Kinderbetreuungskosten: Für Kinderbetreuung bis zu 4.000 Euro von der Steuer abziehen!

(24.02.2010) Wenn Sie Kinder haben und berufstätig sind, können Sie zwei Drittel der Ausgaben von der Steuerschuld abziehen - bis zu einer Obergrenze von 4.000 Euro pro Jahr und Kind für die Kinderbetreuung. Vor allem für Doppelverdiener und berufstätige Alleinerziehende gibt es erhebliche Steuerspar-Möglichkeiten. mehr...
Einkommensteuererklärung für rückliegende Jahre: BFH ermöglicht Steuerrückzahlungen bis zurück ins Jahr 2003! 
(12.02.2010) Haben Sie in den Vorjahren zu viel Steuern gezahlt? Freiwillige Einkommensteuererklärungen können rückwirkend maximal sieben Jahre lang gestellt werden. Und: Sie können Sie sich noch eine Steuerrückzahlung aus dem Jahr 2003 holen. Das hat der Bundesfinanzhof bestätigt. mehr...
Geldwerte Vorteile durch Gehaltsumwandlung und steuerfreie Leistungen von Arbeitgebern
(05.02.2010) Durch eine Gehaltsumwandlung können Arbeitgeber und Arbeitnehmer Steuern und Sozialversicherungsbeiträge sparen. Bei einer Gehaltsumwandlung wird steuerpflichtiger Barlohn durch steuerpflichtigen Sachlohn ersetzt. Steuerfrei sind bestimmte Zuwendungen jedoch nur dann, wenn die Zuwendung zusätzlich zum Arbeitslohn gewährt wird. Wir erläutern Möglichkeiten und Vorgehensweise. Ein Vertragsmuster für Arbeitgeber und Arbeitnehmer steht zum Download bereit. mehr...
Berufsbekleidung: Welche Kleidungsstücke Sie wann und in welcher Höhe steuerlich geltend machen können
(04.02.2010) Wann dürfen Sie Berufsbekleidung von der Steuer absetzen? Thomas Wolf weiß Rat. mehr...
Fallstricke bei Stromtarifen - worauf Sie beim Abschluss von Stromverträgen achten sollten 
(02.02.2010) Stromanbieter sind erfinderisch - vor allem, wenn es darum geht, für den Kunden neue, schwer zu durchschauende Tarife aufzustellen. Was Sie beim Stromanbieterwechsel beachten sollten, erklärt Andreas Madel. mehr...
Kasse wechseln wegen des Zusatzbeitrags? Was Sie beim Wechsel der Krankenkasse beachten sollten.

(28.01.2010) Wenn die Krankenkasse einen Zusatzbeitrag ankündigt, haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht. Selbstständige müssen dabei mehr beachten als andere Versicherte, vor allem wenn sie Krankengeld als Leistung gewählt haben. mehr...
Bewerbungskosten - Welche Kosten Sie wann und wie steuerlich absetzen können

(25.01.2010) Bewerbungskosten können Sie von der Steuer absetzen. Welche Posten und in welcher Höhe, erklärt Steuerfachmann Thomas Wolf. mehr...
Unterhaltsrecht praktisch erklärt: Unterhaltsansprüche, Rangfolge und steuerliche Absetzbarkeit von Unterhaltszahlungen
(12.01.2010) Kinder haben im Unterhaltsrecht Vorrang vor anderen Unterhaltsberechtigten, wenn das Geld des Unterhaltspflichtigen nicht für alle Anspruchsberechtigten ausreicht. Außerdem sind alle betreuenden Elternteile beim Unterhalt gleichgestellt, egal ob sie verheiratet waren oder nicht: Wir fassen die Bestimmungen der Unterhaltsrechts für Sie zusammen. mehr...
Krankengeld für Selbstständige: Die Krankengeld-Möglichkeiten für freiwillig gesetzlich Krankenversicherte
(12.01.2010) Nach großem Hin und her steht jetzt fest, welche Möglichkeiten Sie als freiwilliges Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse haben, um sich gegen Arbeitsausfall bei Krankheit abzusichern. Wir erklären, welche Krankengeld-Alternativen Sie haben und welcher Krankengeldanspruch sich daraus ergibt. mehr...
Selbstständig und schwanger: Kindergeld, Mutterschaftsgeld und Elterngeld für Selbstständige

(11.01.2010) Als werdende Mutter können Sie ganz sicher darauf rechnen, dass man Sie von allen Seiten mit Tipps zu Hausmittelchen oder zur Erziehung versorgt. Handfeste Auskunft zu finanziellen Themen ist dagegen deutlich schwerer zu bekommen - besonders, wenn die zukünftige Mama Selbstständige ist. Wir geben einen Überblick über den Anspruch auf Kindergeld, Mutterschaftsgeld und Elterngeld. mehr...
Das Wohngeld - finanzieller Zuschuss für Mieter und Eigentümer - (auch für Selbstständige)

(07.01.2010) Haben Sie schon mal überschlagen, ob Wohngeld für Sie in Frage kommt? Mieter und Wohneigentümer, die zwischen einem Viertel und einem Drittel ihres monatlichen Nettoeinkommens für die Kaltmiete ausgeben, haben normalerweise Anspruch auf Wohngeld. Wir sagen Ihnen, um wieviel Geld es geht, welche Voraussetzungen an den staatlichen Zuschuss geknüpft sind und wie Sie ihn beantragen. mehr...
Düsseldorfer Tabelle: Standard-Werte für die Höhe von Unterhaltszahlungen an Kinder, Ex-Frauen etc. je nach Einkommen
(07.01.2010) Wenn bei Scheidung oder Trennung der Unterhalt gerichtlich festgelegt werden muss, stützen sich die Familienrichter auf die vom Oberlandesgericht Düsseldorf veröffentlichte sogenannte 'Düsseldorfer Tabelle'. akademie.de veröffentlicht die Tabelle in der aktuellen Version (Stand: 1.1.2010). Sie gilt bundesweit als Richtlinie für die Unterhaltssätze, die vom Alter der Kinder und der Höhe des Nettoeinkommens abhängig sind. mehr...
Vermieten Sie Ihr Arbeitszimmer an Ihren Arbeitgeber - und sparen Sie Steuern!
(01.01.2010) Ersetzt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Kosten für ein Arbeitszimmer in dessen Wohnung, so ist das steuer- und beitragspflichtiger Arbeitslohn. Vermietet der Arbeitnehmer hingegen ein Zimmer in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus an seinen Arbeitgeber, so handelt es sich um Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung - und eben NICHT um Arbeitslohn! Alle mit dem Büroraum zusammenhängenden Aufwendungen können als Werbungskosten abgezogen werden. Vorteil: Die für ein häusliches Arbeitszimmer geltende Obergrenze von 1.250 Euro hat in diesem Fall keine Bedeutung. mehr...
Das neue Eigenheimrentengesetz (Wohn-Riester) - Alles, was Sie wissen müssen
(01.01.2010) Die meisten Bundesbürger würden gerne ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen, doch nur jeder Zweite rechnet damit im Alter mietfrei wohnen zu können. Diese Bedarfslücke soll nun das neue Eigenheimrentengesetz (EigRentG) schließen helfen. Was es mit dem "Wohn-Riester" auf sich hat, erklärt Steuerfachmann Josef Ellenrieder im Schnellüberblick. mehr...
Wie denkt die Schufa über Sie? Schufa-Selbstauskunft einholen und Schufa-Score ermitteln!
(19.11.2009) Fast eine eine halbe Milliarde Bonitäts-Informationen stellt die Schufa zur Verfügung - sie weiß von so gut wie jedem erwachsenen Deutschen etwas. Dumm nur, wenn es dabei zu Fehlern kommt und negative Schufa-Auskünfte oder ein schlechter Schufa-Score den Betroffenen das Leben schwer machen. Wir verraten, wie Sie herausfinden, was die Schufa von Ihnen hält und wie Ihr Schufa-"Scoring" ausfällt: Durch eine Schufa-Selbstauskunft. mehr...
Jetzt bei Kfz-Versicherung sparen: Bis 30.11.09 zur günstigeren Autoversicherung wechseln! 
(23.10.2009) Autofahrer ignorieren meist das hohe Einsparpotenzial bei der Kfz-Versicherung. Denn nur 21 Prozent aller Befragten meinen, sie könnten durch Wechseln der Kfz-Versicherung Geld sparen. Ein oft kostspieliger Irrtum! Holen Sie sich hier schnell online einen unverbindlichen Kfz-Versicherungsvergleich. Und sollte es sich für Sie wirklich um 100 Euro oder mehr pro Jahr lohnen, dann wechseln Sie doch einfach! mehr...
Investieren in geschlossene Fonds
(21.09.2009) Geschlossene Fonds, auch Beteiligungen genannt, zählen zum Grauen Kapitalmarkt. Die Möglichkeit des Steuerspareffektes ist inzwischen weitgehend beseitigt worden. Lohnt sich daher ein solches Investment überhaupt? Wir reichen einen Kriterienkatalog, der Ihnen bei der Auswahl "Ihres" Fonds hilfreiche Dienste leisten wird. mehr...
Finanzplanung: So verwirklichen Sie Ihre finanziellen Ziele
(21.09.2009) Eine strategische Finanzplanung ermöglicht es Ihnen, Ihr Vermögen als Ganzes zu erfassen und Wege zu finden, Ihre persönlichen finanziellen Ziele zu erreichen sowie die richtigen Schlussfolgerungen für die Umsetzung zu ziehen. Die strategische Finanzplanung steht damit ganz unter dem Fokus Ihrer persönlichen finanziellen Ziele und Ihrer persönlichen Anlegermentalität. Wir sagen Ihnen, warum Sie auf eine strategische Finanzplanung nicht verzichten sollten. mehr...
Fachliteratur von der Steuer absetzen - auch Arbeitnehmer dürfen das!
(21.09.2009) Fachliteratur können Sie von der Steuer absetzen. Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und wie Sie was geltend machen können, erläutert Steuerexperte Thomas Wolf. mehr...
Presseversorgungswerk: Günstige Versicherungen - nicht nur für Journalisten
(21.08.2009) Die Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen des Versorgungswerks der Presse können nicht nur Journalisten abschließen: Die Angebote sind auch offen für selbstständige und angestellte Webdesigner und andere IuK-Berufe, aber auch für PR- und Werbeprofis, Verlagsmitarbeiter und sogar Buchhändler. Wir stellen die günstige Versicherungsalternative vor. mehr...
Online-Kredite und ihre Tücken
(20.07.2009) Onlinekredite werden immer beliebter. Ob private Anschaffung oder Kapital für Selbständige: Die Zahl derer, die sich bei knapper Kassenlage für einen Onlinekredit entscheiden, steigt stetig an. Parallel dazu wächst die Anzahl der Kreditanbieter im Internet. Laufend gibt es neue Sonderangebote. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten. Wer blind auf reißerische Werbung für günstige Zinsen und Konditionen im Internet vertraut, zahlt schnell drauf. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei der Kreditrecherche im Internet und dem Kreditabschluss achten sollten. mehr...
Auslösungen: So nutzen Sie Steuervorteile und entgehen der Sozialversicherungspflicht
(16.07.2009) Auslösungen sind Leistungen, die der Arbeitgeber aufgrund einer Auswärtstätigkeit gewährt. Unter Umständen unterliegen diese Leistungen nicht der Steuer- und SV-Pflicht. Steuerexperte Josef Ellenrieder klärt auf. mehr...
Steuerbescheid: Einspruch beim Finanzamt
(06.07.2009) In diesen Tagen trudeln vielerorts die ersten Einkommensteuerbescheide für das Jahr 2008 ins Haus. Da bei manchen Finanzämtern jede zweite Steuerfestsetzung fehlerhaft ist, haben Einsprüche vielfach gute Erfolgsaussichten. Kosten fallen nicht an, das Risiko ist gering. Sogar eigene Fehler und Versäumnisse lassen sich durch einen Widerspruch nachträglich korrigieren. mehr...
Kredit und Sicherheiten: Was Existenzgünder und Selbstständige über Kreditsicherheiten wissen sollten
(09.06.2009) Ohne Sicherheit gibt es keinen Kredit. Andererseits gibt es keinerlei Grund, der Bank zu viel an Zugriffsrechten zu überlassen. Unternehmer oder Gründer - und erst recht Privatpersonen - wissen im Gegensatz zur Bank oft gar nicht genau, worauf sie sich mit bestimmten Sicherungsinstrummenten einlassen. Wir stellen die wichtigsten Formen der Kreditsicherung vor und erklären, welche Risiken und Nebenwirkungen die verschiedenen Kreditsicherheiten für Sie haben können. mehr...
Miles and More für Einsteiger 
(05.06.2009) Sind Sie noch kein Mitglied bei Miles and More? Wenn Sie auch Meilenprämienangebote intelligent nutzen, kommen Sie mit wenig Aufwand zum Europafreiflug oder mehr. mehr...
Darlehen und Gründungskredite von Freunden und Verwandten: Was Sie bei privaten Krediten beachten sollten
(27.04.2009) Ob für private Zwecke oder für kleinere Gründungen: In vielen Fällen besorgt man sich dringend benötigtes Kapital von Freunden oder Verwandten. Doch so manche Familienbeziehung oder Freundschaft geht später daran in die Brüche, da sich weder der Geldgeber noch der Kreditnehmer wirklich im Klaren darüber waren, worauf sie sich eingelassen haben. mehr...
Verbraucherschutz: Was ist eine Reparaturkostengarantie beim Gebrauchtwagenkauf wert? 
(12.04.2009) Bei einem gerade erst vor wenigen Monaten erworbenen Gebrauchtwagen ist eine umfangreiche und teure Reparatur fällig. Müssen Sie nun die Kosten hierfür aus der eigenen Tasche begleichen? Der Bundesgerichtshof hat hierzu ein verbraucherfreundliches Urteil gefällt. mehr...
Urteil zum Kindergeld für erwachsene Kinder: Kein Ausbildungswille, kein Kindergeld! 
(10.04.2009) Fehlt der Ausbildungswille, gibt es für erwachsene Kinder kein Kindergeld. Auf diese einfache Aussage lässt sich ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg reduzieren. mehr...
Nicht vergessen: Starker Steuerbonus für Handwerkerarbeiten und Haushalts-Dienste
(04.03.2009) Wer Handwerker und Dienstleister mit Arbeiten am Eigenheim oder der Mietwohnung beauftragt, hat Anspruch auf eine satte Steuerermäßigung: Der Steuerbonus für Handwerksleistungen beträgt 1.200 Euro. Ausgaben für haushaltsnahe Dienstleistungen und häusliche Pflege senken die Steuerbelastung sogar um bis zu 4.000 Euro! Wir erläutern, worauf Sie bei Auftragsvergabe und Steuererklärungen achten sollten. mehr...
Ehrenamtspauschale: Steuern sparen für die Mitarbeit im Verein
(24.02.2009) Neben der Übungsleiterpauschale für Trainer, Ausbilder, Künstler und Pfleger gibt es seit 2007 eine allgemeine "Ehrenamtspauschale": Wer in Vereinen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen nebenberuflich tätig ist, darf pro Jahr bis zu 500 Euro verdienen, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen. Auf den zweiten Blick könnte der Freibetrag sogar für Vereinskassierer eine gute Nachricht sein. mehr...
Die "Übungsleiterpauschale": Unterschätztes Steuerprivileg für Nebenjobber

(24.02.2009) Um als Übungsleiter von der sogenannten Übungsleiterpauschale zu profitieren, muss man nicht unbedingt Trainer in einem Sportverein sein. Auch die Nebenverdienste von Ausbildern, Dozenten, Erziehern, Künstlern oder Pflegern sind in vielen Fällen steuer- und sozialversicherungsfrei: Der Freibetrag beläuft sich immerhin auf 2.100 Euro pro Jahr. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen. mehr...
Schnell und schmerzlos kündigen: So werden Sie Abos, Versicherungen, Handy- und andere Verträge wieder los 
(26.01.2009) Sie hängen bei einem Handy- oder DSL-Anbieter im Vertrag und wollen raus? Das Zeitschriften-Abonnement soll gekündigt werden, oder Sie wollen die KFZ-Versicherung wechseln oder beenden. Wir leisten Hilfe beim schnellen, wirksamen Kündigen und sagen Ihnen, worauf Sie dabei achten müssen. Außerdem haben wir diverse Muster-Kündigungsschreiben für Sie. mehr...
Falschberatung durch Callcenter? Falsche Auskünfte von Geschäftspartnern? Telefonmitschnitte bieten Rechtsicherheit 
(27.11.2008) Telefonische Falschberatung durch "Kundenberater" in Callcentern führt schnell zu finanziellen Schäden. Hat der Kunde aufgrund falscher Behauptungen oder aufgrund von Irrtümern der Kunden-Hotline eine Entscheidung getroffen, die ihn teuer zu stehen kommt, steht er normalerweise vor einem Problem: Er kann die vom Callcenter telefonisch erteilten Falschauskünfte nicht beweisen. Wir geben Tipps, wie Sie solche Gespräche aufnehmen können - natürlich erst, nachdem Sie die Einwilligung Ihres Gesprächspartners eingeholt haben. mehr...
o2 Genion-Tarife: Raus aus der Altkundenfalle! 
(07.11.2008) Mobilfunkanbieter wie o2 verkaufen Altkunden für dumm. Denn oftmals zahlen Neukunden für gleiche Leistungspakete nur einen Bruchteil dessen, was Altkunden berappen müssen. Ein Erfahrungsbericht, wie Sie aus der o2 Genion-Vertragsfalle für Altkunden rauskommen - und anstatt 30 Euro nur noch 12,75 Euro für die o2-Mobilflatrate zahlen. mehr...
Krankenversicherung für Selbstständige ab 2009
(05.11.2008) Die Gesundheitsreform bringt ab 2009 viele Änderungen für Selbstständige, egal, ob sie in der privaten oder freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse krankenversichert sind. Die Beitragssätze und Grenzwerte für die freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse stehen fest. Selbstständige können Krankengeld-Anspruch nur durch eine private Zusatzversicherung oder einen Wahltarif erwerben. Und die Regelungen für geringverdienende Selbstständige haben sich geändert, die automatische Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse für ALG II-Empfänger entfällt. Wir geben einen Überblick über die neuen Regelungen, nennen Zahlen und geben Tipps. mehr...
Rürup-Rente: Die Alternative für Selbstständige?
(29.10.2008) Vor allem Selbständige und Freiberufler können mit Rürup steuerbegünstigt Geld für die Altersvorsorge ansparen. Steuerexperte Josef Ellenrieder erklärt Vor- und Nachteile der Rürup-Rente. mehr...
Beweis- und Aufbewahrungspflichten: Reichen dem Finanzamt Online-Kontoauszüge?
(30.09.2008) Wer seine Geldgeschäfte per Banksoftware oder direkt via Internet erledigt, bekommt seine Kontoauszüge heutzutage meist in elektronischer Form. Bei manchen Banken sind Papierauszüge gar nicht mehr oder nur noch auf Anforderung und gegen Gebühr zu bekommen. Aber akzeptiert das Finanzamt die Online-Kontoauszüge auch? Und wenn ja: Müssen sie elektronisch signiert sein? mehr...
Versandkosten sparen: Tarifvergleich für Päckchen, Pakete, Bücher- und Warensendungen 
(11.09.2008) Ob privat oder im Betrieb: Wer den Gebührendschungel der verschiedenen Versandanbieter durchschaut, spart nicht nur beim Versand Geld. Man kann sein Paket sogar versichert verschicken oder bei sich abholen lassen und dabei Geld sparen gegenüber einem unversicherten Versand über die Postfiliale bei eigener Einlieferung. Unser Tarifüberblick hilft, Versandkosten zu sparen. Außerdem stellen wir den Versandkostenrechner von Ebay vor. mehr...
Vorläufigkeitsvermerke" in den Steuerbescheiden - Betrug am Steuerzahler? Wie Sie sich Ansprüche ans Finanzamt wirklich sichern 
(27.08.2008) Steuerbescheide für 2006 und 2007 ergehen nur vorläufig. Deshalb brauchen Steuerpflichtige, die auf eine positive Enscheidung anhängiger Verfahren zum Solidaritätszuschlag und zur Pendlerpauschale hoffen, nicht extra Einspruch einzulegen, so jedenfalls die Finanzverwaltung. Im Licht einer Entscheidung des Niedersächsischen Finanzgerichts sollte man solchen Versicherungen jedoch mit Skepsis begegnen! mehr...
Kostenkontrolle beim Hausbau: Was Bauherren gegen die Explosion der Baukosten tun können

(25.06.2008) Dieser Leitfaden beschreibt, worauf Sie als Bauherr achten sollten, damit der Traum vom Eigenheim nicht im Desaster explodierender Baukosten endet. mehr...
Energieausweis für Immobilien: Hausbesitzer und Vermieter sollten jetzt handeln - bevor's teuer wird! 
(28.04.2008) Ab dem 1. Juli 2008 müssen Hausbesitzer bei Neuvermietung und Verkauf ihrer Immobilie einen "Energieausweis" vorlegen können. Das sieht die jüngste Energieeinsparverordnung vor. Bis Ende September 2008 toleriert der Gesetzgeber noch den vergleichsweise günstigen "verbrauchsorientierten Energieausweis". Da dessen Gültigkeit zehn Jahre beträgt, empfiehlt es sich, jetzt aktiv zu werden. Wir erläutern, worauf Sie achten müssen. mehr...
Risiken für Kreditnehmer: Worüber Sie vor Abschluss eines Immobilienkredits nachdenken sollten 
(17.04.2008) Denken Sie daran, bevor Sie den Kredit-Vertrag unterschreiben: Probleme können Sie nicht nur dann bekommen, wenn Sie mit den Raten in Rückstand geraten. Auch andere Entwicklungen wie etwa ein schwächelnder Immobilienmarkt können für Sie als Kreditnehmer böse Folgen haben, weil dadurch der Kreditvertrag kündbar wird. Dieser Beitrag weist auf typische Risiken für Kreditnehmer hin. Die Autorin kennt als Inkasso-Expertin den typischen Verlauf von Fehlentwicklungen aus ihrem Berufsalltag. mehr...
Alles über steuerliche Freigrenzen, Freibeträge, Pauschbeträge, Höchstbeträge 
(02.04.2008) Alle steuerlichen Freigrenzen, Freibeträge, Pauschbeträge, Höchstbeträge im Überblick. mehr...
Girokonto kostenlos? Worauf Sie bei der Auswahl des Girokontos achten sollten 
(11.02.2008) Angebote für kostenlose Girokonten gibt es inzwischen viele. Wir sagen Ihnen, auf was Sie bei der Auswahl der Bank und des Girokonto-Angebots achten müssen und wo in den Tarifen Fallstricke lauern. mehr...
Rückzahlungsbedingungen beim BAföG

(01.10.2007) Wer sich rechtzeitig mit den Bedingungen der Rückzahlung des BAföG-Darlehens auseinandersetzt, spart unter Umständen bares Geld: Wir informieren über Teilerlass und Stundungs-Möglichkeiten. mehr...
Pendlerpauschale: Streichung verfassungswidrig? So wahren Sie Ihre Ansprüche! 
(19.09.2007) Selbst der Bundesfinanzhof zweifelt "ernstlich" daran, dass die Streichung der Pendlerpauschale mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Im Auftrag des BFH prüft daher das Bundesverfassungsgericht, ob der Gesetzgeber die Fahrtkosten für die ersten 20 Kilometer zwischen Wohnung und Arbeitsplatz anerkennen muss oder nicht. Die Entscheidung fällt voraussichtlich jedoch erst 2008. Um Ihre Ansprüche zu wahren, müssen Sie die Entfernungspauschale bei der Steuererklärung für 2007 daher unbedingt ab dem ersten Kilometer geltend machen. Wir erläutern, worauf Sie alles achten sollten. mehr...
Abmahnung: GEZ untersagt "GEZ-Gebühren", "PC-Gebühren" und "GEZ-Anmeldung" 
(23.08.2007) Aufgrund einer Abmahnung durch die GEZ sind alle bisher veröffentlichten Tipps und Ratgeber zu den Themen GEZ, Rundkfunkgebühren, Abmeldung, Gebührenpflicht etc. bis auf weiteres gesperrt. mehr...
Abgeltungsteuer: Ab 2009 fischt der Fiskus endgültig an der Quelle 
(06.08.2007) Von wegen "Unternehmens"-Steuerreform: Auch viele Privatleute bekommen die Gesetzesnovelle zu spüren. Künftig gibt es eine echte Quellensteuer: Ab 2009 behalten Banken und Sparkassen 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag von allen Zinsen, Dividenden und Kursgewinnen aus Wertpapierenverkäufen ein und führen sie ans Finanzamt ab. Damit ist die Sache aus Sicht des Fiskus aber dann auch erledigt. Wir erläutern, was es mit der gefürchteten "Abgeltungssteuer" auf sich hat. mehr...
Verhandeln Sie mit der Schufa - Korrektur von Schufa-Scoring und fehlerhaften Auskünften

(25.07.2007) Fehlerhafte Schufa-Auskünfte und unangemessene, miserable Scoring-Werte müssen Sie nicht schicksalsergeben auf sich sitzen lassen. Sie haben ein Recht auf Korrektur unzutreffender Eintragungen. Angst vor der Kontaktaufnahme mit der Auskunftsstelle brauchen Sie nicht zu haben: Mit der Schufa kann man durchaus reden - sie hat überhaupt kein Interesse daran, Ihre Bonität schlechter aussehen zu lassen als sie ist! Unser Rat: "Ruf' doch mal an!" mehr...
Schufa-Falle: Versauen günstige Verbraucherdarlehen meine Kreditwürdigkeit und das Schufa-Scoring?
(13.06.2007) Mit günstigen, oft sogar zinslosen Verbraucherkrediten gehen viele Händler auf Kundenfang. Um die Finanzierungsvorteile mitzunehmen und ihre eigenen, gut verzinsten Geldanlagen zu schonen, entscheiden sich viele Kunden auch "ohne Not" für einen Kleinkredit. Das klingt vernünftig, kann aber leicht nach hinten losgehen: Denn mehrere laufende Verbraucherkredite können sich nachteilig auf das Schufa-Scoring auswirken. Wir erläutern, worauf Sie achten müssen. mehr...
Die Künstlersozialkasse (KSK): Günstige Sozialversicherung für Kreative
(01.06.2007) Selbstständige "Kreative" - Journalisten, Musiker, Schauspieler, Maler und manche (Kunst-)Handwerker, aber auch Freelancer aus der IT-, Medien- und Werbe-Branche - können sich über die Künstlersozialversicherung absichern. Die Konditionen sind durchaus attraktiv - so muss man etwa nur die Hälfte der Beiträge selbst bezahlen. Wir erläutern die Bedingungen und die Folgen der jüngsten KSK-Novelle. mehr...
Mit Fahrgemeinschaften mehr aus Pendlerpauschale herausholen
(15.03.2007) Das Bundesfinanzministerium erläutert im BMF-Schreiben AZ IV C 5 - S. 2351 - 60/06 die Handhabung der Entfernungspauschalen ab 2007. Danach können Arbeitnehmer einer Fahrgemeinschaft jährlich bis 9.000 Euro- statt wie sonst nur bis 4.500 Euro - steuerlich als Werbungskosten absetzen. mehr...
Höchstzinsen beim Tagesgeld für Selbstständige, Freiberufler, Firmen und Vereine 
(12.03.2007) Verfügt Ihr Betrieb oder Verein zeitweise oder ständig über liquide Mittel? Dümpeln diese Mittel - wie sehr häufig - zu null Prozent Zinsen auf dem Firmenkonto oder Vereinskonto vor sich hin? Oder etwa auf einem mies verzinsten Tagesgeld-Firmenkonto der Hausbank, weil die Ihnen nichts besseres bietet? Schluss damit! Ab jetzt werden keine Zinsen mehr an die Banken verschenkt. Holen Sie sich maximale Zinsen auch für betrieblichen Cash. Hier gibt es Tipps für die Optimierung von Tagesgeldzinsen - auch für eingetragene Firmen und Vereine. mehr...
Bausparen: Vertrag ist nicht Vertrag - Auswahl und Tarife beim Bausparvertrag entscheidend
(05.03.2007) Bausparverträge können für den Bau, für den Kauf, für Reparaturen, zum Modernisieren oder gar zum Entschulden eingesetzt werden - entscheidend sind die richtige Auswahl und die Tarife. Zwar liegt die Hauptattraktivität des Bausparvertrages in seinem begründeten Anspruch auf ein Baudarlehen, das zusätzlich noch mit einer Zinsgarantie und fast konkurrenzlos niedrigen Zinssätzen ausgestattet ist. Doch selbst Bausparkassen haben nichts mehr zu verschenken. mehr...
Beschluss Finanzgericht Niedersachsen im Wortlaut: Kürzung der Pendlerpauschale verfassungswidrig! 
(05.03.2007) Das Finanzgericht Niedersachsen hält die Neuregelung der Pendlerpauschale ab 2007 für verfassungswidrig. Per Beschluss wurde das Verfahren Az. 8 K 549/06 nach Art. 100 Abs. 1 des Grundgesetzes ausgesetzt und das Bundesverfassungsgericht angerufen. Hier der die Verfassungswidrigkeit begründende Beschluss im Wortlaut. mehr...
Schufa-Einträge ganz praktisch betrachtet: Was wird eingetragen, wann wird gelöscht, wer erhält Auskunft? 
(15.02.2007) Wir geben Antworten auf die häufigsten Verbraucherfragen rund um Schufa-Einträge: Was wird eingetragen und wann unter welchen Bedingungen wieder gelöscht? Wer hat Zugriff auf die Daten und wer hilft im Zweifelsfall weiter? Die negative Wirkung von Schufa-Einträgen ist allgemein gefürchtet. Nicht zu Unrecht, auch wenn keineswegs jeder Eintrag bei der "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" von Nachteil ist, und jeder Schufa-Vermerk früher oder später wieder auch wieder gelöscht wird. mehr...
Steuerberater-Kosten sind weiter absetzbar
(13.02.2007) Sogar unter Selbstständigen und Unternehmern hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Steuerberaterkosten nicht mehr absetzbar sind. Richtig ist nur, dass die Beraterhonorare nicht mehr als Sonderausgaben im privaten Teil der Einkommensteuererklärung anerkannt werden. Soweit es um die Gewinnerzielung geht, ist der Expertenrat auch in der Zukunft steuerbegünstigt. Das gilt erst recht für die Umsatz-, Gewerbe- und sonstige betrieblichen Steuern. mehr...
0180-Telefonbuch statt teurer Sonderrufnummer: So finden Sie die Nummer hinter der Nummer
(05.02.2007) Früher galten 0180er-Nummern mal als kundenfreundlich. Inzwischen sind sie für viele Telefonkunden längst zum Ärgernis geworden. Minutentarife von 4 bis 14 Cent kann man angesichts sinkender Telefongebühren im Festnetz kaum noch als "geteilte Kosten" bezeichnen. Im Gegenteil: Wer eine Telefon-Flatrate hat, zahlt richtig drauf! Wir sorgen für Durchblick im Tarif-Dschungel und stellen das "0180er-Telefonbuch" vor, das Ihnen beim Sparen helfen kann. mehr...
Die optimale Hausratversicherung 
(12.10.2006) Dieser persönliche Erfahrungs- und Recherchebericht kann Ihnen helfen, bei Ihrer Hausratversicherung Geld zu sparen und gleichzeitig die Versicherungsleistungen zu verbessern. Die Chancen sind groß, dass Sie dafür mit einer Ersparnis von über 100 EUR jährlich belohnt werden. In unserem Fall sparten wir über 260 Euro pro Jahr, da wir die Hausratversicherung so konzipierten, dass andere bisherige Versicherungen und Kosten entfielen mehr...
Als Ebay-Verkäufer privat oder gewerblich? Unternehmereigenschaft bei Privatverkäufen über Ebay, Amazon & Co. 
(28.09.2006) Ein neues Urteil schreckt Ebay-Verkäufer auf: Eine Frau wurde als gewerbliche Anbieterin eingestuft, nachdem Sie rund 90 Artikel in einem Monat verkauft hatte. Was bei der Empörung unter den Tisch fällt, ist die Tatsache, dass eine "Unternehmereigenschaft" in unterschiedlicher Hinsicht bestehen kann - mit unterschiedlichen Folgen. Wir sorgen für Klarheit über den Status als privater oder gewerblicher Online-Verkäufer. mehr...
Verhandlungssache Anwaltskosten: Spielraum bei der Vergütung für Rechtsanwälte 
(13.09.2006) Vor einiger Zeit wurden die gesetzlichen Vorgaben bei der anwaltlichen Vergütung deutlich gelockert. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) bietet nun flexiblere Verhandlungsmöglichkeiten bei der Preisgestaltung. Wo können Sie als Kunde feilschen? Und wo bleibt (vorerst) alles beim Alten? Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über die Rechtsanwalts-Vergütung in zivilrechtlichen Angelegenheiten. mehr...
Rechtsschutzversicherung - lohnt sich das? 
(04.07.2006) Fast die Hälfte aller Haushalte haben eine Rechtsschutzversicherung - aber für viele lohnt sich das nicht, weil die Versicherung entweder überflüssig ist oder falsch gewählt wurde. Wann und für wen lohnt überhaupt eine Rechtsschutzversicherung? Welche Versicherung wäre gegebenenfalls empfehlenswert? mehr...
Die Folgen der Mehrwertsteuer-Erhöhung: So rechnen Sie richtig!
(04.07.2006) Von wegen "3 Prozent Mehrwertsteuererhöhung": Wenn die Umsatzsteuer Anfang kommenden Jahres um drei Punkte von 16 auf 19 Prozent steigt, dann ist das eine Steuererhöhung von annähernd 20 Prozent! Wird die von Händlern und Dienstleistern an die Endverbraucher weitergegeben, steigen die Preise unter ansonsten gleichen Bedingungen um knapp 2,6 Prozent. Gleich bleibende Preise führen auf Unternehmerseite automatisch zu Gewinneinbußen von über 2 Prozent. Wir zeigen, welche praktischen Auswirkungen die zusätzliche Steuerbelastung aus Sicht von Verbrauchern und Unternehmern hat. mehr...
Dispo und Überziehungskredit: So beenden Sie die Dispo-Falle 
(29.06.2006) Für die Banken gibt es kaum etwas Lukrativeres als den Dispositionskredit. Die Kunden müssen für den Dispo meistens zwischen 10% bis 18% eingeräumte oder geduldete Dispo-Zinsen zahlen. Den ausgereichten Dispo-Kredit beschaffen sich die Banken nahezu kostenlos über die kaum oder wenig verzinsten Guthaben auf den Girokonten Ihrer Kunden, die gerade keinen Dispo-Kredit laufen haben. mehr...
Altersvorsorge für Selbstständige: Sicherung der Mindestversicherungszeit für die gesetzliche Rente
(09.06.2006) Viele Selbstständige haben Ansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung erworben. Sie erhalten jedoch später keine Rente, weil sie die erforderliche Mindestversicherungszeit von fünf Jahren ("Wartefrist") nicht erreichen. Wer sich über weitere Beitragszahlungen die Mindestversicherungszeit sichert, verbessert seine Altersvorsorge bei geringem Zeit- und Geldeinsatz erheblich. mehr...
Ausschluss "Alt-Selbstständiger" aus der freiwilligen Arbeitslosenversicherung verfassungswidrig - jetzt Antrag stellen!
(06.06.2006) Am 01.06.2006 hat die große Koalition im Bundestag im Schnellverfahren rückwirkend zum 31.05.2006 Alt-Selbstständigen die Möglichkeit verwehrt, sich in der Übergangsfrist bis zum 31.12.2006 über die freiwillige Arbeitslosenversicherung zu versichern. Die Gesetzesänderung ist höchstwahrscheinlich verfassungswidrig. Betroffene Alt-Selbstständige, die vor 2004 gegründet haben, sollten sich nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern jetzt erst recht ihren Antrag stellen. mehr...
Kirchenaustritt und Kirchensteuer 
(17.05.2006) Der Austritt aus den beiden großen Kirchen ist in Deutschland mit vergleichsweise großem Aufwand verbunden. Deshalb gibt es in den Kirchenregistern viele "Karteileichen": Menschen, die sich innerlich der Kirche nicht zugehörig fühlen, formell jedoch Kirchenmitglieder sind - und Kirchensteuer zahlen. Dabei ist der Kirchenaustritt beileibe keine unüberwindliche Barriere. Wir erläutern den Ablauf. mehr...
Ebay-"Bietergemeinschaft" XXLsell: Betrugsfalle für Dumme? 
(17.11.2005) Die neue Website XXLSELL.COM bietet scheinbar das, wovon viele Ebay-Verkäufer schon immer geträumt haben: Man wird Mitglied in einer Ebay-"Bietergemeinschaft". Deren Mitglieder bieten gegenseitig automatisch bei ihren Auktionen mit, um zu garantieren, das ein vorher festgelegtes Preisniveau erreicht wird. Auf den ersten Blick ein zwar nicht ganz lupenreines, aber interessantes Angebot - bis man genauer hinschaut. Und wir haben genauer hingeschaut. mehr...
Stromkosten sparen: Anbieter-Wechsel und günstige Stromtarife 
(17.10.2005) Preissteigerungen für Energierohstoffe führen zu erhöhten Stromtarifen. Dagegen helfen drei Gegenstrategien: Stromverbrauch im Haushalt durch intelligente Maßnahmen senken, Stromanbieter wechseln oder sich für ein anderes Tarifangebot beim derzeitigen Stromanbieter entscheiden. Dadurch lassen sich teilweise bis zu 100 Euro pro Jahr sparen. Der Wechsel ist mit sehr geringem Aufwand möglich. Wir beschreiben, wie Sie Ihr persönliches Sparpotenzial beim Stromtarif im Nu ausrechnen können. mehr...
Beim Zahnersatz Geld sparen: Bonusheft, Zusatzversicherung und Zahnarzt im Ausland 
(06.10.2005) Gerade Zahnersatz-Leistungen können inzwischen tausende Euro verschlingen, die neben der Krankenkassenzahlungen zusätzlich privat zu erbringen sind. Mit der Kombination Bonusheft, Zusatzversicherung, Preisverhandlung oder Zahnarzt im Ausland lassen sich diese Kosten maximal reduzieren. mehr...
Prozesskostenrisiko vom Prozessfinanzierer übernehmen lassen 
(22.09.2005) "Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand" - sagt der Volksmund. Zu Recht, denn gerade bei höheren Streitwerten wird über mindestens zwei Instanzen geklagt. Und das kann teuer werden. Wir geben einen Überblick über den Ablauf der Prozesskostenfinanzierung, was man dabei beachten sollte und Beispiele, wo man sich versichern kann. mehr...
Reise-Krankenversicherung fürs Ausland - Kosten und Leistungen 
(15.09.2005) Wer nicht über eine separate Reise-Krankenversicherung vorsorgt und bei einer Urlaubs- oder Dienstreise im Ausland erkrankt, bleibt häufig auf seinen Rechnungen für Arzt, Zahnarzt, Medikamente, Krankenhaus oder Rücktransport sitzen. Wir erläutern die Fallstricke und geben Tipps. mehr...
28 Tipps zum Spritkosten-Sparen 
(11.07.2005) Die Spritpreise sind weiter im Höhenflug. Pünktlich zum Urlaubsstart können Sie sich mit den effektivsten 28 Tipps zum Spritkosten-Sparen ausrüsten. So legen Sie mehrere hundert Euro pro Jahr zur Seite und füllen Ihre Reisekasse auf. mehr...
SkypeOut - aus dem Internet ins Festnetz telefonieren
(11.08.2004) 7 Millionen Skype-User gab es, als wir das Internet-Telefonie-Programm vor wenigen Monaten zum ersten Mal vorstellten - jetzt sind es schon fast drei Mal so viel. Einer der Gründe dürfte die neu eingebaute Möglichkeit sein, für vertretbare Gebühren ins weltweite Festnetz zu telefonieren. Und nebenbei haben die Skype-Entwickler der Software auch weitere praktische Funktionen spendiert, zum Beispiel die Telefonkonferenzen und Dateitausch. mehr...
Telefonieren übers Internet mit dem Gratis-Tool Skype
(09.02.2004) Internet-Telefonie erobert immer mehr Firmen und private Haushalte. Da kommt die neueste Entwicklung der KaZaA-Erfinder gerade recht: Das Gratis-Tool Skype verbindet User in aller Welt auf einfachste und sichere Weise und in erstaunlich guter Qualität. Wer sowieso online ist, telefoniert damit kostenlos. Fast 7 Millionen "Skyper" gibt es schon. mehr...
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