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Rundfunkgebühren und Rundfunkbeitrag: Wer muss zahlen?

Rundfunkbeitrag, Beitragsservice und GEZ

Mit dem "Rundfunkbeitrag", auch als Haushaltsabgabe bzw. Betriebsstättenabgabe bekannt, werden ab Januar 2013 nicht mehr Gebühren pro Rundfunkgerät, sondern eine Abgabe pro Wohnung/Betriebsstätte gefordert. Und zwar unabhängig davon, ob man überhaupt die Programme der Öffentlich-Rechtlichen empfangen kann.

Datenschützer kritisieren die Datensammelwut, die dadurch ausgelöst werde. Schließlich müssen alle vorhandenen Wohnungen erfasst und die dort gemeldeten Bewohner ermittelt werden. Auch wer das Angebot nicht nutzt, wird nicht einsehen, zukünftig dafür zahlen zu müssen.

Wir informieren über aktuelle Entwicklungen und helfen mit Musterschreiben, bspw. dem Musterbrief, mit welchem Sie erklären, den Rundfunkbeitrag ab 2013 nur unter Vorbehalt zu zahlen (und sich damit Rückerstattungsansprüche sichern).

Beiträge zum Thema:
  •  dauerhaft öffentlich
  •  für kurze Zeit öffentlich
  •  für Mitglieder, Leseproben sind öffentlich

Der neue Rundfunkbeitrag: Haushalts-/Betriebsstättenabgabe

PC-Gebühr

Aktion 'GEZ-freie Zone'

Das Bundesverwaltungsgericht entschied am 17.08.2011, dass für Computer, Notebook, Smartphone & Co. keine Rundfunkgebühren zu zahlen sind, wenn diese im häuslichen Umfeld genutzt und dort bereits Rundfunkgebühren bezahlt werden. Wenn Sie bereits gezahlt haben: Fordern Sie die Rundfunkgebühren zurück!

Urteile zur PC-Gebühr

Wir veröffentlichen hier Urteile zur PC-Gebühr - pro und contra. Damit Sie sich selbst ein Urteil bilden können.

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