Bilanzrecht 2009 und BilMoG-Übergangsregelungen: Bilanz-Gestaltungsmöglichkeiten für dieses Geschäftsjahr

Seite drucken
Diese Seite bookmarken: Diese Seite zu del.icio.us hinzufügen Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Diese Seite zu Google hinzufügen
Von Dr. Ellen Ulbricht
Stand: November 2009

Ob Monats-, Quartalsabschlüsse oder Jahresabschluss: Ab dem 1. Januar 2010 müssen Sie nach den neuen Regeln des HGB erstellt werden, die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) eingeführt wurden.

In diesem Beitrag zeigen wir, welche Möglichkeiten Ihnen für das zu Ende gehende Geschäftsjahr noch bleiben und welche Chancen die Übergangsregelungen zum BilMoG bieten.

Der Hintergrund: Viele für das Unternehmen günstige Regelungen lassen sich nämlich in die künftigen Geschäftsjahre "hinüberretten".

Wer die Übergangsregelungen nicht in Anspruch nehmen möchte, der kann sein Ergebnis mit dem geschickten Einsatz der alten, vorübergehend noch geltenden Vorschriften ganz legal "steuern".

Und auch nach Ablauf der Übergangsregelungen bleibt noch Spielraum für die Bilanzpolitik.

Die Weichen hierfür müssen Sie allerdings bereits heute stellen, denn einige Regelungen erfordern eine Reihe von Vorbereitungsarbeiten.

In diesem Beitrag sagen wir Ihnen, was Sie konkret jetzt tun können, um Ihr Unternehmen im Blick auf die Bilanz optimal aufzustellen.

Infos zu Jahresabschluss und Bilanz

Ausführliche Informationen zum BilMoG allgemein sowie zum Jahresabschluss und zur Bilanz finden Sie in den Leitfäden

Unseren zahlenden Mitgliedern steht eine PDF-Version von "BilMoG-Übergangsregelungen 2009" (13 Seiten) zur Verfügung.

Dieser Beitrag umfasst 4 Kapitel: zum Inhaltsverzeichnis

Über die Autorin

Dr. Ellen Ulbricht Dr. Ellen Ulbricht ist Juristin und Unternehmensberaterin. 15 Jahre war sie in leitender Position im Inkassobereich in der Bearbeitung von Forderungen von Selbstständigen und KMU tätig. Daneben hat sie für namhafte Kreditinstitute Forderungen im Privatkundensektor realisiert. Erfahrungen im Debitorensektor hat sie in der Telekommunikationsbranche im Privat- und Großkundenbereich gesammelt.

Ellen Ulbricht lebt in der Nähe von Wien und berät als Inhaberin der Ulbricht Unternehmensberatung Selbstständige und KMUs in Deutschland und Österreich in Fragen des Forderungsmanagements. Gleichzeitig ist sie als Autorin und Referentin tätig.

Leseprobe

Folgende Abschnitte stehen als Leseprobe bereit:

Alle anderen Kapitel können Sie einsehen, wenn Sie Mitglied von akademie.de werden: Jetzt akademie.de kostenlos 14 Tage als Probemitglied testen! - Sie haben dann Zugriff auf die restlichen Kapitel dieses Beitrags sowie 99% aller Beiträge bei akademie.de!

Kommentieren, bewerten, Fragen an den Autor: "BilMoG-Übergangsregelungen 2009"

Durchschnittliche Bewertung:
Anzahl der Bewertungen: 0

Eine Bewertung können Sie auf der Seite "Infopaket bewerten" vornehmen.