Food-Fotografie: Speisen, Gerichte und Getränke ansprechend und professionell fotografieren

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Von Helma Spona

Food-Fotografie ist ein Bereich der Fotografie, den wirklich jeder kennt, selbst wenn er den Begriff selbst nie gehört hat. Wer wurde nicht schon mal durch superlecker wirkende Fotos in Kochbüchern und Zeitschriften zum Nachkochen oder Kaufen bewogen und hat sich dann gewundert, dass das eigene Ergebnis bzw. das tatsächliche Produkt dem Foto nicht mal nahe kam?

Was dagegen nicht jeder kennt, sind die Techniken und das Know-how, die für solch perfekte Aufnahmen von Speisen und Getränken nötig sind.

Der Begriff "Food"-Fotografie kommt aus dem Englischen, "Food" lässt sich übersetzen mit "Nahrungsmittel". Wie der Name vermuten lässt, beschäftigt sich die Food-Fotografie mit dem Fotografieren von Nahrungsmitteln. Einen gängigen deutschen Ausdruck gibt es dafür nicht.

Food-Fotografie besteht aber keineswegs nur daraus, eine Tomate auf ein Küchenbrett zu legen, das Ganze zu beleuchten und auf den Auslöser zu drücken. Food-Fotografie ist vielmehr tatsächlich eine Kunst (im weitesten Sinne): Je nach Einsatzzweck des Bildes geht es nicht vorrangig darum, die Wirklichkeit möglichst exakt wiederzugeben, ganz im Gegenteil.

Erfolgreiche Food-Fotos haben ganz oft mit der Realität recht wenig gemeinsam. Warum das so ist, wird Ihnen klarer werden, wenn Sie diesen Leitfaden gelesen haben.

Food-Fotografie gehört zu den anspruchsvollsten Bereichen der Fotografie und nach wie vor wird ein großes Geheimnis daraus gemacht. Dabei gelingen Food-Aufnahmen auch, wenn Sie als ambitionierter Hobby-Fotograf sich einige Tipps und Tricks angeeignet haben. Was Sie brauchen, um selbst in die Food-Fotografie einzusteigen, wie Sie Ihre Speisen und Gerichte präsentieren, dekorieren und sie richtig in Szene setzen, das erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Aber auch die rechtlichen Fallstricke, die Sie beachten müssen, wenn Sie Ihre Fotos veröffentlichen möchten, werden behandelt.

Unseren zahlenden Mitgliedern steht eine PDF-Version von "Food-Fotografie: Speisen und Getränke fotografieren" (69 Seiten) zur Verfügung.

Dieser Beitrag umfasst 7 Kapitel: zum Inhaltsverzeichnis

Über die Autorin

Helma SponaHelma Spona ist Fachautorin und Expertin im Bereich Digitalfotografie, Bildbearbeitung, (Website-)Programmierung und Webdesign. Seit einigen Jahren fotografiert sie für verschiedene Bildagenturen vorrangig Food- und Produktfotos.

Die Fotografie hat Helma Spona schon früh fasziniert. Mit Erscheinen der ersten digitalen SLR von Canon, der EOS 10D, ist sie auf die Digitalfotografie umgestiegen.

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Leser haben folgende Kommentare abgegeben:

Am 17.01.2010 14:17:03 schrieb mdietsc1:Dieser Leser hat mit 4 von 5 Sternen bewertet.
Hallo,

als Einstieg und Übersicht fand ich den Kurs sehr gut gemacht, das Wissen wirkt fundiert und praxisnah.

Etwas zu kurz fand ich aber den Abschnitt zur Beleuchtung. Speziell hatte ich Beleuchtungstechniken von Cocktails/Getränke gesucht (leuchtende Getränke, Highlights setzen, Farb-und Helligkeitsverläufe im Hintergrund/Untergrund). Aber das ist ja eigentlich auch ein recht spezieller Bereich für sich, deswegen hätte das vielleicht den Rahmen gesprengt.

Wenn Sie zu Cocktail-Fotografie evtl. Literatur oder Internet-Seiten wissen (sehr schwer zu finden), bin ich da gerne interessiert (malte.dietsch@gmx.de).

Malte Dietsch

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