Geldwerte Vorteile durch Gehaltsumwandlung und steuerfreie Leistungen von Arbeitgebern
(05.02.2010) Durch eine Gehaltsumwandlung können Arbeitgeber und Arbeitnehmer Steuern und Sozialversicherungsbeiträge sparen. Bei einer Gehaltsumwandlung wird steuerpflichtiger Barlohn durch steuerpflichtigen Sachlohn ersetzt. Steuerfrei sind bestimmte Zuwendungen jedoch nur dann, wenn die Zuwendung zusätzlich zum Arbeitslohn gewährt wird. Wir erläutern Möglichkeiten und Vorgehensweise. Ein Vertragsmuster für Arbeitgeber und Arbeitnehmer steht zum Download bereit. mehr...
Kitakostenzuschuss - wenn der Chef die Kitagebühren zahlt 
(04.02.2010) Der "steuerfreie Kindergartenzuschuss" ist für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber gleichermaßen attraktiv. Denn beide Seiten sparen Steuern und Sozialabgaben. Die Brutto-gleich-netto-Formel eignet sich besonders bei Gehaltsverhandlungen: Wer 100 Euro mehr Brutto-Lohn aushandelt, hat nach Abzug aller Abgaben selten mehr als 50 Euro netto in der Tasche. Wer dagegen mit seinem Arbeitgeber 100 Euro Kitakostenzuschuss vereinbart, erhält die 100 Euro tatsächlich netto. mehr...
Telefon- und Videoüberwachung am Arbeitsplatz - was Arbeitgeber dürfen (und was nicht)
(20.01.2010) Mitarbeiter, die vom Büro aus lange Privattelefonate führen, gegen den Chef konspirieren oder das Geschäftsinteresse auf andere Art schädigen, legen die Überwachung von Telefongesprächen oder gar die Kontrolle durch Videoaufzeichungen am Arbeitsplatz nahe. Aber darf man das als Chef? Die rechtlichen Probleme sind jedenfalls nicht ganz unerheblich. Wir geben Auskunft. mehr...
Kostenfaktor Arbeitsschutz: Darauf sollten Sie als Arbeitgeber achten
(11.01.2010) In kleinen Unternehmen zählt jede Arbeitskraft, denn nachlassende Leistungen und Arbeitsausfall durch Krankheit können Ihren wirtschaftlichen Erfolg gefährden. Maßnahmen des Arbeitsschutzes unterstützen Sie dabei, Ihre und die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter zu schützen und zu fördern. Ein Grund mehr, dieses Thema nicht auf die lange Bank zu schieben. mehr...
Lohnkosten ermitteln: Einfache Stundensatzkalkulation 
(11.01.2010) Gerade in kleinen und mittelständischen Betrieben herrscht oft Unklarheit darüber, was ein Mitarbeiter das Unternehmen tatsächlich kostet. Wir erläutern, wie die Lohnkosten berechnet werden und was es mit den Lohnnebenkosten auf sich hat. Außerdem steht zusätzlich eine Excel-Tabelle bereit, mit der sich eine einfache Stundensatzkalkulation berechnen lässt. mehr...
Steuerrecht: Private und berufliche Nutzung von Telefon, Handy & Co.
(11.01.2010) Der geldwerte Vorteil, der sich durch die private Nutzung von betrieblichen Telekommunikationsgeräten wie Telefon, Handy, Faxgeräten ergibt, ist steuerfrei. Das gilt nicht nur für die private Nutzung des Telefons am Arbeitsplatz im Betrieb, sondern auch, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ein Telefon zur privaten Nutzung überlässt. Für vom häuslichen Telefon des Arbeitnehmers geführte beruflich veranlasste Gespräche kann der Arbeitgeber steuerfreien Auslagenersatz gewähren. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ergeben sich eine Fülle von steuersparenden Gestaltungsmöglichkeiten. Wir erläutern, was Sie wann wie steuerlich geltend machen können. mehr...
Steuerrecht: Steuer-Ersparnisse bei Jubiläumszuwendungen
(11.01.2010) Zuwendungen des Arbeitgebers anlässlich eines Arbeitnehmerjubiläums oder eines Geschäftsjubiläums sind in voller Höhe steuer- und beitragspflichtig. Möchten Sie als Arbeitgeber die Lohn- und Kirchensteuer sowie den Solidaritätszuschlag für die steuerpflichtige Jubiläumszuwendung übernehmen, so können Sie unter bestimmten Umständen eine Pauschalierung beantragen. mehr...
Private Internetnutzung am Arbeitsplatz - was ist erlaubt, was nicht?
(06.01.2010) Haben Angestellte ein Recht auf private Internet-Nutzung am Arbeitsplatz? Was darf der Arbeitgeber verbieten bzw. vorschreiben? Darf er den E-Mailverkehr und das Surf-Verhalten kontrollieren? Wir erläutern die rechtliche Situation. mehr...
Arbeitsrecht: Einvernehmlich kündigen mit Aufhebungsvertrag (+ Vertragsmuster)
(01.01.2010) Arbeitgeber und Arbeitnehmer können die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses vereinbaren, ohne Kündigungsfristen einzuhalten und Kündigungsschutzvorschriften zu beachten. Diese Vereinbarungen müssen in Form eines Aufhebungsvertrages schriftlich festgehalten werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Formvorschriften Sie einhalten müssen und welche Aspekte, die sich aus der Beendigung des Arbeitsverhältnisses ergeben, vertraglich festgehalten werden sollten. mehr...
Ferienjobs & Co.: Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen
(01.01.2010) Zahlreiche Kinder und Jugendliche arbeiten neben der Schule. Sie passen auf das Baby der Nachbarn auf, geben Nachhilfe, tragen Zeitungen aus, ziehen die Linien auf dem Fußballplatz nach, mähen den Rasen oder führen Hunde aus. Die meisten bessern dadurch ihr Taschengeld auf. Grundsätzlich ist die Beschäftigung von Kindern in Deutschland zwar verboten, doch es gibt Ausnahmen. - Was Sie beachten müssen, wenn Sie Schüler beschäftigen. mehr...
Ehegatten-Arbeitsvertrag - So regeln Sie Ihr Ehegattenarbeitsverhältnis rechtssicher
(01.01.2010) Ehegatten können untereinander durch den Abschluss eines Arbeitsvertrages ein Arbeitsverhältnis begründen. Voraussetzung ist jedoch, dass ein umfassendes Weisungsrecht eines Ehegatten besteht. Alles, was Sie zum Ehegattenarbeitsverhältnis wissen müssen - inklusive Mustervertrag. mehr...
Einmalige Zuwendung - Einmalzahlungen richtig verbuchen
(01.01.2010) Unter "Einmalzahlung" werden allgemein Sonderzahlungen verstanden, die aus bestimmten Umständen heraus zusätzlich zum laufenden Lohn oder Gehalt gezahlt werden. Wir zeigen, wie Sie die Beiträge zur Sozialversicherung berechnen. mehr...
Beschäftigung von Praktikanten - Was Sie als Arbeitgeber wissen müssen 
(01.01.2010) Praktika sind eine gute Möglichkeit, Praxiserfahrungen bereits während der Schul- und Hochschulausbildung zu sammeln. Im Normalfall profitieren beide Seiten davon - die einen sammeln praktische Erfahrungen, die anderen testen potentielle Mitarbeiter und erhalten personelle Unterstützung. Wir erläutern, was Sie beachten sollten, wenn Sie Praktikanten beschäftigen - und bieten ein Merkblatt sowie Checklisten zum Download an. mehr...
Vermieten Sie Ihr Arbeitszimmer an Ihren Arbeitgeber - und sparen Sie Steuern!
(01.01.2010) Ersetzt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Kosten für ein Arbeitszimmer in dessen Wohnung, so ist das steuer- und beitragspflichtiger Arbeitslohn. Vermietet der Arbeitnehmer hingegen ein Zimmer in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus an seinen Arbeitgeber, so handelt es sich um Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung - und eben NICHT um Arbeitslohn! Alle mit dem Büroraum zusammenhängenden Aufwendungen können als Werbungskosten abgezogen werden. Vorteil: Die für ein häusliches Arbeitszimmer geltende Obergrenze von 1.250 Euro hat in diesem Fall keine Bedeutung. mehr...
Betriebliche Übung: Wie aus freiwilligen Leistungen vertragliche Ansprüche werden können
(21.11.2009) Wenn Zuwendungen an Angestellte nicht vertraglich geregelt sind, etwa im Arbeitsvertrag oder durch Betriebsvereinbarung, dann können aus freiwilligen Leistungen des Arbeitgebers schnell einforderbare Ansprüche werden - als so genannte "betrieblichen Übung". Wir erklären, was sich hinter diesem Begriff verbirgt und wie Sie ungewollte Leistungsverpflichtungen vermeiden bzw. beenden können. mehr...
Weihnachtsgeld: Wie Sie Weihnachtsgeld verbuchen, welche Gestaltungsspielräume Sie haben und was für Alternativen sich bieten
(21.11.2009) Vom Weihnachtsgeld profitiert vor allem der Fiskus - denn nach Abzug aller Steuern bleibt für den Arbeitnehmer oft nur ein Bruchteil übrig. Das muss so nicht sein: Wir erklären, was es mit dem Weihnachtsgeld auf sich hat und welche steuerlichen Gestaltungsspielräume Sie bei der Zahlung der "Sondervergütung" haben. Außerdem sagen wir Ihnen, wie das Weihnachtsgeld steuerlich verbucht wird und wie eine Rückzahlung zu handhaben ist. mehr...
Das ELENA-Verfahren für Arbeitgeber - Welche Daten Arbeitgeber wann wem wie auf welchem Wege übermitteln müssen 
(05.11.2009) Ab Januar 2010 müssen monatlich für jeden Arbeitnehmer Entgeltdaten elektronisch an eine Zentrale Speicherstelle der Rentenversicherung gemeldet werden. Das ELENA-Verfahren (ELENA = Elektronischer Entgeltnachweis) wird sich auch auf die Arbeit in den Lohn- und Personalbüros auswirken. Denn ab 2010 müssen viele Angaben aus den vorhandenen Stammdaten und Ergebnisse aus der Entgeltabrechnung gemeldet werden. Darüber hinaus müssen auch zusätzliche Informationen - die bisher für die Lohnabrechnung nicht benötigt wurden - übermittelt werden. Im Zweifelsfall heißt das, dass Arbeitgeber zusätzliche Informationen erfassen müssen, damit die Übermittlung korrekt erfolgen kann. mehr...
Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht: Wann werden freie Mitarbeiter zum Risiko?

(21.10.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht. mehr...
Frei oder abhängig - oder gar scheinselbstständig? Kriterien für die Einstufung von freien Mitarbeitern und "Festen Freien" 
(21.10.2009) Wenn es um die Abgrenzung zum Angestellten-Dasein geht, ist viel von "Freiheit" die Rede. Nur: Was sind eigentlich "Freiberufler", "Freie Mitarbeiter" oder "Feste Freie"? Wir sorgen für etwas mehr Klarheit im Begriffs-Dschungel rund um abhängige Beschäftigung und selbständige Tätigkeiten. (aktualisiert: 10/07) mehr...
Erst bewerben, dann klagen? Formulierungshilfe für diskriminierungsfreie Stellenausschreibungen und Bewerbungs-Absagen
(24.09.2009) Bewerbern eine Absage zu schreiben, ist nicht nur eine unangenehmer Routineaufgabe - sie kann auch zu teurem rechtlichen Ärger führen. Das Allgemeine Gleichstellungsgesetz sollten Sie aber auch bei der Stellenausschreibung, während der Vorstellungsgespräche und sogar bei Ihren internen Notizen im Hinterkopf haben. Wir leisten Formulierungshilfe. mehr...
"Sie müssen jetzt ganz tapfer sein!" - Wie Sie Auftraggebern oder Projektpartnern schlechte Nachrichten überbringen
(18.06.2009) Kaum jemand überbringt gerne schlechte Nachrichten. Wenn es sich aber schon nicht vermeiden lässt, sollten Sie es wenigstens richtig machen. Etwa, indem Sie zugleich eine Lösung des Problems präsentieren. mehr...
Lob des Lobs - einfach motivierend: Wie Sie Geschäftspartner und Mitarbeiter für sich einnehmen

(13.06.2009) Lob motiviert und zeugt von Anerkennung - deshalb ist Loben eines der mächtigsten Werkzeuge zur Beeinflussung des Verhaltens anderer Menschen. Das gilt vor allem im Berufsleben, z. B. gegenüber Mitarbeitern oder Geschäftspartnern. Trotzdem geizen die meisten Selbstständigen und Unternehmer mit lobenden Worten und positivem Feedback an ihre Umgebung. Wir geben Praxistipps zum "Management-by-Bauchpinsel". mehr...
Pfändungstabelle und Pfändungsfreigrenzen 2009 - 2011 
(05.06.2009) Am 1. Juli 2005 wurden die Pfändungsfreigrenzen einheitlich um fast sechs Prozent erhöht. Damals sollten die gestiegenen Lebenshaltungskosten in Deutschland berücksichtigt werden. Die Freigrenzen gelten derzeit bis Ende Juni 2011. Wir veröffentlichen und kommentieren die Pfändungstabelle. mehr...
So organisieren Sie effektive Meetings und Besprechungen
(26.04.2009) Besprechungen, Sitzungen und Konferenzen nerven: Klagen über endlose und unproduktive geschäftliche Treffen sind weit verbreitet. Dabei lassen sich Nutzen und Ergiebigkeit von Zusammenkünften mit bewährten, aber leider viel zu wenig beachteten Maßnahmen leicht erhöhen. Mit unseren "Checklisten für bessere Besprechungen" sagen wir der Vergesslichkeit den Kampf an. mehr...
Verhaltensbedingte bzw. personenbedingte Kündigung eines Mitarbeiters - was Arbeitgeber wissen sollten

(10.04.2009) In jedem Unternehmen gibt es Mitarbeiter, die mit ihrer Leistung weit hinter den Erwartungen bleiben. Als Arbeitgeber haben Sie jedoch ein Interesse an guten Leistungen Ihrer Mitarbeiter. Unter der Last der hohen Personalkosten werden Sie darüber nachdenken, ob Sie sich von einem sogenannten "Low Performer" trennen können. Aber stellt die unterdurchschnittliche Leistung des Mitarbeiters überhaupt einen Kündigungsgrund dar? Aufschluss gibt eine aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG). mehr...
Arbeitsrecht: Wie lange Sie arbeiten dürfen und wann Sie Pause machen müssen
(05.04.2009) Kurze Übersicht über die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes in Bezug auf die Höchstdauer der Arbeitszeit, Ruhepausen, Nacht- und Schichtarbeit sowie die Sonn- und Feiertagsarbeit. mehr...
Urteil: Aus einem "Ein-Euro-Job" entsteht kein Arbeitsverhältnis 
(02.04.2009) Kann aus der Zuweisung eines "Ein-Euro-Jobs" ein reguläres Arbeitsverhältnis entstehen? mehr...
Bleiben Sie gesund! - Betriebliche Gesundheitsförderung bis zu 500 Euro steuerfrei
(11.02.2009) Gesundheit ist ein hohes Gut. Um Arbeitgeber zu motivieren, mehr für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu tun, sieht das Jahressteuergesetz 2009 einen Steuerfreibetrag von 500 Euro pro Maßnahme vor. mehr...
Reisekosten bei Auswärtstätigkeit: Das neue Reisekostenrecht
(07.01.2009) 2008 wurde das Reisekostenrecht neu geregelt; die seit Jahrzehnten bestehenden Differenzierung nach Dienstreise, Fahrt- und Einsatzwechseltätigkeit abgeschafft. Die verschiedenen Arten der Auswärtstätigkeit sind nunmehr unter einem einheitlichen Begriff zusammengefasst. Im Zuge dieser Vereinheitlichung wurden auch einige Regelungen gestrichen, wie z.B. die bisher für die Erstattung von Fahrtkosten bei Einsatzwechseltätigkeit zu beachtende 30-km-Grenze. Ein Überblick. mehr...
Krumme Geschäfte in Ihrem Unternehmen? Achten Sie auf Warnsignale aus der Buchhaltung!
(19.11.2008) Ob sich ein einzelner Mitarbeiter Geld abzweigt, ob ein Mitarbeiter mit einem Geschäftspartner "zusammenarbeitet" oder ob gar ein Mitgeschäftsführer sich "bedient": Betrug, Unterschlagung und Untreue werden häufig nur durch Zufall oder gar nicht entdeckt. Dabei gibt es durchaus einige Gefahrensignale, für die wir Sie in diesem Beitrag sensibilisieren wollen. mehr...
Versicherungspflicht von Studenten - Was Sie wissen müssen, wenn Sie Studierende beschäftigen
(02.05.2008) Studenten, die neben ihrem Studium eine Beschäftigung ausüben, sind Arbeitnehmer mit steuerpflichtigem Arbeitslohn. Aber wem muss was wann wie gemeldet werden? mehr...
Künstlersozialkasse aus Auftraggebersicht: Vom Auftraggeber zum Arbeitgeber wider Willen

(15.02.2008) Wer regelmäßig Aufträge an freischaffende Künstler und Publizisten vergibt, muss eine Künstlersozialabgabe abführen. Durch verschärfte Kontrollen treibt der Gesetzgeber seit Mitte 2007 den "Arbeitgeberanteil" an der Sozialversicherung für Kreative inzwischen wesentlich konsequenter ein. Wie hoch die Abgabe ist, wer sie zahlen muss und was es kostet, die Anmeldung zu "vergessen", lesen Sie in unserem aktualisierten Beitrag zur KSK aus Auftraggeber-Sicht. mehr...
Betreuung kranker Kinder: Dürfen Eltern sich krank melden, weil das Kind krank ist?
(31.10.2007) Die Meinung, man könne sich auch "krankschreiben" lassen, wenn ein Kind erkrankt ist, ist zwar weit verbreitet. Nur: Das stimmt nicht ganz. Wir nennen die Bedingungen für den Anspruch auf Krankengeld zur Pflege kranker Kinder und sagen, wann Anspruch auf den vollen Nettolohn vom Arbeitgeber besteht. mehr...
Krankengeld von der Krankenkasse oder Entgeltfortzahlung vom Arbeitgeber: Wer zahlt bei Krankheit?
(23.10.2007) Personalkosten für Krankheits- und Mutterschutzzeiten sind ein Schreckgespenst für viele Arbeitgeber - auch wenn der Krankenstand mit rund 3 % derzeit besonders niedrig ist. Die gute Nachricht: In vielen Fällen beteiligt sich die Krankenkasse. mehr...
Richtig delegieren: 12 Praxistipps zur Auftragsvergabe an Mitarbeiter
(24.10.2006) Aus Unsicherheit oder Selbstüberschätzung neigen viele Nachwuchs-Chefs dazu, die Arbeit ihrer Mitarbeiter ständig zu überprüfen, zu verbessern oder gleich selbst zu erledigen. Dadurch belasten sie nicht nur das eigene Zeitbudget: Ungebremster Kontrollzwang führt bei Mitarbeitern zu Frustration, beschädigt deren Selbstbewusstsein und lähmt die Initiative in der Zukunft. Konsequentes Delegieren erfordert Mut und Vertrauen - hilft letztlich aber allen Beteiligten. mehr...
Arbeitnehmerähnliche Selbstständige - Unternehmer mit Kündigungsschutz?
(10.10.2006) "Arbeitnehmerähnliche Selbstständige" haben Anspruch auf die Kündungsfristen, die sonst nur für Arbeitnehmer gelten - so ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Köln. Außerdem steht ihnen Urlaub zu, sie können unter Tarifverträge fallen und vor dem Arbeitsgericht klagen. Und manchmal müssen sie Rentenbeiträge zahlen. mehr...
Zeugnistest: Checkliste für das Arbeitszeugnis
(21.09.2006) Enthält Ihr Arbeitszeugnis Negativ-Aussagen, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind? Kommen in Ihrem Zeugnis-Entwurf missverständliche oder ungewollt abwertende Aussagen vor? Diese detaillierte Checkliste hilft Ihnen, das Arbeitszeugnis auf unkorrekte Wendungen oder negative Aussagen hin zu überprüfen. mehr...
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Das Antidiskriminierungsgesetz als Herausforderung für Unternehmer

(15.09.2006) Das vor kurzem in Kraft getretene "Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz" (AGG) soll Menschen vor Diskriminierungen schützen, etwa wegen ihres Geschlechts oder einer Behinderung. Die arbeitsrechtlichen Vorschriften verlangen dem Arbeitgeber künftig einiges an Umsicht und Organisationstalent ab - auch in kleineren Betrieben. Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihren Betrieb den neuen gesetzlichen Vorgaben anpassen und so den Haftungsfallen der veränderten Rechtslage entgehen mehr...
400-Euro-Jobs: Neue Pauschalabgaben machen Umwandlung in Midi-Jobs interessanter

(26.06.2006) Zum 1.7.2006 steigen die Pauschalabgaben für Minijobs von 25 auf 30 Prozent. Arbeitgeber können sparen, wenn sie das Gehalt etwas erhöhen - dann sinkt die Abgabenlast. Wir zeigen die Vor- und Nachteile aus Sicht der Unternehmen und Mitarbeiter. mehr...
So funktioniert die Online-Datenübermittlung in der Sozialversicherung 
(10.01.2006) Seit 1. Januar 2006 ist die elektronische Übermittlung von Sozialversicherungs-Meldungen Pflicht. Wer weder ein kommerzielles Gehaltsabrechnungsprogramm noch eine digitale Signatur besitzt, kann den kostenlosen "sv.net/online"-Service oder eine Windows-Freeware des gleichen Anbieters nutzen. Beide Lösungen kommen erfreulicherweise ohne die gebührenpflichtige digitale Signatur aus. Wir stellen die unterschiedlichen Übermittlungswege Schritt für Schritt vor. mehr...
Beschäftigung von Angehörigen: Entlohnung von mitarbeitenden Familienmitgliedern

(14.12.2005) Ehepartner, Kinder und andere Verwandte packen in kleinen Betrieben oft kräftig mit an. Ganz gleich, ob Ihre Familienangehörige Sie bei Sekretariats-, Buchhaltungs-, Reinigungs- oder anderen Tätigkeiten unterstützen: Sie müssen das nicht für ein "Vergelt's Gott" tun! Sofern sie Leistungen wie fremde Dritte erbringen, dürfen ihre Leistungen auch ordentlich entlohnt werden. Zum Beispiel in Form einer kurzfristigen oder geringfügigen Beschäftigung, durch (zusätzliche) Sachzuwendungen oder die Überlassung von Betriebsvermögen zur privaten Nutzung. mehr...
Viel Arbeit für Arbeitgeber: Frühere und geänderte Beitragszahlung in der Sozialversicherung

(14.12.2005) Not macht erfinderisch: Durch vorgezogene Fälligkeitstermine soll die notorische Beitrags-Ebbe in den gesetzlichen Kranken- und Rentenkassen eingedämmt werden. Statt bis zum 15. des Folgemonats müssen Arbeitgeber den "Gesamtsozialversicherungsbeitrag" nun schon bis zum drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats zahlen. Für die Unternehmen bedeutet das Mehraufwand und zusätzlichen finanziellen Druck. Hinzu kommt eine radikale Umstellung auf elektronische Datenübermittlung. mehr...
Sozialversicherungspflicht für geschäftsführende GmbH- oder Limited-Gesellschafter: Wann sie gilt und wie man sie vermeidet
(06.10.2005) Allgemein gilt: Wer als Limited Director oder GmbH-Geschäftsführer wesentliche Gesellschafteranteile hält und Entscheidungsmacht im Unternehmen hat, ist normalerweise nicht sozialversicherungspflichtig. Er muss nicht in die gesetzliche Rentenversicherung, Krankenkasse und Pflegeversicherung einzahlen. Doch die Lage im deutschen Sozialdschungel ist kompliziert. Es gibt eine ganze Reihe von Sonderfällen - auch für spezielle Berufsgruppen. mehr...
Sozialversicherung von Ehegatten und Familienangehörigen: Beitragsfalle "Mitunternehmer"

(02.03.2005) Mitarbeitende Familienangehörige und geschäftsführende GmbH-Gesellschafter haben unter Umständen trotz jahrelanger Beitragszahlung keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Sozialversicherung: Sie gelten als "Mitunternehmer". Mögliche Betroffene tun gut daran, ihre Ansprüche zu klären und notfalls Beiträge zurückzufordern. mehr...
Krank - was nun? Lohnfortzahlung, Krankengeld oder Krankentagegeld?
(13.12.2004) Kosten und Leistungen der sozialen Absicherung gegen Krankheit und Arbeitsunfähigkeit unterscheiden sich beträchtlich. Angestellte und Selbstständige können auf gesetzlicher und privater Basis Vorsorge treffen. Wir stellen die wichtigsten Formen vor. mehr...
Mit dem Europäischen Computer-Führerschein auf der Überholspur - European Computer Driving Licence (ECDL)
(08.11.2004) IT-Kenntnisse sind auf dem Jobmarkt unerlässlich. Es gibt einen Kompetenznachweis, der die Computer-Kenntnisse des Bewerbers belegt: Der "Europäische Computerführerschein" ECDL (European Computer Driving Licence). Das international anerkanntes Zertifikat wird durch Prüfung erworben und setzt Professionalitäts-Standardsfür Softwareanwendung, Internetnutzung und Datensicherheit. mehr...
AA-Zuschüsse für Arbeitgeber

(06.05.2004) Die Arbeitsagenturen finanzieren nicht nur Arbeitslose und Gründungswillige: Auch Arbeitgeber können Zuschüsse aus der Nürnberger Kasse erhalten. Wir stellen die für Existenzgründer und Kleinbetriebe wichtigsten "Lohnkostenzuschüsse" vor. mehr...
Praktikanten beschäftigen
(29.07.2003) Von Betriebs-Praktika profitieren im besten Fall beide Seiten: Praktikanten probieren ihre Fähigkeiten aus, sammeln Branchen-Erfahrungen und knüpfen Kontakte. Unternehmer bekommen personelle Unterstützung, testen potenzielle Mitarbeiter und überprüfen ihre eigene Personalführungs- und Ausbildungs-Kompetenz. mehr...
Gleitzonenrechner für den Niedriglohnbereich

(03.07.2003) Wer die Sozialversicherungsbeiträge von geringfügig Beschäftigten in der "Grauzone" zwischen 401 und 800 Euro berechnen soll, muss recht komplizierte Berechnungen anstellen. Der "Gleitzonenrecher" der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte erleichtert allen Beteiligten die Arbeit. mehr...
Arbeitszeugnisse schreiben und interpretieren

(08.05.2003) Wichtiger als die geheimnisumwitterten "Geheim-Codes" sind bei Arbeitszeugnissen Vollständigkeit und Ausführlichkeit. Wir nennen die wichtigsten Kriterien jenseits von Floskeln und Chiffren. mehr...
400 Euro & mehr: Minijobs und Midijobs im Überblick

(09.04.2003) Mehr als sechs Millionen Minijobber gibt es in Deutschland - Tendenz weiter steigend. Obwohl die Abgabenbelastung mittlerweile auf rund 30 Prozent gestiegen ist, bleiben geringfügige Beschäftigungen weiterhin für viele Arbeitgeber attraktiv. Wir fassen die wichtigsten Informationen zu geringfügigen Beschäftigungen (Minijobs bis 400 Euro) und Niedriglohnbereich (Midijobs bis 800 Euro) zusammen. mehr...
Online-Mitarbeiterbefragung

(28.03.2003) Wie zufrieden ist Ihre Mannschaft? Was könnte besser laufen? Auch bei kleineren Unternehmen können anonyme Belegschafts-Umfragen wichtige Hinweise auf die Zufriedenheit, die Wirksamkeit Ihrer Führung und auf organisatorische Verbesserungsmöglichkeiten geben. Das Umfrageportal "2ask" stellt das erforderliche Handwerkszeug zur Verfügung. mehr...
... Chef sein dagegen sehr!

(05.12.2002) Geborene Führungskräfte mit natürlicher Autorität sind selten. Hinzu kommt, dass die Vermittlung von Personalführungs-Kompetenz in Ausbildung und Studium sträflich vernachlässigt wird. Kein Wunder, dass viele Jung-Unternehmer sich im Umgang mit ihren Mitarbeitern unsicher und hilflos fühlen. Wir leisten Erste Hilfe. mehr...
Lohnbuchhalter zum Taschengeld-Tarif
(22.11.2002) Personalbuchführung macht nicht nur viel Arbeit, sondern ist wegen dauernder Änderungen im Sozialversicherungs- und Steuerrecht auch ein stark vermintes Gelände. Der Flensburger Anbieter lohndirekt.de übernimmt alle Arbeiten zum günstigen Festpreis. Testweise kann ein Mitarbeiter sogar ein Jahr lang kostenlos abgerechnet werden. mehr...
E-Mails an ausgeschiedene Mitarbeiter
(30.07.2002) Was tun mit elektronischen Nachrichten an personalisierte E-Mailadressen ehemaliger Mitarbeiter? Diese Frage sollten sich Arbeitgeber nicht erst stellen, wenn Kündigungen ins Haus stehen: Wir geben Anregungen, wie die Persönlichkeitsrechte und Interessen aller Beteiligten gewahrt werden können. mehr...
Bewerberauswahl II: Das Vorstellungsgespräch

(20.06.2002) Personalsuche ist eine teure und aufwändige Angelegenheit - erst recht dann, wenn sie in Fehlentscheidungen mündet. Grund genug, das - neben den schriftlichen Bewerbungsunterlagen - nach wie vor wichtigste Auswahl-Instrument, das Vorstellungsgespräch, gründlich vorzubereiten und die vorhandenen Erkenntnismöglichkeiten auszuschöpfen. mehr...
Bewerberauswahl I: Die Papierform

(04.02.2002) Schwache Konjunktur und steigende Arbeitslosenzahlen haben die Stapel von Bewerbungsunterlagen zwar wieder wachsen lassen. Doch so erfreulich das aus Sicht potenzieller Arbeitgeber sein mag: Die Entscheidung für die richtigen Mitarbeiter ist dadurch nicht einfacher geworden. Vor allem Jungunternehmer tun sich bei der Analyse von Bewerbungsmappen und der Vorbereitung von Einstellungsgesprächen schwer. Wir stellen einfache und bewährte (Vor-)Entscheidungs-Techniken zusammen. mehr...
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