Angebots- und Preiskalkulation für Kleinunternehmer Dieses Infopaket wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

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Von Peter Engels

Marktgerechte, Kosten deckende und Gewinn ermöglichende Preiskalkulation ist für den Erfolg eines Unternehmen entscheidend. In diesem Kurs zeigen wir Ihnen umfassend, wie verschiedene Kalkulationsmodelle funktionieren und wie Sie sie selbst anwenden, um marktgerecht zu kalkulieren - seien es Stunden, Stückzahlen, Dienstleistungen/Aufträge oder Verkaufspreise.

Die Preiskalkulation ist eine der wichtigsten betrieblichen Aufgaben. Wird der Preis zu hoch angesetzt, finden sich keine Abnehmer. Ist der Preis zu niedrig, werden möglicherweise die Kosten nicht gedeckt. Erfolgreiche Unternehmer kalkulieren mit marktgerechten Preisen, die die Kosten decken und einen Gewinn ermöglichen.

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Für eine Kostenkalkulation sind zunächst zwei Faktoren ausschlaggebend. Zum einen muss bekannt sein, wo der allgemeine Marktpreis liegt und zum anderen muss ein Überblick über die im Betrieb anfallenden Kosten bestehen. Sind die Kosten bekannt, lassen sich die betrieblich notwendigen Preise ermitteln.

Preiskalkulationen sind häufig auch noch Mischkalkulationen. Als Unternehmen müssen Sie Marktanteile erobern, Verkaufsaktionen durchführen, Rabatte einräumen, Stammkunden zufrieden stellen usw. Das bedeutet, Sie müssen in Einzelfällen von Ihrer Standardkalkulation abweichen und Ihre Flexibilität beweisen.

Preisermittlungen sind von den Branchen und Größen der Unternehmen auch unterschiedlich aufgebaut und komplex. Und sie müssen betriebsindividuell sein. Jeder Betrieb hat Besonderheiten, die bei der Kalkulation zu berücksichtigen sind.

Ob Ihre Preisgestaltung realistisch ist, entscheidet sich am Markt. Der Kunde prüft, ob das Produkt den entsprechenden Gegenwert liefert. Seine subjektive Kosten-Nutzen-Relation ist dabei entscheidend.

Anhand von Beispielen werden in diesem Leitfaden unterschiedlichste Preiskalkulationen in verschiedenen Bereichen dargestellt. Sie sollten alle Modelle durchsehen, um daraus Ihre individuelle Preiskalkulation zu entwickeln.

Unseren zahlenden Mitgliedern steht eine PDF-Version von "Angebots- und Preiskalkulation" (55 Seiten) zur Verfügung.

Dieser Beitrag umfasst 4 Kapitel: zum Inhaltsverzeichnis

Über den Autor

Peter Engels Peter Engels ist Ökonom und berät seit über 10 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen sowie Existenzgründer. Ziel der Beratungen ist, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zukunftsorientiert zu sichern und auszubauen. Dabei werden die Stärken und Schwächen der Unternehmen analysiert, um Optimierungsprozesse zu realisieren.

Ein weiterer Schwerpunkt von Peter Engels sind Workshops.

Leseprobe

Folgende Abschnitte stehen als Leseprobe bereit:

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Inhaltsverzeichnis

  1. Der Marktpreis als Basis der Preiskalkulation
    Bevor Sie mit der Preiskalkulation beginnen, müssen Sie wissen, wo der Marktpreis liegt. Der Marktpreis ist die Preisobergrenze für Ihre Kalkulation.
    • Einzugsbereich und Kundenstruktur Diese Seite ist nur für Mitglieder.

      Für die Ermittlung eines Marktpreise ist es erforderlich, zunächst den Einzugsbereich der Produkte und Leistungen zu erfassen und die Kundenstruktur zu ermitteln.
    • Wettbewerb und Markttransparenz Diese Seite ist nur für Mitglieder.

      Entscheidend für den Marktpreis ist das Angebot der Mitbewerber und die vorhandene Markttransparenz, die sowohl vom Produkt als auch von der Zielgruppe abhängt.
    • Ermittlung des allgemeinen Marktpreises Diese Seite ist nur für Mitglieder.

      Hier fängt Ihre unternehmerische Arbeit an. Sie müssen den Einzugsbereich festlegen und die Marktpreise unter Berücksichtigung der aktuellen Wettbewerbssituation, der Kundenstruktur und Ihrer Leistungen kalkulieren.
  2. Grundlagen der PreiskalkulationDiese Seite ist als Leseprobe zugänglich.
    Sie ermitteln im Rahmen der Kalkulation Ihren betriebswirtschaftlichen Preis, den Sie erzielen müssen, um Ihre Kosten zu decken und einen Gewinn zu erzielen.
    • ZuschlagskalkulationDiese Seite ist als Leseprobe zugänglich.

      Sie ermitteln Aufschläge/Zuschläge für Ihre Produkte und Leistungen, um die Kosten weiter zu geben und einen Gewinn zu realisieren.
    • DeckungsbeitragsrechnungDiese Seite ist als Leseprobe zugänglich.

      Bei der Deckungsbeitragsrechnung wird ermittelt, wie viel bei dem Verkauf eines Produktes, einer Arbeitsleistung, einer Stunde usw. übrig bleibt, um letztendlich die Kosten zu decken und einen Gewinn zu realisieren.
  3. Kalkulationsmodelle
    Es gibt zwei Kalkulationsmodelle: die Zuschlagskalkulation und die Deckungsbeitragsrechnung. Mit der Zuschlagskalkulation erhalten Sie Aufschlagsätze für Produkte und Leistungen. Die Deckungsbeitragsrechnung kalkuliert den mit einem Auftrag verbundenen "Überschuss". Beide Modelle sind für die betriebsindividuelle Preisermittlung notwendig.
    • Kalkulation auf Stundenbasis Diese Seite ist nur für Mitglieder.

      Die Kalkulation auf Stundenbasis ist eine sehr einfache Form der Preisfindung. Sie eignet sich für kleine Betriebe, die nur ihre Stunden abrechnen. Für einen Einstieg ist dieses Kapitel besonders gut geeignet.
    • Kalkulation auf Stundenbasis und Materialverkauf Diese Seite ist nur für Mitglieder.

      Diese Kalkulation ist schon wesentlich komplexer und erfordert eine Aufteilung der Gemeinkosten in zwei Bereiche. Auch in diesem Kapitel werden zunächst die Zuschlagssätze ausgerechnet und anschließend wird auf Basis der Deckungsbeitragsrechnung kalkuliert.
    • Kalkulation aufgrund von Stückzahlen Diese Seite ist nur für Mitglieder.

      Produzierende Betriebe müssen die unterschiedlichen Produkte mit den jeweils unterschiedlichen Kosten kalkulieren, um marktgerechte Preise anbieten zu können. Über das einfache Ein-Produktunternehmen werden Sie an die komplexe Stückkostenkalkulation herangeführt.
    • Kalkulation im Dienstleistungsbereich Diese Seite ist nur für Mitglieder.

      Im Dienstleistungsbereich wird häufig nicht nach Stunden und Material abgerechnet, sondern nach Aufträgen. Zu berücksichtigen ist im Dienstleistungsbereich auch, dass dieser häufig hohe Fixkosten hat. Das Personal muss immer bereitstehen und ein Dienstleister kann nicht auf Vorrat produzieren. Die Dienstleistungen werden zeitnah erbracht.
    • Kalkulation im Handel Diese Seite ist nur für Mitglieder.

      Die Kalkulation im Handel beruht auf dem Verkaufspreis. Gleichgültig ob im Einzel- oder Großhandel, die Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis, die verkauften Stückzahlen und die Kosten bestimmen den wirtschaftlichen Erfolg.
  4. Zusammenfassung Diese Seite ist nur für Mitglieder.
    Die Preiskalkulation erfolgt über die Zuschlagsrechnung, mit der Aufschläge errechnet werden, um die Kosten zu decken und Gewinn zu erzielen. Da diese Zuschläge nicht immer am Markt realisiert werden, kommt häufig noch die Deckungsbeitragsrechnung in Betracht. Hier wird pro Auftrag kalkuliert, ob noch etwas übrig bleibt. Es gibt unterschiedliche Ansätze bei einer Kalkulation

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Durchschnittliche Bewertung: Dieses Infopaket wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.
Anzahl der Bewertungen: 9

Leser haben folgende Kommentare abgegeben:

Am 01.06.2009 14:08:08 schrieb adomingu:Dieser Leser hat mit 4 von 5 Sternen bewertet.
guter Kurs bietet einengutenEinstieg in die Kalkulation.

Am 09.12.2007 11:00:42 schrieb usonnak:Dieser Leser hat mit 5 von 5 Sternen bewertet.
der kurs hat mir viel geholfen

Paola

Am 23.02.2007 11:46:09 schrieb pdanner1:Dieser Leser hat mit 5 von 5 Sternen bewertet.
Eine gute Einführung und Erläuterung der Kalkulation. Das Skript ist leicht nachzuvollziehen und verständlich geschrieben.

Am 15.07.2006 19:38:13 schrieb 02jjhh:Dieser Leser hat mit 5 von 5 Sternen bewertet.
Klasse,
kann man toll nachvollziehen.
Existenzielles Wissen für Existenzgründer ... deshalb unbedingt so Viele wié möglich lesen!!! Vielen Dank !!!

Jörg-Julian Schmidt

Am 30.04.2006 23:57:40 schrieb rdembeck:Dieser Leser hat mit 5 von 5 Sternen bewertet.
Hat sehr zu meinem Verständnis beigetragen

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