"Abholpreis", "Jubiläumspreis", "Frei Haus" - Wie Sie mit Preisangaben und Warenpreisen rechtssicher werben ![]()
Das Werben mit Warenpreisen ist auch im Online-Handel knifflig. Ist es etwa bei einem "Jubiläum" eines Online-Shops zulässig, mit dem Begriff "Jubiläumspreisen" zu werben? Ist die Nennung der "UVP", die unverbindliche Preisempfehlung, noch immer rechtswidrig? Die IT-Recht Kanzlei hat über 30 Preiswerbungsschlagwörter zusammengetragen - samt einer Einschätzung des jeweiligen Risikos, eine Abmahnung zu kassieren. mehr...
"Unbekannt verzogen"? Wie Sie professionell Schuldner suchen (und finden) ![]()
Wenn Rechnungen und Mahnungen mit dem frustrierenden Vermerk "Unbekannt verzogen" zurückkommen, müssen Sie Ihre Forderungen nicht gleich abschreiben. Um Schuldner zu suchen und zu finden gibt es eine breite Palette an Selbsthilfe-Möglichkeiten und externen Dienstleistungen. Die Kosten sind in vielen Fällen selbst für kleinere Betriebe erschwinglich. mehr...
Abfindungen: Wie Sie Abfindungen korrekt und günstig versteuern - Alles, was Sie wissen müssen! ![]()
Wir erklären, was eine Abfindung ist, welche Arten der Abfindung es gibt, wie sie steuerrechtlich behandelt wird (und verbucht werden sollte) und sagen, welche Auswirkung eine Abfindung auf das Arbeitslosengeld hat. Zahlreiche Beispielrechnungen und Checklisten runden den Beitrag ab. mehr...
Altersvorsorge für Gesellschafter-Geschäftsführer
Steuerexperte Josef Ellenrieder erklärt das Für und Wider einzelner Möglichkeiten der Altersvorsorge für Gesellschafter-Geschäftsführer. mehr...
Angebots- und Preiskalkulation für Kleinunternehmer ![]()
Die Preiskalkulation ist für Unternehmen entscheidend. Wird der Preis zu hoch angesetzt, finden sich keine Abnehmer. Ist der Preis zu niedrig, werden möglicherweise die Kosten nicht gedeckt. Erfolgreiche Unternehmer kalkulieren mit marktgerechten Preisen, die die Kosten decken und einen Gewinn ermöglichen. In diesem Kurs zeigen wir Ihnen umfassend, wie verschiedene Kalkulationsmodelle funktionieren und wie Sie sie selbst anwenden, um marktgerecht zu kalkulieren - seien es Stunden, Stückzahlen, Dienstleistungen/Aufträge oder Verkaufspreise. mehr...
Azubis - ja bitte! Nutzen, Kosten und Aufwand der betrieblichen Ausbildung
Was kostet Ausbildung? Weniger als Sie denken. Und sie bringt mehr, als Sie vermuten: Kosten, Nutzen und Aufwand der betrieblichen Ausbildung stehen für die allermeisten Betriebe in einem sehr günstigen Verhältnis. Die bürokratischen Anforderungen sind zwar nicht ohne - gleichwohl spricht die Kosten-Nutzen-Analyse eine deutliche Sprache für die Ausbildung eigenen Nachwuchses. mehr...
Basel II, Rating, Bonitätsprüfung: Unternehmensfinanzierung für KMU ![]()
"Basel II" steht für einheitliche Banken-Richtlinien zum Unternehmens-Rating und zur Bonitätsprüfung. Dieser Kurs erläutert die Kriterien, nach denen Banken das Rating, die Kreditwürdigkeit Ihres Unternehmens prüfen. Sie erfahren, welche Daten Sie offen legen müssen, wie Sie sich gezielt vorbereiten können und Ihr persönliches Rating verbessern. mehr...
Belegschafts- und Personalrabatte - So nutzen Sie Freibeträge (und halten den Fiskus draußen!)
Bei Belegschafts- oder Personalrabatten handelt es sich um Preisnachlässe auf Waren oder Dienstleistungen, die vom Arbeitgeber selbst hergestellt oder vertrieben werden. Die vom Arbeitgeber gewährten Rabatte werden unter bestimmten Voraussetzungen durch den so genannten Rabattfreibetrag steuerfrei gestellt. In diesem Beitrag erläutern wir, unter welchen Voraussetzungen der Rabattfreibetrag gewährt werden kann und in welchen Fällen der jeweilige Wert als geldwerter Vorteil beim Arbeitnehmer anzusetzen ist und damit als Arbeitslohn der Steuer- und Sozialabgabenpflicht unterliegt. mehr...
Bilanzrecht 2009 und BilMoG-Übergangsregelungen: Bilanz-Gestaltungsmöglichkeiten für dieses Geschäftsjahr
Für Monatsabschluss, Quartalsabschluss und Jahresabschluss gelten seit 2010 neue Vorschriften. Wir erläutern, welche Möglichkeiten für 2009 bleiben und welche Übergangsregelungen das BilMoG vorsieht. mehr...
Bürgschaft durch Ehepartner und Kinder für den Unternehmenskredit - Zulässig oder klar sittenwidrig? ![]()
Banken und Kreditinstitute machen die Vergabe eines Darlehens an Unternehmer häufig davon abhängig, dass die Ehefrau und die Kinder eine Bürgschaft übernehmen, also für die Rückzahlung des Darlehens einstehen. Dabei ist häufig schon bei der Bürgschaftsvereinbarung vollkommen offensichtlich, dass die Ehefrau und/oder die Kinder bei einem Ausfall des Ehemannes finanziell gar nicht zur Rückzahlung des Darlehens in der Lage sind. Eine ganze Reihe von Gerichten hat deshalb derartige Bürgschaften wegen Sittenwidrigkeit als nichtig erkannt. mehr...
Checklisten und Musterformulare für die Betriebsprüfung: Was Sie erwartet, was Sie tun können, wie Sie sich wehren
Checklisten und Musterformulare für die Betriebsprüfung. mehr...
Controlling für Existenzgründer - In drei Schritten zum eigenen Controlling
In kleinen Unternehmen und bei Existenzgründern ist Controlling "Chefsache" - der Unternehmer ist sein eigener Controller. Zugeschnitten auf Art und Umfang des Betriebs ist gerade hier das Controlling ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg, wenn nicht sogar überlebensnotwendig. Wie es geht, was es bringt. mehr...
Die Abmahnung im Internet aus Sicht des Unternehmers ![]()
Abmahnungen sind im juristischen Haifischbecken Internet zu einem häufig eingesetzten Mittel geworden, um gegen tatsächliche oder angebliche Regelwidrigkeiten und Rechtsverstöße von Konkurrenten vorzugehen. Ein Grundlagenwissen über das juristische Mittel der Abmahnung ist deshalb für jeden empfehlenswert, der im Internet geschäftlich auftritt. mehr...
Die Riester-Rente für Selbständige und Freiberufler
Mit der Riester-Rente können Selbständige, Freiberufler und Arbeitnehmer einen Anspruch auf eine Rente erwerben. Der Staat gewährt während der Einzahlungsphase Zulagen oder einen steuermindernden Sonderausgabenabzug. Allerdings darf nicht jeder auf staatliche Föderung hoffen. mehr...
Dienstreisen und Reisekosten - So sparen Sie Steuern! ![]()
Die richtige Verbuchung betrieblicher Reisekosten ist ausgesprochen mühselig - und genau deshalb verschenken Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige immer noch beträchtliche Summen. Vor allem die kleinen Dienstreisen sind wegen des Verwaltungsaufwands gefürchtet. Zwar kommt man nicht darum herum, einzelne Belege dieser "Reisekosten" zu sammeln, aber aufs Jahr gesehen kommen hier schnell erkleckliche Beträge zusammen, die Sie von der Steuer absetzen können. Steuerexperte Josef Ellenrieder erläutert, welche Reisekosten und Vorsteuern Sie bei Dienstreisen geltend machen können. Zahlreiche Beispiele illustrieren Alltags- sowie Sonderfälle. mehr...
Doch noch in die KSK: Was tun, wenn Sie von der Künstlersozialkasse abgelehnt wurden?
Die Künstlersozialkasse hat Ihre Aufnahme abgelehnt? Wir sagen Ihnen, welche Chancen Sie haben, gegen die Ablehnung vorzugehen. Sie befürchten, abgelehnt zu werden? Dann erfahren Sie, was Sie tun können, um gar nicht erst abgelehnt zu werden. mehr...
Dokumente im internationalen Handel
Um auch als mittelständisches Unternehmen weltweit aktiv zu sein und obwohl es starke Tendenzen zur Datenfernübertragung auch bei Außenhandelsdokumenten gibt, ist es nach wie vor erforderlich, die Papierformen der wichtigsten (internationalen) Dokumente zu kennen. Selbst wenn diese nach und nach zugunsten der papierlosen Form verschwinden, so bleiben die grundlegenden Funktionen doch erhalten. mehr...
Doppelte Haushaltsführung - Steuertipps für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Sind Sie als Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen gezwungen, einen doppelten Haushalt zu führen, kann Ihnen Ihr Arbeitgeber dafür steuerfreie Ersatzleistungen erstatten. Eine doppelte Haushaltsführung ist immer dann beruflich begründet, wenn der Arbeitnehmer eine Zweitwohnung am Beschäftigungsort bezieht. Konkret: Bei einem Arbeitgeberwechsel, bei einer Versetzung sowie bei einer erstmaligen Begründung eines Arbeitsverhältnisses liegt im steuerlichen Sinne eine doppelte Haushaltsführung vor. mehr...
Elektronisches Handelsregister, der Handelsregister-Eintrag und die Recherche im Handelsregister ![]()
Vom elektronischen Handelsregister sind Unternehmer direkt betroffen. Dies fängt schon mit den Geschäftsbriefen an, denn im Allgemeinen wird sich das zuständige Registergericht ändern. Wir erklären, welche Informationen über Ihr Unternehmen zukünftig von jedermann im Internet eingesehen werden können - und wie Sie sich dagegen wappnen. mehr...
Erfolgreich mit dem Finanzamt verhandeln: Zahlungstermine und Vorauszahlungen ändern, Stundung und Steuererlass erwirken ![]()
Nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten haben Selbstständige und Kleinunternehmer mit der Steuerlast schwer zu kämpfen. Mit dem Finanzamt zu verhandeln, das halten viele für eine absurde Idee. Doch es lohnt sich tatsächlich, auf das Finanzamt zuzugehen. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie man einen "Deal mit dem Fiskus" abschließen kann und so - ganz legal - die eigene Liquidität verbessert. mehr...
Erste-Hilfe-Koffer Unternehmenskrise - Notfallplan zur Vermeidung und Behebung einer Unternehmenskrise ![]()
62 Prozent aller Insolvenzen werden von Mikro- und Kleinstunternehmen beantragt - junges Unternehmen, wenige Mitarbeiter, geringer Umsatz. Viele Unternehmer sind oft völlig überrascht, wenn sie plötzlich erkennen, dass ihr Betrieb sich in einer Unternehmenskrise befindet. Dabei resultiert eine Unternehmenskrise zumeist aus Versäumnissen der Unternehmensleitung - das zeigen Analysen ganz deutlich. Je früher ein insolvenzgefährdetes Unternehmen Beratungs- und Unterstützungsangebote nutzt, desto wahrscheinlicher ist der Erfolg von Sanierungsbemühungen. In diesem Ratgeber lernen Sie, durch welche Warnsignale sich Fehlentwicklungen im Unternehmen ankündigen und wie Sie systematisch und konsequent gegen Unternehmenskrisen angehen können. mehr...
Forderungen und Sicherungsrechte: Wie Sie als Gläubiger bevorrechtigt werden, falls Ihr Kunde in die Insolvenz geht
Insolvenzen sind auch für Lieferanten ein Alptraum. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich schon im Vorfeld für den Fall der Insolvenz eines Geschäftspartners schützen können. mehr...
Fördermittel und Kreditprogramme für Gründer und Unternehmer ![]()
Dieser Leitfaden verrät Ihnen nicht nur, welche Fördermittel, Kreditprogramme und Darlehen es abseits des klassischen Bankkredits gibt. Zugleich sagen wir Ihnen, wie Sie sich gezielt und effektiv auf die Beantragung vorbereiten können. Denn schließlich soll über Ihren Antrag nicht per Zufall entschieden werden. mehr...
Geschenke und Finanzamt - Wie Unternehmer Geschenke richtig versteuern
Betrieblich veranlasste Geschenke an Mitarbeiter oder Firmenkunden sind abzugsfähige Betriebsausgaben und somit von der Steuer absetzbar. In der Praxis ist oft unklar, worin der Unterschied zwischen einer nicht abzugsfähigen "Aufmerksamkeit" und einem "Geschenk" im steuerliche Sinne besteht. Geht es um die Verbuchung von Geschenken in der Steuererklärung, wird es noch komplizierter. mehr...
Geschäftsführer-Haftung bei GmbH und UG (Unternehmergesellschaft) nach der GmbH-Reform ![]()
Seit November 2008 gilt das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG). Wir unterrichten Sie über die neuesten Entwicklungen steuerlicher und rechtlicher Art für GmbH-Geschäftsführer und zeigen Ihnen Fallstricke und Lösungswege auf. mehr...
Geschäftswagen - richtig buchen und abschreiben. Erfolgreiche Strategien für Arbeitgeber und Existenzgründer
Firmenwagen sind steuerrechtlich sehr komplexe Gebilde. Die richtige Buchung der Anschaffungskosten von Firmenwagen, der laufenden Kosten des PKW, der Buchung bei privater Nutzung, bei Verkauf und ähnlichem verlangt zum Teil steuerrechtliches Spezialwissen. Wer das nicht hat, zahlt für den Firmenwagen mehr Abgaben als nötig - oder bekommt Ärger mit dem Fiskus, weil er mehr abschreiben möchte als erlaubt. Der Teufel liegt wie immer im Detail - wir verraten, an welchen Stellen Sie ihn finden. mehr...
Grundkurs Jahresabschluss: Ein Unternehmen auf zwei Seiten - der Jahresabschluss macht's möglich ![]()
Wer muss einen Jahresabschluss machen, welche Bestandteile umfasst er und was muss drin stehen? Diese Fragen finden hier ihre Antwort. mehr...
Häusliches und außerhäusliches Arbeitszimmer - So sichern Sie sich Steuervorteile ![]()
Ein häusliches Arbeitszimmer ist für viele Berufstätige - für Selbstständige ebenso wie für Arbeitnehmer - ein Muss. Dennoch wird ein häusliches Arbeitszimmer nur noch dann steuerlich anerkannt, wenn es den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildet. Damit wird es für viele schwierig bis unmöglich, das häusliche Arbeitszimmer steuerlich geltend zu machen. Steuerfachmann Josef Ellenrieder erklärt, wann Sie was geltend machen können und welche Gestaltungsspielräume Sie haben. mehr...
Immobilien übertragen - Immobilien erben
Immer mehr Eltern übertragen bereits zu Lebzeiten ihre Immobilien auf die Kinder. Zum einen wollen Eltern ihren Kinder das Vermögen nicht erst mit dem Tod zur Verfügung stellen. Und zum anderen soll mit der rechtzeitigen Übertragung von Immobilien den Launen des Gesetzgebers vorgebeugt werden, der bereits seit Jahren eine Änderung der Steuergesetze, insbesondere des Erbschaftsteuergesetzes, diskutiert. mehr...
Insolvenz als Gründungschance: Der Kauf eines insolventen Unternehmens und seine rechtlichen Probleme
Die Übernahme eines Insolvenz-Unternehmens oder wesentlicher Betriebsteile kann eine interessante Form der Existenzgründung oder der Expansion sein - aber es gilt dabei, die rechtlichen Aspekte genau zu beachten, um keine Haftungsrisiken oder andere Probleme mit zu übernehmen. mehr...
Kennzahlen-Überwachung für Kleinbetriebe
Wir geben Tipps für die laufende Überwachung und Steuerung der Kennzahlen Ihres Kleinbetriebs - ohne Sie mit Schlagworten wie "Cash Flow" oder "Return on investment" zu behelligen. Statt dessen sagen wir Ihnen, welche Zwecke das "Controlling" verfolgt und wie Sie den Überblick bei Umsatz, Kosten sowie laufenden Ein- und Auszahlungen behalten. Außerdem haben wir eine Excel-Vorlage für die Liquiditätsrechnung im Angebot. mehr...
Kreditantrag für Unternehmen und Gründer: So beantragen Sie erfolgreich einen Gründungskredit/Unternehmenskredit
Die Entscheidungskriterien bei der Vergabe von Krediten und Darlehen haben sich in den letzten Jahren umfassend geändert. Reichte einem etablierten Unternehmen für die Beantragung eines neuen Darlehens früher allein die Vorlage stabiler Bilanzen, stehen heute - Basel II sei Dank - auch Brancheneinschätzungen und Zukunftsprognosen mit auf dem Prüfstand. Es ist daher nicht erstaunlich, dass aktuell fast 60% der deutschen Unternehmer von "größeren Schwierigkeiten" bei der Darlehensaufnahme berichten. Wie Sie die Beantragung eines benötigten Kredites planvoll angehen und sich entsprechend vorbereiten, verrät Ihnen dieser Leitfaden. mehr...
Kurzarbeit in kleinen Unternehmen - Wie Sie Kurzarbeitergeld beantragen und wie viel Ihnen zusteht ![]()
Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld sind nicht nur Werkzeuge für Großkonzerne. Auch Kleinstunternehmen, die nur 1 (!) Mitarbeiter beschäftigen, können "Kurzarbeit" geltend machen und Kurzarbeitergeld beantragen. Kurzarbeitergeld wird immer dann gewährt, wenn aus betrieblichen oder allgemeinwirtschaftlichen Gründen nicht genügend Arbeit vorhanden ist. Alles, was Sie wissen müssen. mehr...
Künstlersozialabgabe und die Prüfung der KSK-Abgaben: Was auf Sie zukommt und wie Sie reagieren können ![]()
Ist Ihr Unternehmen verpflichtet, Künstlersozialabgaben zu bezahlen? Die Deutsche Rentenversicherung führt in großem Umfang Betriebsprüfungen durch. Wir sagen Ihnen, worauf Sie sich einstellen müssen und wie Sie reagieren sollten. mehr...
Lagebericht erstellen - Alles, was Sie wissen müssen
Dem Lagebericht kommt die Aufgabe zu, den Jahresabschluss verbal zu erläutern und weitere Informationen zur Beurteilung der Zukunft des Unternehmens zu liefern. Im Rahmen der Rechenschaftslegung soll ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild des Geschäftsverlaufs und der Lage der Gesellschaft gezeichnet werden. mehr...
Leitfaden Bilanzanalyse: So bringen Sie eine Bilanz zum Sprechen
Ein kleiner Überblick darüber, was Sie aus den Zahlen einer Bilanz alles über das Unternehmen lernen können, von dem die Bilanz stammt. mehr...
Leitfaden Forderungsverkauf und Kreditverkauf: Wenn das Immobiliendarlehen in fremde Hände gerät ![]()
Von Heuschrecken liest man in der Zeitung, die durch die Lande ziehen, Kredite aufkaufen und gnadenlos "verwerten". Was steckt dahinter? Welche Gefahr droht Kreditnehmern bei Kreditverkauf? Wann kann die Bank die Forderung verkaufen? Wie kann man sich schützen? In diesem Ratgeber finden Ihre Fragen rund um den Kreditverkauf eine Antwort. mehr...
Lohnpfändung beim Arbeitnehmer - Was Arbeitgeber wissen müssen
Durch die Pfändung von Lohn- und Gehaltsansprüchen kann ein Gläubiger auf Grund eines vollstreckbaren Schuldtitels auf das Arbeitseinkommen des Schuldners (Arbeitnehmer) zurückgreifen. Eine wirksame Pfändung von Arbeitseinkommen hat zur Folge, dass Sie als Arbeitgeber den pfändbaren Teil des Verdienstes ermitteln und an den Gläubiger abführen müssen. Als Arbeitgeber werden Sie damit - auch ohne Ihr Zutun - zum sog. Drittschuldner. mehr...
Markenrecht und Markenanmeldung - Wann Sie eine Marke eintragen sollten und wie Sie eine Markenanmeldung vornehmen ![]()
Sie vertreiben eine Ware oder eine Dienstleistung, haben diese aber nicht mit einer "Marke" geschützt. Wenn Sie Pech haben, meldet ein Konkurrent Ihre Marke an und untersagt Ihnen die weitere Benutzung nunmehr "seiner" Marke. Klingt nach einem schlechten Scherz, ist aber leider traurige Realität. Sie sollten also frühzeitig überlegen, wann Sie eine Marke eintragen lassen. Wie Sie ein Marke eintragen lassen, was eine Markeneintragung kostet und welche Stolperfallen lauern, erläutert Rechtsanwalt Oliver Langner. mehr...
Minijob und geringfügige Beschäftigung - Tipps für Arbeitgeber ![]()
Für Arbeitgeber gibt es bei einem Minijob einiges zu beachten - wie immer liegt der Teufel im Detail. Wie werden Sonderzahlungen verrechnet? Was ist bei schwankendem Verdienst? Wie vertragen sich mehrere Minijobs nebeneinander? Wer muss wem was wann wo melden? mehr...
Mit einer detaillierten Ergebnisplanung Gewinne und Verluste prognostizieren
Eine solide Ergebnisplanung sagt Ihnen ziemlich genau, in welcher Größenordnung Sie mit schwarzen oder roten Zahlen rechnen können: solide Grundlage für Ihre Geschäftsführung. mehr...
Praxis der Einnahme-Überschussrechnung ![]()
Die meisten Freiberufler und Kleingewerbetreibenden kommen in den Genuss der vereinfachten Buchführungsvorschriften. Was Sie bei der sogenannten Einnahme-Überschussrechnung beachten müssen, erfahren Sie in diesem Kurs. mehr...
Praxisleitfaden: Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige ![]()
Auch Selbstständige können sich freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichern - vorausgesetzt, sie stellen rechtzeitig den erforderlichen Antrag. Die monatlichen Beiträge liegen zurzeit bei erschwinglichen 17,89 Euro in den alten Bundesländern und 15,19 Euro in den neuen (Stand: 2010). Für viele Selbstständige ist die staatlich subventionierte Versicherung ein ausgesprochen attraktives Instrument der Risikovorsorge. Wir stellen das Modell "freiwillige Arbeitslosenversicherung für Unternehmer" vor. mehr...
Preis-Leistungs-Verhältnisse von Investitionen berechnen: Kostenvergleich, Gewinnvergleich, Rentabilität berechnen
Ob sich eine Investition lohnt oder nicht, kann man häufig auf den ersten Blick nicht erkennen. Deshalb sollten Sie Investitionsvorhaben im Vorfeld, sorgfältig unter Einsatz geeigneter Rechenverfahren analysieren. Mit diesem Kurs wird das zum Kinderspiel. mehr...
Preise kalkulieren: Einführung in die Handelskalkulation - vom Einkaufs- bis zum Verkaufspreis ![]()
Hand aufs Herz: Wissen Sie, wo Ihre Kosten aufhören und Ihr Gewinn beginnt? In dieser Einführung zeigen wir Ihnen, wie Sie als Händler Ihre Preise kalkulieren, ohne "drauf zu zahlen". Worin liegt der Unterschied zwischen Einkaufspreis und Einstandspreis? Wie bestimmen Sie Gemeinkosten und Selbstkosten? Wie legen Sie Ihren Gewinnzuschlag fest? Nach diesem Kurs, beherrschen Sie die Grundzüge von Vorwärts-,
Rückwärts und Differenzkalkulation und stellen sicher, dass Sie einen Verkaufspreis kalkulieren, der Ihren Kunden entgegenkommt und Ihnen einen angemessenen Gewinn ermöglicht. Außerdem können Sie sich zwei Excel-Tabellen herunterladen, die Ihnen als Kalkulationshilfe wertvolle Dienste leisten und das Händlerleben etwas einfacher machen werden. mehr...
Private Unfallversicherung: Tarife, Leistungen, Gliedertaxe, Beitragsrückgewähr & Co.
Unternehmern, die selbst Arbeitnehmer beschäftigen, ist die gesetzliche Unfallversicherung hinlänglich bekannt, denn sie müssen ihre Arbeitnehmer, ja sogar ihre Praktikanten, in einer Berufsgenossenschaft versichern. Die Unternehmer selbst sind hingegen nur in einigen Branchen pflichtversichert. In anderen Branchen steht es Selbstständigen frei, sich auch selbst gesetzlich oder privat gegen Unfälle abzusichern. mehr...
Ratgeber Berufsunfähigkeitsversicherung für Selbstständige: Welche Versicherung gegen Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit?
Eine private Absicherung gegen Berufsunfähigkeit gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Sie sollten vor dem Abschluss aber unbedingt auf einige Dinge achten. Wir sagen Ihnen, was als Berufsunfähigkeit zählt, welche Leistungen die Krankenversicherung und die Unfallversicherung im Falle der Berufsunfähigkeit oder der Erwerbsunfähigkeit übernehmen, worauf Sie bei einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung achten sollten und welche alternativen Vorsorgemöglichkeiten es gibt. mehr...
Reisekosten bei Dienstreisen - So machen Sie als Selbstständiger alles richtig! ![]()
Die richtige Verbuchung betrieblicher Reisekosten ist ausgesprochen mühselig - und genau deshalb verschenken Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige immer noch beträchtliche Summen. Vor allem die kleinen Dienstreisen sind - zu Unrecht - wegen des Verwaltungsaufwands gefürchtet. Aktualisierte Fassung 2008! mehr...
Schadensersatz und Schadensersatzpflicht - Wann Sie haften, wann Kunden haften
So vielfältig wie die einzelnen Voraussetzungen für einen Schadensersatz sind, so verschieden sind auch die Interessen des Geschädigten auf Schadensersatz. Wer von seinem Lieferanten "sitzen gelassen" wird und deshalb nicht produzieren kann, dessen Interesse ist auf einen anderen Schadensersatz gerichtet als das eines Unfallopfers.
Der Leitfaden gibt einen ersten Überblick über die Materie und erläutert, in welchen Fällen Sie für was haften bzw. wann Sie Dritte haftbar machen können. mehr...
Schnelleinstieg Liquiditätsplanung: Finanzen planbar machen - Zahlungsfähigkeit sichern - Risiken einschränken ![]()
Fehlende Liquidität bedeutet insbesondere für Kleinunternehmer meist das sofortige Aus. Deshalb ist es wichtig, über die Entwicklung der flüssigen Mittel informiert zu sein - und zwar nicht nur zum momentanen Zeitpunkt, sondern auch für die kommenden Monate. Das Gute: Ist ein Liquiditätsplan einmal konzipiert, kann er fortlaufend weitergeführt und an Änderungen flexibel angepasst werden. Und es kommt noch besser: Wir liefern Ihnen eine gebrauchsfertige Vorlage für Ihren Liquiditätsplan. mehr...
Selbstständig als Dozent - Chancen und Risiken freier Mitarbeit
Selbstständige Dozenten werden oft als freie Mitarbeiter, Freelancer, Freiberufler, Honorarlehrer oder freie Lehrkräfte bezeichnet. In diesem Beitrag werden die unterschiedlichen Bezeichnungen für selbstständige Dozenten voneinander abgegrenzt und erklärt, die vertragliche Gestaltung der Tätigkeit, die Unterscheidung von selbständiger und angestellter Tätigkeit (Scheinselbstständigkeit, "feste Freie") und die Vor- und Nachteile der Beschäftigung freier Mitarbeiter aus der Perspektive von Unternehmern und der freien Mitarbeitern erläutert. mehr...
Sparen beim Kredit: Kredite vergleichen, Kreditkosten erfassen, Tilgungsplan erstellen - mit Excel-Kreditvergleichsrechner ![]()
Wenn Sie einen Kredit aufnehmen möchten oder müssen, dann finden Sie in diesem kleinen Leitfaden unentbehrliches Wissen, das Ihnen hilft, viel Geld zu sparen: Wir zeigen Ihnen, wie Sie verschiedene Kreditangebote systematisch und detailliert vergleichen und mit Hilfe einer Excel-Vorlage die für Sie günstigste Variante ausrechnen und einen Tilgungsplan erstellen. mehr...
Steuer-Grundlagen lernen - Umsatzsteuer, Vorsteuer und Mehrwertsteuer ![]()
Ein "durchlaufender Posten" soll die Umsatzsteuer für Betriebe angeblich sein - doch dass sie damit noch lange nicht zum "Selbstläufer" wird, spüren kaufmännisch weniger beschlagene Jungunternehmer schnell. Das beginnt schon bei Missverständnissen über den Unterschied zwischen Umsatz-, Vor- oder Mehrwertsteuer und reicht bis zur Unklarheiten über die Funktion der Umsatzsteuer-Identnummer. Unser Grundlagenkurs bringt Licht in den Steuernebel. mehr...
Steuern sparen mit dem Firmenwagen: So nutzen Sie den Dienstwagen steueroptimiert
Die Überlassung eines Firmenwagens als Teil der Vergütung ist ein weit verbreitetes Modell. Für die steuerliche Behandlung ist es dabei von entscheidender Bedeutung, ob der Firmenwagen nur beruflich oder auch privat genutzt wird. Denn nur, wenn das Auto zu Privatfahrten, zu Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und in bestimmten Fällen auch zu Familienheimfahrten genutzt wird, entsteht ein geldwerter Vorteil, der als Sachbezug lohnsteuerpflichtig ist. Dabei ist es gleichgültig, ob der Firmenwagen von einem Arbeitnehmer, einem Geschäftsführer oder einem Gesellschafter einer Personengesellschaft gefahren wird. mehr...
Steuern sparen: Sonstige Bezüge "richtig" versteuern ![]()
'Sonstige Bezüge' sind Vergütungen, die nicht zum laufenden Arbeitslohn gehören. Das umfasst insbesondere solche Vergütungen, die als einmalige Zahlung aus besonderem Anlass oder zu einem bestimmten Zweck gewährt werden. mehr...
Steuern: Abschreibungsstrategien und Abschreibungsmöglichkeiten nach der Unternehmenssteuerreform 2008 ![]()
Es gibt kaum andere steuerliche Regelungen, die so oft geändert worden sind wie die Vorschriften über die Abschreibung. Zuletzt sind die Abschreibungsmöglichkeiten in einem beachtlichen Umfang durch das Unternehmensteuergesetz 2008 geändert worden. Damit Sie den Überblick nicht verlieren, fassen wir die wichtigsten Änderungen zusammen. mehr...
Telearbeit: Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei der Gestaltung eines Telearbeitsvertrages beachten müssen
Telearbeit wird als Arbeitsform zunehmend wichtiger. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Vorteile des Home Office in den allermeisten Fällen die Nachteile bei weitem überwiegen. Steuerfachmann Josef Ellenrieder erklärt, was Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei der Gestaltung eines Telearbeitsvertrages beachten müssen. mehr...
Total Cost of Ownership: So berechnen Sie mit Excel einen Kostenvergleich für Ihre Investitionen
Total Cost of Ownership (TCO) ist ein Ansatz, um bei der Anschaffung von Investitionsgütern alle anfallenden Kosten miteinzuplanen. Sie sollten Ihre Entscheidung zur Anschaffung nicht nur von den Anschaffungskosten abhängig machen, sondern alle Aspekte der späteren Nutzung berücksichtigen. Wir zeigen Ihnen ganz praktisch, wie Sie die Folgekosten systematisch erfassen und bei den Gesamtkosten berücksichtigen. mehr...
Umsatzsteuer auf im Ausland erbrachte Dienstleistungen - das "VAT Package" und die Änderungen ab 1.1.2010 ![]()
Wer als Dienstleister tätig ist und seine Dienste auch jenseits der Grenzen anbietet, hat die eine oder andere Umsatzsteuer-Nuss zu knacken. Wir helfen Ihnen dabei, die Vorgaben des VAT-Package einzuhalten bzw. dieses in deutsches Steuerrecht umzusetzen. mehr...
Unterkunft und Verpflegung - So berechnen Sie den geldwerten Vorteil
Gewährt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer freie Unterkunft und Verpflegung, so ist das ein geldwerter Vorteil - und damit steuer- und beitragspflichtig. Auch wenn Unterkunft und Verpflegung nur verbilligt gewährt werden, ist zumindest der Unterschied zwischen dem Wert des Sachbezugs und dem vom Arbeitnehmer gezahlten Entgelt steuer- und beitragspflichtig. Der Fiskus lässt da - wie immer - wenig Spielräume zu. mehr...
Unternehmens-Bewertung: Wie Sie den Wert Ihres Unternehmens ermitteln
"Was ist mein Unternehmen wert?" ist die Standardfrage jedes Unternehmers, der sich mit dem Verkauf oder einer Nachfolgeregelung beschäftigt. Die Unternehmens-Bewertung ist jedoch ein schwieriges Kapitel: Denn die meisten Unternehmer begehen den Fehler, den Betrieb nicht nur als Lebenswerk zu verstehen, sondern auch zu verkaufen. Die Erwartungen an den Wert des Betriebes sind daher oftmals viel zu hoch. Der mit Abstand häufigste Grund für das Scheitern von Verhandlungen zwischen einem Inhaber und einem Interessenten liegt indes in der Höhe des verlangten Kaufpreises. mehr...
Unternehmensnachfolge und Geschäftsübernahme
Das Thema "Unternehmensnachfolge" ist ausgesprochen komplex: Die Ermittlung des "richtigen" Wertes eines Unternehmens ist erforderlich, die Suche nach einem geeigneten Nachfolger steht an, die Beschaffung der Kaufpreisfinanzierung ist unabdingbar und steuerliche sowie juristische Fragen sind zu berücksichtigen. Und ganz nebenbei geht es auch um nicht zu unterschätzende, sehr persönliche Aspekte, gerade in Familienbetrieben. mehr...
Unternehmer-Testament und Erbvertrag: Bestimmen Sie selbst, was aus Ihrem Vermögen wird - rechtssicher und steueroptimiert ![]()
Ein Unternehmer hat bei der Ausgestaltung seines Testaments grundsätzlich vier Möglichkeiten.
Rechtsanwalt Oliver Langner erklärt, was Sie zum Berliner Testament, zur Vor- und Nacherbschaft, zum Erbvertrag und zum Erb- bzw. Pflichtteilsverzicht wissen müssen. mehr...
Unwirksame und wettbewerbswidrige Klauseln in AGB für Online-Shops ![]()
Die Gestaltung Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) für den Betrieb eines Online-Shop erfordert - unabhängig von der Größe - gerichtsfeste Formulierungen und juristisches Fachwissen. Da viele Unternehmer dieses Fachwissen nicht besitzen, übernehmen sie oftmals kurzerhand die AGB anderer Betreiber - samt unwirksamer und wettbewerbswidriger Klauseln. Dieser Ratgeber benennt "die Klassiker" der unwirksamen und wettbewerbswidrigen Klauseln in den AGB für Online-Shops. Anhand vieler gerichtserprobter Beispiele werden Sie künftig - auch als Käufer - Fallstricke erkennen und umschiffen können. mehr...
Urheberrechtsverletzung im Internet: Achtung, Schnellschüsse per Copy & Paste können teuer werden! ![]()
Wer bei eBay, Amazon & Co. Produkte verkauft, greift dabei gern auf Bilder zurück, die ein Konkurrent oder der Hersteller des Produktes für seine Werbekampagnen aufgenommen hat. Auch der Rückgriff auf geografische Karten von Kartenherstellern für private Websites ist weit verbreitet. Doch diese Schnellschüsse per Copy&Paste können teuer werden: In den allermeisten Fällen nämlich liegt eine Urheberrechtsverletzung vor. Folgen: Neben den Kosten für die Abmahnung werden häufig sehr hohe Schadensersatzforderungen gestellt. mehr...
Vertragsgestaltung leicht gemacht (I): So bereiten Sie Verträge richtig vor - und sparen Rechtsanwaltskosten
Verträge sollten Sie besser nicht allein aufsetzen. Aber wenn Sie einen Vertragsentwurf vorbereiten, sparen Sie bis zu 75% der Rechtsanwaltskosten. Rechtsanwalt Alexander H. Engelhardt gibt eine leicht verständliche Einführung in die Technik der Vertragsgestaltung. mehr...
Vertragsgestaltung leicht gemacht (II): Geldwerte Schlussbestimmungen in Verträgen
In der gerichtlichen Praxis sind gut gestaltete Schlussbestimmungen die Ausnahme. Dabei gilt für die Schlussbestimmungen dasselbe wie für den Vertrag selbst: Ein gut vorbereiteter Entwurf hilft, Zeit und Rechtsanwaltskosten zu sparen. Rechtsanwalt Alexander H. Engelhardt erläutert die sechs wichtigsten vertraglichen Schlussbestimmungen und macht Klauselvorschläge in deutscher und englischer Sprache. mehr...
Vertragsgestaltung leicht gemacht (III): Englischsprachige Verträge richtig lesen und gestalten
Für viele Unternehmer sind englischsprachige Verträge abschreckend, weil diese nicht nur in einer fremden Sprache abgefasst sind, sondern zum Teil auch inhaltlich wie begrifflich von der deutschen Übung und Entsprechung abweichen. Doch keine Angst! Auch Sie können englischsprachige Verträge verstehen und erarbeiten. Den Vertrag selbst sollte zwar der Fachmann aufsetzen. Aber Sie sparen eine Menge Geld, wenn Sie den Vertrag so weit wie möglich vorbereiten. mehr...
Wie mahnen Ärzte säumige Patienten? Ärztliche Schweigepflicht und Forderungsmanagement ![]()
Ärzte, Zahnärzte und Angehörige in den nichtmedizinischen Heilberufen müssen angesichts schleppender Zahlungseingänge immer öfter Patienten zur Zahlung der Patientenhonorare mahnen. Knackpunkt: Das Eintreiben der Forderung muss immer unter Berücksichtigung der Schweigepflicht erfolgen - und das erschwert das Mahnen gegenüber Patienten erheblich. mehr...
Überblick: Was bringt die GmbH-Reform? MoMiG, reformierte GmbH und Unternehmergesellschaft
Das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG)ist seit dem 1. November 2008 in Kraft. Alles, was Sie über das MoMiG, die "neue" GmbH und die Unternehmensgesellschaft wissen müssen, auf einen Blick. mehr...
Überschuldung, Insolvenz und Geschäftsführerhaftung: Die gesetzliche Neuregelung des Überschuldungsbegriffs ![]()
mehr...
Zahlungsrisiken im Außenhandel minimieren - Dokumenten-Inkasso und Dokumenten-Akkreditiv
Schleppende Zahlungseingänge und Forderungsausfälle gehören zum Alltag jedes Unternehmens. Ex- oder importieren Sie Waren, stellt Sie der internationale Handelsverkehr vor zusätzliche Herausforderungen: Unterschiedliche Rechtssysteme, verschiedene Handelsbräuche, politische und wirtschaftliche Unwägbarkeiten bedeuten zusätzliche Risiken. Hinzu kommt noch das Transferrisiko, denn das Importland kann die Devisenausfuhr einschränken oder ganz verbieten. Lösung versprechen das Dokumenten-Inkasso und das Dokumenten-Akkreditiv. Doch in welcher Situation sollten Sie auf welches Instrument zurückgreifen? mehr...
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