Online-Recherche im Handelsregister: Informationen über Geschäftspartner und Unternehmen
(11.01.2010) Dem Finanzamt fehlen bei der Rechnung eines früheren Geschäftspartners die Pflichtangaben? Letzte Woche haben Sie noch mit dem Geschäftsführer einer GmbH telefoniert, jetzt meldet sich niemand mehr? In solchen Fällen hilft die Recherche im Handelsregister weiter. Wir sagen Ihnen, wie Sie an die Informationen kommen. mehr...
Wenn die Verjährung droht - So verhindern Gläubiger die Verjährung offener Rechnungen und Forderungen

(26.11.2009) Seit 2001 verjähren die meisten Rechnungen sehr viel früher als bisher. Gerade deshalb sollten Gläubiger wissen, wie sich die übliche Frist von 3 Jahren verlängern lässt. mehr...
So berechnen Sie Verzugszinsen bei überfälligen Rechnungen - mit Excel-Verzugszinsenrechner 
(14.07.2009) Der Kunde bezahlt die Rechnung nicht? Ist der Schuldner in Verzug, können Sie Verzugszinsen verlangen. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen die rechtlichen Grundlagen und die genaue Berechnung. Um es Ihnen einfach zu machen, haben wir aber auch eine Muster-Rechenblatt für Sie zum Download. Und wenn Sie möchten, lernen Sie auch gleich eine Menge darüber, wie Sie Formulare in Excel verwenden. mehr...
"Basiswissen Insolvenz": Insolvenzgründe, der Insolvenzantrag und die Stadien des betrieblichen Insolvenzverfahrens

(03.06.2009) Ein Unternehmen, das Insolvenz anmeldet ("in Konkurs geht"), ist zahlungsunfähig bzw. überschuldet, also "pleite". Wir erklären Ihnen in diesem Beitrag in knapper Form, wie der Begriff "insolvent" genau definiert ist, wie das Insolvenzverfahren eröffnet wird, wie es abläuft und welche Rolle der Geschäftsführung des insolventen Unternehmens, den Gläubigern und dem Insolvenzverwalter dabei zukommen. mehr...
Skonto aus Anbietersicht: So rechnen Sie richtig bei der Preiskalkulation
(20.05.2009) Wann lohnt es sich, Kunden Skonto anzubieten und so für schnelleres Bezahlen der Rechnungen zu sorgen? Schließlich soll das Skonto-Angebot die Zahlungsmoral Ihrer Gläubiger heben und nicht zu Ihren Lasten gehen. Wir zeigen, wie Sie die Preisnachlässe von vornherein in Ihre einkalkulieren und dabei richtig rechnen. mehr...
Gläubiger: Lohnt sich die Pfändung von Elterngeld?

(12.05.2009) Von der Umstellung vom Erziehungsgeld auf das Elterngeld können auch Gläubiger profitieren. Sowohl das Erziehungsgeld als auch das Elterngeld gelten als Sozialleistungen. Hinsichtlich der Pfändung von Sozialleistungen gelten zwar besondere Vorschriften. Dennoch können Sie als Gläubiger eine Reihe dieser Leistungen pfänden. mehr...
EuGH: Fälligkeit von Verzugszinsen - Die Überweisung "auf den letzten Drücker" könnte für Kunden teuer werden
(30.04.2009) Wann gerät ein Schuldner konkret "in Verzug"? Muss der zu zahlende Betrag innerhalb der Zahlungsfrist von 30 Tagen dem Konto des Gläubigers rechtzeitig gutgeschrieben sein? Oder reicht es aus, wenn der Gläubiger den Überweisungsauftrag fristgerecht erteilt und die Bank ihn durchführt, das Geld aber erst ein oder mehrere Tage später auf dem Gläubigerkonto eingeht? - Fragen, mit denen sich der Europäische Gerichtshof beschäftigt hat. mehr...
Pfändungsmöglichkeiten und Pfändungsschutz der Altersvorsorge von Schuldnern 
(30.04.2009) Auch private Lebens- und Rentenversicherungen sind seit einiger Zeit vor Pfändung geschützt. Das gilt aber nicht unbegrenzt. Wir erklären die Rechtslage. mehr...
Der Europäische Vollstreckungstitel - So realisieren Gläubiger per Zwangsvollstreckung Forderungen im Ausland 
(21.04.2009) Mit dem Europäischen Vollstreckungstitel sollen innerhalb der Mitgliedsstaaten der EU länderübergreifende Zwangsvollstreckungsmaßnahmen erleichtert werden. Die Bezeichnung "Europäischer Vollstreckungstitel" ist freilich missverständlich: Mit dem Verfahren wird kein neuer Titel geschaffen, sondern lediglich die Vollstreckbarkeit eines bereits bestehenden Vollstreckungstitels auf andere Mitgliedsstaaten ausgedehnt. mehr...
Urteil: Einseitige Bestimmung eines Zahlungsziels in einer Rechnung begründet keinen Schuldnerverzug 
(04.04.2009) Urteil: Es reicht nicht aus, wenn Sie erst in der Rechnung an Ihren Kunden einseitig einen Zahlungstermin festlegen ("zahlbar am 15. Januar..."). Sie müssen die Leistungszeit bereits im Vertrag kalendermäßig bestimmt haben oder durch eine Mahnung den Verzug auslösen. Mit der Formulierung, dass der Kunde "automatisch 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung in Verzug gerät, ohne dass es einer Mahnung bedarf", sparen Sie sich die den Verzug auslösende Mahnung. mehr...
Das Europäische Verfahren für geringfügige Forderungen - so machen Sie kleinere Forderungen im EU-Ausland geltend
(12.03.2009) Geldforderungen können seit dem 01.01.2009 grenzüberschreitend im streitigen Verfahren geltend gemacht werden, solange sie den Wert von 2.000 Euro nicht überschreiten. mehr...
Ist mein Kunde (noch) zahlungsfähig? So vermeiden Sie unnötige Forderungsausfälle!!

(05.02.2009) Die Zahlungsmoral der Kundschaft lässt häufig zu wünschen übrig - auch vor der Finanz- und Wirtschaftskrise, und nun noch mehr. Trotzdem liefern viele Selbstständige und Kleinunternehmer vertrauensvoll auf Rechnung und gewähren ihren Kunden großzügige Lieferantenkredite. Das kann Ihr Unternehmen jedoch schnell selbst in Schieflage bringen. Wir zeigen, wie Sie die Gefahr von Forderungsausfällen senken. mehr...
So bringen Sie Ihr Mahnwesen auf Vordermann und säumige Zahler in Schwung!
(19.12.2008) Steht auf Ihrer To-Do-Liste das Thema "Säumige Schuldner mahnen" ganz oben? Wir haben konkrete Tipps, um Ihr Mahnwesen in Schwung zu bringen, eigene Mahnschreiben aufzusetzen und einen systematischen Mahnryhthmus einzuführen. Denn auch im Mahnwesen besteht der Weg zum Erfolg aus vielen kleinen Schritten. mehr...
Grundlagen des Forderungsmanagements: Was Sie tun können, um an Ihr Geld zu kommen
(17.04.2008) Wer wenig Erfahrung mit dem Schreiben von Rechnungen hat, tut sich erst recht schwer mit einem erfolgreichen "Forderungsmanagement". Wir sagen Ihnen, welche Mittel Sie einsetzen können, um Ihr Risiko zu minimieren und aus "Offenen Posten" möglichst schnell Zahlungseingänge auf Ihrem Konto zu machen. mehr...
Die richtige Mahnung - das unbekannte Wesen: über korrektes Mahnen, Verzug und Mahnverfahren
(12.09.2007) Die Mär von den drei vermeintlich unverzichtbaren richtigen Mahnstufen verdient einen Ehrenplatz im Lexikon der populären Business- und Finanz-Irrtümer: Förmliche Mahnungen bei Geldforderungen sind schon seit Jahren rechtlich gänzlich überflüssig. Wir erläutern die Rechtslage und geben Empfehlungen für ein zeitgemäßes Mahnverfahren. (aktualisiert: September 2007) mehr...
Wochenquiz: Sind Sie ein geschickter "Geldeintreiber"? 
(13.09.2005) In wirtschaftlich schwierigen Zeiten leidet die Zahlungsmoral: Selbst erfolgreiche Unternehmen geraten durch verspätete oder ganz ausbleibende Überweisungen ihrer Kundschaft in Schwierigkeiten. Schaffen Sie es, mit Ihren "Offenen Posten" nicht auf verlorenem Posten zu stehen? mehr...
Adhoc-Bonitätsauskunft im Internet
(03.03.2005) Wirtschaftsauskunfteien sind nicht gerade billig. Die fälligen Mitgliedsgebühren lohnen sich außerdem nur bei regelmäßigen Anfragen. Über "bonitaetfinder.de" kann man den Finanzstatus von Privatpersonen jetzt schon für weniger als 5 Euro online abfragen. Firmenauskünfte kosten 9,90 Euro. Fixkosten fallen nicht an. mehr...
"Verschollene" Schuldner aufspüren
(09.01.2003) Wenn Zahlungserinnerungen mit dem frustrierenden Vermerk "Unbekannt verzogen" zurückkommen, müssen Forderungen nicht gleich abgeschrieben werden. Wir stellen einige gute Adressen für die Personen-Recherche vor. mehr...
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