THEMENGRUPPEKrise als Chance - von Unternehmens- und anderen Krisen

Keine Aufträge? Kontopfändung? Insolvenz?

Keine Aufträge? Kontopfändung? Insolvenz?

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Krisen sind dazu da, um sie zu meistern. Die meisten Menschen gehen dann auch aus Krisen gestärkt hervor. Das zu wissen, hilft Ihnen, wenn Sie gerade mitten in der Krise stecken, zwar erstmal nicht weiter - aber es macht Mut, Lebenskrisen zu bewältigen.

Wir bieten Ihnen Anregungen und Informationen,

  • wie Sie Auftragsflauten überwinden oder

  • Zahlungsprobleme lösen,

  • wie Sie mit Gläubigern verhandeln

  • oder sich durch ein Insolvenzverfahren wieder neue Chancen eröffnen.

Beiträge zum Thema (Auswahl):
Sparschwein

Bei nächsten Mal wird alles besser?

Viele Gründer gründen mehrmals - und manche starten erst bei der zweiten, dritten ... Gründung so richtig durch: Sie können die bei vorhergehenden Gründungen gesammelten Erfahrungen nutzen und stehen beim nächsten Mal weit besser da als so mancher "Neuling".

Unser Leitfaden bietet allen, die über einen Restart nachdenken, viele nützliche Tipps und Hinweise.

leere Taschen

Pfändungstabelle 2011 - 2013

Die Pfändungstabelle 2011 gilt bis Ende Juni 2013!

Zum 1. Juli 2011 wurden die Pfändungsfreigrenzen zuletzt angehoben, auf 1.029,99 Euro pro Monat für alleinstehende Erwerbstätige (oder Rentner).

Die unpfändbaren Beträge ändern sich jeweils zum 1. Juli eines jeden zweiten Jahres entsprechend der Entwicklung des steuerlichen Grundfreibetrags. Mit einer Änderung (Erhöhung) ist daher frühestens zum 1. Juli 2013 zu rechnen.

Einen Anhaltspunkt dafür, wie viel von Ihrem Lohn/Gehalt gepfändet werden kann, bietet die von uns veröffentlichte Pfändungstabelle. Es ist allerdings im konkreten Fall nicht ganz einfach, auszurechnen, wieviel vom Lohn oder Gehalt noch bleibt: So sind z. B. einige Lohnbestandteile nicht oder nur zum Teil pfändbar.

Erste Hilfe bei finanziellen Problemen

Erste Hilfe in der Schulden-Krise

Jeder kann in eine Situation geraten, in der die Einnahmen nicht mehr ausreichen, um alle Ausgaben zu decken - sei es wegen einer Geschäftsaufgabe, Bankkrediten, Bürgschaften, Trennung, Scheidung, Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Dann schnappt die Schuldenfalle zu. Es häufen sich die Mahnungen, der Gerichtsvollzieher kündigt sich an, die Kündigung der Wohnung droht ...

Unser Erste-Hilfe-Koffer bietet Grundregeln und Tipps für Überschuldete.

leeres Sparschwein

Kontopfändungsschutz: das P-Konto

Seit Juli 2010 können Sie Ihr Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umwandeln. Dann ist ein Sockelbetrag von zur Zeit mindestens 1.028,89 € pro Monat vor Pfändungen geschützt. Die bisherigen Regelungen des Kontopfändungsschutzes gelten nicht mehr.

Wenn Sie also damit rechnen müssen, dass Ihr Konto gepfändet wird bzw. wenn bereits Maßnahmen zur Zwangsvollstreckung laufen, sollten Sie Ihr Konto schleunigst in ein P-Konto umwandeln. Sie haben keine andere Möglichkeit mehr, eine Pfändung des Guthabens auf Ihrem Bankkonto zu verhindern, selbst wenn auf diesem nur Sozialleistungen, wie Arbeitslosengeld, Wohngeld oder Kindergeld, eingehen.

Jeder Kontoinhaber hat einen Anspruch darauf, dass sein Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt wird. Allerdings: Einen Anspruch auf ein Girokonto haben Sie nach wie vor nicht!

Die genauen Bestimmungen können Sie im Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes (PDF, 70 KB) nachlesen - oder in unseren Beiträgen zum Thema Kontopfändung:

Keine Aufträge? Keine Panik!

Keine Aufträge? Keine Panik!

Keine Aufträge zu haben, ist erstmal kein Grund zur Panik. Die Frage ist doch: Mangelt es Ihnen an Arbeit oder an Geld? Denn auch wenn Sie gerade keine Aufträge haben, Arbeit haben Sie genug: Sie müssen neue Aufträge akquirieren, sich um Ihren Papierkram kümmern ...

Wir verraten Ihnen, wie Sie es schaffen, Durststrecken finanziell durchzustehen und wie Sie sich am besten darauf vorbereiten:

Unternehmenskrisen erkennen und meistern!

Unternehmenskrisen erkennen und meistern!

Nur eines von vier Unternehmen hält einen Krisen-Notfallplan in der Schublade bereit. Dabei sind gerade Kleinstunternehmen überdurchschnittlich oft von Insolvenz bedroht. Wie Sie Krisensymptome erkennen und was Sie im Krisenfall tun können, lesen Sie hier: Unternehmenskrisen erkennen und meistern.

Schufa und andere Auskunfteien

Datenkrake Schufa?

Die Schufa wertet die Bonitätsdaten von mehr als drei Vierteln der Bevölkerung aus. Sie speichert sowohl positive als auch negative Merkmale, die der Schufa durch ihre Vertragspartner gemeldet oder aus den öffentlichen Schuldnerverzeichnissen der Amtsgerichte entnommen werden. Ein negativer Eintrag bei der Schufa (Schutzorganisation für allgemeine Kreditsicherung) bedeutet für viele das wirtschaftliche "Aus".

Bei insgesamt rund 440 Millionen Eintragungen bleibt es nicht aus, dass es auch zu fehlerhaften Eintragungen kommt.

Daher sollten Sie regelmäßig überprüfen, ob die über Sie gespeicherten Daten richtig und aktuell sind. Einmal im Jahr haben Sie Anspruch auf eine kostenlose Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Angaben.

Tipp: Wenn Sie einmalig 18,50 € zahlen, erhalten Sie einen unbefristeten Online-Zugang zu Ihren bei der Schufa gespeicherten Daten!