Tabellen
Namenskonventionen
Vernünftige Benennung von Access-Objekten hilft Ihnen später, sich in der Datenbank jederzeit zurechtzufinden. Gerade bei größeren Projekten erleichtert das die Arbeit erheblich und vermeidet unnötige Fehler.
Access lässt Ihnen viele Freiheiten bei der Benennung, denn Namen dürfen bis zu 64 Zeichen lang sein. Sie dürfen allerdings keine eckigen Klammern, kein Ausrufezeichen und keinen Punkt enthalten.
Ausrufezeichen und Punkt sind reserviert als Trennzeichen zwischen Objekt und Unterobjekt wie in Me.Controls.Count oder Tabelle1!Name. Die Klammern werden benötigt, wenn die Namen Leerzeichen enthalten, um den kompletten Namen einzufassen, beispielsweise als [Stammdaten Kunden]!ID.
Das gilt sowohl für Feldnamen als auch alle anderen Namen von Tabellen, Abfragen, Formularen, Berichten, Makros und Modulen.
Außerdem ist zu empfehlen, auf andere Sonderzeichen wie Leerzeichen, Minuszeichen oder Schrägstrich möglichst auch zu verzichten, weil deren Sonderbehandlung mindestens lästig ist.
Beiden gemeinsam ist die Tatsache, dass jedem Namen der Typ des benannten Objekts vorangestellt wird. Der Typ wird dabei als meist dreibuchstabige Abkürzung der englischen Bezeichnung gewählt. Tabellen-Namen beginnen also mit tbl... für table, Abfragen mit qry... für query, Formulare mit frm... für form und Berichte mit rpt... für report.
Diese Seite ist für Mitglieder von akademie.de reserviert.
Möchten Sie die Mitgliedschaft 14 Tage kostenlos testen und den Beitrag komplett lesen?
Oder möchten Sie zunächst mehr über diesen Beitrag erfahren und die Leseproben sehen?
Ich bin bereits Mitglied