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Keine Angst bei der Existenzgründung vor Bankern, Finanzern in Schlips und Kragen - oder vor Zahlenkolonnen und Geldscheinbündeln: Schritt für Schritt erarbeiten Sie mit Hilfe dieses Kurses einen überzeugenden und professionellen Businessplan. Mit dem strategischen Ansatz der "Konzentration auf Schwerpunkte" unterscheidet dieser Kurs sich von den zahlreichen Publikationen und Seminaren zum Thema Businessplan-Erstellung. Eine gezielte Marktorientierung ist die Basis für eine erfolgreiche Strategie. Mit Hilfe von theoretischen Erläuterungen, praktischen Beispielen und Übungen erarbeiten Sie mit diesem Kurs einen ersten Entwurf Ihres persönlichen Businessplanes.
Informationen über den Autor Kurt Wagenschieffer
Unseren zahlenden Mitgliedern steht eine PDF-Version von "Businessplan: Schritt für Schritt" (132 Seiten) zur Verfügung.
Dieser Beitrag umfasst 7 Kapitel: zum Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Folgende Abschnitte stehen als Leseprobe bereit:
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Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
Rund 350.000 Deutsche machen sich jedes Jahr selbständig. Fast scheint es, als sei im letzten Jahrzehnt Selbständigkeit per se ein Trend geworden.- Damit die zündende Idee nicht zu einem Luftschloss wird, sondern auf einem soliden Fundament steht, bedarf es vor allem der sorgfältigen Planung. Hierfür hat sich der Businessplan zu einem zentralen Instrument entwickelt.
- Bei unserem Kurskonzept verfolgen wir einen strategischen Ansatz der "Konzentration auf Schwerpunkte".
- Bedeutung

Der Businessplan ist ein Abbild Ihrer Geschäftsidee in klar strukturierter und detaillierter Form. Er erleichtert das Knüpfen neuer Kontakte und zeigt Ihren Partnern die Strategie, mit der Sie ein Unternehmen gründen wollen. Der Businessplan schildert das notwendige unternehmerische Rahmenkonzept. Er beschreibt das ökonomische Umfeld, die gesetzten Ziele und die aufzuwendenden Mittel.- Mit der Vorlage eines Businessplans beweisen Sie Ihre Fähigkeit, alle Aspekte Ihrer Unternehmensgründung und -führung klar und verständlich darstellen zu können.
- Obwohl eine Vielzahl von Existenzgründern kein Fremdkapital benötigt, hat sich in der Praxis die Finanzierung der Existenzgründung als das zentrale Problem herausgestellt. Deshalb ist es für Sie wichtig zu wissen, wie Kapitalgeber arbeiten und worauf sie achten.
- Katastrophal wirkt sich aus, wenn Sie Ihren Businessplan nicht kompetent dem potenziellen Kreditgeber präsentieren können. Hier finden Sie einige Tipps.
- Wesentliche Gründe für das Scheitern neuer Unternehmen sind (in Anlehnung an eine Untersuchung der Deutschen Ausgleichsbank AG).
- Voraussetzungen
Dieses Kapitel zeigt Ihnen Wege auf, wie auch Sie und Ihr zukünftiges Unternehmen Kundenorientierung "leben". Erst wenn Sie grundlegend verstanden haben, dass der Kunde vor dem Gewinn kommt, wird sich der Erfolg einstellen.- Kundenorientierung: "König Kunde" wird als betriebliche Notwendigkeit zwar nach außen hin akzeptiert, aber von der inneren Einstellung her häufig unzureichend gelebt. Erst wenn Sie grundlegend verstanden haben, dass der Kunde vor dem Gewinn kommt, wird sich der Erfolg einstellen.
- Strategisches Ziel und zentrale Richtschnur aller Aktivitäten zur Kundenorientierung ist die Zufriedenheit vor allem der Stammkunden.
- Viel notwendiger als Kapital ist eine tragfähige Geschäftsidee die nachhaltig für Aufträge sorgt.
- Es ist wenig sinnvoll, in einen Markt einzutreten, in dem sich schon viele Konkurrenten befinden.
- Für den Existenzgründer gilt, sich zu spezialisieren, anstatt zu diversifizieren!
- Der Grundsatz, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist besonders im Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung. Kein anderer Beruf ist so stark und systematisch der Gefahr der Verzettelung und Zersplitterung der eigenen Kräfte ausgesetzt.
- Literaturempfehlung: Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit.
- Unternehmensstrategie
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Erstellung Ihrer Unternehmensstrategie. Die folgende Gebrauchsanleitung soll Ihnen Schritt für Schritt bei der Umsetzung helfen.- Unter Strategieentwicklung verstehen wir die Konzentration Ihrer Kräfte und Mittel auf das brennendste Problem Ihrer erfolgversprechendsten Zielgruppe.
- Ausgehend von Ihren Stärken und Potenzialen wird das passende Geschäftsfeld gesucht, die erfolgversprechendste Zielgruppe ausgewählt und über die Problemanalyse innerhalb der Zielgruppe die notwendige Lösung/Innovation zur Verfügung gestellt.
- Die Stärken- und Potenzialanalyse diente dazu, das eigene Leistungsprofil genauer zu erkennen, so hilft die Analyse des Geschäftsfeldes, das eigene Leistungsangebot eindeutiger zu klären. Dieser Abschnitt beschäftigt sich daher mit der Suche nach Ihrem erfolgversprechendsten Geschäftsfeld.
- Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit der Differenzierung Ihrer Stärken und Potenziale im Verhältnis zur Ihrem stärksten Wettbewerber.
- Hier steht die Frage im Mittelpunkt. Gibt es allgemein einen Markt für Ihr oben formuliertes Nutzenangebot/einzigartigen Vorteil? Wie beurteilen Sie den Ist- und Soll - Markt? Beschreibung Ihres Marktsegmentes und Einschätzung Ihrer Marktchancen.
- In diesem Abschnitt ist es Ihre Aufgabe, der Zielgruppe einen Kundennutzen durch die Konzentration auf ihr brennendstes Problem (= zentraler Engpass) anzubieten.
- Ziel dieses Abschnittes ist es, Ihnen zu verdeutlichen, dass eine zielgruppenorientierte Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen im Wettbewerb erfolgreicher verläuft, als wenn Sie sich mit Ihren Aktivitäten auf den "großen Gesamtmarkt" konzentrieren.
- Im diesem Schritt geht es darum, wie Sie für das brennendste Problem Ihrer Zielgruppe einen überzeugenden Lösungsvorschlag entwickeln.
- Ihr Businessplan I
Ziel unseres letzten Kapitels ist die Erstellung Ihres Businessplans. Hierzu fließen die Ergebnisse Ihrer Mühen insbesondere aus dem letzten Kapitel Schritt für Schritt ein.- Gliederung Ihres Businessplanes.
- Der Businessplan beginnt mit der Schilderung des bei potenziellen Kunden vorhandenen Problems und der vorgeschlagenen Lösung sowie der persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Gründers.
- Es gibt nicht die Rechtsform, sondern nur eine auf Ihren speziellen Bedarf zugeschnittene Auswahl. Bevor Sie sich endgültig für eine Rechtsform entscheiden, sollten Sie sich unbedingt von einem Steuerberater und/oder Fachanwalt beraten lassen.
- An dieser Stelle wird die gesamte Angebotspalette Ihrer Geschäftsidee und das Marktpotenzial ausführlich beschrieben.
- Marketing ist nicht Schlitzohrigkeit, sondern ist die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens und Kernstück Ihres Businessplans. Die Wahl der richtigen Marketingstrategie ist genauso wichtig wie die des richtigen Standortes.
- Ihr Businessplan II
Eine möglichst exakte Finanzplanung hilft Ihnen, rechtzeitig Defizite und Lücken in der Finanzplanung aufzudecken und zu reagieren. Hierzu ist es nötig, die erwartete Geschäftsentwicklung im voraus zu planen und in Form von Zahlen abzubilden.- Auch die kreditgebende Bank möchte sich vor einer Entscheidung ein möglichst genaues Bild von der zu erwartenden Profitabilität Ihres Unternehmens machen. Darüber hinaus unterstützt Sie ein aussagefähiges Zahlensystem bei der Steuerung Ihres Unternehmens.
- Falls Personaleinstellungen schon in der Gründungsphase notwendig sind, achten Sie darauf, unternehmerisch denkendes und handelndes Personal einzustellen. Im Idealfall stellen Sie Personal ein, dass Ihre Schwächen ausgleicht.
- Voraussetzung für eine gute Finanzplanung ist die Ermittlung der geplanten Investitionen auf der Basis des Umsatzplans.
- Zur Ermittlung des Finanzierungsplans (Eigenkapital/Fremdkapital) benötigen Sie zunächst den Gesamtkapitalbedarf. Hinzu kommen die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Plan-Liquiditätsrechnung.
- Die wichtigste Rechnung für die Planung und Gründung einer Unternehmung ist die Cash-Flow-Rechnung.
- In diesem letzten Teil geht es um die realistische Einschätzung von Chancen und Risiken, sowie Bewertungsmaßstäbe der Kreditgeber und diverse Checklisten.
- Betriebswirtschaftliches Glossar
- Über den Autor
Dipl.-Volkswirt Kurt Wagenschieffer ist seit vielen Jahren als Berater, Seminar- und Workshop-Leiter im Bereich der Existenzgründung und Unternehmensberatung tätig. Seine Schwerpunktthemen sind Existenzgründungsstrategie und -sicherung, Aufbauberatung und Businessplan-Erstellung. Er ist zudem Autor zahlreicher Fachartikel, u.a. für BMWi, DIHT und das Handelsblatt.
Kommentieren, bewerten, Fragen an den Autor: "Businessplan: Schritt für Schritt"
Am 09.12.2005 13:47:54 schrieb <Anonym>:
sehr gute einführung
Am 01.09.2004 11:37:48 schrieb Mindbl2000:![]()
Eine sehr gute und umfangreiche Einführung. Bitte weiter so.
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