So vielseitig sind Weblogs: Bloggen für "Noch-Nicht-Blogger"
Von Robert Chromow
Graswurzel-Publizistik | Me, myself, my mirror & message - ein subjektives Format | Formate und Technik | Datenbank-Dynamik für Technikmuffel | Design und Handhabung | Spezielle Weblog-Funktionen | Hausrecht und Linkspam | Blog-Ethik? | Fazit
(14.06.2005) Weltweit mehr als zehn Millionen Menschen gehören mittlerweile zur "Blogosphäre". Von einer verschworenen Blogger-Szene kann da längst nicht mehr die Rede sein. Trotzdem streiten Insider und Beobachter unverdrossen über Definitionen, Sinn und Entwicklungsrichtung des schillernden Publikationskanals. Wir meinen: "Weblog is what weblog does". Oder auf Deutsch: Bloggen Sie doch, wie Sie wollen!
In der Blogger-Szene gibt es seit Jahr und Tag fruchtlose Debatten darum, was ein echter Blogger ist, was zu einem richtigen Weblog (kurz "Blog"), gehört, was das junge Medium von anderen unterscheidet oder ob es klassischen Medien qualitativ unter- oder gar überlegen ist.
Was verbindet denn nun
die spöttische Linksammlerin und den narzisstischen Online-Tagebuchschreiber,
den missionarischen Enthüllungsreporter und die werbetreibende Freiberuflerin oder
den bloggenden Tante-Emma-Laden und die PR-Profis im Konzernauftrag?
Fangen wir bei den Wortwurzeln an: Der Begriff "Weblog" setzt sich aus den Wortbestandteilen "Web" und "Logbuch" zusammen. Laut Wikipedia1 handelt es sich bei einem Logbuch um "ein Tagebuch, in das an Bord eines Schiffes alle bedeutsamen nautischen Ereignisse und Beobachtungen eingetragen werden."
Ein Web-Logbuch im engsten Sinn ist also das, was ein Online-Segler auf seinen Internet-Streifzügen für bedeutsam und bemerkenswert hält - und regelmäßig in seinem Journal festhält. Im Unterschied zum konventionellen Schiffs-Logbuch wird der Inhalt der Online-Fahrtenbücher aber umgehend öffentlich gemacht. Ob das Internet dabei nur das Medium oder auch Gegenstand der Message ist (oder sein soll), ist dabei nur noch für Puristen bedeutsam.
Graswurzel-Publizistik
Neben dem Weblog-"Urtyp" mit seinen launigen oder sachlichen Kommentaren zu anderen Webseiten (wie dem täglichen "Wahnsinnsgalopp" des unermüdlichen Schockwellenreiters2) gibt es Weblogs
mal mit mehr, mal mit weniger, mal ganz ohne kommentierte Links, die
in Minuten- oder Tagesabständen, manchmal auch nur alle paar Wochen
mit Äußerungen zu Gott und der Welt oder "Very Special Interest"-Inhalten bestückt werden, bis hin zum Nacktmull-Blog3 oder dem "Weblog zum Selbstmord"4 und dabei
eher den Charakter eines privaten Tage- oder Notizbuchs haben. Wie zum Beispiel das BesimBlog5 oder Moving Target6,
eher Fachveröffentlichungen darstellen, ein Beispiel dafür ist auch die juristische "Handakte WebLAWg"7, Gerhard Schoolmanns Gastgewerbe Gedankensplitter8 oder netbib9,
eher journalistischen Anspruch entwickeln - sei es auf professionellem oder dilettantischem Niveau, sei als Teil des modernen Medien-Mainstreams. Wie bei den Weblogs der ZEIT10 oder mit dem Ziel des Herstellens von Gegenöffentlichkeit: Linkslog11).
eher Dem zweckfreien Ausleben der Schreiblust oder
im weitesten Sinne beruflichen, kommerziellen oder anderen Zwecken dienen manche Blogs, indem sie
auf die professionelle Selbstpräsentation abzielen: Journalist Marius Sixtus12, Werbeprofi Bernd Roethlingshoefer13 oder die IT-Berater Martin Röll14 und Klaus Eck15),
Zielgerichtet Werbung für Produkte, Shops und Dienstleistungen machen der Shopblogger16 aus dem Supermarkt und die Bank für Sozialwirtschaft mit ihrem Fundraising-Weblog17. Blog können auch nur
Anzeigeneinnahmen generieren.
Me, myself, my mirror & message - ein subjektives Format
All diese Tendenzen gibt es in unterschiedlichsten Ausprägungen, Mischformen und mit wechselnden Akzenten. Gemeinsames Merkmal der meisten Weblogs jenseits aller Typologien18 und ungeachtet aller inhaltlichen und formalen Unterschiede: Blogger neigen eher dazu, persönliche, subjektiv gefärbte Formulierungen einzusetzen. Die Zahl der gefühlsbetonten Ich-Botschaften ist im Vergleich zu klassischen Medien deshalb sehr hoch.
So verschieden die Veröffentlichungen letztlich sein mögen: Unterm Strich scheint das Bloggen einen Nerv der Menschen zu treffen: "ein gewisses Mitteilungsbedürfnis", wie "PR-Blogger" Klaus Eck19 mit sympathischem Understatement schreibt.
Formate und Technik
Auch formal ist die Blogger-Szene extrem vielseitig: Neben der großen Mehrzahl reiner Textblogs bzw. sparsam illustrierter Weblogs gibt es immer mehr ausgewiesene Foto20-, Video21- oder Audio22-Blogs (insbesondere "Podcasts"23). Auch die Zahl mobiler Weblogs ("Moblogs"24) wächst. Ob sich hingegen Papier25- oder Analog-Blogs26 durchsetzen werden, bleibt abzuwarten.
Tipp: Suchmaschinen und Verzeichnisse
Damit Sie sich selbst einen Eindruck von der Vielfalt der Blogosphäre machen können, hier ein paar Linktipps:
Zugriff auf annähernd 60.000 deutschsprachige Weblogs haben Sie bei Blogg.de27
Dessen Partnerdienst blogstats.de28 analysiert die Verflechtungen der deutschsprachigen Blogosphäre.
Im RSS-Verzeichnis sind gut 500 handverlesene Weblogs29 eingetragen.
Nach eigenen Angaben mehr als zehn Millionen Weblogs weltweit beobachtet Technorati30.
Datenbank-Dynamik für Technikmuffel
Realisiert werden die Online-Journale auf ganz unterschiedlichen Wegen: Die einen schwören auf sofort einsetzbare
Provider-Angebote31,andere auf fertige Skript-Lösungen32. Selbst programmierte und gestaltete Heimwerkerlösungen hingegen sind die Ausnahme.
Zusammen mit dem offenbar unstillbaren, menschlichen Mitteilungsdrang ist die technisch extrem vereinfachte Veröffentlichungs-Prozedur letztlich der Grund dafür, warum sich das Bloggen in den letzten fünf Jahren von einer Insider-Beschäftigung zum Volkssport entwickelt hat. Mithilfe der vielfach kostenlosen Weblog-Dienste und -Programme erzeugen sogar technische Laien binnen weniger Minuten optisch ansprechende Seiten mit interaktiven Elementen.
Weblogs basieren auf leicht bedienbaren
Content Management Systemen33 (CMS). Die manuelle Pflege statischer HTML-Seiten wird damit entbehrlich. Blog-Services und -Skriptlösungen legen für jede Logbuch-Eintragung einen Datensatz in einer Datenbank an, aus der das CMS dann automatisch unterschiedliche Webseiten zusammenbaut.
So findet sich beispielsweise eine Eintragung vom 30. Mai 2005
zunächst auf der Hauptseite mit der Liste der aktuellen Beiträge, die standardmäßig chronologisch absteigend sortiert ist (jüngste Eintragung ganz oben),
außerdem im Wochen-, Monats- und / oder Jahresarchiv sowie
bei Bedarf in selbst eingerichteten Sach-Rubriken.
Design und Handhabung
Das meistens schlicht gehaltene Layout beruht auf Standardvorlagen - deren Farbgebung und Gestaltungselemente sich mit wenigen Handgriffen an die Vorlieben des Bloggers anpassen lassen. Programmier- oder Design-Kenntnisse sind dafür ebenso wenig erforderlich wie das Anmieten eigenen Speicherplatzes oder das Hochladen von Dateien.
Das Eingeben neuer Eintragungen schließlich hat das Anspruchsniveau einer simplen Textverarbeitung. Die Zahl der Formatierungsmöglichkeiten ist bewusst gering gehalten. Die Bedienung der Browser-basierten Eingabemasken erschließt sich durchweg intuitiv. Selbst der Einbau von Links oder Bildern ist normalerweise ein Kinderspiel.
Die Wirkung ist dafür umso erstaunlicher: Sofern sie einen gewissen Unterhaltungs- oder Informationswert haben, werden auch die Beiträge von Nachwuchsbloggern schnell zur Kenntnis genommen. Dafür sorgen die enge Vernetzung innerhalb der Bloggerszene und die bevorzugte Berücksichtigung von Weblogs auf den Ergebnisseiten von Google & Co.
Spezielle Weblog-Funktionen
Für die intensive Durchdringung der Blogosphäre sorgen nicht nur das sprichwörtliche Mitteilungsbedürfnis und die Neugier anderer Blogger. Gefördert wird sie durch typische Weblog-Funktionen. Viele Systeme ...
... erlauben Kommentare zu einzelnen Postings,
... erleichtern das direkte Verlinken ("Deeplinks") auf einzelne Eintragungen durch dauerhafte, statische Beitrags-URLs (so genannte Permalinks34),
... sorgen für das automatische Einblenden von Zitaten anderer Blogger, die auf das eigene Weblog verlinken: Beim Trackback35 per Ping tauschen die beteiligten Weblogs die Zitatverweise halbautomatisch aus. Der Link zur Zitatfundstelle erscheint dann wie von Geisterhand auf der zitierten Seite - meist zusammen mit den Kommentaren. Nicht alle Blog-CMS unterstützen die Trackback-Funktion.
... erzeugen RSS-/Atom-Newsfeeds, die interessierte Leser über neue Beiträge auf dem Laufenden halten, ohne dass sie die einzelnen Weblogs dafür ansteuern müssen. (Leider unterstützen noch nicht alle Browser diese auf XML36-Standards basierenden Techniken. Vor allem Benutzer des Internet Explorer benötigen noch einen separaten Newsfeed-Reader.)
... ermöglichen die Anzeige der Lieblings-Weblogs des Bloggers (so genannte Blogroll37)
Hausrecht und Linkspam
Trackbacks und Kommentare sorgen vielfach für spannende Kommunikation zwischen Autor und Lesern, oft auch direkt unter Lesern. In Kommentaren können sich jedoch auch straf- und zivilrechtlich bedenkliche Inhalte finden. Wie alle anderen Anbieter von Tele- oder Mediendiensten müssen sich Blogger nicht nur mit ihren eigenen Beiträgen an Gesetze halten und Persönlichkeits- oder gewerbliche Rechte Dritter respektieren.
Sie haben auch dafür zu sorgen, dass die Inhalte von Kommentaren nicht gegen geltendes Recht verstoßen: Volksverhetzende, rassistische oder pornografische Postings rufen den Staatsanwalt auf den Plan. Gegen beleidigende oder rufschädigende Äußerungen können betroffene Personen oder Unternehmen klagen.
Tipp: Virtuelles Hausrecht
Sobald ein bedenklicher Leserbrief eingestellt wird und der Blogger davon Kenntnis bekommt, muss der Beitrag gelöscht werden. Ein Freibrief für willkürliche Kommentar-Zensur ist das umgekehrt jedoch nicht. Mit den juristischen Grundlagen und Auswirkungen des virtuellen Hausrechts beschäftigen wir uns in dem gleichnamigen Beitrag.
Erheblich mehr zu schaffen macht den Kommentar- und Zitatfunktionen jedoch das so genannte Linkspamming: Aufgrund ihrer Inhaltsdichte und Aktualisierungshäufigkeit tauchen Weblogs vielfach weit oben auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen auf. Das ist auch aggressiven Blogspammern nicht verborgen geblieben: Durch massenhafte (vielfach sogar automatisierte) Link-Eintragungen in fremden Weblogs versuchen sie, das Ranking eigener Seiten zu verbessern.
Mit zweifelhaftem Erfolg zwar - für betroffene Blogger bedeutet das jedoch erheblichen Pflegeaufwand. Aus diesem Grund ist die Nutzung interaktiver Funktionen in machen Weblogs inzwischen verständlicherweise durch Zugangshürden erschwert - oder sogar ganz unterbunden worden.
Blog-Ethik?
Die meisten Blogger sind selbstbewusste Einzelgänger, die allergisch auf jede Form der Fremdbestimmung reagieren. Aus diesem Grund hat sich eine Blog-Etikette (analog zur Netiquette38 in Mailinglisten und im Usenet) noch nicht durchsetzen können.
Auch ohne einen ausgefeilten Ehrenkodex ist für die allermeisten Blogger jedoch selbstverständlich, dass sie
wahrheitsgemäß berichten und fair kommentieren,
die Privatsphäre und Urheberrechte anderer Menschen respektieren,
auf persönliche Angriffe und Diskriminierungen verzichten,
nach Möglichkeit auf die Ursprungsquelle verlinken,
keine Postings löschen und auch keine nachträglichen Änderungen vornehmen (oder sie zumindest als solche kenntlich machen) und
kritische Kommentare im eigenen Weblog ertragen, sie insbesondere nicht manipulieren oder löschen (es sei denn, es ist rechtlich geboten oder handelt sich um Spam).
Sie gehen aber auch gelassen damit um, dass anderen Teilen der Blogosphäre solche "ethischen" Selbstverpflichtungen fremd sind. Schließlich, aber nicht zuletzt, sollten Blogger sich über das "Elefantengedächtnis" des Internet im Klaren sein: Wer seinem Online-Tagebuch im Überschwang der Gefühle tiefe Einblicke in das eigene Seelenleben gibt, wird damit unter Umständen Jahre später noch konfrontiert. Und das womöglich lange nachdem das Weblog selbst längst gelöscht ist.
Tipp: Internet-Gedächtnis
Wie nachhaltig und folgenreich Online-Publizistik sein kann - selbst dann, wenn die Originalquelle gar nicht mehr verfügbar ist - zeigt unser Beitrag "Personalakte Internet".
Fazit
Weblogs bieten die faszinierend einfache Möglichkeit, eigene Erlebnisse, Gefühle, Erfahrungen, Wissen, Ideen, Urteile mit vielen anderen Menschen zu teilen. Die Diskussion über Qualität, Funktion und Nutzen des vielseitigen Jedermann-Mediums ist müßig. Wer sich an einer abschließenden Inhalts- oder Funktionsaufzählung von Weblogs versucht, wird scheitern.
Ein Weblog ist genau das, was Betreiber (und Leser!) daraus machen. Gegenstand und Zweck sind grundsätzlich selbst gewählt, eine Zensur findet nicht statt. Insofern sind Weblogs demokratisch und selbstbestimmt. Der französische Virologe André Lwoff würde in Analogie zu seiner Virus-"Definition" sagen: "A Weblog is a weblog". Oder um mit einem anderen Nobelpreisträger, dem britischen Ökonom John Hicks, zu reden: "Weblog is what weblog does".
Tipp: Blogging bei akademie.de
Auch bei akademie.de wird seit geraumer Zeit gebloggt, was das Zeug hält: Im akadeMix39 verWWWursten unsere Redakteure nützliche, merkwürdige und unterhaltsame Fundstücke aus ihren täglichen Streifzügen durch das WildeWeiteWeb.
Vorhandene URLs:
(1): http://de.wikipedia.org/wiki/Logbuch
(2): http://www.schockwellenreiter.de
(3): http://heterocephalusglaber.de/?q=blog
(4): http://freitod.antville.org/
(5): http://www.karadeniz.de/
(6): http://www.moving-target.de/index.php
(7): http://log.handakte.de/
(8): http://www.abseits.de/weblog/gastronomie_blog.html
(9): http://log.netbib.de/
(10): http://www.zeit.de/blogs/index
(11): http://www.linksnet.de/linkslog/
(12): http://www.sixtus.net/
(13): http://berndroethlingshoefer.typepad.com/
(14): http://www.roell.net/weblog/
(15): http://klauseck.typepad.com/prblogger/
(16): http://www.shopblogger.de/blog/
(17): http://weblog.spendenbank.de
(18): http://waterk.antville.org/stories/263678/
(19): http://klauseck.typepad.com/prblogger/2005/05/kuriose_laienjo.html
(20): http://www.photoblog.be/
(21): http://www.videoblogs.com/
(22): http://www.audioblog.com/
(23): http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting
(24): http://de.wikipedia.org/wiki/Moblog
(25): http://homepage.mac.com/packetrat/plog.html
(26): http://www.das-netzbuch.de/article/2167/
(27): http://blogg.de
(28): http://blogstats.de/
(29): http://www.rss-verzeichnis.de/index.php?cat=1&feed=
(30): http://www.technorati.com
(31): http://www.onlinejournalismus.de/forschung/blogware_tabelle.php
(32): http://unblogbar.com/software/
(33): http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System
(34): http://en.wikipedia.org/wiki/Permalink
(35): http://de.wikipedia.org/wiki/Trackback
(36): http://de.wikipedia.org/wiki/XML
(37): http://en.wikipedia.org/wiki/Blogroll
(38): http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette
(39): http://blog.akademie.de/
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Anzahl der Bewertungen: 14
Leser haben folgende Kommentare abgegeben:
Am 06.11.2006 12:44:55 schrieb RChromow:
Vielen Dank für die nette Rückmeldung. Zahlen über den Markt der Weblog-Anbieter liegen mir leider nicht vor. Auf die ein oder andere Weise "erfolgreich" sind sie ja alle... ;-)
Herzliche Grüße
Robert Chromow
--
Redaktionsteam akademie.de
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http://www.akademie.de/direkt?pid=14334
Am 06.11.2006 11:58:52 schrieb <Anonym>:
Ich kann nur mit grosser Akzeptanz all den gemachten Bewertungen sprich Kommentaren zustimmen. Dennoch eine Frage: Welchen Blog-Anbieter kann man in Deutschland als den erfolgreichsten Ihrer Meinung nach bezeichnen?
Am 01.10.2006 16:36:55 schrieb <Anonym>:
Hat mich durchaus weitergebracht ...
Recht übersichtlich und informativ ...
Am 13.01.2006 23:53:41 schrieb <Anonym>:
danke für die tolle Zusammenstellung
Am 01.09.2005 21:21:50 schrieb <Anonym>:
danke für die ausführliche, gut gegliederte und leicht verständliche Darstellung
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