THEMENGRUPPEEinkommensteuer und "EÜR"

Vom "Lohnsteuerjahresausgleich" über die Einnahme-Überschuss-Rechnung bis hin zu Abschreibungen und GWG

Einkommensteuer und Einnahme-Überschuss-Rechnung (Teaserbild)

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Von allem, was ein Mensch, ein Unternehmen oder auch ein Verein in diesem Land verdient, will der Staat etwas abhaben. Und damit nicht genug: Zusätzlich zum Anteil an den sauer verdienten Einkünften kostet einen der Fiskus auch noch Mühe und Nerven. Die Steuervorschriften sind kompliziert, die Materie ist trocken und das Finanzamt überhaupt ein unerfreuliches Thema.

Aber Sie haben etwas davon, wenn Sie sich mit Steuerfragen befassen - und zwar Geld.

Angestellte können sich im Rahmen des "Lohnsteuerjahresausgleichs" vom Finanzamt einen Teil der Steuern zurückholen. Unternehmer sparen, wenn Sie nicht jeden Beleg vom Steuerberatersortieren lassen müssen. Und Selbstständige, die das System betrieblicher Abschreibungen von "geringwertige Wirtschaftsgütern" bis zur "AfA" für langlebige Investitionen verstehen, haben bei Entscheidungen über betriebliche Anschaffungen eigenen Durchblick - und nicht nur ihr Steuerberater.

Beiträge zum Thema (Auswahl):
Steuerliche Abschreibungen - von Afa bis GWG

Vom Anschaffen und Abschreiben

Warum sollten Sie sich überhaupt mit Themen wie der "Abschreibung für Abnutzung" oder den Alternativen bei der Abschreibung "geringwertiger Wirtschaftsgüter" befassen, wenn es dafür doch Steuerberater gibt? Ganz einfach: Bei Abschreibungsfragen geht es nicht nur ums Steuersparen, sondern gleichzeitig auch immer um die Unternehmensentwicklung und -Strategie. Fragen also, die Sie mit dem Steuerberater zusammen klären müssen. Wir liefern Ihnen in knapper und verständlicher Form das theoretische Rüstzeug.

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Sie wollen wissen, wie hoch Ihr Jahreseinkommen sein muss, damit das Finanzamt Ihnen in etwa den Wunsch-Netto-Betrag "X" belässt? Dafür haben wir genau das richtige Werkzeug - unser schnelles Wunschnetto-Tool.