Finanz- und Rechnungswesen

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Rentenversicherungspflichtige Selbstständige: Für wen die Rentenversicherungspflicht gilt - und wie sie sich vermeiden lässt

(17.03.2010) Die gesetzliche Rentenversicherung gilt als teures, aber wenig attraktives Modell der Altersvorsorge für Arbeitnehmer. In manchen Berufen und Branchen sind sogar Selbstständige pflichtversichert. Wir erläutern, in welchen Bereichen die Rentenversicherungspflicht für Selbstständige gilt - und wie sie sich vermeiden lässt. mehr...

Künstlersozialkasse aus Auftraggebersicht: KSK-Abgabepflicht und die Berechnung der KSK-Abgabe

(15.03.2010) Vergeben Sie regelmäßig Aufträge oder Unteraufträge an freischaffende Künstler, Texter, Musiker oder andere kreative Freelancer? Dann sollten Sie die Künstlersozialabgabe nicht vergessen: Die Meldefrist endet am 31. März - und die Kontrollen sind inzwischen deutlich verschärft worden. Wir sagen Ihnen, ob Sie die Künstlersozialabgabe zahlen müssen, wie hoch sie ausfällt und was passieren kann, wenn sie "vergessen" wird. mehr...

Weihnachtsgeld: Wie Sie Weihnachtsgeld verbuchen, welche Gestaltungsspielräume Sie haben und was für Alternativen sich bieten

(15.03.2010) Vom Weihnachtsgeld profitiert vor allem der Fiskus - denn nach Abzug aller Steuern bleibt für den Arbeitnehmer oft nur ein Bruchteil übrig. Das muss so nicht sein: Wir erklären, was es mit dem Weihnachtsgeld auf sich hat und welche steuerlichen Gestaltungsspielräume Sie bei der Zahlung der "Sondervergütung" haben. Außerdem sagen wir Ihnen, wie das Weihnachtsgeld steuerlich verbucht wird und wie eine Rückzahlung zu handhaben ist. mehr...

Fördermittel und Förderkredite: Was tun, wenn die Hausbank nicht kooperiert?

(10.03.2010) Förderprogramme für Gründer und Kleinunternehmer sind theoretisch eine tolle Sache. In der Praxis jedoch weigern sich viele Kreditinstitute, solche Kreditanträge zu bearbeiten: zu viel Aufwand, zu wenig Profit. Wer dumm dasteht, ist der Kreditsuchende. Fördermittelprofi Joachim Brüser erklärt, warum das so ist, wie man die Bank eventuell doch noch überzeugt und welche Alternativen es gibt. mehr...

Dienstleistungen: 7 oder 19 Prozent Umsatzsteuer? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(09.03.2010) Welcher Umsatzsteuersatz für welche Leistung? Diese Frage beschäftigt gerade "kreative" Freelancer und Dienstleister wie Webdesigner, Grafiker, Texter oder Programmierer. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Kriterien dafür, ob Sie 7 Prozent oder 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen müssen. mehr...

Brauche ich einen Steuerberater? Teil 2: Selber machen - oder machen lassen? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(08.03.2010) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht, wo und wie man den passenden findet. Der zweite Teil unserer kleinen Steuerberater-Serie liefert Antworten auf die Frage: "Selbst machen oder auslagern?" mehr...

Brauche ich einen Steuerberater? Teil 1: Leistung und Gebühren Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(08.03.2010) Wer seine Einkommensteuererklärung als Angestellter eigenhändig erstellt hat, kann das grundsätzlich auch als Selbstständiger tun. Früher oder später wird der Steuer-Dschungel jedoch undurchdringlich: Wir zeigen, was Steuerberater leisten und kosten, wofür man die Steuerprofis wirklich braucht und wo man den passenden findet. Im ersten Teil unserer kleinen Steuerberater-Serie geht es darum, welche Leistungen Steuerberater erbringen und was sie dafür verlangen können. mehr...

Monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldung für Gründer Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(26.02.2010) Egal, wie viel oder wenig Umsatzsteuer anfällt - Gründer müssen in den ersten zwei Jahren ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen monatlich abgeben.Der Buchführungsaufwand ist zwar ärgerlich - man kann ihm aber sogar eine gute Seite abgewinnen. Wie und wann Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung erledigen müssen und wie das geht, erfahren Sie hier. mehr...

Kinderbetreuungskosten: Für Kinderbetreuung bis zu 4.000 Euro von der Steuer abziehen!

(24.02.2010) Wenn Sie Kinder haben und berufstätig sind, können Sie zwei Drittel der Ausgaben von der Steuerschuld abziehen - bis zu einer Obergrenze von 4.000 Euro pro Jahr und Kind für die Kinderbetreuung. Vor allem für Doppelverdiener und berufstätige Alleinerziehende gibt es erhebliche Steuerspar-Möglichkeiten. mehr...

Bewirtungskosten von der Steuer absetzen: So beteiligen Sie das Finanzamt am Geschäftsessen Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(19.02.2010) Auf Kosten des Finanzamts essen gehen - unter bestimmten Voraussetzungen ist das möglich: Zumindest einen Teil der Kosten von Geschäftsessen dürfen Sie als betrieblichen Aufwand geltend machen. Die Mehrwertsteuer bekommen Sie sogar in voller Höhe erstattet. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Aufzeichnungen und Bewirtungsbelege bestimmte Anforderungen erfüllen. Wir erläutern die Gesetzeslage und liefern ein exemplarisches Abrechnungsmuster. mehr...

Rechnung ohne Grenzen: Was Dienstleister bei Rechnungen in EU-Länder beachten müssen Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(16.02.2010) Dienstleister, die Rechnungen an Geschäftskunden in anderen EU-Ländern schicken, sollten sich warm anziehen: Die Umsetzung einer EU-Richtlinie macht die Sache jetzt noch komplizierte und aufwendiger. Mit einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und einer internationalen IBAN-Kontonummer ist es längst nicht mehr getan: Wir erläutern, welche Prüf- und Meldepflichten auf Sie zukommen und was Sie sonst noch alles beachten müssen. (Update 02/2010) mehr...

Was Steuersündern droht: Steuerhinterziehung lohnt sich - dank Verjährung, Straffreiheit und Zinsplus Dieser Tipp wurde mit 3 von 5 Sternen bewertet.

(10.02.2010) Welche Konsequenzen haben Steuervergehen, wann sind sie verjährt? Die Antworten führen zur überraschenden Erkenntnis, das sich Steuerhinterziehung durchaus lohnen kann. mehr...

Zusammenfassende Meldung von Auslandsumsätzen: Erweiterte Auskunftspflicht für Exporteure und Dienstleister

(03.02.2010) "Zusammenfassende Meldungen" müssen alle Warenexporteuer und seit 2010 auch viele Dienstleister mit Kunden im Ausland an das Bundeszentralamt für Steuern schicken, zusätzlich zur Umsatzsteuervoranmeldung. Wir zeigen Ihnen, wie das geht. mehr...

Kasse wechseln wegen des Zusatzbeitrags? Was Sie beim Wechsel der Krankenkasse beachten sollten.

(28.01.2010) Wenn die Krankenkasse einen Zusatzbeitrag ankündigt, haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht. Selbstständige müssen dabei mehr beachten als andere Versicherte, vor allem wenn sie Krankengeld als Leistung gewählt haben. mehr...

Vorsteuervergütung und Vorsteuerabzug im Ausland - So erhalten Sie Ihre Umsatzsteuer zurück!

(19.01.2010) Beziehen Sie als Unternehmer von einem anderen Unternehmer eine Leistung, können Sie die mit dem Kaufpreis gezahlte Umsatzsteuer als Vorsteuer geltend machen. Das gilt auch, wenn Sie im oder mit dem Ausland Geschäfte machen. Obwohl das so ist, verzichten deutsche Unternehmen jedes Jahr auf hunderte Millionen Euro, weil sie keinen Antrag auf Vorsteuervergütung stellen. Wir erklären, wie Sie vorgehen und sich Ihren Vorsteuerabzug im Ausland zurückholen. mehr...

AfA: Was die "degressive Abschreibung" Ihnen bringt und wie Sie von der linearen zu degressiven Abschreibung wechseln Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(15.01.2010) Dank der wiedereingeführten "degressiven Abschreibung" können manche Anschaffungen schneller von der Steuer abgesetzt werden. Wir erklären Ihnen, was dahintersteckt. mehr...

Praktisches Steuer-Wissen: Abschreibung, AfA und Wertgrenzen Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(14.01.2010) Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat die Abschreibungs-Vorschriften schon wieder geändert. Doch was hat es mit all diesen ominösen "Abschreibungen" überhaupt auf sich? Handelt es sich dabei für Unternehmen um Vorteile oder Belastungen? Unser Grundlagenartikel erklärt das Prinzip der "Absetzung für Abnutzung" (AfA), wie das Verfahren offiziell heißt. mehr...

Krankengeld für Selbstständige: Die Krankengeld-Möglichkeiten für freiwillig gesetzlich Krankenversicherte Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(12.01.2010) Nach großem Hin und her steht jetzt fest, welche Möglichkeiten Sie als freiwilliges Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse haben, um sich gegen Arbeitsausfall bei Krankheit abzusichern. Wir erklären, welche Krankengeld-Alternativen Sie haben und welcher Krankengeldanspruch sich daraus ergibt. mehr...

Selbstständig und schwanger: Kindergeld, Mutterschaftsgeld und Elterngeld für Selbstständige Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(11.01.2010) Als werdende Mutter können Sie ganz sicher darauf rechnen, dass man Sie von allen Seiten mit Tipps zu Hausmittelchen oder zur Erziehung versorgt. Handfeste Auskunft zu finanziellen Themen ist dagegen deutlich schwerer zu bekommen - besonders, wenn die zukünftige Mama Selbstständige ist. Wir geben einen Überblick über den Anspruch auf Kindergeld, Mutterschaftsgeld und Elterngeld. mehr...

Steuerrecht: Private und berufliche Nutzung von Telefon, Handy & Co. Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(11.01.2010) Der geldwerte Vorteil, der sich durch die private Nutzung von betrieblichen Telekommunikationsgeräten wie Telefon, Handy, Faxgeräten ergibt, ist steuerfrei. Das gilt nicht nur für die private Nutzung des Telefons am Arbeitsplatz im Betrieb, sondern auch, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ein Telefon zur privaten Nutzung überlässt. Für vom häuslichen Telefon des Arbeitnehmers geführte beruflich veranlasste Gespräche kann der Arbeitgeber steuerfreien Auslagenersatz gewähren. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ergeben sich eine Fülle von steuersparenden Gestaltungsmöglichkeiten. Wir erläutern, was Sie wann wie steuerlich geltend machen können. mehr...

Steuerrecht: Steuer-Ersparnisse bei Jubiläumszuwendungen

(11.01.2010) Zuwendungen des Arbeitgebers anlässlich eines Arbeitnehmerjubiläums oder eines Geschäftsjubiläums sind in voller Höhe steuer- und beitragspflichtig. Möchten Sie als Arbeitgeber die Lohn- und Kirchensteuer sowie den Solidaritätszuschlag für die steuerpflichtige Jubiläumszuwendung übernehmen, so können Sie unter bestimmten Umständen eine Pauschalierung beantragen. mehr...

Geringwertige Wirtschaftsgüter abschreiben: 410-Euro-Abschreibungsgrenze oder Abschreiben als Sammelposten?

(11.01.2010) Seit Anfang 2010 gilt bei den Abschreibungsvorschriften für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) im Großen und Ganzen wieder das, was bis Ende 2007 galt: Wirtschaftsgüter im Nettowert bis 410 Euro können im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben werden. Darüber greift die klassische Abschreibung über die Nutzungsdauer. Sie können aber auch an den 2008 eingeführten, recht komplizierten Sammelposten festhalten. mehr...

Lohnkosten ermitteln: Einfache Stundensatzkalkulation

(11.01.2010) Gerade in kleinen und mittelständischen Betrieben herrscht oft Unklarheit darüber, was ein Mitarbeiter das Unternehmen tatsächlich kostet. Wir erläutern, wie die Lohnkosten berechnet werden und was es mit den Lohnnebenkosten auf sich hat. Außerdem steht zusätzlich eine Excel-Tabelle bereit, mit der sich eine einfache Stundensatzkalkulation berechnen lässt. mehr...

Online-Recherche im Handelsregister: Informationen über Geschäftspartner und Unternehmen

(11.01.2010) Dem Finanzamt fehlen bei der Rechnung eines früheren Geschäftspartners die Pflichtangaben? Letzte Woche haben Sie noch mit dem Geschäftsführer einer GmbH telefoniert, jetzt meldet sich niemand mehr? In solchen Fällen hilft die Recherche im Handelsregister weiter. Wir sagen Ihnen, wie Sie an die Informationen kommen. mehr...

Spesen richtig abrechnen: So stellen Sie Ihren Kunden "Nebenleistungen" korrekt in Rechnung

(11.01.2010) Wir geben Ihnen Auskunft zur Spesenabrechnung an den Auftraggeber: Wir sagen Ihnen welche Kosten Sie in Rechnung stellen können, wie es dabei mit der Umsatzsteuer aussieht und worin die Unterschiede zwischen der Abrechnung von Reise- und Nebenkosten gegenüber dem Auslagenersatz bestehen. mehr...

Das Wohngeld - finanzieller Zuschuss für Mieter und Eigentümer - (auch für Selbstständige)

(07.01.2010) Haben Sie schon mal überschlagen, ob Wohngeld für Sie in Frage kommt? Mieter und Wohneigentümer, die zwischen einem Viertel und einem Drittel ihres monatlichen Nettoeinkommens für die Kaltmiete ausgeben, haben normalerweise Anspruch auf Wohngeld. Wir sagen Ihnen, um wieviel Geld es geht, welche Voraussetzungen an den staatlichen Zuschuss geknüpft sind und wie Sie ihn beantragen. mehr...

Steuerminderung durch Verlustabzug: So beteiligen Sie das Finanzamt an Verlusten Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(07.01.2010) Wer rote Zahlen schreibt, kann den Fiskus an seinen Verlusten beteiligen. Und das nicht nur im laufenden Jahr: Das Einkommensteuerrecht ermöglicht Verlust-Verlagerungen von bis zu einer Million Euro in die Vergangenheit sowie die unbefristete Übertragung "negativer Einkünfte" in die Zukunft. Wir erläutern, wie das Verrechnungsverfahren funktioniert und wie sich Existenzgründer durch geschickte Gewinnverlagerung Steuererstattungen sichern. mehr...

Ehegatten-Arbeitsvertrag - So regeln Sie Ihr Ehegattenarbeitsverhältnis rechtssicher

(01.01.2010) Ehegatten können untereinander durch den Abschluss eines Arbeitsvertrages ein Arbeitsverhältnis begründen. Voraussetzung ist jedoch, dass ein umfassendes Weisungsrecht eines Ehegatten besteht. Alles, was Sie zum Ehegattenarbeitsverhältnis wissen müssen - inklusive Mustervertrag. mehr...

Einmalige Zuwendung - Einmalzahlungen richtig verbuchen Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(01.01.2010) Unter "Einmalzahlung" werden allgemein Sonderzahlungen verstanden, die aus bestimmten Umständen heraus zusätzlich zum laufenden Lohn oder Gehalt gezahlt werden. Wir zeigen, wie Sie die Beiträge zur Sozialversicherung berechnen. mehr...

Vermieten Sie Ihr Arbeitszimmer an Ihren Arbeitgeber - und sparen Sie Steuern! Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(01.01.2010) Ersetzt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Kosten für ein Arbeitszimmer in dessen Wohnung, so ist das steuer- und beitragspflichtiger Arbeitslohn. Vermietet der Arbeitnehmer hingegen ein Zimmer in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus an seinen Arbeitgeber, so handelt es sich um Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung - und eben NICHT um Arbeitslohn! Alle mit dem Büroraum zusammenhängenden Aufwendungen können als Werbungskosten abgezogen werden. Vorteil: Die für ein häusliches Arbeitszimmer geltende Obergrenze von 1.250 Euro hat in diesem Fall keine Bedeutung. mehr...

Das Handelsregister - Eintragspflicht und Eintragsfähigkeit

(01.01.2010) Das Handelsregister wird von den Handelsregistergerichten bei den Amtsgerichten geführt, seit 1. Januar 2007 ausschließlich in elektronischer Form. In diesem Beitrag erläutern wir, wer wann was in das Handelsregister eintragen kann bzw. muss. mehr...

Reisekosten von der Steuer absetzen: Nichts vergessen? Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(22.12.2009) Viele Selbstständige scheuen die Abrechnung von Reisekosten und verschenken lieber beträchtliche Steuerabzüge. Wir erläutern, wie Sie bei Geschäftsreisen Kosten und Vorsteuern geltend machen und empfehlen unseren kostenlosen Online-"Reisekostenrechner". mehr...

2010: Was gibt's Neues für Selbstständige im neuen Jahr? Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(22.12.2009) Wie immer: Zum Jahreswechsel spuckt die Gesetzgebungsmaschinerie jede Menge Neuerungen aus. Für Selbstständige und Kleinunternehmer ist auch diesmal nicht viel wirklich Erfreuliches dabei. Unser Überblick sagt Ihnen, welche Rechts- und Steueränderungen Sie für 2010 im Auge haben müssen. mehr...

Der Firmenwagen und das Betriebsvermögen Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(11.12.2009) Wie ist das mit Geschäftswagen und Betriebsvermögen - welche Kosten dürfen von der Steuer abgesetzt werden, und wie ist es mit Privatfahrten? Braucht man ein Fahrtenbuch, und wie steht es um die vielzitierte "1-Prozentregelung"? mehr...

Richtig vom Brutto zum Netto und zurück rechnen - bei der Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Sozialversicherung

(24.11.2009) Die Begriffe "Brutto" und "Netto" haben im Berufs- und Geschäftsleben sehr unterschiedliche Bedeutungen - die sich zu allem Überfluss noch miteinander vermischen. Dass Brutto im weitesten Sinne "inklusive Steuern und Abgaben" bedeutet, macht die Sache kaum klarer. Wir beleuchten die Brutto-Netto-Unterschiede und -Zusammenhänge bei der Einkommensteuer, Umsatzsteuer und den Sozialversicherungsbeiträgen - und zeigen, wie Selbstständige im Zweifelsfall richtig rechnen. mehr...

Betriebliche Übung: Wie aus freiwilligen Leistungen vertragliche Ansprüche werden können

(21.11.2009) Wenn Zuwendungen an Angestellte nicht vertraglich geregelt sind, etwa im Arbeitsvertrag oder durch Betriebsvereinbarung, dann können aus freiwilligen Leistungen des Arbeitgebers schnell einforderbare Ansprüche werden - als so genannte "betrieblichen Übung". Wir erklären, was sich hinter diesem Begriff verbirgt und wie Sie ungewollte Leistungsverpflichtungen vermeiden bzw. beenden können. mehr...

Geschäftskonto vs. Privatgirokonto: Brauchen Gründer und Selbstständige überhaupt ein Geschäftskonto? Wo liegt der Unterschied? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(20.11.2009) Niemand zwingt Gründer, ein Geschäfts-Girokonto zu eröffnen: Selbstständige und Unternehmer dürfen ihre betrieblichen Transaktionen durchaus über Privatkonten abwickeln. Davon abgesehen ist die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Kontobewegungen allerdings sinnvoll: Wir erläutern, worauf es bei der Wahl des passenden Kontos ankommt. mehr...

Wie denkt die Schufa über Sie? Schufa-Selbstauskunft einholen und Schufa-Score ermitteln! Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(19.11.2009) Fast eine eine halbe Milliarde Bonitäts-Informationen stellt die Schufa zur Verfügung - sie weiß von so gut wie jedem erwachsenen Deutschen etwas. Dumm nur, wenn es dabei zu Fehlern kommt und negative Schufa-Auskünfte oder ein schlechter Schufa-Score den Betroffenen das Leben schwer machen. Wir verraten, wie Sie herausfinden, was die Schufa von Ihnen hält und wie Ihr Schufa-"Scoring" ausfällt: Durch eine Schufa-Selbstauskunft. mehr...

Geschenke an Geschäftspartner und Mitarbeiter als Steuerfalle: Die "Pauschalversteuerung von Sachzuwendungen"

(18.11.2009) Kleine Geschenke an Geschäftspartner bescheren unter anderem bürokratischen Aufwand. Denn nicht nur für Geschenke an Mitarbeiter muss man Lohnsteuer entrichten, wenn deren Wert 40 Euro pro Jahr übersteigt. Sogar wenn Kunden und Lieferanten beschenkt werden, muss dafür Lohnsteuer(!) abgeführt werden. Wir erklären Ihnen, wie das Finanzamt an Ihren Geschenken an Geschäftspartern beteiligt werden will. mehr...

Frei oder abhängig - oder gar scheinselbstständig? Kriterien für die Einstufung von freien Mitarbeitern und "Festen Freien" Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(21.10.2009) Wenn es um die Abgrenzung zum Angestellten-Dasein geht, ist viel von "Freiheit" die Rede. Nur: Was sind eigentlich "Freiberufler", "Freie Mitarbeiter" oder "Feste Freie"? Wir sorgen für etwas mehr Klarheit im Begriffs-Dschungel rund um abhängige Beschäftigung und selbständige Tätigkeiten. (aktualisiert: 10/07) mehr...

Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht: Wann werden freie Mitarbeiter zum Risiko?

(21.10.2009) Wenn Gründer und Jungunternehmer über die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann meist in Bezug auf ihren eigenen Status. Dabei sind die Risiken viel größer, wenn sie ihrerseits Aufträge an vermeintlich "freie Mitarbeiter" vergeben: Im schlimmsten Fall werden sie zu unfreiwillig zum Arbeitgeber. Wir beleuchten das Thema Scheinselbstständigkeit aus Auftraggebersicht. mehr...

Scheinselbstständigkeit ist wieder "in": Kriterien, Gegenargumente und Vorbeugung gegen die Einstufung als "scheinselbstständig"

(07.10.2009) Viele Selbstständige haben das Thema "Scheinselbstständigkeit" längst abgehakt. Die Deutsche Rentenversicherung Bund sorgt inzwischen aber wieder nach Kräften dafür, dass viele Selbstständige sich wieder mit dem Verdacht herumschlagen müssen, scheinselbstständig zu sein. Wir haben Argumente und Tipps dagegen. mehr...

Steuernummer-Dschungel: Wer braucht welche Steuernummern, IDs und TINs wofür?

(26.08.2009) Nicht genug, dass das deutsche Steuerrecht so kompliziert ist: Eine Flut von Steuernummern sorgt für wachsende Irritation. Angefangen bei der privaten und der betrieblichen Steuernummer über die Lohnsteuer-eTIN und die Umsatzsteuer-Identnummer bis hin zu den neuen Steuer- und Wirtschafts-Identifikationsnummern. Und bei der Kfz- und einigen anderen Steuerarten gibt es obendrein ganz eigene Nummerierungen. Kein Wunder, dass viele Menschen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Wir lichten das Steuernummern-Dickicht. mehr...

Betriebsprüfung: Wenn der Prüfer 2x klingelt Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(24.08.2009) Betriebsprüfungen sind alles andere als alltäglich: 10, 20 und mehr Jahre kann es dauern, bis Kleinbetriebe und Selbstständige vom Finanzamt "heimgesucht" werden. Um so beunruhigender, wenn es dann soweit ist. Wir erläutern, wen es wann und warum trifft, worauf Sie sich vorbereiten können und was Sie (nicht) zu befürchten haben. mehr...

Presseversorgungswerk: Günstige Versicherungen - nicht nur für Journalisten

(21.08.2009) Die Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen des Versorgungswerks der Presse können nicht nur Journalisten abschließen: Die Angebote sind auch offen für selbstständige und angestellte Webdesigner und andere IuK-Berufe, aber auch für PR- und Werbeprofis, Verlagsmitarbeiter und sogar Buchhändler. Wir stellen die günstige Versicherungsalternative vor. mehr...

Investitionsabzugsbetrag: gewinnmindernde Rücklage für künftige Anschaffungen

(17.08.2009) Kleine und mittlere Unternehmen dürfen für geplante Anschaffungen Rücklagen bilden. Auf diese Weise sinkt die Steuerlast des laufenden Jahres, ohne dass ein einziger Cent geflossen ist. Wir erläutern, was sich hinter dem ominösen Investitionsabzugsbetrag verbirgt, der seit der letzten Steuerreform an die Stelle der beliebten Ansparabschreibung getreten ist. mehr...

"Kreditklemme": Warum Finanzierungslücken für Gründer und Unternehmer derzeit das schnelle "Aus" bedeuten können

(03.08.2009) Das böse Wort "Kreditklemme" findet sich zunehmend häufiger in der Presse. Gemeint ist: Eine sehr zögerliche, restriktive Haltung der Banken und Sparkassen bei der Darlehensvergabe. Unternehmensberater Joachim Brüser erklärt, warum selbst kleinere Finanzierungslücken derzeit in die Pleite führen können. mehr...

Steuerstundung: So bekommen Sie für Ihre Steuerschulden Aufschub vom Finanzamt Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(17.07.2009) Das Finanzamt will Geld, Sie können aber nicht zahlen? Der Fiskus ist zwar ein unangenehmer Gläubiger - aber bei Steuerschulden gibt es durchaus die Möglichkeit, einen Zahlungsaufschub zu erreichen. Wir geben Tipps zur Steuerstundung. mehr...

Lahmes Finanzamt: Was tun, wenn der Steuerbescheid auf sich warten lässt? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(16.07.2009) Wer seine Steuererklärungen zu spät abgibt oder fällige Steuern nicht zahlt, muss mit Verspätungszuschlägen, Verzugszinsen und anderen Sanktionen rechnen. Auch bei den Fristen für Einsprüche ist der Fiskus ausgesprochen pingelig. Umgekehrt nehmen sich manche Finanzämter alle Zeit der Welt - vor allem dann, wenn es um Steuererstattungen geht. Wir skizzieren die aus Bürgersicht wenig erfreuliche Rechtslage. mehr...

Auslösungen: So nutzen Sie Steuervorteile und entgehen der Sozialversicherungspflicht

(16.07.2009) Auslösungen sind Leistungen, die der Arbeitgeber aufgrund einer Auswärtstätigkeit gewährt. Unter Umständen unterliegen diese Leistungen nicht der Steuer- und SV-Pflicht. Steuerexperte Josef Ellenrieder klärt auf. mehr...

So wirken Steuerprogression und Grenzsteuersatz in der Praxis, oder: Wann lohnen sich Zusatzeinkünfte eigentlich? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(14.07.2009) Welchem Steuersatz die Gewinne von Selbstständigen und Unternehmern unterliegen, ist vom Einzelfall abhängig. Über die Steuerlast entscheiden letztlich Familienstand, weitere Einkünfte oder Sonderausgaben. Ob sich Extra-Aufträge lohnen oder welche steuerliche Wirkung zusätzliche Betriebsausgaben haben, kann deshalb nur anhand des sogenannten Grenzsteuersatzes entschieden werden. mehr...

Steuerschätzung, selbst gemacht: Voraus- und Nachzahlungen im Blick behalten und böse Steuer-Überraschungen vermeiden Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(14.07.2009) Steuernachzahlungen und nachträglich erhöhte Steuervorauszahlungen sorgen bei Selbstständigen immer wieder für ein böses Erwachen. Drohende Steuerbescheide führen mancherorts sogar zu Panikreaktionen. Dabei sind die meisten Finanzamtsforderungen alles andere als unkalkulierbar. Wir zeigen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre persönliche Steuerschätzung vornehmen - um rechtzeitig ein ausreichendes finanzielles Polster anlegen zu können. (Update: 7/2009) mehr...

So berechnen Sie Verzugszinsen bei überfälligen Rechnungen - mit Excel-Verzugszinsenrechner

(14.07.2009) Der Kunde bezahlt die Rechnung nicht? Ist der Schuldner in Verzug, können Sie Verzugszinsen verlangen. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen die rechtlichen Grundlagen und die genaue Berechnung. Um es Ihnen einfach zu machen, haben wir aber auch eine Muster-Rechenblatt für Sie zum Download. Und wenn Sie möchten, lernen Sie auch gleich eine Menge darüber, wie Sie Formulare in Excel verwenden. mehr...

Umsatzsteuer-Erleichterung: Ist-Besteuerung für mehr Betriebe möglich

(14.07.2009) Für manche Unternehmen wird die Umsatzsteuer in Zukunft weniger aufwändig: Der Grenzwert für die "Ist-Besteuerung" wurde verdoppelt. Wenn der Vorjahresumsatz bis zu 500.000 Euro beträgt, sind ab sofort die " vereinnahmten Entgelte" ausschlaggebend, also der Geldeingang. Wir erklären, welche Vorteile Ihnen daraus erwachsen und wie Sie in ihren Genuss kommen. mehr...

Steuerbescheid: Einspruch beim Finanzamt Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(06.07.2009) In diesen Tagen trudeln vielerorts die ersten Einkommensteuerbescheide für das Jahr 2008 ins Haus. Da bei manchen Finanzämtern jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft ist, haben Einsprüche vielfach gute Erfolgsaussichten. Kosten fallen nicht an, das Risiko ist gering. Sogar eigene Fehler und Versäumnisse lassen sich durch einen Widerspruch nachträglich korrigieren. mehr...

Kredit und Sicherheiten: Was Existenzgünder und Selbstständige über Kreditsicherheiten wissen sollten Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(09.06.2009) Ohne Sicherheit gibt es keinen Kredit. Andererseits gibt es keinerlei Grund, der Bank zu viel an Zugriffsrechten zu überlassen. Unternehmer oder Gründer - und erst recht Privatpersonen - wissen im Gegensatz zur Bank oft gar nicht genau, worauf sie sich mit bestimmten Sicherungsinstrummenten einlassen. Wir stellen die wichtigsten Formen der Kreditsicherung vor und erklären, welche Risiken und Nebenwirkungen die verschiedenen Kreditsicherheiten für Sie haben können. mehr...

Pfändungstabelle und Pfändungsfreigrenzen 2009 - 2011 Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(05.06.2009) Am 1. Juli 2005 wurden die Pfändungsfreigrenzen einheitlich um fast sechs Prozent erhöht. Damals sollten die gestiegenen Lebenshaltungskosten in Deutschland berücksichtigt werden. Die Freigrenzen gelten derzeit bis Ende Juni 2011. Wir veröffentlichen und kommentieren die Pfändungstabelle. mehr...

"Basiswissen Insolvenz": Insolvenzgründe, der Insolvenzantrag und die Stadien des betrieblichen Insolvenzverfahrens

(03.06.2009) Ein Unternehmen, das Insolvenz anmeldet ("in Konkurs geht"), ist zahlungsunfähig bzw. überschuldet, also "pleite". Wir erklären Ihnen in diesem Beitrag in knapper Form, wie der Begriff "insolvent" genau definiert ist, wie das Insolvenzverfahren eröffnet wird, wie es abläuft und welche Rolle der Geschäftsführung des insolventen Unternehmens, den Gläubigern und dem Insolvenzverwalter dabei zukommen. mehr...

Skonto aus Anbietersicht: So rechnen Sie richtig bei der Preiskalkulation

(20.05.2009) Wann lohnt es sich, Kunden Skonto anzubieten und so für schnelleres Bezahlen der Rechnungen zu sorgen? Schließlich soll das Skonto-Angebot die Zahlungsmoral Ihrer Gläubiger heben und nicht zu Ihren Lasten gehen. Wir zeigen, wie Sie die Preisnachlässe von vornherein in Ihre einkalkulieren und dabei richtig rechnen. mehr...

Praxistipp Skonto: Der Schnellzahler-Rabatt lohnt (fast) immer Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(20.05.2009) Schnelles Bezahlen einer Rechnung wird häufig mit Skonto belohnt. Das sollten Sie nutzen. Warum sich das in den allermeisten Fällen lohnt, sogar dann, wenn Sie dafür das Geschäftskonto überziehen müssen, zeigt ein wenig Zinsrechnung. mehr...

EuGH: Fälligkeit von Verzugszinsen - Die Überweisung "auf den letzten Drücker" könnte für Kunden teuer werden Dieser Tipp wurde mit 3 von 5 Sternen bewertet.

(30.04.2009) Wann gerät ein Schuldner konkret "in Verzug"? Muss der zu zahlende Betrag innerhalb der Zahlungsfrist von 30 Tagen dem Konto des Gläubigers rechtzeitig gutgeschrieben sein? Oder reicht es aus, wenn der Gläubiger den Überweisungsauftrag fristgerecht erteilt und die Bank ihn durchführt, das Geld aber erst ein oder mehrere Tage später auf dem Gläubigerkonto eingeht? - Fragen, mit denen sich der Europäische Gerichtshof beschäftigt hat. mehr...

Honorar-Kalkulation für Dienstleistungen: realistische Stundensätze berechnen! Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(23.04.2009) Wenn Selbstständige ihre Honorare nicht realistisch, sondern zu niedrig ansetzen, kann es am Jahresende zu bösen Überraschungen kommen. Grund genug, sich den Unterschied zwischen dem Gehalt von Angestellten und Honoraren von Selbstständigen klar zu machen. Mit einem Excel-Rechenblatt helfen wir außerdem bei der Kalkulation Ihres eigenen Stundensatzes. mehr...

Gründungspläne? Quittungen sammeln! Vorlaufkosten sind Betriebsausgaben - auch ohne spätere Gründung! Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(22.04.2009) Die Vorbereitung auf eine Existenzgründung gibt es nicht zum Nulltarif. Schon vor der Geschäftseröffnung fallen reichlich Kosten an. Zum Glück erkennt das Finanzamt sie meistens als "vorweggenommene Betriebsausgaben" an. Quittungen sammeln lohnt sich also! Und selbst wenn die Vorbereitungen für die Katz gewesen sein sollten und Sie zu guter Letzt auf die Gründung verzichten, senken die Vorlaufkosten ihre Steuerschuld! (aktualisiert: 4/2009) mehr...

Der erste Jahresabschluss als Selbstständiger? Kein Grund zur Panik!

(21.04.2009) Wer sich im vergangenen Jahr selbstständig gemacht hat, muss Ende Mai seine erste Steuererklärung als Unternehmer oder Freiberufler abgeben. Keine Sorge: Der gefürchtete Jahresabschluss ist keine Geheimwissenschaft! Manchmal ist er sogar schneller fertig als der "Lohnsteuerjahresausgleich" von Angestellten! Wir sagen Ihnen, welche Formulare Sie ausfüllen und welche Unterlagen Sie einreichen müssen. mehr...

Steuer-Deadline 2. Juni 2009 Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(21.04.2009) Ja, es ist schon wieder soweit: In wenigen Wochen endet der Zeitraum, den Ihnen der Gesetzgeber für die Erstellung der Steuererklärung für das Jahr 2008 eingeräumt hat. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich davor hüten, auf Tauchstation zu gehen. mehr...

Keine Angst vorm EÜR-Formular Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(21.04.2009) Die Jahr für Jahr überarbeitete "Anlage EÜR" enthält genaue Vorschriften über die äußere Form der Gewinnermittlung von Freiberuflern und nicht bilanzierungspflichtigen Unternehmen. Daraus ergeben sich auch Konsequenzen für die sachliche Gliederung der laufenden EÜR-Buchführung (aktualisiert: 4/2009). mehr...

Der Europäische Vollstreckungstitel - So realisieren Gläubiger per Zwangsvollstreckung Forderungen im Ausland

(21.04.2009) Mit dem Europäischen Vollstreckungstitel sollen innerhalb der Mitgliedsstaaten der EU länderübergreifende Zwangsvollstreckungsmaßnahmen erleichtert werden. Die Bezeichnung "Europäischer Vollstreckungstitel" ist freilich missverständlich: Mit dem Verfahren wird kein neuer Titel geschaffen, sondern lediglich die Vollstreckbarkeit eines bereits bestehenden Vollstreckungstitels auf andere Mitgliedsstaaten ausgedehnt. mehr...

Steuerrecht: Einsatzwechseltätigkeit und Werbungskosten

(24.03.2009) Die ursprüngliche Dreiteilung in Dienstreise, Einsatzwechseltätigkeit und Fahrtätigkeit wurde 2008 unter dem Begriff "Auswärtstätigkeit" zusammengefasst. Eine Auswärtstätigkeit liegt immer dann vor, wenn ein Arbeitnehmer vorübergehend außerhalb seiner Wohnung und einer regelmäßigen Arbeitsstätte beruflich tätig wird (bisherige Dienstreise). Eine Auswärtstätigkeit liegt ebenfalls vor, wenn der Arbeitnehmer bei seiner individuellen beruflichen Tätigkeit typischerweise nur an ständig wechselnden Tätigkeitsstätten (bisherige Einsatzwechseltätigkeit) oder auf einem Fahrzeug (bisherige Fahrtätigkeit) tätig wird. mehr...

Lebenshaltungskosten ermitteln: So ermitteln Sie Ihren privaten Finanzbedarf

(19.03.2009) Haben Sie einen genauen Überblick über die Höhe Ihrer Lebenshaltungskosten? Das ist eigentlich für jedermann und -frau empfehlenswert, ganz besonders wichtig aber ist es für Selbstständige - die müssen schließlich wissen, wie viel Gewinn sie mindestens erzielen müssen. Unser praktisches Excel-Kalkulationsblatt hilft Ihnen dabei, Ihren persönlichen Finanzbedarf möglichst genau zu ermitteln und keine wichtige Ausgabenposition zu übersehen. mehr...

Existenzgründung: Mit welchen Unternehmenssteuern muss ich rechnen? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(12.03.2009) Als angehender Unternehmer sehen Sie sich plötzlich mit einer Vielzahl zusätzlicher Steuerarten konfrontiert. In einer zweiseitigen Mini-Serie beschäftigen wir uns mit dem Unterschied zwischen Einkommen-, Körperschafts-, Umsatz-, Gewerbe- und anderen betrieblichen Steuern. Beruhigendes Ergebnis: Oft ist der Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen minimal (Update: März 2009). mehr...

Die "Übungsleiterpauschale": Unterschätztes Steuerprivileg für Nebenjobber Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(24.02.2009) Um als Übungsleiter von der sogenannten Übungsleiterpauschale zu profitieren, muss man nicht unbedingt Trainer in einem Sportverein sein. Auch die Nebenverdienste von Ausbildern, Dozenten, Erziehern, Künstlern oder Pflegern sind in vielen Fällen steuer- und sozialversicherungsfrei: Der Freibetrag beläuft sich immerhin auf 2.100 Euro pro Jahr. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen. mehr...

Angebote erstellen - professionell und überzeugend. So machen Sie aus Interessenten Kunden! Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(13.02.2009) Wenn Sie für einen potenziellen Auftraggeber ein konkretes Angebot erstellen, dann haben Sie bereits einen Fuß in der Tür. Wir erklären Ihnen, wie Sie ein professionelles, überzeugendes Angebot schreiben, das aus Interessenten Kunden macht. mehr...

GDPdU und digitale Steuerprüfung: Das Finanzamt hat ein Zugriffsrecht auf Ihre Buchführungsdaten Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(12.02.2009) Wer seine Buchführung mithilfe des Computers erledigt oder mit dem PC andere steuerlich relevante Daten erzeugt und bearbeitet, muss die elektronischen Unterlagen bis zu zehn Jahre lang archivieren. Die Datenspeicherung muss gegen nachträgliche Änderungen geschützt sowie dauerhaft les- und auswertbar sein. Wir stellen die wichtigsten gesetzlichen Auflagen vor. mehr...

Online-Rechnungen: Vorsteuerabzug nur mit elektronischer Signatur Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(10.02.2009) Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen mit der "qualifizierten, elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn diese Signatur fehlt, ist bei Geschäftskunden der Vorsteuerabzug gefährdet. Wer seine Unterlagen und Abrechnungen wasserdicht machen will, sollte Vorsorge treffen. mehr...

Fehlende Signatur: So kommen Sie zu finanzamtstauglichen Rechnungen Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(10.02.2009) Die wenigsten per E-Mail übermittelten oder im Internet zum Download bereitgestellten Rechnungen sind elektronisch signiert. Umsatzsteuerpflichtige Unternehmer und Selbstständige dürfen deshalb die enthaltene Vorsteuer nicht abziehen. Wir erklären, wie Sie zu gültigen Rechnungen kommen. mehr...

Buchführungs-Pflichten für Freiberufler und Klein-Unternehmer im Überblick

(03.02.2009) Die vermeintlich komplizierte Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten gehört zu dem Mythen, die das Thema "Selbstständigkeit" umranken. In Wirklichkeit ist nämlich zumindest die "vereinfachte Buchführung", die für Freiberufler und Kleinunternehmer Pflicht ist, wirklich kein Buch mit sieben Siegeln. mehr...

Basel II: Risiken und Chancen - Optimieren Sie Ihr Unternehmen durch Ihr eigenes Vor-Rating Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(19.01.2009) Optimieren Sie Ihr Unternehmen durch Ihr eigenes Vor-Rating: Kreditinstitute sind mit Basel II nunmehr verpflichtet, potenzielle Kreditnehmer auf deren "Zukunftsfähigkeit" zu untersuchen. Da das Rating bei einer Kreditaufnahme nicht zu umgehen ist, zeigen wir, wie Sie die Auflagen durch Basel II zum eigenen Vorteil nutzen. mehr...

Neu: Zuschüsse und Darlehen für selbstständige ALG-II-Bezieher

(09.01.2009) Selbstständige ALG-II-Empfänger und Langzeitarbeitslose, die sich selbstständig machen, können von der Arbeitsagentur ab sofort Darlehen und Zuschüsse von bis zu 5.000 Euro für betriebliche Anschaffungen bekommen. Die Leistungen werden zusätzlich zum Einstiegsgeld gezahlt. Einen Rechtsanspruch auf die neuen Fördermittel gibt es aber nicht. mehr...

Reisekosten bei Auswärtstätigkeit: Das neue Reisekostenrecht Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(07.01.2009) 2008 wurde das Reisekostenrecht neu geregelt; die seit Jahrzehnten bestehenden Differenzierung nach Dienstreise, Fahrt- und Einsatzwechseltätigkeit abgeschafft. Die verschiedenen Arten der Auswärtstätigkeit sind nunmehr unter einem einheitlichen Begriff zusammengefasst. Im Zuge dieser Vereinheitlichung wurden auch einige Regelungen gestrichen, wie z.B. die bisher für die Erstattung von Fahrtkosten bei Einsatzwechseltätigkeit zu beachtende 30-km-Grenze. Ein Überblick. mehr...

So haben Dozenten ihre Finanzen im Blick - und unter Kontrolle!

(12.12.2008) Sie arbeiten als Dozent und möchten jederzeit wissen, wie es um Ihre Finanzen steht? Mit welchen Schulungen Sie bei welchem Anbieter wie viel Umsatz machen? Welche Einnahmen und Ausgaben Sie haben? Nichts leichter als das! Wir geben Ihnen eine kleine, aber pfiffige Excel-Datei zur Hand. mehr...

Praxistipp zur Umsatzsteuer-Voranmeldung: 2009 gezahlt - 2008 gebucht! Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(02.12.2008) Einnahmen und Ausgaben gehören bei der Einnahmenüberschussrechnung grundsätzlich in das Geschäftsjahr, in dem sie tatsächlich geflossen sind. Ausnahmen bilden jedoch "regelmäßig wiederkehrende" Zahlungen, die kurz vor und nach dem Jahreswechsel gezahlt werden: Sie dürfen dem Jahr zugeordnet werden, zu dem sie wirtschaftlich gehören. Das gilt auch für Umsatzsteuerzahlungen, die bis zum 10. Januar des Folgejahres ans Finanzamt überwiesen worden sind. Wir stellen die Abgrenzungsausnahme vor. mehr...

Steuerfragebogen für Gründer: Müssen Sie den Businessplan dem Finanzamt vorlegen?

(02.12.2008) Wer einen Gründungszuschuss bekommt, soll dem Finanzamt bei der Betriebseröffnung neuerdings seinen Geschäftsplan vorlegen. Auf diese Weise will der Staat offenbar genauere Informationen über Umsatz- und Gewinnerwartungen erhalten und sich so frühere Steuereinnahmen sichern. Wir sagen, was dahintersteckt. mehr...

So haben Freelancer und "feste Freie" ihre Finanzen im Blick - und unter Kontrolle!

(27.11.2008) Sie arbeiten in verschiedenen Projekten und möchten jederzeit wissen, wie es aktuell um Ihre Finanzen steht? Welche Projekte wie viel eingebracht haben, bei welchen Projekten noch Honorare ausstehen? Welche Einnahmen und Ausgaben Sie jeweils haben? Nichts leichter als das! Wir geben Ihnen eine kleine, aber pfiffige Excel-Datei zur Hand. mehr...

Krumme Geschäfte in Ihrem Unternehmen? Achten Sie auf Warnsignale aus der Buchhaltung!

(19.11.2008) Ob sich ein einzelner Mitarbeiter Geld abzweigt, ob ein Mitarbeiter mit einem Geschäftspartner "zusammenarbeitet" oder ob gar ein Mitgeschäftsführer sich "bedient": Betrug, Unterschlagung und Untreue werden häufig nur durch Zufall oder gar nicht entdeckt. Dabei gibt es durchaus einige Gefahrensignale, für die wir Sie in diesem Beitrag sensibilisieren wollen. mehr...

Umsatzsteuer auf VG-Wort Tantiemen zurückholen Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(13.11.2008) Muss auf Ausschüttungen der VG Wort Umsatzsteuer abgeführt werden und wenn ja, wieviel? mehr...

Selbstständig? So haben Sie Ihre Finanzen immer im Blick - und unter Kontrolle! Dieser Tipp wurde mit 3 von 5 Sternen bewertet.

(13.11.2008) Sie sind selbstständig und möchten jederzeit wissen, wie es um Ihre Finanzen steht? Welche Projekte wie viel Umsatz generiert haben? Wer Ihre Top-Auftraggeber sind? Welche Einnahmen und Ausgaben Sie haben? Nichts leichter als das! Wir geben Ihnen eine kleine, aber pfiffige Excel-Datei zur Hand, mit der Sie sich einen Überblick über Ihre Finanzlage verschaffen. Dabei können Sie beliebige Kategorien vergeben und monatlich, quartalsweise, nach Projekten oder eigenen Kriterien auswerten. mehr...

Achtung, verdeckte Gewinnausschüttung! Fallstricke für GmbH-Geschäftsführer

(10.11.2008) Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH können zugleich Arbeitnehmer im Sinne des Lohnsteuerrechts sein. Das Gehalt, das sie beziehen, sowie die Zusatzvergütungen und Sachbezüge müssen allerdings angemessen und fremdüblich sein. Sind sie das nicht, erregen sie den Verdacht der "verdeckten Gewinnausschüttung". mehr...

Krankenversicherung für Selbstständige ab 2009 Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(05.11.2008) Die Gesundheitsreform bringt ab 2009 viele Änderungen für Selbstständige, egal, ob sie in der privaten oder freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse krankenversichert sind. Die Beitragssätze und Grenzwerte für die freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse stehen fest. Selbstständige können Krankengeld-Anspruch nur durch eine private Zusatzversicherung oder einen Wahltarif erwerben. Und die Regelungen für geringverdienende Selbstständige haben sich geändert, die automatische Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse für ALG II-Empfänger entfällt. Wir geben einen Überblick über die neuen Regelungen, nennen Zahlen und geben Tipps. mehr...

Halbautomatische Rechnungsnummern-Vergabe für Word und Excel Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(28.10.2008) Seit 2004 muss auf jeder Rechnung eine einmalige, fortlaufende Nummer aufgedruckt sein. Wer nicht eigens ein Fakturierungsprogramm einführen will, ist vielfach mit dem kostenlosen Office-Add-In "ReNo" gut bedient. mehr...

Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen: Was erwartet Existenzgründer und Unternehmer? Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(10.10.2008) Viele Gründer und Unternehmer stellen sich angesichts der Finanzkrise bange Fragen. Die Beantwortung ist nicht ganz einfach - denn der endgültige Umfang der Krise ist unklar und ein Ende nicht in Sicht. Zudem sind sich in der Einschätzung der Auswirkungen Wirtschaftsexperten, Fachleute und politische Entscheidungsträger uneins. mehr...

"Fortlaufende Rechnungsnummer"? Eine einmalig vergebene Nummer genügt! Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(09.10.2008) Um den Vorsteuerabzug nicht zu gefährden, müssen Rechnungen eine "fortlaufende" Rechnungsnummer enthalten. Wer befürchtet, dadurch ungewollt Aufschluss über die Zahl seiner Ausgangsrechnungen oder gar Umsatzhöhe machen zu müssen, kann aufatmen: Die Finanzbehörden von Bund und Länder haben klargestellt, dass "einmalige" Rechnungsnummern die Anforderungen des Umsatzsteuergesetzes und der dazugehörigen Richtlinien voll und ganz erfüllen. mehr...

Umsatzsteuervoranmeldung: Wann, wie oft - und wie die Daten ans Finanzamt übermitteln? Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(01.10.2008) Umsatzsteuervoranmeldungen müssen heutzutage auf elektronischem Weg ans Finanzamt übermittelt werden. Dabei können Sie ganz unterschiedliche Übertragungswege nutzen: Die meisten Buchführungs- und Steuerprogramme verfügen mittlerweile über eine Elster-Schnittstelle. Außerdem gibt es kostenlose Lösungen wie die amtliche Steuersoftware "ElsterFormular" oder das gebührenfreie Internet-Portal "ElsterOnline". Wir stellen die wichtigsten Übermittlungs-Alternativen vor. mehr...

Beweis- und Aufbewahrungspflichten: Reichen dem Finanzamt Online-Kontoauszüge? Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(30.09.2008) Wer seine Geldgeschäfte per Banksoftware oder direkt via Internet erledigt, bekommt seine Kontoauszüge heutzutage meist in elektronischer Form. Bei manchen Banken sind Papierauszüge gar nicht mehr oder nur noch auf Anforderung und gegen Gebühr zu bekommen. Aber akzeptiert das Finanzamt die Online-Kontoauszüge auch? Und wenn ja: Müssen sie elektronisch signiert sein? mehr...

KSK-versichert, aber "nicht-kreative" Nebeneinkünfte? Künstlersozialkasse und Geringfügigkeitsgrenze für Nebenjobs Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(24.09.2008) Sie sind über die KSK versichert? Haben Sie "nicht-kreative" Nebenverdienste außerhalt von Kunst und Publizstik, und machen Sie damit mehr als 400 Euro Gewinn im Monat? Dann können Sie ein Problem mit der Künstlersozialkasse bekommen und Ihre günstige Krankenversicherung über die KSK verlieren. Wir erklären die Vorschriften und geben Praxistipps. Außerdem erläutern wir, was für KSK-Mitglieder gilt, die nebenher abhängig beschäftigt sind. mehr...

Gesundheitsreform: Krankenversicherung ist für Selbstständige Pflicht Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(10.09.2008) Selbstständige ohne Krankenversicherung soll es nicht mehr geben: Die Gesundheitsreform schreibt auch für Selbstständige Versicherungsschutz vor. Gleichzeitig regelt Sie Rückkehr-Möglichkeiten für Selbstständige, die früher bereits krankenversichert waren. mehr...

Wann macht die private Krankenversicherung Sinn für Selbstständige

(10.09.2008) Es kann durchaus sinnvoll sein, als Selbstständiger der privaten Krankenkasse den Vorzug zu geben - aber nur bei bestimmten Voraussetzungen. mehr...

"Vorläufigkeitsvermerke" in den Steuerbescheiden - Betrug am Steuerzahler? Wie Sie sich Ansprüche ans Finanzamt wirklich sichern

(27.08.2008) Steuerbescheide für 2006 und 2007 ergehen nur vorläufig. Deshalb brauchen Steuerpflichtige, die auf eine positive Enscheidung anhängiger Verfahren zum Solidaritätszuschlag und zur Pendlerpauschale hoffen, nicht extra Einspruch einzulegen, so jedenfalls die Finanzverwaltung. Im Licht einer Entscheidung des Niedersächsischen Finanzgerichts sollte man solchen Versicherungen jedoch mit Skepsis begegnen! mehr...

Umsatzsteuer: Dauerfristverlängerung nutzen Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(24.07.2008) Das Finanzamt erwartet die Umsatzsteuer-Voranmeldung bis zum 10. des Folgemonats. Weil dafür die komplette Buchführung auf den neuesten Stand gebracht sein muss, greift in vielen Betrieben zu Monatsbeginn Hektik um sich. Besonders Existenzgründer tun sich damit oft schwer. Zum Glück gibt es auf Antrag eine dauerhafte einmonatige Fristverlängerung. mehr...

Die häufigsten Fehler im Kreditgespräch - und wie man sie vermeidet Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(16.07.2008) Das folgende "Sündenregister" hilft Ihnen, die gravierendsten Fehler in Finanzierungs- und Kreditfragen zu vermeiden. mehr...

Finanzamt finanziert Fortbildung: Fortbildungs- und Weiterbildungskosten von der Steuer absetzen! Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(02.07.2008) Aus-, Fort- und Weiterbildungen kosten nicht nur Zeit - sie gehen auch ins Geld. Weil Qualifizierung die entscheidende Voraussetzung für das Erzielen zukünftiger steuerpflichtiger Einkünfte darstellt, ist es nur recht und billig, den Fiskus an den Kosten zu beteiligen. Wir zeigen, worauf dabei zu achten ist. mehr...

Abschreibungen: Private Gegenstände nicht vergessen! Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(27.05.2008) Wer sich selbstständig machen will, braucht eine Grundausstattung für Büro, Werkstatt oder Laden, die sich oft zum Teil aus schon vorhandenen Privatgegenständen zusammensetzt. Viele Kleinstgründungen sind nur deshalb möglich, weil die Jungunternehmer privat Teile des Mobiliars, der Büromaschinen oder Werkzeuge bereits besitzen. Bei der Abschreibung am Jahresende werden die eigenen Privatgegenstände jedoch oft nicht berücksichtigt. mehr...

Finanzamt als (Lohn-)Steuerberater Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(20.05.2008) Personal-Buchführung ist ein Kapitel für sich. Wer keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich kompetenten Rat holen. In Lohnsteuerfragen ist das - das Finanzamt. Dessen Beamte müssen Arbeitgebern schon von Gesetz wegen als Berater zur Seite stehen. Für diese gebührenfreie Informationspflicht gibt es sogar einen Fachbegriff: Anrufungsauskunft. mehr...

Verbindliche Auskunft oder einfache Steuer-Anfrage ans Finanzamt: Was kostet wie viel? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(20.05.2008) Wer vom Finanzamt eine verbindliche Steuerauskunft haben möchte, kann seit letztem Jahr zur Kasse gebeten werden - und das nicht zu knapp: Je nach "Gegenstandswert" verlangt das Finanzamt für eine einzelne Stellungnahme zwischen 100 Euro und fast 100.000 Euro! Wir erläutern die Einzelheiten der Beratungs-Beutelschneiderei und erklären den Unterschied zur einfachen Telefonanfrage und anderen kostenlosen Fiskalauskünften. mehr...

Word: Rechnungsvordruck mit Rechenautomatik Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(07.05.2008) Sage niemand, mit Word könne man nicht rechnen: Einfache Kalkulationen sind mithilfe der Microsoft-Textverarbeitung durchaus möglich. Wir zeigen, wie eine finanzamtssichere Ausgangsrechnung aussieht und liefern den dazu gehörigen halb automatischen Word-Vordruck gleich mit. mehr...

Checkliste und Musterschreiben: Eingangsrechnungen auf vollständige Pflicht-Angaben kontrollieren, korrekte Rechnung nachfordern Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(07.05.2008) Die Zahl der Vorschriften über Form und Inhalt von Rechnungen wächst ständig. Entsprechend viele fehlerhafte Rechnungen sind im Umlauf. Sowohl Aussteller als auch Empfänger von Rechnungen sind verunsichert. Besonders ärgerlich: Wenn Rechnungen mit fehlenden Pflichtangaben erst nach Jahren bei einer Betriebsprüfung bemerkt werden, ist es für eine Korrektur oft zu spät: Hohe Steuernachzahlungen drohen. Unsere Checkliste hilft Ihnen, die Vollständigkeit von Rechnungsangaben schnell zu überprüfen. Außerdem stellen wir einen Musterbrief zum Download bereit, mit dessen Hilfe Sie notfalls korrigierte Rechnungen anfordern. mehr...

Grundlagen des Forderungsmanagements: Was Sie tun können, um an Ihr Geld zu kommen Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(17.04.2008) Wer wenig Erfahrung mit dem Schreiben von Rechnungen hat, tut sich erst recht schwer mit einem erfolgreichen "Forderungsmanagement". Wir sagen Ihnen, welche Mittel Sie einsetzen können, um Ihr Risiko zu minimieren und aus "Offenen Posten" möglichst schnell Zahlungseingänge auf Ihrem Konto zu machen. mehr...

Pflichtangaben auf Rechnungen: Welche Rechnungsangaben gehören auf eine korrekte, vollständige Rechnung? Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(02.04.2008) Bei der Umsatzsteuer kennt das Finanzamt kein Pardon: Unvollständige Rechnungsangaben und andere Verstöße gegen die Formvorschriften gefährden den Vorsteuerabzug. Bei der Kontrolle eingehender Rechnung sollten Sie daher besser keinen Mut zur Lücke an den Tag legen. Im Interesse Ihrer Geschäftspartner gilt das umgekehrt auch für Ihre eigenen Rechnungsvordrucke. Wir zeigen, worauf Sie achten müssen. mehr...

Ausgangsrechnungen: Es geht auch ohne Steuernummer - mit Umsatzsteuer-Id Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(02.04.2008) Wer sich scheut, seine persönliche Steuernummer auf Ausgangsrechnungen und andere Geschäftsdokumente zu setzen, darf sie durch die betriebliche Umsatzsteuer-Identnummer (Umsatzsteuer-Id) ersetzen. mehr...

Kreditgespräch: So beantragen Sie als Firmen- oder Privatkunde erfolgreich einen Bankkredit

(18.02.2008) Egal, ob Firmen- oder Privatkunde: Insbesondere bei größeren Anschaffungen oder Investitionen benötigen Sie einen Bankkredit. Vor dem Gespräch mit der Bank sollten Sie alle notwendigen Unterlagen beisammen haben: die die Bank für Ihre Kreditentscheidung benötigt. mehr...

Weniger Umsatzsteuer durch Differenzbesteuerung Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(04.02.2008) Händler, die Ihre Waren vorwiegend bei Privatleuten oder umsatzsteuerbefreiten Unternehmern beziehen, können ihre Umsatzsteuer-Zahllast durch die Wahl der "Differenzbesteuerung" deutlich senken. Statt auf den kompletten Umsatzerlös fällt die Mehrwertsteuer dann nur auf den Unterschiedsbetrag zwischen Ein- und Verkaufspreis an. Wir erläutern die Einzelheiten des "Höker-Privilegs". mehr...

Eigenbeleg: Buchhalters Hintertürchen

(28.01.2008) Was viele Nachwuchs-Unternehmer nicht wissen: Trotz des ehernen Buchhalter-Grundsatzes "Keine Buchung ohne Beleg" dürfen sie Aufwendungen in Ausnahmefällen auch ohne ordnungsgemäße Rechnung oder Quittung verbuchen. Was dabei zu beachten ist, zeigt unser heutiger Kurztipp. mehr...

Ausgangs-Rechnungen unterschreiben? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(15.01.2008) Für Unklarheit sorgt unter Gründern und Jungunternehmern immer wieder die Frage, ob Ausgangs-Rechnungen unterschrieben werden müssen. Wir erläutern die Rechtslage - und zeigen, was wichtiger ist als das eigenhändige Autogramm des Ausstellers. mehr...

ALG II und Selbstständigkeit Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(10.01.2008) Arbeitslosengeld-II-Empfänger dürfen selbstständig tätig sein. Umgekehrt können hilfsbedürftige Unternehmer und Freiberufler ALG II erhalten. Wir nennen die Voraussetzungen und rechnen vor, was unterm Strich übrig bleibt. mehr...

Arbeitslosengeld II für Selbstständige: Die Anrechnung des Einkommens wird verschärft Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(19.12.2007) Ab Januar 2008 wird der Einkommensnachweis für Selbstständige, die Arbeitslosengeld II beziehen, schwieriger. Eine neue Verordnung sieht dafür bedeutende Unterschiede zum Steuerrecht vor. Selbstständige werden künftig eine "doppelte Buchführung" ganz neuer Art benötigen: je eine für Finanzamt und AlG-II-Behörde. Die Berechnungszeiträume sind unterschiedlich, außerdem werden die Maßstäbe für Betriebsausgaben strenger gefasst. mehr...

Drohende Zahlungsunfähigkeit? Handeln statt hadern!

(07.12.2007) Wenn ihrem Unternehmen die Zahlungsunfähigkeit droht, gehen viele Selbstständige aus Angst, Scham, Hilflosigkeit oder Überforderung auf Tauchstation. Gerade in Krisenzeiten ist die Vogel-Strauß-Politik jedoch die denkbar schlechteste Wahl. Wir geben einen Überblick über das Insolvenzrecht und nennen die wichtigsten Anlaufstellen. mehr...

Praxistipp zu Kleinbetragsquittungen: Visitenkarte statt Quittungsärger an der Kasse Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(06.12.2007) Wer für seinen Betrieb einkaufen geht und den Kaufpreis von der Steuer absetzen will, braucht ab 150 Euro aufwärts eine formvollendete Rechnung mit allem Drum und Dran. Vor allem das Eintragen von Namen und Firmenanschrift führt immer wieder zu Ärger mit dem überlasteten und unkooperativen Kassenpersonal. Ein simpler Visitenkartentrick verringert den Quittungsäger am "Point of Sale" ungemein. mehr...

Abschreibung per Excel berechnen: Die Excel-Funktionen zur Ermittlung von linearer und degressiver Abschreibung Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(22.11.2007) Excel bietet eine ganze Reihe von Funktionen, um die Abschreibung von Investitionsgütern korrekt zu ermitteln, sowohl für lineare wie degressive Abschreibungsverfahren. Wir erklären die Abschreibungsverfahren, die Excel bereitstellt. mehr...

Weniger Sozialleistungen durch Übungsleiterpauschale und Ehrenamtspauschale?

(21.11.2007) Dass die pauschalen Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten steuerfrei sind, ist ja schön und gut: Doch welche Auswirkungen haben nebenberufliche Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen auf staatliche Unterstützungsleistungen - vor allem auf Arbeitslosengeld I und II, BAFöG, Kinder-, Wohn- oder Elterngeld? Wir bieten Argumentationshilfen und geben Teil-Entwarnung. mehr...

Künstlersozialabgabe: Vorsicht vor Gefälligkeitsrechnungen Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(09.11.2007) Wer Aufträge an Künstler und Publizisten vergibt, muss auf die gezahlten Honorare eine rund 5-prozentige Sozialabgabe an die Künstlersozialkasse abführen. Sparsame Auftraggeber erwarten daher von ihren Dienstleistern immer häufiger Rechnungen, die möglichst "unkünstlerisch" klingen. Oft werden sogar nachträgliche Rechnungskorrekturen verlangt. Wir zeigen, worauf Sie achten sollten. mehr...

Betreuung kranker Kinder: Dürfen Eltern sich krank melden, weil das Kind krank ist?

(31.10.2007) Die Meinung, man könne sich auch "krankschreiben" lassen, wenn ein Kind erkrankt ist, ist zwar weit verbreitet. Nur: Das stimmt nicht ganz. Wir nennen die Bedingungen für den Anspruch auf Krankengeld zur Pflege kranker Kinder und sagen, wann Anspruch auf den vollen Nettolohn vom Arbeitgeber besteht. mehr...

Krankengeld von der Krankenkasse oder Entgeltfortzahlung vom Arbeitgeber: Wer zahlt bei Krankheit?

(23.10.2007) Personalkosten für Krankheits- und Mutterschutzzeiten sind ein Schreckgespenst für viele Arbeitgeber - auch wenn der Krankenstand mit rund 3 % derzeit besonders niedrig ist. Die gute Nachricht: In vielen Fällen beteiligt sich die Krankenkasse. mehr...

Die Vermögensschadenhaftpflicht: Echte Vermögensschäden richtig versichern

(08.10.2007) Auch wenn keine Menschen verletzt oder Dinge beschädigt werden, können durch eine berufliche Unachtsamkeit große Schäden entstehen: sogenannte Vermögensschäden, etwa finanzielle Nachteile, ein entgangener Gewinn oder Ersatzansprüche. Personen und Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, einen vorsätzlich oder fahrlässig verursachten Schaden zu ersetzen - und zwar in unbegrenzter Höhe! Diese umfassende Haftung kann man auch mit allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht umgehen. Besser, als sich auf das Glück zu verlassen: die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung. mehr...

Pendlerpauschale: Streichung verfassungswidrig? So wahren Sie Ihre Ansprüche! Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(19.09.2007) Selbst der Bundesfinanzhof zweifelt "ernstlich" daran, dass die Streichung der Pendlerpauschale mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Im Auftrag des BFH prüft daher das Bundesverfassungsgericht, ob der Gesetzgeber die Fahrtkosten für die ersten 20 Kilometer zwischen Wohnung und Arbeitsplatz anerkennen muss oder nicht. Die Entscheidung fällt voraussichtlich jedoch erst 2008. Um Ihre Ansprüche zu wahren, müssen Sie die Entfernungspauschale bei der Steuererklärung für 2007 daher unbedingt ab dem ersten Kilometer geltend machen. Wir erläutern, worauf Sie alles achten sollten. mehr...

Die richtige Mahnung - das unbekannte Wesen: über korrektes Mahnen, Verzug und Mahnverfahren Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(12.09.2007) Die Mär von den drei vermeintlich unverzichtbaren richtigen Mahnstufen verdient einen Ehrenplatz im Lexikon der populären Business- und Finanz-Irrtümer: Förmliche Mahnungen bei Geldforderungen sind schon seit Jahren rechtlich gänzlich überflüssig. Wir erläutern die Rechtslage und geben Empfehlungen für ein zeitgemäßes Mahnverfahren. (aktualisiert: September 2007) mehr...

Die Betriebshaftpflichtversicherung: Auch für Kleinunternehmer, Selbstständige und Freiberufler ein Muss!

(07.08.2007) Die Betriebshaftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten betrieblichen Versicherungen und für nahezu jeden Selbstständigen, Unternehmer und Freiberufler ein Muss: Gesetzlich sind nämlich Personen und Unternehmen verpflichtet, einen schuldhaft - das heißt vorsätzlich oder fahrlässig - zugefügten Schaden wieder gutzumachen - und zwar in unbegrenzter Höhe! Wer nicht versichert ist, riskiert die wirtschaftliche Existenz. mehr...

Abgeltungsteuer: Ab 2009 fischt der Fiskus endgültig an der Quelle Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(06.08.2007) Von wegen "Unternehmens"-Steuerreform: Auch viele Privatleute bekommen die Gesetzesnovelle zu spüren. Künftig gibt es eine echte Quellensteuer: Ab 2009 behalten Banken und Sparkassen 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag von allen Zinsen, Dividenden und Kursgewinnen aus Wertpapierenverkäufen ein und führen sie ans Finanzamt ab. Damit ist die Sache aus Sicht des Fiskus aber dann auch erledigt. Wir erläutern, was es mit der gefürchteten "Abgeltungssteuer" auf sich hat. mehr...

Preisfrage: Muss die Künstlersozialabgabe mehrfach bezahlt werden? Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(15.06.2007) Künstler und Publizisten, die Leistungen freiberuflicher Kollegen in Anspruch nehmen und das Gesamtwerk anschließend einem Kunden in Rechnung stellen, werden zum "Verwerter" wider Willen: Auf die gezahlten Honorare ist grundsätzlich die Künstlersozialabgabe fällig. Nur: Muss der Endabnehmer in dem Fall die Abgabe noch einmal auf den vollen Rechnungsbetrag zahlen? mehr...

Schufa-Falle: Versauen günstige Verbraucherdarlehen meine Kreditwürdigkeit und das Schufa-Scoring?

(13.06.2007) Mit günstigen, oft sogar zinslosen Verbraucherkrediten gehen viele Händler auf Kundenfang. Um die Finanzierungsvorteile mitzunehmen und ihre eigenen, gut verzinsten Geldanlagen zu schonen, entscheiden sich viele Kunden auch "ohne Not" für einen Kleinkredit. Das klingt vernünftig, kann aber leicht nach hinten losgehen: Denn mehrere laufende Verbraucherkredite können sich nachteilig auf das Schufa-Scoring auswirken. Wir erläutern, worauf Sie achten müssen. mehr...

Die Künstlersozialkasse (KSK): Günstige Sozialversicherung für Kreative Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(01.06.2007) Selbstständige "Kreative" - Journalisten, Musiker, Schauspieler, Maler und manche (Kunst-)Handwerker, aber auch Freelancer aus der IT-, Medien- und Werbe-Branche - können sich über die Künstlersozialversicherung absichern. Die Konditionen sind durchaus attraktiv - so muss man etwa nur die Hälfte der Beiträge selbst bezahlen. Wir erläutern die Bedingungen und die Folgen der jüngsten KSK-Novelle. mehr...

Buchführung und Arbeiten mit Access - So rechnet Access cent-genau!

(22.05.2007) Die Annahme, dass Access-Datenbanken ungenau rechnen würden, ist weit verbreitet. Doch der Fehler liegt nicht in Access, sondern in der Darstellungsansicht. mehr...

Buchführung und Kalkulation mit Excel - So rechnet Excel cent-genau!

(09.05.2007) Die Annahme, dass Excelmappen ungenau rechnen würden, ist weit verbreitet. Doch der Fehler liegt nicht in allgemein in Excel, sondern lediglich in der Darstellungsansicht. mehr...

Mir reicht's: Her mit der Kostenpauschale für Selbstständige! Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(18.04.2007) Der ständig wachsende Bürokratiewust schreckt Gründungswillige ab und hindert Selbstständige an ihrer eigentlichen Arbeit. Robert Chromow weiß ein Lied davon zu singen: Nach einem Dutzend Jahresabschlüssen hat er die Nase voll: Wenn nicht bald die Betriebskosten-Pauschale für Freiberufler und Kleinunternehmer kommt, wechselt er ins Lager der Angestellten oder Arbeitslosen! mehr...

Krankenversicherung für Selbstständige: Krankenversicherungspflicht, Rückkehr-Recht und ermäßigte Beiträge Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(03.04.2007) Ab 1.4.2007 werden viele Selbstständige zur Rückkehr in die gesetzlichen Krankenkassen berechtigt - beziehungsweise verpflichtet: Wer früher schon einmal in der Kasse war, könnte sich automatisch zum Höchstsatz versichert dort wiederfinden. Wer als Selbstständiger ein geringes Einkommen hat, kann aber unter Umständen auch von ermäßigten Beitragszahlungen profitieren, ebenso wie von Wahltarifen. Ganz wichtig: Betroffene sollten möglichst bald reagieren! Wir geben detailliert Auskunft über die praktischen Folgen der Gesundheitsreform auf die Krankenversicherung für Selbstständige. Außerdem haben wir zwei Musterschreiben an die Krankenkasse für Sie. mehr...

Faktura: Kostenloses Programm zur Rechnungs- und Auftragsverwaltung

(30.03.2007) Sie suchen eine Software, mit der Sie Bestellungen, Angebote, Rechnungen, Gutschriften und Mahnungen erstellen und verwalten können? Dann sollten Sie einen Blick auf die Windows-Freeware "Faktura" werfen, die auch über eine Artikel-, Lieferanten- und Kundendatenbank verfügt. Wir haben die ebenso schlichte wie funktionale Auftragsverwaltung für Sie ausprobiert. mehr...

Preisfrage: Ist eine Rechnung ohne Lieferdatum gültig?

(15.03.2007) Ob ein separates Liefer- bzw. Leistungsdatum ein unverzichtbares Rechnungselement darstellt oder nicht, war lange umstritten. Umsatzsteuergesetz, Durchführungsverordnung und BMF-Schreiben ließen grundsätzlich beide Interpretationen zu. Eine wenig beachtete Gesetzesänderung sorgt nun für Klarheit. mehr...

Höchstzinsen beim Tagesgeld für Selbstständige, Freiberufler, Firmen und Vereine Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(12.03.2007) Verfügt Ihr Betrieb oder Verein zeitweise oder ständig über liquide Mittel? Dümpeln diese Mittel - wie sehr häufig - zu null Prozent Zinsen auf dem Firmenkonto oder Vereinskonto vor sich hin? Oder etwa auf einem mies verzinsten Tagesgeld-Firmenkonto der Hausbank, weil die Ihnen nichts besseres bietet? Schluss damit! Ab jetzt werden keine Zinsen mehr an die Banken verschenkt. Holen Sie sich maximale Zinsen auch für betrieblichen Cash. Hier gibt es Tipps für die Optimierung von Tagesgeldzinsen - auch für eingetragene Firmen und Vereine. mehr...

"Mehrwertsteuer" oder "Umsatzsteuer" auf Rechnungen: Streit um Kaisers Bart?

(12.03.2007) Angesichts der verschärften Pflichtangaben auf Rechnungen gibt es nun auch Streit um die korrekte Bezeichnung der Steuer: Darf statt des gesetzlich vorgeschriebenen Begriffs "Umsatzsteuer" auch die landläufige Bezeichnung "Mehrwertsteuer" verwendet werden? Oder gerät dadurch womöglich der Vorsteuerabzug beim Empfänger in Gefahr? Wir haben Gesetze, Ministerien, Behörden und Experten zu Rate gezogen. mehr...

Unfallversicherung für Selbstständige: Freiwillig Mitglied in der Berufsgenossenschaft - lohnt sich das?

(12.03.2007) Freiberufler und Unternehmer müssen ihre Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft anmelden und laufend Beiträge zahlen. Sie selbst gehören jedoch nicht zwangsläufig der gesetzlichen Unfallversicherung an. Lohnt sich die freiwillige Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft? mehr...

"Who is who" der Kaufleute: Wer oder was ist eigentlich ein "Kaufmann"?

(20.02.2007) Wenn ein gelernter Kaufmann oder eine studierte Kauffrau als "Kaufmann um die Ecke" ein Geschäft eröffnen, gelten sie noch lange nicht als Kaufleute im Sinne des Handelsrechts. Wir räumen mit Missverständnissen und Gerüchten rund um den Kaufmanns-Status auf. mehr...

Schufa-Einträge ganz praktisch betrachtet: Was wird eingetragen, wann wird gelöscht, wer erhält Auskunft?

(15.02.2007) Wir geben Antworten auf die häufigsten Verbraucherfragen rund um Schufa-Einträge: Was wird eingetragen und wann unter welchen Bedingungen wieder gelöscht? Wer hat Zugriff auf die Daten und wer hilft im Zweifelsfall weiter? Die negative Wirkung von Schufa-Einträgen ist allgemein gefürchtet. Nicht zu Unrecht, auch wenn keineswegs jeder Eintrag bei der "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" von Nachteil ist, und jeder Schufa-Vermerk früher oder später wieder auch wieder gelöscht wird. mehr...

Steuerberater-Kosten sind weiter absetzbar

(13.02.2007) Sogar unter Selbstständigen und Unternehmern hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Steuerberaterkosten nicht mehr absetzbar sind. Richtig ist nur, dass die Beraterhonorare nicht mehr als Sonderausgaben im privaten Teil der Einkommensteuererklärung anerkannt werden. Soweit es um die Gewinnerzielung geht, ist der Expertenrat auch in der Zukunft steuerbegünstigt. Das gilt erst recht für die Umsatz-, Gewerbe- und sonstige betrieblichen Steuern. mehr...

Buchführungs-Systematik per EÜR-Formular steuern: Praxistipp zu Steuern, Buchführung und Einnahme-Überschuss-Rechnung Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(12.02.2007) Wer eine Einnahmenüberschussrechnung macht, muss ein amtliches "EÜR-Formular" beim Finanzamt einreichen. Über den Sinn dieses Vordrucks kann man lange streiten. Dass die meisten Buchführungsprogramme für Freiberufler und Kleingewerbetreibende zusätzlich zu dieser neuen Steuersystematik an mehr oder weniger abgespeckten konventionellen "Kontenrahmen" festhalten, leuchtet trotzdem nicht ein. Wir plädieren für eine Simpel-Buchführung auf Basis des EÜR-Formulars. mehr...

Höherer Gründungszuschuss durch Wechsel der Steuerklasse?

(26.01.2007) Der Gründungszuschuss wird bekanntlich auf Grundlage des Arbeitslosengeldes berechnet. Da liegt es nahe, das Arbeitslosengeld vor dem Antrag auf Gründungsförderung durch Wahl einer günstigeren Steuerklasse zu "tunen" - obwohl das beim Ehepartner unter Umständen zu höheren Lohnsteuerzahlungen führt. Wir erläutern die Möglichkeit und Grenzen eines beträchtlichen Zuschuss-Zuschlags. mehr...

Trotz Umsatzsteuerpflicht umsatzsteuerfreie Rechnungen an Vereine, Bildungs- und Wohlfahrtseinrichtungen Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(04.01.2007) Viele Bildungs-, Kultur- und Wohlfahrtseinrichtungen sowie gemeinnützige Vereine müssen ihren Kunden, Klienten und Patienten für ihre "ideellen" Leistungen keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Freiberufliche Lehrkräfte und "Kulturschaffende" dürfen solchen Institutionen umsatzsteuerfreie Rechnungen stellen, obwohl sie ansonsten umsatzsteuerpflichtig sind. Wir erläutern das Verfahren. mehr...

Vorsicht Falle: Teure Privatnutzung von Geschäftstelefonen, Handys und Internetzugängen Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(18.12.2006) Dass Selbstständige und Unternehmer einen Teil ihrer Bewirtungskosten selber tragen und Privatfahrten mit dem Geschäftswagen versteuern müssen, ist bekannt. Wie aber verhält es sich mit privaten Telefonaten über den Büroanschluss oder der Nutzung des betrieblichen Internetzugangs - beispielsweise zum Einkaufen oder für Urlaubsbuchungen? Wir stellen den Stand der Dinge vor. mehr...

16 % oder 19 % Umsatzsteuer: Worauf Sie zum Jahreswechsel achten müssen Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(13.12.2006) Ab 1. Januar 2007 gilt der neue Umsatzsteuersatz von 19 Prozent. Entscheidend bei der Frage, welcher Steuersatz im Einzelfall gilt, ist der Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung. Grund genug, zum Jahresende eine möglichst eindeutige Zäsur zu machen. Wir erläutern, worauf Sie als Empfänger und Aussteller von Rechnungen achten müssen. mehr...

Nicht nur für Handwerker: Das Meister-BAföG (AFBG) - Bildungsförderung für Existenzgründer und Arbeitnehmer

(13.12.2006) Berufliche Forbildung kostet viel Geld und Zeit. Das "Meister-BAföG" - amtlicher Name "Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz" (AFBG) - ist eine interessante Fortbildungs-Variante, und zwar nicht nur für angehende Handwerksmeister. Diese Form der Fortbildungs-Förderung steht Arbeitnehmern ebenso offen wie Arbeitslosen. Für spätere Existenzgründer ist sie besonders attraktiv, die Gründung ist jedoch nicht zwingend. Wir informieren über die Voraussetzungen, um Meister-BAföG zu beantragen, sagen Ihnen, an wen Sie sich wenden müssen und was mit wieviel Geld gefördert wird. mehr...

Jahresendspurt: Muss ich eigentlich "Inventur machen"? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(12.12.2006) Einmal im Jahr herrscht in vielen Betrieben Ausnahmezustand: Kurz vor oder nach dem Jahreswechsel wird "Inventur gemacht". Dabei wird das Verzeichnis des Betriebsvermögens ("Inventar") auf den aktuellen Stand gebracht. Zu diesem Zweck müssen alle Vermögenswerte in Augenschein genommen, nach Menge und Gewicht erfasst und vor allem: bewertet werden. Wir erläutern, was es mit der "körperlichen Bestandsaufnahme" auf sich hat und wer dazu verpflichtet ist. mehr...

"RechnungEasy" - kostenloses Rechnungs-Modul für OpenOffice.org

(20.11.2006) Mit der Fakturierungs-Erweiterung "RechnungEasy" erstellen OpenOffice-Anwender im Handumdrehen formvollendete Ausgangsrechnungen. Eine einfache Kunden- und Artikelverwaltung wird auch mitgeliefert. Einzelne Rechnungen können Sie damit aber auch manuell erfassen. Das Anpassen der Vorlagen an den eigenen Betrieb ist ebenfalls problemlos möglich. Und das Beste: Die praktische Software selbst kommt ohne Rechnung - sie ist umsonst. mehr...

Kredite vergleichen? Schufa-Anfrage ohne Reue Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(10.11.2006) Existenzgründer, Häuslebauer und andere Kreditinteressenten erkundigen sich vielfach bei mehreren Anbietern nach Darlehenskonditionen. Bei den meisten Banken ist damit eine obligatorische Schufa-Anfrage verbunden. Wiederholte Erkundigungen binnen kurzer Zeit wirken sich aber nachteilig auf die Kreditwürdigkeit aus. Obwohl die Schufa mittlerweile neutrale "Konditionsanfragen" ermöglicht, halten viele Banken noch an der alten Praxis fest. Wir erläutern, worauf Sie achten müssen. mehr...

Rechnungsstellung bei Einnahmen aus Partnerprogrammen Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(07.11.2006) Laut Umsatzsteuergesetz sind Sie bei Warenlieferungen und Dienstleistungen für andere Unternehmer grundsätzlich verpflichtet, eine ordnungsgemäße Rechnung auszustellen. Wie aber verhält es sich mit betrieblichen Einnahmen, die "automatisch" auf Ihrem Bankkonto landen, etwa den laufenden Provisionen, Honoraren oder "Werbekostenbeteiligungen" von Amazon, Google und ähnlichen Partnerprogrammen? mehr...

Buchhaltungsprogramm "Mein Büro 2007": Tatsächlich eine kaufmännische Komplettlösung für Freiberufler und Kleinunternehmer Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(10.10.2006) Ein Programm, mit dem Selbstständige auch ohne Buchhaltungskenntnisse Angebote, Rechnungen und Mahnungen schreiben, den Überblick über ihre Außenstände behalten, ihre Einnahmen-Überschussrechnung aufstellen oder die Umsatzsteuervoranmeldung erledigen können - diese eierlegende Wollmilchsoftware ist schon oft versprochen worden. Bislang ist die Gratwanderung zwischen erforderlicher Funktionsvielfalt und einfacher Bedienung aber immer misslungen. Die kostenlose Vorabversion von "Mein Büro 2007" macht da neue Hoffnung. mehr...

Rechnung/2: Bequeme Auftragsverwaltung zum Nulltarif

(27.09.2006) Vom Angebot über die Rechnung bis hin zur Mahnung oder Gutschrift fällt in vielen Büros immer wieder die gleichen Kundenkorrespondenz an. Die kostenlose Auftragsverwaltung "Rechnung/2" beschleunigt das Erstellen von Geschäftsbriefen und hilft, den Überblick über die Außenstände zu bewahren. mehr...

Minicontrol: Aufträge beschaffen - Zahlungsfähigkeit sichern

(14.09.2006) Auf die laufende Kontrolle ihrer Zahlungsfähigkeit dürfen auch kleine Unternehmen nicht verzichten: So mancher "kerngesunde" Betrieb scheitert allein daran, dass Lieferantenrechnungen fällig werden, bevor Kunden bezahlen oder Banken mit Darlehen aushelfen. Mindestens ebenso wichtig sind regelmäßige Bemühungen um neue Kunden und Aufträge. Das durchdachte Planungstool "minicontrol" verknüpft die Liquiditäts-Überwachung mit der Auftragsakquisition und -überwachung. mehr...

Krankenkassenbeiträge für Selbstständige - Nachforderungen sind nur ausnahmsweise erlaubt Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(21.08.2006) Krankenkassen dürfen den Beitrag für freiwillig versicherte Selbstständige nicht rückwirkend ändern, auch wenn das Einkommen höher war als erwartet. Das bekräftigte nun das Bundessozialgericht (BSG) und legte gleichzeitig eine Ausnahme für Berufsanfänger fest. mehr...

Fahrtenbuchzwang für Firmenwagen? Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(03.08.2006) Die recht bequeme, wenn auch nicht unbedingt günstige "1-Prozentregelung" bei der Ermittlung des privaten Nutzungsanteils von Geschäftswagen ist seit diesem Jahr nur dann erlaubt, wenn das Fahrzeug überwiegend betrieblich genutzt wird. Ob das per Fahrtenbuch oder auf weniger aufwendige Weise nachgewiesen wird, war bislang offen. Ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums hat jetzt endlich mehr Klarheit gebracht. mehr...

DeskCalc: Rechenknecht mit virtueller Papierrolle

(24.07.2006) Nicht für jede Zwischenrechnung am Büro-Schreibtisch ist ein ausgewachsenes Tabellenkalkulationsprogramm erforderlich oder geeignet: Mehr Bedienungskomfort und kaufmännische Funktionen als die nach wie vor oft genutzten Tisch- oder Taschenrechner bietet die vielseitige und praxisnahe Windows-Software "DeskCalc". mehr...

Branchen-Kennzahlen: So finden Sie Vergleichswerte für Planungen und Auswertungen

(17.07.2006) Wer Geschäftspläne erstellen oder Jahresabschlüsse beurteilen will, braucht Vergleichszahlen. Die Durchschnittsergebnisse der Konkurrenz sind zwar nicht das Maß aller Dinge - als Orientierungshilfe aber allemal nützlich. Wir nennen bewährte Kennzahlen-Quellen und Betriebsvergleich-Plattformen. mehr...

Zuschuss zum Krankenversicherungsbeitrag für geringverdienende Selbstständige Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(11.07.2006) Wer hauptberuflich selbständig ist, zahlt als freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse einen erhöhten Mindestbeitrag von rund 300 Euro, viele Kleinunternehmer geraten allein deshalb schon unter das Niveau der Sozialhilfe. Das hat nun endlich auch der Gesetzgeber erkannt. Der Mindestbeitrag wird zwar nicht abgeschafft, aber wer nur durch die hohen Krankenkassen-Beiträge ein so geringes Einkommen erzielt, dass er Anspruch auf AlG II hätte, kann statt dessen ab August 2006 einen Zuschuss der Bundesagentur für Arbeit zur Krankenversicherung erhalten. mehr...

Die Folgen der Mehrwertsteuer-Erhöhung: So rechnen Sie richtig! Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(04.07.2006) Von wegen "3 Prozent Mehrwertsteuererhöhung": Wenn die Umsatzsteuer Anfang kommenden Jahres um drei Punkte von 16 auf 19 Prozent steigt, dann ist das eine Steuererhöhung von annähernd 20 Prozent! Wird die von Händlern und Dienstleistern an die Endverbraucher weitergegeben, steigen die Preise unter ansonsten gleichen Bedingungen um knapp 2,6 Prozent. Gleich bleibende Preise führen auf Unternehmerseite automatisch zu Gewinneinbußen von über 2 Prozent. Wir zeigen, welche praktischen Auswirkungen die zusätzliche Steuerbelastung aus Sicht von Verbrauchern und Unternehmern hat. mehr...

400-Euro-Jobs: Neue Pauschalabgaben machen Umwandlung in Midi-Jobs interessanter

(26.06.2006) Zum 1.7.2006 steigen die Pauschalabgaben für Minijobs von 25 auf 30 Prozent. Arbeitgeber können sparen, wenn sie das Gehalt etwas erhöhen - dann sinkt die Abgabenlast. Wir zeigen die Vor- und Nachteile aus Sicht der Unternehmen und Mitarbeiter. mehr...

Altersvorsorge für Selbstständige: Sicherung der Mindestversicherungszeit für die gesetzliche Rente Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(09.06.2006) Viele Selbstständige haben Ansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung erworben. Sie erhalten jedoch später keine Rente, weil sie die erforderliche Mindestversicherungszeit von fünf Jahren ("Wartefrist") nicht erreichen. Wer sich über weitere Beitragszahlungen die Mindestversicherungszeit sichert, verbessert seine Altersvorsorge bei geringem Zeit- und Geldeinsatz erheblich. mehr...

400-Euro-Jobs: Attraktive Nebeneinkünfte für Selbstständige Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(08.06.2006) Auch Unternehmer und Freiberufler dürfen Nebenjobs ausüben. Zwar darf das regelmäßige Nebeneinkommen im Jahresdurchschnitt die monatliche Obergrenze von 400 Euro nicht überschreiten. Maximale Stundensätze für "Minijobs" gibt es jedoch nicht. Die Steuervergünstigungen und Abrechnungsvereinfachungen für geringfügig Beschäftigte sind bei Bedarf also auch auf anspruchsvolle Dienstleistungen anwendbar. Wir stellen das Mini-Steuersparmodell vor. mehr...

Ausschluss "Alt-Selbstständiger" aus der freiwilligen Arbeitslosenversicherung verfassungswidrig - jetzt Antrag stellen! Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(06.06.2006) Am 01.06.2006 hat die große Koalition im Bundestag im Schnellverfahren rückwirkend zum 31.05.2006 Alt-Selbstständigen die Möglichkeit verwehrt, sich in der Übergangsfrist bis zum 31.12.2006 über die freiwillige Arbeitslosenversicherung zu versichern. Die Gesetzesänderung ist höchstwahrscheinlich verfassungswidrig. Betroffene Alt-Selbstständige, die vor 2004 gegründet haben, sollten sich nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern jetzt erst recht ihren Antrag stellen. mehr...

Praxistipp Thermopapier-Quittungen: So vermeiden Sie weiße Flecken in der Buchhaltung Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(21.02.2006) Viele Geschäftsdokumente müssen zehn Jahre lang aufbewahrt werden. Mehr noch: Als Steuerpflichtiger haben Sie obendrein Sorge dafür zu tragen, dass die Unterlagen während dieser Frist auch noch lesbar sind. Angesichts der geringen Haltbarkeit mancher Zahlungsbelege scheint das manchmal leichter gesagt als getan: Wir geben Empfehlungen für den Umgang mit Thermopapier-Quittungen und anderen bedrohten Belegarten. mehr...

Viel Arbeit für Arbeitgeber: Frühere und geänderte Beitragszahlung in der Sozialversicherung Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(14.12.2005) Not macht erfinderisch: Durch vorgezogene Fälligkeitstermine soll die notorische Beitrags-Ebbe in den gesetzlichen Kranken- und Rentenkassen eingedämmt werden. Statt bis zum 15. des Folgemonats müssen Arbeitgeber den "Gesamtsozialversicherungsbeitrag" nun schon bis zum drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats zahlen. Für die Unternehmen bedeutet das Mehraufwand und zusätzlichen finanziellen Druck. Hinzu kommt eine radikale Umstellung auf elektronische Datenübermittlung. mehr...

Wochenquiz Einkommensteuer: Verzwickte Fragen für pfiffige Fiskal-Fachleute Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(14.12.2005) Die Steuern sind immer zu hoch, das Steuersystem grundsätzlich zu kompliziert. Aber sind das wirklich gute Gründe, sich mit dem roten Tuch "Einkommensteuer" gleich beide Augen zu verbinden? Wie ist es mit Ihnen: Sind Sie per Du mit dem Fiskus? mehr...

Vorsteuerabzug nach Durchschnittssätzen: Steuerpauschale für Faule und kühle Rechner Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(30.11.2005) Durchlaufender Posten hin oder her: Die Abrechnung der Umsatzsteuer mit dem Fiskus macht Mühe. Etwas einfacher und oft sogar "billiger" wird es durch eine prozentuale Vorsteuer-Pauschale, die das Finanzamt in rund fünfzig Berufen und Gewerbezweigen gestattet. Wir sagen, ob sie dazu gehören und wie Sie feststellen, ob sich die nicht gerade üppige Steuer-"Flatrate" in Ihrem Fall lohnt. mehr...

Ansparabschreibung nur bei "verbindlicher Bestellung"?

(02.11.2005) Mit Hilfe der Ansparabschreibung können auch Freiberufler und Kleinunternehmer ihre Gewinne und damit ihre Steuerlast ziemlich genau steuern. Die Ernsthaftigkeit der Investitionsabsicht muss nicht nachgewiesen werden. Für Gründer gelten besonders attraktive Konditionen. Die angeblich unverzichtbare "verbindliche Bestellung" ist nur in seltenen Ausnahmefällen erforderlich. mehr...

Korrekte Gutschriften: Gutschrift als Rechnungs-Dokument und zur Rechnungs-Korrektur Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(02.11.2005) Gutschrift ist nicht gleich Gutschrift: Sie kann eine vorherige Rechnung korrigieren - oder aber diese ganz ersetzen. Wir erläutern, welche Gutschrift-Typen es gibt, welche Formvorschriften eingehalten werden müssen, wie sie im Rahmen der Einnahmen-Überschussrechnung verbucht werden und was es mit der vermeintlichen Steuernummer-Pflicht auf sich hat. mehr...

Wochenquiz Buchführung: Haben Sie die richtige Ärmelschoner-Mentalität?

(18.10.2005) Als Buchhalter wird man nicht geboren, man wird per Gesetz dazu gemacht. Beherrschen Sie den doppelten Buchführungs-Rittberger? Oder kennen Sie zumindest die wichtigsten Anforderungen an die Aufzeichnungspflichten und Jahresabschlüsse von Selbstständigen und Unternehmen? Schaun 'mer mal! mehr...

Praxistipp Umsatzsteuer: Voranmeldung nur noch halb so oft erledigen Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(17.10.2005) Umsatzsteuer-Voranmeldung als Dauer-Stressfaktor: Existenzgründer müssen in den beiden ersten Geschäftsjahren monatliche Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Und für viele Steuerpflichtige besteht die Meldepflicht bis zum 10. jedes Folgemonats sogar dauerhaft. Mit ein wenig Disziplin können Sie die Zahl der "Umsatzsteuer-Tage" jedoch auf einen Zweimonats-Rhytmus halbieren. mehr...

Entscheidungshilfe zur Wahl der Rechtsform: Steuern und Aufwand für Limited, GmbH und Personengesellschaft im Vergleich

(06.10.2005) Stehen Sie vor der Entscheidung, ob Sie eine Personengesellschaft oder aber eine Kapitalgesellschaft wie GmbH oder Limited gründen? Dann sollten Sie dabei auch die steuerlichen Folgen und den Aufwand für die Rechnungslegung bedenken. Wir vergleichen die steuerlichen Aspekte bei einer Personengesellschaft wie Einzelfirma oder GbR und bei einer Kapitalgesellschaft wie Limited oder GmbH. mehr...

Prozesskostenrisiko vom Prozessfinanzierer übernehmen lassen

(22.09.2005) "Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand" - sagt der Volksmund. Zu Recht, denn gerade bei höheren Streitwerten wird über mindestens zwei Instanzen geklagt. Und das kann teuer werden. Wir geben einen Überblick über den Ablauf der Prozesskostenfinanzierung, was man dabei beachten sollte und Beispiele, wo man sich versichern kann. mehr...

Wochenquiz: Sind Sie ein geschickter "Geldeintreiber"?

(13.09.2005) In wirtschaftlich schwierigen Zeiten leidet die Zahlungsmoral: Selbst erfolgreiche Unternehmen geraten durch verspätete oder ganz ausbleibende Überweisungen ihrer Kundschaft in Schwierigkeiten. Schaffen Sie es, mit Ihren "Offenen Posten" nicht auf verlorenem Posten zu stehen? mehr...

Kennzahlen-Überwachung für Kleinbetriebe - Teil III: Vermögens- und Schuldenentwicklung Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(11.07.2005) Neben der Überwachung von Zahlungsfähigkeit und laufender Erfolgsentwicklung müssen Unternehmer und Selbstständige die Vermögens- und Schuldenentwicklung ihres Betriebes im Auge behalten. Bei größeren Unternehmen gibt der Bilanzvergleich darüber Aufschluss. Wie zeigen, wie Einnahme-Überschussrechner mit geringem Aufwand Mini-Bilanzen erstellen und auswerten. mehr...

Wochenquiz: "Umsatzsteuer? Frag' mich nicht!"

(04.07.2005) Die Umsatzsteuer ist uns allen lieb und teuer: Sie stellt neben der Einkommensteuer mittlerweile den größten Einnahmeposten des Staates dar. Mit den Grundlagen der Umsatzbesteuerung kennt sich allerdings kaum jemand aus. Wie ist das bei Ihnen? mehr...

Kennzahlen-Überwachung für Kleinbetriebe - Teil II: Erfolg und Wirtschaftlichkeit

(30.06.2005) Weil hohe Gewinne in der Regel hohe Steuern nach sich ziehen, ist "Gewinn" nicht das Maß aller Dinge im Geschäftsleben. Jedenfalls dann nicht, wenn es um die Entwicklung über mehrere Jahre hinweg oder gar um den Vergleich verschiedener Betriebe geht. Wir zeigen, wie Sie auf Basis Ihrer Einnahme-Überschussrechnung aussagekräftige Erfolgsmaßstäbe entwickeln. mehr...

Kennzahlen-Überwachung für Kleinbetriebe: Teil I: Liquiditätsrechnung Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(22.06.2005) Wir geben Tipps für die laufende Überwachung und Steuerung der Kennzahlen Ihres Kleinbetriebs, ohne Sie mit Schlagworten wie "Cash Flow" oder "Return on investment" zu behelligen. Statt dessen sagen wir Ihnen, welche Zwecke das "Controlling" verfolgt und wie Sie den Überblick bei Umsatz, Kosten sowie laufenden Ein- und Auszahlungen behalten. Außerdem haben wir eine Excel-Vorlage für die Liquiditätsrechnung im Angebot. mehr...

Umsatzsteuer-Nachschau: Steuerfahndung ohne Anfangsverdacht Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(18.05.2005) Anders als bei der klassischen Betriebsprüfung dürfen Prüfer bei der so genannten Umsatzsteuer-Nachschau ohne vorherige Anmeldung Geschäftsräume betreten, Unterlagen in Augenschein nehmen und vom Steuerpflichtigen Auskünfte verlangen. Wir warnen vor unheimlichen Paragrafen ebenso wie vor unbegründeter Panik. mehr...

Teure Sparsamkeit: Kosten-Nutzen-Optimierung statt unwirtschaftlicher Sparsamkeit

(20.04.2005) Geiz mag ja "geil" sein - ist aber oft alles andere als wirtschaftlich: Knausern an der falschen Stelle kann sogar richtig ins Geld gehen. Am besten fahren Sie mit einem nüchternen Kosten-Nutzen-Kalkül. mehr...

Adhoc-Bonitätsauskunft im Internet

(03.03.2005) Wirtschaftsauskunfteien sind nicht gerade billig. Die fälligen Mitgliedsgebühren lohnen sich außerdem nur bei regelmäßigen Anfragen. Über "bonitaetfinder.de" kann man den Finanzstatus von Privatpersonen jetzt schon für weniger als 5 Euro online abfragen. Firmenauskünfte kosten 9,90 Euro. Fixkosten fallen nicht an. mehr...

Legaler Software-Verkauf

(16.02.2005) Manche Software-Produzenten versuchen, die Rechte ihrer Anwender durch restriktive Lizenzbedingungen zu beschneiden. Dabei ist die Rechtslage in Deutschland bei Standard-Software ziemlich eindeutig: Selbst bei OEM-Versionen kann Sie niemand am Verkauf, Tausch oder Verschenken hindern. mehr...

Elektronische Steueranmeldung mit Mac und Linux Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(19.01.2005) Seit Anfang 2005 müssen Umsatz- und Lohnsteueranmeldungen "auf elektronischem Weg" erfolgen. Die amtliche "Elsterformular"-Software gibt es aber nur für Windows-PCs. Erste Hilfe für Linux- und Mac-User in Sachen Umsatzsteuer bietet der kostenlose Onlineservice "Collmex". Noch im Janar 2005 soll zudem die bewährte Windows-Freeware "Winston" für die alternativen Betriebssysteme erscheinen. Darüber lassen sich dann alle wichtigen Anmeldesteuern erledigen. mehr...

Muss ich ein Kassenbuch führen? Dieser Tipp wurde mit 3 von 5 Sternen bewertet.

(30.12.2004) Kleinunternehmer und Freiberufler unterliegen grundsätzlich keinen Aufzeichnungspflichten - das gilt auch für Bargeschäfte. Wir zeigen, wie Sie Ihre baren Einnahmen und Ausgaben dokumentieren, ohne ein Kassenbuch zu führen. Wer seine Bargeld-Bewegungen trotzdem aufzeichnen möchte, bekommt die passenden Softwaretipps von uns. mehr...

Büro Easy 2005: Komfortable kaufmännische Komplettlösung Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(30.12.2004) Wer eine einfach zu bedienende kaufmännische Komplett-Software sucht, sollte einen Blick auf die Lexware-Neuerscheinung "büro easy 2005" werfen: Für unter 100 Euro gibt es eine Finanzbuchhaltung mit komfortabler Auftragsverwaltung und Mahnwesen - inklusive Online-Bankingmodul und elektronischer Vorsteueranmeldung sowie Betriebsprüfungs-Modul und Steuerberater-Schnittstellen. Das Windows-Programm ist sowohl für Überschussrechner als auch für "Bilanzierer" geeignet. mehr...

Elster-Diebstahl verhindern Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(30.12.2004) Lohn- und Umsatzsteuermeldungen müssen neuerdings auf elektronischem Weg erfolgen. Eine Authentifizierung der Steuerpflichtigen ist bei der Übermittlung via Elster-Schnittstelle jedoch nicht vorgesehen. Theoretisch kann also jeder unter Angabe von Finanzamt und Steuernummer beliebige Umsatz- und Lohnsteuermeldungen abgeben. Wer auf Nummer sicher gehen will, kündigt seine Einzugsermächtigung. mehr...

Elektronische Steuer-Voranmeldungen ab 2005

(15.11.2004) Seit 2005 müssen alle Unternehmer ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Lohnsteuer-Anmeldungen via Internet ans Finanzamt übermitteln. Wir erläutern die Rechtslage und zeigen, wie die Übertragung mit Hilfe der kostenlosen Steuer-Software "ElsterFormular" vonstatten geht. mehr...

Rechnungsnummern-Vergabe mit OpenOffice

(29.10.2004) Seit Jahresmitte müssen Ausgangsrechnungen an Geschäftsleute eine fortlaufende Rechnungsnummer enthalten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das ohne Fakturierungs-Software mithilfe einer einfachen OpenOffice-Vorlage bewerkstelligen. mehr...

Brutto-Netto-Blitz-Umrechnungen: Rechenknecht Excel Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(20.04.2004) Wer in Excel oft mit Preislisten und ähnlichen Kalkulationsunterlagen hantiert und dabei auf die Schnelle prozentuale Zu- oder Abschläge vornehmen will, wird sich über den kostenlosen "Mehrwertsteuer-Rechner" freuen. Durch die frei definierbaren Prozentsätze ist das Tool weit mehr als ein simpler Steuerrechner. mehr...

Winston: Online-Übermittlung der Umsatzsteuer-Voranmeldung Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(29.01.2004) Ab Januar 2005 nehmen die Finanzämter nur noch elektronische Umsatzsteuer-Anmeldungen entgegen. Höchste Zeit also, sich mit der dafür erforderlichen Technik zu beschäftigen: Die praktische Windows-Freeware "Winston" erledigt die Übermittlung der Steuerdaten schnell und einfach. mehr...

Factoring für Kleinunternehmer

(20.10.2003) Angebote rund um Forderungsverkauf und externes Debitoren-Management richten sich üblicherweise an Großunternehmen oder Mittelständler mit Millionenumsätzen. Zusammen mit der bayerischen TEBA-Bank bietet das RKW Nordwest auch kleineren Unternehmen die Möglichkeit, aus offenen Posten schnell und bequem liquide Mittel zu machen. mehr...

Mehr Rechnungs-Bürokratie Dieser Tipp wurde mit 5 von 5 Sternen bewertet.

(10.09.2003) Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, soll Unternehmen ab kommendem Jahr der Vorsteuerabzug versagt werden, wenn auf einer Rechung die Steuernummer oder die Rechnungsnummer fehlt oder unrichtig ist. mehr...

Was gehört ins Anlagenverzeichnis? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(01.07.2003) Bei der Gewinnermittlung von Kleinunternehmern und Selbstständigen erwartet der Fiskus neben der Einnahmen-Überschuss-Rechnung ein Anlagenverzeichnis, auch Anlagenspiegel genannt. Wir erläutern die erforderlichen Elemente einer finanzamtstauglichen Inventarliste und stellen ein einfaches Kalkulationsblatt zum Download bereit. mehr...

Riester-Förderung für Selbstständige Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(05.03.2003) Dass die staatlichen Zuschüsse zur privaten Altersvorsorge nur etwas für Angestellte sind, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Unmittelbar zulageberechtigt sind auch Selbstständige, die wie Journalisten, Künstler oder Handwerker, in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Und: Für viele andere Freiberufler sowie Unternehmer gibt es eine Hintertür. mehr...

"Verschollene" Schuldner aufspüren Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(09.01.2003) Wenn Zahlungserinnerungen mit dem frustrierenden Vermerk "Unbekannt verzogen" zurückkommen, müssen Forderungen nicht gleich abgeschrieben werden. Wir stellen einige gute Adressen für die Personen-Recherche vor. mehr...

Leasing - mieten statt kaufen Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(10.10.2002) Was bringt es, Wirtschafts- und Investitionsgüter zu mieten statt zu kaufen? Wir stellen verschiedene Leasing-Varianten vor und beschäftigen uns mit den Vor- und Nachteilen. mehr...

AllInOne-Office: Kaufmännische Vielzweckwaffe Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(23.09.2002) Es muss nicht immer SAP sein: Von der Personalverwaltung und Materialwirtschaft über die komplette Auftragsverwaltung bis hin zum Knowledge-Management bildet AllInOne-Office die wichtigsten betrieblichen Handlungsfelder zum Nulltarif ab. Selbst Schnittstellen zu Word und Outlook finden sich in dem Access-Frontend. mehr...

Factoring: Alternative zum Kredit? Dieser Tipp wurde mit 3 von 5 Sternen bewertet.

(13.09.2002) Die Ware ist geliefert, aber der Kunde zahlt gar nicht oder zu spät: Was tun? Diese Frage ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen existenziell, denn schnell droht die Liquiditätskrise. Factoring kann eine Lösung sein. Es sorgt nicht nur für die notwendige Liquidität, sondern auch für Arbeitsentlastung und den vollen Schutz vor Forderungsverlusten. Andererseits ist Factoring nicht ganz billig und nicht für jedes Unternehmen geeignet. mehr...

Welche Steuernummer auf Ausgangsrechnungen? Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(04.06.2002) Muss ab 1. Juli wirklich die persönliche Steuernummer auf jede Rechnung gedruckt und damit an die große Glocke gehängt werden? Alle Verlautbarungen der Finanzverwaltungen zeigen, dass kein Anlass zur Besorgnis besteht: Die Umsatzsteuer-Identnummer genügt. Und: Bezahlt werden müssen auch Rechnungen ganz ohne Stuernummer. mehr...

Publikationszwang für "Steuer-PIN" Dieser Tipp wurde mit 4 von 5 Sternen bewertet.

(15.12.2001) Im neuen "Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz ist die obligatorische Angabe von Steuernummern auf Ausgangsrechnungen vorgeschrieben. Das zeugt vom datenschutzrechtlichem Tiefschlaf aller Beteiligten. Zumal die vielfach als Passwort fungierende 10-stellige PIN in vielen Fällen nicht nur die betriebliche, sondern auch die persönliche Steuernummer von Unternehmern und deren völlig unbeteiligten Ehepartnern ist! mehr...

Betrieblicher Versicherungsschutz Dieser Tipp wurde mit 3 von 5 Sternen bewertet.

(16.11.2001) Den Beteuerungen von Vertretern, Maklern und Online-Finanzbrokern zum Trotz: Für die Sicherheit von Gründern und Kleinunternehmern sind nicht möglichst viele Policen erforderlich, sondern Klarheit über die betrieblichen Risiken sowie die Kosten und Nutzen der Schadensbegrenzung durch Versicherungen. mehr...