Mehr Links durch Linkwäsche - Profitricks in der Suchmaschinenoptimierung (2):
Von Sasa Ebach
(17.07.2007) Ihre Nische ist heftig umkämpft - z. B., weil Ihre Website sich um die Themen 'Kredite' oder 'Versicherungen' dreht. Mit reiner On-Page-Optimierung erreichen Sie schon lange nichts mehr. Was Sie brauchen, sind viele gute Links - und genau die liefert Ihnen die "Linkwäsche".
Achtung: Profitechnik!
Dieser Artikel beschreibt eine Profitechnik. Bevor Sie diese Technik ausprobieren, vergewissern Sie sich, dass Sie mit den Risiken und Nebenwirkungen1 leben können.
Sämtliche bisher erschienenen sowie die geplanten Beiträge aus der Serie "Profi-Tricks in der Suchmaschinen-Optimierung" finden Sie in der Artikel-Übersicht2.
Was ist Linkwäsche?
Die Suchmaschinen möchten nicht, dass Sie Links kaufen oder tauschen. Zumindest nicht, wenn es darum geht, dadurch höhere Positionen in den "natürlichen Suchergebnissen" zu erreichen. Sie erwarten von Ihnen, dass Sie ausschließlich aus den nobelsten Beweggründen heraus handeln und Links nur auf die Seiten setzen, die Sie wirklich toll finden.
Wenn das in der Realität jeder so machen würde, dann wäre das Internet ein besserer Ort auf Erden. Nur schade, dass die Realität so nicht funktioniert. Da die Suchmaschinen Seiten abstrafen, wenn diese Links aus "niederen Beweggründen" erhalten, muss sich der gewiefte Webmaster dagegen zur Wehr setzen. Gerade bei stark umkämpften, kommerziellen Suchen findet sich schließlich nicht automatisch die beste Website unter den Top 10.
Mit "ehrlichen" Mitteln schaffen Sie das heutzutage nur noch selten. Unter Umständen konkurrieren Sie mit Unternehmen, die Millionensummen für ihr Marketing ausgeben. Ich möchte jedoch nicht vorschlagen, dass Sie unehrliche Mittel verwenden. Sie sollten sich aber im Klaren darüber sein, dass Ihre Konkurrenz u. U. keine Probleme damit hat, harte Bandagen anzulegen.
Linkwäsche funktioniert im Grunde wie Geldwäsche: Die Herkunft eines "gewaschenen Links" lässt sich nicht ohne Weiteres feststellen. Die Linkwäsche ist ein Mechanismus, bei dem Links getauscht werden, ohne dass jemand nachvollziehen kann, woher diese Links kommen oder dass sie überhaupt getauscht wurden.
In meinem Einführungsartikel zu den Profitricks1 habe ich bereits beschrieben, dass sich ein Profitrick oft nur durch den Grad der Automatisierung von einem Nichtprofitrick unterscheidet. Dieser Grundsatz gilt auch hier. Linkwäsche lässt sich auch manuell betreiben. Dazu brauchen Sie nur zwei verschiedene Websites. Sie verlinken mit der ersten Website auf die Seite Ihres Freundes, Ihr Freund verlinkt auf Ihre zweite Website. Dann haben Sie erfolgreich einen Link "gewaschen".
Wie können wir dieses Prinzip "professionalisieren"?
Linkwäsche in der Praxis
Sie betreiben ein Portal für Versicherungsvergleiche: Website X. Obwohl Ihre Seite um ein Vielfaches besser ist als die des Marktführers, haben Sie mit den üblichen Mitteln (On-Page-Optimierung) keine Chance, gleichzuziehen. Diese Nische ist einfach zu hart umkämpft. Sie warten jetzt schon seit zwei Jahren und haben langsam die Nase voll.
Sie beschließen: Ich brauche jede Menge Links. Also beginnen Sie damit, Links mit anderen Websites zu tauschen. Sie stellen fest, dass das kaum was bringt. Der Grund: Suchmaschinen entwerten jeden Link auf eine Website, wenn diese auf die verlinkende Seite zurückverlinkt. Die Fachwelt hat für einen solchen Link einen Begriff: der "reziproke Link". Reziprokes Verlinken ist out. Es wurde zu stark missbraucht. So wie die Meta-Keywords.
Außerdem macht es auch irgendwie Sinn, solche Links zu entwerten, denn sie sagen nicht wirklich etwas über die Popularität und Qualität einer Website aus. Was ist Ihrer Meinung nach populärer:
Eine Website A, die 100 Links von jeweils 100 anderen Websites erhält (ein Link pro Website), von denen jeder einzelne Link wieder auf Website A zurückverlinkt (reziprok), oder
eine Website B, die ebenfalls 100 Links erhält, wobei Website B auf keine von diesen Websites verlinkt?
Profis sprechen hierbei von "Einweglinks". Offensichtlich genießt Website B eine viel höhere natürliche Popularität als Website A. Die verlinkenden Webmaster stecken augenscheinlich nicht "unter einer Decke".
Linkwäsche funktioniert am besten und sichersten, wenn Sie zum Waschen der Links keine Websites verwenden, die Sie optimieren wollen. In diesem Fall wäre das Website X, das Portal für Versicherungsvergleiche. Website X soll nachher von der Linkwäsche profitieren. Sie bleibt aber bei dem Linkwäsche-Schema erstmal außen vor. Wir brauchen also eine Website Y. Wie soll diese Website Y aussehen?
Inhalte für Linkwäscheseiten
Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf. Die Möglichkeiten sind endlos. Ein paar Beispiele:
Eine Website mit lustigen Videos.
Ein Softwareverzeichnis für Freeware, Shareware und Open-Source-Software.
Ein Lexikon zu einem Thema, in dem Sie sich gut auskennen: Finanzlexikon, Diätenlexikon, Filmlexikon.
Eine Fanseite für TV-Serien und deren Stars.
Eine Shoppingvergleichsseite.
Ein Forum zu einem populären Computerthema, z. B. einem Computerspiel.
Für alle Ideen gilt folgender Grundsatz: Je mehr Massenappeal, desto besser. Das Thema von Website Y hat idealerweise nichts mit dem Thema der Website X zu tun. Der entscheidende Faktor ist, dass Sie ein Thema wählen, das selbst nicht zu kommerziell ist, so dass es
für andere Webmaster einfach ist, auf Sie zu verlinken, und
andere Webmaster auch gerne von Ihnen einen Link haben möchten.
Mit anderen Worten: Wenn Sie eine Website zum Thema Versicherungen von der Linkwäsche profitieren lassen möchten, dann bringt es wahrscheinlich nichts, wenn Sie eine Website zum Thema Kredite aufbauen. Da wird Ihr Kampf nämlich genauso kompliziert sein, wie im ersten Markt. Und das ergibt natürlich keinen Sinn.
Die Linkfreundlichkeit können Sie noch weiter erhöhen, wenn Sie in der Anfangsphase komplett auf Werbung verzichten. Das Linkwäscheportal soll ja keine primäre Einnahmequelle sein, sondern nur einen speziellen Zweck erfüllen: so viele Links wie möglich zu generieren. Das heißt natürlich nicht, dass die Website selbst lieb- und leblos sein soll. Ganz im Gegenteil: Je besser Ihr Linkwäscheportal für die anvisierte Zielgruppe ist, desto besser für Ihre eigenen Ziele. Und wenn Sie nachher mit Ihrem Linkwäscheportal mehr Geld verdienen als mit Ihrer Hauptseite - herzlichen Glückwunsch.
Ausbau der Website
Nachdem Sie sich für ein Thema entschieden haben, fangen Sie mit dem Ausbau der Website an. Oder Sie kaufen eine, wenn Sie dafür ein Budget haben. Sie brauchen für diese Website einigermaßen gute Positionen und auch eine ordentliche Anzahl an Besuchern. Sobald die neue Website läuft, kommt der eigentliche Trick, die Linkwäsche.
Das Linkwäscheformular
Als nächstes basteln Sie ein Formular und platzieren einen gut sichtbaren Link auf der Website, der direkt zu diesem Formular führt. Beispielsweise mit dem Linktext: "Linktausch". Das Angebot: Sie nehmen einen Link von jemandem in Ihr Verzeichnis auf, wenn er dafür einen Link auf eine von Ihnen bestimmte Seite setzt. Aber nicht auf Website Y, sondern auf Website X. Natürlich gehen auch andere Seiten. Entscheidend ist, dass Sie bei den Suchmaschinen nicht wegen exzessivem, reziprokem Verlinken auffallen. Deswegen dürfen Sie nicht auf sich selbst verlinken, zumindest nicht zu oft. Ihr Thema sollte so "verlinkungsfreudig und unkommerziell" sein, dass sich die Links für Website Y einfach und automatisch ergeben.
Das Linktauschformular sollte folgende Felder haben:
Textfeld: Ihre Seite (z. B. http://www.best-computers.xy/supercomputer.html). Das ist die Seite, auf die Sie verlinken sollen.
Textfeld: Ihr Linktext (z. B. "Supercomputer"). Sie sollen mit diesem Text auf die o. g. Seite verlinken.
Textfeld: Auf welcher Seite wird unser Link bei Ihnen zu finden sein? (z. B. http://www.best-computers.xy/link.html). Das ist die Seite, auf der Sie nachher Ihren Link wiederfinden.
Button: "Linktauschanfrage einreichen". Damit wird der Antrag eingereicht.
Nachdem der Partner das Formular ausgefüllt hat, bekommt er seinen Tauschlink. Der Partner tauscht Links mit Website Y, aber Sie geben einen Tauschlink zu Website X in Auftrag.
Sie weisen den Partner darauf hin, dass der Link zu seiner Seite erst freigeschaltet wird, nachdem er den Link zu Ihrer Seite (Website X) gesetzt hat. Am besten automatisieren Sie das, indem Sie eine Liste an Links zu Ihren Seiten anlegen und sich die Adressen der Linkpartner merken. Dann überprüfen Sie mittels Programmierung einmal täglich oder wöchentlich, ob sich der Link noch auf der Seite des Partners befindet - nur um zu prüfen, ob jemand schummelt. Dazu können Sie eine einfache Textdatei oder eine Datenbank und z. B. ein PHP-Skript verwenden. Hier ist ein Beispielprogramm in Pseudocode. Das funktioniert nicht wirklich und ist nur dazu gedacht, Ihnen Denkanstöße für Ihre eigene Programmierung zu geben.
Listing 1 - eigene-links.csv:
Linktext, Titel, Link
1. Versicherungsvergleich, Versicherungen hier vergleichen, http://www.website-x.xy
2. Für einen Vergleich hier klicken, Klicken Sie hier für einen Versicherungsvergleich, http://www.website-x.xy
3. Hier finden Sie einen Versicherungsvergleich, Versicherungsvergleich, http://www.website-x.xy/versicherungsvergleich.html
4. Günstige Versicherungen, Günstigen Versicherer finden, http://www.website-x.xy/guenstig
5. ...
In der Datei eigene-links.csv bewahren Sie alle Links auf, die Sie verlinkt haben möchten. Wenn jemand das Linktauschformular erfolgreich ausgefüllt hat, bieten Sie einen Link aus dieser Liste an. Natürlich setzen Sie den HTML-Code durch Ihre Programmierung schon zusammen. Aus "1. Versicherungsvergleich, Versicherungen hier vergleichen, http://www.website-x.xy" wird dann <a href="http://www.website-x.xy" title="Versicherungen hier vergleichen">Versicherungsvergleich</a>. In Ihrer Datenbank halten Sie fest, welche Seite welchen Link bekommt.
Listing 2 - linktausch.script:
# Das Formular für den Linktausch besteht aus fünf Schritten.
# Schritt 1: Formular anzeigen (wie oben beschrieben)
formular_anzeigen()
# Schritt 2: Formular wurde korrekt ausgefüllt und abgeschickt
seite, linktext, zielseite = formular_auswerten()
ok = pruefe_ob_seite_existiert(zielseite)
if ok
unser_link = hole_link_aus_datei('eigene-links.csv')
endif
zeige_link(unser_link)
zeige_text('Bitte bauen Sie den Link jetzt auf Ihrer Seite ein
und klicken danach auf Prüfen')
# Schritt 3: Link prüfen
ok = pruefe_ob_webmaster_den_link_richtig_eingebaut_hat()
if ok
speichere_unseren_link_und_den_link_des_partners_in_der_datenbank()
endif
# Schritt 4: Bedanken und Hinweis
zeige_text('Vielen Dank für Ihre Linktauschanfrage!
Bevor wir Ihren Link freischalten,
muss noch kurz einer unserer Mitarbeiter prüfen,
ob Ihre Seite unseren Richtlinien entspricht.')
# Schritt 5: Den Link zur internen Freigabe anbieten
ok = link_ist_ok()
if ok
link_auf_die_seite_stellen()
endif
So oder so ähnlich könnte es bei Ihnen funktionieren. Sie können natürlich noch weitergehen und in einem weiteren Skript, das jeden Tag oder jede Woche ein Mal läuft, überprüfen, ob Ihre Partner auch wirklich den Link auf ihrer Seite belassen. Ob Sie Ihre Linktauschanfragen manuell überprüfen, bleibt Ihnen überlassen. Ich rate grundsätzlich dazu: Sie sind sonst schnell rechtlich angreifbar, falls jemand Links zu illegalen Inhalten bei Ihnen anmeldet. Fragen Sie im Zweifelsfall immer Ihren Anwalt.
Berücksichtigen Sie auch die Linkqualität3, denn nicht alle Links sind gut für Ihre Website.
Die richtige Mischung entscheidet über den Erfolg
Wahrscheinlich ist es nicht Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass die Beispiellinks in der Datei eigene-links.csv für ein und den gleichen Link verschiedene Linktexte aufweisen. Das ist sehr wichtig für Ihr Linkprofil. Denn wenn Sie jeder Linkpartner mit dem gleichen Linktext anlinkt, dann gehen bei den Suchmaschinen direkt die Alarmglocken los. Bedenken Sie, dass Sie ein "natürliches Linkprofil" aufbauen wollen. Die Links sollen so aussehen, als ob Sie wirklich von normalen Webmastern stammen. Am besten, Sie versehen jeden Link mit 20-30 verschiedenen Linktexten und verwenden als Linktext auch "Hier klicken" oder "www.website-x.xy". Je breiter Ihr Link-Profil4, desto besser.
Lohnt der Aufwand überhaupt?
Eine zweite Website zu bauen, nur um die erste zu optimieren - ist das nicht verrückt?
Wir gehen davon aus, dass Sie und auch Ihre Mitbewerber schon alle Basistricks ausgenutzt haben. Die Optimierung von Title-Tags und Überschriften bewirkt schon lange nichts mehr. Um jetzt weiter aufzusteigen, müssen Sie Ihr Linkprofil schneller erweitern als die Anderen.
Das kostet viel Zeit und Geld - so ist das mit den Profitricks. Ein Linkwäscheportal ist etwas sehr Aufwändiges - aber auch etwas sehr Wertvolles. Wenn das Portal funktioniert, haben Sie ein Werkzeug zur Hand, das es Ihnen ermöglicht, innerhalb von kurzer Zeit jede beliebige Website zu optimieren. Und wenn dafür kein Bedarf besteht, können wir unsere Linkmaschine auch gewinnbringend "vermieten".
Wie lange dauert das denn?
Klare Antwort: Das kommt darauf an. Auf das Thema vor allem. Rechnen Sie in jedem Fall damit, dass Sie viele Wochen bis wenige Monate damit beschäftigt sind. Gerade die Erstellung der Inhalte ist aufwändig oder teuer. Mein Tipp: Suchen Sie mal nach Diensten im Internet, die die Erstellung von Texten günstig anbieten. Sie versuchen sich an Profitricks? Dann finden Sie solche Dienste5 auch mit Leichtigkeit.
Ausblick
Stellen Sie sich vor, dass Sie über zehn solcher Portale verfügen: Die Möglichkeiten sind einfach fantastisch. Klar, das ist eine massive Aufgabe - aber gute Suchmaschinenoptimierung erfordert Ihren vollen Einsatz. Es gibt Unternehmen, die investieren Millionenbeträge in extrem vergängliche Fernsehwerbung. Mit Profitricks können Sie einen höheren ROI im Internet auch deutlich günstiger haben.
Außerdem wird es von Jahr zu Jahr schwieriger, oben mitzuspielen. Wenn Sie nicht schon heute damit anfangen, Wochen und Monate in eine ausgefeilte Suchmaschinenstrategie zu investieren, dann werden aus "Wochen bis Monate" bald "Monate bis Jahre". Schließlich schrumpft das Internet nicht. Denken Sie daran: Wenn Sie es jetzt nicht machen, dann macht es jemand anderes - jetzt.
Quellen und weitere Links
Das Thema ist noch so unbekannt, dass es für den Begriff 'Linkwäsche' momentan gerade mal einen Eintrag bei Google gibt - der noch nicht mal damit zu tun hat. Ich verdanke die Idee einem amerikanischen Blogger namens Eli. In seinem Blog Blue Hat SEO-Advanced SEO Tactics6 beschreibt er diese Technik unter Blue Hat Technique #16 - Link Laundering Sites7. Eli enthüllt in seinem Blog auch noch viele andere SEO-Profitricks oder "Blue Hat Techniques", wie er sie nennt. Er demonstriert wie kein Anderer, wie viel Kreativität die Disziplin der Suchmaschinenoptimierung einfordert, wenn Sie auf diesem Level praktiziert wird. Absolute Pflichtlektüre für jeden ernsthaften SEO.
Über den Autor
Sasa Ebach ist der viSEOcoach. Unter www.viSEOcoach.de bietet er Tipps
und Tricks zum Thema Suchmaschinenoptimierung 8im Videoformat!
Seine Videoberatung ist in Deutschland bisher einzigartig: Er hilft
seinen Kunden damit, besser gefunden zu werden. Seine wahre Passion
ist die Automatisierung von Arbeitsprozessen durch Programmierung: Damit erledigen Sie das, wofür Andere eine Woche Arbeit benötigen, durch einen einfachen Klick.
Vorhandene URLs:
(1): http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/marketing/tipps/suchmaschinen/
profi-suchmaschinentricks-risiken-und-nebenwirkungen.html
(2): http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/marketing/tipps/themendossier/
profitricks-in-der-suchmaschinenoptimierung/index.html
(3): http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/marketing/tipps/suchmaschinen/
wertvolle-links-wichtig-pagerank.html?page=2
(4): http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/marketing/tipps/suchmaschinen/
google-webmaster-tools-seo-suchmaschinenoptimierung.html?page=2#seiten
(5): http://www.mturk.com
(6): http://www.bluehatseo.com/
(7): http://www.bluehatseo.com/blue-hat-technique-16-link-laundering-sites/
(8): http://www.viSEOcoach.de/
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Leser haben folgende Kommentare abgegeben:
Am 19.10.2007 14:37:29 schrieb SasaEbach:
Lieber Anonym,
der Artikel enthält explizit *KEIN* solches Skript, sondern nur Gedanken darüber, wie so ein Skript aussehen könnte.
Der Trick ist ja gerade ein wenig kreativ zu sein. Wer glaubt nach Blaupause irgendeinen Trick, den er im Internet findet einfach so verwenden zu können, wird sich schnell wundern. Das bezieht sich nicht nur auf das Thema Linkwäsche.
Am 19.10.2007 14:12:03 schrieb <Anonym>:
Ob es klug ist, ein auch noch unter dem Thema Linkwäsche publiziertes Skript zu verwenden? Ob Google wohl doof ist? Die Leute dort lesen auch im Web und es kostet sie keine Minute alle Seiten zu finden, die dieses Skript einsetzen. Viel Spaß beim Zusehen, wenn die eigenen Seiten wegschmieren...
Wann kommt wohl der erste Kurs: Flugzeugmotoren günstig mit Plastikbesteck reparieren?
Am 07.08.2007 18:54:28 schrieb <Anonym>:
Danke für die Antwort. Ich warte schon neugierig auf die weiteren Teile.
Viele Grüße
Markus Thies
Am 06.08.2007 20:47:02 schrieb SasaEbach:
Hallo Herr Thies,
ja, das war eben von mir. War wohl nicht eingeloggt.
Es ist eine berechtigte Frage, aber sie gehört nicht wirklich hier hin. Es geht in dem Artikel um die Automatisierung von Linktausch nach dem Linkwäscheprinzip und nicht darum, welche Rankingkriterien besser sind. Daher bleibe ich dabei.
Das ist vielleicht etwas für einenneuen Artikel. Hier nur kurz meine Meinung dazu. Aktuell macht es keinen großen Unterschied, ob Subdomain oder Fulldomain. Sie haben Recht, wenn Sie denken, dass Subdomains in Zukunft vielleicht abgewertet werden könnten. Gerade wegen dem ganzen Spam von hoch angesehen Domains (high authority subdomain spam). Die Nummer sicher wäre also auf eine neue Domain zu setzen. Das gilt immer: "Neues Spiel, neues Glück".
Ich würde mir persönlich immer dann keine Gedanken darum machen, wenn ich eh plane das Linkverzeichnis durch gute Inhalte aufzuwerten. Denn dann ist es so ziemlich egal. Interessant an Ihrem Verzeichnis ist ja wirklich, dass sie sehr schön fokussiert zur Ihrem Thema ist. Das ist nützlich und nützlich ist gut. In meinen Augen ist das wichtiger als die Frage Sub- oder Fulldomain.
Ich persönlich verwende Subdomains gerne für andere Sprachen (z.B: wenn ich domain.com für Englisch nicht besitze, dann en.domain.de). Aber auch für deutlich verschiedene Anwendung, wie Foren und andere Software, die man vielleicht nicht in einem Verzeichnis installieren kann.
Viele Grüße
Sasa Ebach
Am 06.08.2007 19:54:11 schrieb <Anonym>:
Hallo Anonym,
ich bin der Meinung, daß die Frage doch genau hier gestellt werden sollte.
Ich versuche es noch mal zu erklären:
Wenn man bisher Ausgehende Links von der Domain.de/Katalog/ gesetzt hat, die eingehenden auf Domain.de verlinken, ist das zwar keine a zu b und b zu a Verlinkung, aber doch sehr nahe dran (da immer von Domain zu Domain verlinkt wird).
Ist es deshalb besser mit dem Katalog auf katalog.domain.de umzuziehen oder sogar auf eine neue Domain z.B. domain-katalog.de.
Der Redirekt wäre dann sinnvoll, danke für den Hinweis.
Die Frage bleibt aber, ob man die Links zu domain.de stärken kann, in dem man mit dem Katalog umzieht.
Übrigens würde ich ein frischen Katalog immer als Subdomain anlegen, aber ein alter Katalog hat möglicherweise einen "Altersbonus". Außerdem könnte fraglich sein, ob Subdomains noch lange als eigenständige Domains gewertet werden.
Viele Grüße
Markus
Am 06.08.2007 19:23:08 schrieb <Anonym>:
Hallo Herr Thies,
ich glaube diese Frage hat nichts mit Linkwäsche zu tun. Ich glaube es geht Ihnen um einen Umzug. Das Wichtigste, was Sie bei einem Umzug bedenken müssen, sind 301 Umleitungen. Richten Sie jür *JEDE* wichtige Seite einen sog. "301 permanent redirect" ein. Google hilft Ihnen bestimmt dabei herauszufinden, wie das geht. Es ist in jedem Fall kein Profitrick ;)
Viel Erfolg
Am 06.08.2007 17:48:54 schrieb <Anonym>:
Hallo Herr Ebach,
wie ist mit gewachsenen Verzeichnissen umzugehen, die ein Bestandteil einer Seite sind?
Auf meiner Seite www.ttpur.de habe ich seit langem einen relativ großen Katalog http://www.ttpur.de/tischtennis-webverzeichnis/
häufig setzen dort eingetragene Seiten einen Backlink auf die Startseite. Reicht die "Entfernung" aus (eingehende und ausgehende Link kommen und gehen von der selben Domain), oder sollte man den Katalog auf eine Subdomain oder sogar eine eigene Domain auslagern?
Da ich die Seite relaunchen werde, kann ich den Katalog so wie er ist wahrscheinlich nicht übernehmen und suche nach einer sinnvollen Lösung.
Vielen Dank
Markus Thies
Am 24.07.2007 10:18:41 schrieb <Anonym>:
Ich hätte eine Frage zum Thema der Seiten: Seite y, die die Links setzt, hat ja ein ganz anderes Thema als die Versicherungsseite x, also vielleicht Software. Bringt ein Link von y denn einer möglichen Partner-Seite aus dem Finanzbereich denn etwas? Oder umgekehrt, ist ein Link von einer dritten Softwareseite z, denn ich über Linkwäsche kriege, weil y eine Software-Seite ist, denn für meine eigentlich wichtige Seite x denn überhaupt von Vorteil, oder ist es egal, wenn die Links von Seiten mit ganz anderer Thematik kommen?
Am 20.07.2007 09:10:35 schrieb <Anonym>:
nein es geht eher darum das ich auch werbekaufmann in einer internetmarketingagentur bin die unter anderem seo und sem betreibt
habe meinem chef von der linkwäsche erzählt und er gerne beispiele sehen würde.
gerne auch per mail oder so wenn sie es hier nciht öfffentlich machen wollen
ps nicht alle anonyms bin ich
Am 19.07.2007 22:47:56 schrieb <Anonym>:
Lieber Anonym,
1) mit Beispielen ist das immer so eine Sache. Wenn ich eins nennen würde, dann würden direkt alle darauf rumhacken.
2) Wenn Sie fragen müssen, ob das gefährlich ist, dann ist das vielleicht schon nichts mehr für Sie. Sie sollten in der Lage sein diesen "Trick" selber einzuschätzen bevor Sie ihn verwenden. Um sich die Frage selber beantworten zu können, müssen Sie folgende Situation einschätzen können. "Wie gefährlich ist es für meine Website, wenn ich täglich X neue Links aus von mir kontrollierten Quellen bekomme?" Sie müssen das ganze ja nicht automatisieren. Probieren Sie es doch erstmal zu Fuß.
Viele Grüße
Sasa Ebach
Am 19.07.2007 20:28:11 schrieb <Anonym>:
Haben sie auch schon Beispiele von Seiten, die es gemacht haben
und damit erfolgreich waren?
Und wie gefährdet ist man damit aus dem
Suchmaschinenindex zu fliegen?
Am 19.07.2007 14:17:38 schrieb <Anonym>:
Es ist immer kritisch, wenn Leute meinen, sie wüssten, wie Google funktioniert. Und es gibt auch Profis, wirkliche Profis, die reziprokes Linken nach wie vor für "natürlich" und damit effektiv halten. Also vielleicht ist das ganze Linkwäsche-Gebäude nur viel Lärm um nichts, zumal die amerikanische Quelle sich geren auch mit Content-Klau befasst, also sicher ziemlich seriös sein dürfte.
Am 18.07.2007 09:18:42 schrieb _simon:
Nein, Sie haben recht - das ist ein Profi-Trick, wie ja auch drüber steht ...
Am 18.07.2007 08:44:31 schrieb <Anonym>:
Nichts für Otto-Normalseitenbesitzer.
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