"Bitte recht freundlich!" - Der souveräne Umgang mit Reklamationen und Absagen. Persönlich, telefonisch, schriftlich
Schwierig wird die Kommunikation mit Geschäftspartnern und Kunden stets dann, wenn es um negative Botschaften geht - etwa bei Reklamationen oder Absagen. Doch keine Angst! Denn mit der richtigen Wortwahl lassen sich auch schlechte Nachrichten (kunden-)freundlich verkaufen. Wichtig ist, dass Sie positiv formulieren, das Anliegen Ihres Gegenübers ernst nehmen und verbindliche Antworten geben. Selbstredend sollten Sie dabei auf Phrasen, Floskeln und Beamtendeutsch verzichten. mehr...
"Web-Conferencing": Software, Tipps und Spielregeln für das Meeting per Internet ![]()
Zusammenarbeit über das Internet ist mehr als E-Mail und Chat. In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen von Web-Conferencing und um die Voraussetzungen dazu. Sie lernen gebräuchliche Werkzeuge kennen und - last but not least - erfahren einiges zu wesentlichen Spielregeln bei Online-Meetings. mehr...
Angebots- und Preiskalkulation für Kleinunternehmer ![]()
Die Preiskalkulation ist für Unternehmen entscheidend. Wird der Preis zu hoch angesetzt, finden sich keine Abnehmer. Ist der Preis zu niedrig, werden möglicherweise die Kosten nicht gedeckt. Erfolgreiche Unternehmer kalkulieren mit marktgerechten Preisen, die die Kosten decken und einen Gewinn ermöglichen. In diesem Kurs zeigen wir Ihnen umfassend, wie verschiedene Kalkulationsmodelle funktionieren und wie Sie sie selbst anwenden, um marktgerecht zu kalkulieren - seien es Stunden, Stückzahlen, Dienstleistungen/Aufträge oder Verkaufspreise. mehr...
Azubis - ja bitte! Nutzen, Kosten und Aufwand der betrieblichen Ausbildung
Was kostet Ausbildung? Weniger als Sie denken. Und sie bringt mehr, als Sie vermuten: Kosten, Nutzen und Aufwand der betrieblichen Ausbildung stehen für die allermeisten Betriebe in einem sehr günstigen Verhältnis. Die bürokratischen Anforderungen sind zwar nicht ohne - gleichwohl spricht die Kosten-Nutzen-Analyse eine deutliche Sprache für die Ausbildung eigenen Nachwuchses. mehr...
Beschwerdemanagement - Der richtige Umgang mit Kundenbeschwerden
Jedes Unternehmen lebt von seinen Kunden. Genauer gesagt, es lebt von der Zufriedenheit seiner Kunden. Um überflüssige (wiederholte) Servicekosten zu verhindern, die eigene Qualität den Kundenanforderungen anzupassen und um Fehlerkosten zu minimieren, ist ein gutes Beschwerdemanagement unverzichtbar. Für kleinere Unternehmen ist dafür ein einfaches aber wirksames Konzept die beste Lösung. mehr...
Business English: Englische Geschäftskorrespondenz ![]()
In diesem Business Englisch Kurs (Wirtschaftsenglisch) erhalten Sie
ausführliche Informationen, wie Sie englische Geschäftsbriefe
konzipieren, verfassen und versenden. Neben den Grundlagen der
englischen Wirtschaftskorrespondenz werden auch unangenehme Themen
behandelt: Wie gehe ich mit geplatzten Terminen um? Wie schreibe ich
eine Mahnung? Wie entschuldige ich mich? Neben ausführlichen
Hinweisen und Anleitungen, enthält dieser Kurs viele hilfreiche
Musterbriefe, Vorlagen und Textbausteine, die Sie herunterladen können. mehr...
Business-Spanisch: Kompetente und kundengerechte Telefonate auf Spanisch ![]()
Wenn Sie mit jemandem telefonieren, können Sie Gestik oder Gesichtausdruck des anderen nicht sehen. Viele Faktoren, die bei allen Gesprächen "von Angesicht zu Angesicht" helfen erfolgreich zu sein, sind in einem Telefongespräch nicht präsent. Wenn dann noch das Gespräch in einer Fremdsprache stattfindet, kann es zu Problemen kommen. Aus diesem Grunde erhalten Sie an dieser Stelle Tipps, damit Sie sich am Telefon auf Spanisch verständigen können. Jedes Kapitel bringt Ihnen die notwendigen Redemittel für die einzelnen Situationen, dazugehörige Übungen helfen Ihnen, das Gelernte zu festigen. Sie finden viele Dialoge, die möglichst natürlichen Situationen nachempfunden sind; die meisten können Sie in einer mp3-Datei auch anhören. Einige wichtige Bereiche des Spanischen können Sie in einigen "Ausflügen" zum Thema auffrischen und wiederholen. In jedem Abschnitt gibt es außerdem interkulturelle und rhetorische Tipps.
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Checklisten und Musterformulare für die Betriebsprüfung
Checklisten und Musterformulare für die Betriebsprüfung. mehr...
Controlling für Existenzgründer - In drei Schritten zum eigenen Controlling
In kleinen Unternehmen und bei Existenzgründern ist Controlling "Chefsache" - der Unternehmer ist sein eigener Controller. Zugeschnitten auf Art und Umfang des Betriebs ist gerade hier das Controlling ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg, wenn nicht sogar überlebensnotwendig. Wie es geht, was es bringt. mehr...
Crash-Kurs Naming: Anleitung zur Namensfindung für Unternehmens- und Produktnamen ![]()
Ein guter Unternehmens- und Produktname ist eine kleine Werbekampagne für sich. Ein treffender Name ist leicht zu merken, sagt viel über den Inhalt aus und verrät etwas über die Philosophie, die dahinter steckt. Dieser Crash-Kurs ist eine Anleitung, wie Sie sich an das Unternehmens- oder Produktnaming herantasten können: von der Strategie der Namensfindung über Kreativitätstechniken, bis zu rechtlichen Einschränkungen. Beispiele und Tipps helfen, die häufigsten Fehler bei der Namensfindung zu vermeiden. mehr...
Datensicherung im Kleinbetrieb - Einfach und zum Nulltarif
Dieser Praxisleitfaden führt Sie Klick-für-Klick zu einem individuellen Plan zur Sicherung Ihrer geschäftlichen und privaten Daten. Wir zeigen Ihnen, wie kleine Betriebe oder Büros mit zwei bis zehn vernetzten Windows-Arbeitsplätzen ihre Datensicherung kostenlos automatisieren können, damit Sie unbesorgt Zeit für das Tagesgeschäft haben. mehr...
Datensicherung: Passwörter, Lizenzschlüssel und Produkt-Keys vom Windows-Rechner auslesen, sichern und verwalten
Zum Thema Computersicherheit gehört auch, dass Sie auch dann Zugriff auf Ihre Passwörter und die Lizenzschlüssel Ihrer Software haben, wenn der Rechner irgendwann nicht mehr funktioniert, das Betriebssystem neu installiert werden muss oder ein neuer Computer mit Ihren Programmen bestückt werden soll. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Daten auslesen, sichern und bereithalten. mehr...
Der professionelle Geschäftsbrief: So schreiben Sie korrekte, klar formulierte, ansprechende Geschäftskorrespondenz! ![]()
Bei Geschäftsbriefen kommt es nicht allein auf den Inhalt an - sondern auch auf die Form. Schließlich sollen die Schreiben das Bild eines professionellen Unternehmens liefern. Wir verraten Ihnen, was Sie über die Gestaltung und Formuliereung korrekter Geschäftsbriefe wissen sollten. mehr...
Der Telefon-Profi: Wegweiser für erfolgreiche Kundentelefonate ![]()
Schon der erste Kontakt am Telefon kann ausschlaggebend sein für Erfolg und Ansehen eines Unternehmens. Der "Telefon-Profi" ist ein Praxis-Leitfaden, der Sie darin unterstützt, professionell zu telefonieren und Kundentelefonate so erfolgreich wie möglich zu gestalten. mehr...
Die Abmahnung im Internet aus Sicht des Unternehmers ![]()
Abmahnungen sind im juristischen Haifischbecken Internet zu einem häufig eingesetzten Mittel geworden, um gegen tatsächliche oder angebliche Regelwidrigkeiten und Rechtsverstöße von Konkurrenten vorzugehen. Ein Grundlagenwissen über das juristische Mittel der Abmahnung ist deshalb für jeden empfehlenswert, der im Internet geschäftlich auftritt. mehr...
Die eigene Geschäftsausstattung entwickeln ![]()
Eine professionelle Geschäftsausstattung kostet Geld, darum sollte sie von Anfang an eine Punktlandung sein. Eine erstklassige Geschäftsausstattung hält lange und ist ein perfektes Instrument für den professionellen Auftritt bei Kunden. Wir sagen, was Sie für Ihre Geschäftsausstattung benötigen, damit Sie eine Entscheidungsgrundlage dafür haben, was für Ihr persönliches Angebot tatsächlich Sinn macht. Darüber hinaus verschaffen wir Ihnen einen Einblick in die Grundlagen der Gestaltung. Künftig können Sie dann ein gutes Mittel zwischen "das kann mein Schwager, der hat ein Grafikprogramm" und dem Honorar einer professionellen Werbeagentur selbst einschätzen. mehr...
Englisch am Telefon - Thank you for calling!
Im heutigen Geschäftsleben sind gute Englischkenntnisse gefragter denn je. Dieser Kurs richtet sich an alle, deren Schulenglisch im Berufs- bzw. Geschäftsleben nicht mehr ausreicht und soll Anfälle von akuter Sprachlosigkeit bei englischsprachigen Anrufen verhindern. mehr...
Erfolgreiche Geschäftsbriefe schreiben ![]()
Geschäftsbriefe und Kundenbriefe sagen viel über ein Unternehmen, den Verfasser und das Geschäftsimage aus. Versteht nämlich der Empfänger Intention und Ziel des jeweiligen Schreibens nicht, ist das der (schnelle) Tod einer jeden Geschäftskorrespondenz. Obwohl das dem Firmenimage wenig zuträglich ist, gibt es immer noch unfassbar viele Unternehmen, die Kunden lediglich mit abgedroschenen und schwer verständlichen Standardfloskeln bedienen - und unter Umständen vergraulen. mehr...
Geniale Ideen für erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen - So finden und entwickeln Sie tragfähige Ideen ![]()
Unternehmer brauchen jeden Tag Ideen - nur tun sie sich häufig schwer damit, Ideen zu finden, Ideen zu entwickeln, sie zu testen oder umzusetzen. Dabei gibt es bewährte Instrumente, Mittel und Wege, die diese Aufgaben vereinfachen. Martin Dunker stellt sie vor. mehr...
Geschäftsbrief, Angebot, Rechnung, Mahnung: vier Office-Mustervorlagen samt Hinweisen zur Geschäftskorrespondenz
Für Kleingewerbetreibende und nebenberufliche Freelancer, die von Zeit zu Zeit selbstständige Projekte abwickeln, sind kommerzielle Auftragsverwaltungen und Fakturierungsprogramme meist zu teuer und aufwendig: Geschäftsbriefe, Angebote, Rechnungen und Mahnungen lassen sich ebenso gut mit normalen Officeprogrammen erstellen. Wir liefern die passenden Vorlagen und Hinweise auf die wichtigsten formalen und inhaltlichen Anforderungen. mehr...
Gründen im Team: Warum Sie gemeinsam eine Unternehmensvision entwickeln sollten und wie Sie das tun
Wenn Sie mit Partnern gründen, sollten Sie sich rechtzeitig auch der gemeinsamen Vision der Firma widmen. Denn diese ist schließlich das Herz Ihres Unternehmens.
Der Praxis-Ratgeber erklärt, was unter einer Vision zu verstehen ist, wie diese entwickelt wird und wie Sie mit kontroversen Vorstellungen untereinander umgehen können. mehr...
IT-Verträge und Recht: Alles über Kauf-, Miet, Leasing-, Pflege- und Projekt-Verträge bei Hardware und Software ![]()
Egal, ob es um Hardware-Kauf oder -Leasing, Software-Lizenzen oder -Pflege oder die Wartung und Administration der IT-Infrastruktur geht: Der Abschluss von IT-Verträgen muss auf einer abgesicherten rechtlichen Grundlage erfolgen. Die nachfolgenden Ausführungen geben Ihnen einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen. Thomas Feil erläutert gibt eine kurze Einführung in die Grundlagen des Vertragsrechts und erklärt die rechtlichen Aspekte der verschiedenen Typen von IT-Verträgen. mehr...
Kennzahlen-Überwachung für Kleinbetriebe
Wir geben Tipps für die laufende Überwachung und Steuerung der Kennzahlen Ihres Kleinbetriebs - ohne Sie mit Schlagworten wie "Cash Flow" oder "Return on investment" zu behelligen. Statt dessen sagen wir Ihnen, welche Zwecke das "Controlling" verfolgt und wie Sie den Überblick bei Umsatz, Kosten sowie laufenden Ein- und Auszahlungen behalten. Außerdem haben wir eine Excel-Vorlage für die Liquiditätsrechnung im Angebot. mehr...
Kooperationen: Kooperationsformen für Selbstständige und Freiberufler ![]()
Entscheidend für die Wahl der richtigen Kooperationsform ist im Einzelfall, in welchem Umfang, aus welchen Gründen und in welchem Bereich Sie mit anderen zusammenarbeiten wollen. Je nach Ziel und Umfang einer Aufgabe oder eines geplanten Projekts kommen unterschiedliche Formen in Betracht. Wir stellen verschiedene Varianten und Möglichkeiten vor, erläutern Vor- und Nachteile und geben Tipps zum "guten Gelingen" Ihrer Kooperation. mehr...
Kooperationen: Wenn es zu Konflikten kommt / Wenn Trennung die beste Lösung ist ![]()
Auch wenn jeder Geschäftspartner eine Kooperation mit dem Wunsch und in der Hoffnung eingegangen ist, dass sie "partnerschaftlich" über einen langen Zeitraum besteht, kommt es immer wieder zu Konflikten und zu vorzeitigen Trennungen. mehr...
Kooperationen: Wie Sie den richtigen Geschäftspartner finden ![]()
Die Suche nach Geschäftspartnern ist für den Einzelunternehmer jedoch nicht ganz risikolos. In den allermeisten Fällen enden Kooperation im Unfrieden: Unklare Ziele, persönliche Differenzen, Konkurrenzdenken und der Streit ums Geld führen manche Kooperationspartner direkt vor den Kadi. Der Ratgeber verrät, wie Sie einen passenden Geschäftspartner finden können. Zugleich geben wir Tipps, wie Sie mögliche Klippen umschiffen. Denn nur wer sich absichert und klare Vereinbarungen trifft, bewahrt sich im Zweifelsfall vor größeren Schwierigkeiten. mehr...
Kundendaten mit einfachen Mitteln sammeln, verwalten und auswerten: Eine CRM-Lösung mit Excel
Als Alternative zur Anschaffung überdimensionierter CRM-Spezialsoftware haben wir eine einfache, schnell anpassbare Kundenverwaltung auf Excel-Basis für Sie. mehr...
Künstlersozialabgabe und die Prüfung der KSK-Abgaben: Was auf Sie zukommt und wie Sie reagieren können ![]()
Ist Ihr Unternehmen verpflichtet, Künstlersozialabgaben zu bezahlen? Die Deutsche Rentenversicherung führt in großem Umfang Betriebsprüfungen durch. Wir sagen Ihnen, worauf Sie sich einstellen müssen und wie Sie reagieren sollten. mehr...
Lagebericht erstellen - Alles, was Sie wissen müssen
Dem Lagebericht kommt die Aufgabe zu, den Jahresabschluss verbal zu erläutern und weitere Informationen zur Beurteilung der Zukunft des Unternehmens zu liefern. Im Rahmen der Rechenschaftslegung soll ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild des Geschäftsverlaufs und der Lage der Gesellschaft gezeichnet werden. mehr...
Leitfaden Bilanzanalyse: So bringen Sie eine Bilanz zum Sprechen
Ein kleiner Überblick darüber, was Sie aus den Zahlen einer Bilanz alles über das Unternehmen lernen können, von dem die Bilanz stammt. mehr...
Mit Kreativität zum Erfolg - Acht Methoden, wie Sie allein oder in der Gruppe neue Lösungen finden
Sie stecken tief im Preiskampf? Ihnen fehlt ein Alleinstellungsmerkmal? Sie haben das Bedürfnis nach einem neuen Produkt, einer neuen Dienstleistung, einer neuen Marketingstrategie? Dann ist Ihre Kreativität gefragt! Denn nur wer kreativ ist, setzt sich von der Masse ab. Und wer sich von der Masse absetzt, entzieht sich der Vergleichbarkeit - und kann bestenfalls sogar die Preise diktieren. mehr...
Mit neuen Geschäftsideen wachsen: Profitable Geschäftsfelder für Ihr Unternehmen
Sie möchten mit einem kleinen Unternehmen wachsen, neue Kunden gewinnen, den Umsatz steigern? Das geht - auch in Krisenzeiten: Mit Geschäftsideen, die Ihre ganz besonderen Stärken nutzen, die die Trends Ihrer Branche aufgreifen und Kundengruppen ansprechen, auf die Ihre Konkurrenz noch nicht gekommen ist. Solche Geschäftsideen systematisch zu entwickeln, dabei unterstützt Sie dieser Ratgeber. mehr...
Nutzwertanalyse: Wie Sie systematisch und objektiv die richtigen Entscheidungen treffen ![]()
Unternehmerische Entscheidungsfindung mit der Nutzwertanalyse: Die Nutzwertanalyse hat sich in verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen bewährt - und eignet sich daher auch ganz hervorragend für "den Hausgebrauch" Selbstständiger und Kleinunternehmer. Anhand eines ausführlichen Beispiels erklären wir Schritt für Schritt, wie Sie zu Ihrer persönlichen Nutzwertanalyse gelangen. mehr...
Praxis der Einnahme-Überschussrechnung ![]()
Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der so genannten Einnahme-Überschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Kurs. mehr...
Preis-Leistungs-Verhältnisse von Investitionen berechnen: Kostenvergleich, Gewinnvergleich, Rentabilität berechnen
Ob sich eine Investition lohnt oder nicht, kann man häufig auf den ersten Blick nicht erkennen. Deshalb sollten Sie Investitionsvorhaben im Vorfeld, sorgfältig unter Einsatz geeigneter Rechenverfahren analysieren. Mit diesem Kurs wird das zum Kinderspiel. mehr...
Preise kalkulieren: Einführung in die Handelskalkulation - vom Einkaufs- bis zum Verkaufspreis ![]()
Hand aufs Herz: Wissen Sie, wo Ihre Kosten aufhören und Ihr Gewinn beginnt? In dieser Einführung zeigen wir Ihnen, wie Sie als Händler Ihre Preise kalkulieren, ohne "drauf zu zahlen". Worin liegt der Unterschied zwischen Einkaufspreis und Einstandspreis? Wie bestimmen Sie Gemeinkosten und Selbstkosten? Wie legen Sie Ihren Gewinnzuschlag fest? Nach diesem Kurs, beherrschen Sie die Grundzüge von Vorwärts-,
Rückwärts und Differenzkalkulation und stellen sicher, dass Sie einen Verkaufspreis kalkulieren, der Ihren Kunden entgegenkommt und Ihnen einen angemessenen Gewinn ermöglicht. Außerdem können Sie sich zwei Excel-Tabellen herunterladen, die Ihnen als Kalkulationshilfe wertvolle Dienste leisten und das Händlerleben etwas einfacher machen werden. mehr...
So finden Sie das passende Notebook - Alles, was Sie beim Kauf beachten sollten
Sie möchten sich ein Notebook zulegen? Oder Ihr altes ersetzen? Dann sind Sie hier richtig! Beim Kauf eines Notebooks sind viele Aspekte zu beachten. Größe und Gewicht, Kosten und vorinstallierte Anwendungen, Internetanbindung, Arbeitsspeicher, Festplatte, CPU-Geschwindigkeit. Auch beim Zubehör sollten Sie aufpassen: Notebooktaschen, Akkus, erweiterte Garantieleistungen, Einrichtungsservice. Manche dieser Zusatzleistungen sind nämlich nicht wirklich nötig. Alles, was Sie wissen müssen! mehr...
Technische Dokumentation: Verständliche Bedienungsanleitungen schreiben
Die Dokumentation wird oft stiefmütterlich behandelt. Sicher, während der Produktentwicklung stehen andere Prioritäten im Vordergrund, als trockene, abstrakte Texte zu schreiben - die eigentlich niemand lesen will. Dennoch möchten Sie ja ein Produkt verkaufen. Und dazu gehört nun mal eine gute - sprich: hilfreiche - Gebrauchsanweisung/Bedienungsanleitung, mit der der Laie auch was anfangen kann. Nicht zu vergessen: Unter Umständen sind Sie sogar gesetzlich verpflichtet, eine Bedienungsanleitung zu verfassen, weil Ihnen sonst Produkthaftungsklagen drohen. mehr...
Total Cost of Ownership: So berechnen Sie mit Excel einen Kostenvergleich für Ihre Investitionen
Total Cost of Ownership (TCO) ist ein Ansatz, um bei der Anschaffung von Investitionsgütern alle anfallenden Kosten miteinzuplanen. Sie sollten Ihre Entscheidung zur Anschaffung nicht nur von den Anschaffungskosten abhängig machen, sondern alle Aspekte der späteren Nutzung berücksichtigen. Wir zeigen Ihnen ganz praktisch, wie Sie die Folgekosten systematisch erfassen und bei den Gesamtkosten berücksichtigen. mehr...
Unternehmensdaten schnell und einfach analysieren mithilfe der ABC-Analyse
Grundsätzliches Ziel jedes Unternehmens ist es, seine Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die wichtigsten Kunden mit großer Sorgfalt zu bedienen. Mit der ABC-Analyse können auch Selbstständige, Kleinunternehmer und Freiberufler in Eigenregie feststellen, bei welchen Positionen Ihrer Tätigkeit Verbesserungsbedarf besteht. mehr...
Vertragsgestaltung leicht gemacht (I): So bereiten Sie Verträge richtig vor - und sparen Rechtsanwaltskosten
Verträge sollten Sie besser nicht allein aufsetzen. Aber wenn Sie einen Vertragsentwurf vorbereiten, sparen Sie bis zu 75% der Rechtsanwaltskosten. Rechtsanwalt Alexander H. Engelhardt gibt eine leicht verständliche Einführung in die Technik der Vertragsgestaltung. mehr...
Vertragsgestaltung leicht gemacht (II): Geldwerte Schlussbestimmungen in Verträgen
In der gerichtlichen Praxis sind gut gestaltete Schlussbestimmungen die Ausnahme. Dabei gilt für die Schlussbestimmungen dasselbe wie für den Vertrag selbst: Ein gut vorbereiteter Entwurf hilft, Zeit und Rechtsanwaltskosten zu sparen. Rechtsanwalt Alexander H. Engelhardt erläutert die sechs wichtigsten vertraglichen Schlussbestimmungen und macht Klauselvorschläge in deutscher und englischer Sprache. mehr...
Vertragsgestaltung leicht gemacht (III): Englischsprachige Verträge richtig lesen und gestalten
Für viele Unternehmer sind englischsprachige Verträge abschreckend, weil diese nicht nur in einer fremden Sprache abgefasst sind, sondern zum Teil auch inhaltlich wie begrifflich von der deutschen Übung und Entsprechung abweichen. Doch keine Angst! Auch Sie können englischsprachige Verträge verstehen und erarbeiten. Den Vertrag selbst sollte zwar der Fachmann aufsetzen. Aber Sie sparen eine Menge Geld, wenn Sie den Vertrag so weit wie möglich vorbereiten. mehr...
Wenn Angestellte stehlen: So reagieren Sie angemessen auf Diebstahl, Unterschlagung und Untreue im Unternehmen ![]()
mehr...
Wirtschafts-Spanisch: Geschäftskorrespondenz ![]()
Der Aufbau eines spanischen Geschäftsbriefes ist dem des deutschen ähnlich. Abweichungen gibt es vor allem in der Schreibweise der Adresse, des Datums und der Anrede. Auch gibt es Unterschiede zwischen Spanien und Lateinamerika, auf die im einzeln eingegangen wird. Sie lernen, sowohl Geschäftsbriefe als auch geschäftliche E-Mails auf spanisch zu schreiben. Grundkenntnisse der spanischen Sprache (Wortschatz und Grammatik) werden vorausgesetzt.
Viele konkrete Tipps, Austauschsätze und einige Musterbriefe runden den Beitrag ab. mehr...
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