Partnerprogramm starten und vermarkten
Mehr aus der Provision machen
Die Provision ist das A und O eines jeden Programms, weshalb sie gut durchdacht werden sollte. Mit kleinen Tricks lässt sich durchaus mehr machen:
Marken bekannt machen: Soll eine Marke weiträumig bekannt gemacht werden, ist eventuell statt einer AdView-Vergütung eine Vergütung nach AdClicks zu empfehlen. Bei der Abrechnung nach AdViews liegen die Preise meist deutlich über den Preisen, die Sie für 2 bis 4 Klicks bezahlen würden - so viel bekommen Sie nämlich im Schnitt bei einem normalen Banner pro 1.000 Einblendungen. Eine Abrechnung nach AdClicks würde Ihnen also ein tieferer TKP-Preis bringen.
Besucher werben: Ist es Ihr Interesse, neue Besucher zu werben und nicht direkt auf Verkäufe oder Aktionen abzuzielen, können Sie letzteres doch in Betracht ziehen, um mehr aus der gezahlten Provision zu holen. Meist sind die Raten der Besucher, die zum Käufer werden, sehr niedrig. Was augenscheinlich schlecht klingt, kann für Ihre Werbekampagne vorteilhaft sein: Vergüten Sie beispielsweise statt nach Klicks nur nach Sales oder Leads, erhalten Sie unter Umständen die gleiche Zahl an Klicks für weniger Geld - einfach weil mehr Klicks nötig sind, um einen Lead oder Sale auszulösen.
Leads erzielen: Aber auch umgekehrt lohnt sich das Rechnen. Wollen Sie ein Lead-Programm starten, das Aussicht auf hohe Conversion-Raten hat, sollten Sie statt des Lead-Programms ein Klick-Programm in Betracht ziehen. Bei besonders hohen Käuferraten könnte sich das Verhältnis von Klickpreis zu Leadpreis wenden.
Dienstleistungen und Produkte verkaufen: Möchten Sie Werbung betreiben, um Ihre Dienstleistungen oder Produkte an den Mann zu bringen, können Sie statt eines AdSale-Programm auf AdLeads setzen. AdLead-Programme schrecken Affiliates nicht so sehr ab wie Programme mit AdSale-Vergütung und bieten den Vorteil einer absoluten Abrechnung (feste EUR-Provisionen statt Prozente). Helfen Sie sich mit einem Trick, damit sich das Programm dennoch für Sie rentiert: Nutzen Sie einen kostenlosen Probedienst oder eine abgespeckte, aber kostenlose Testversion. Zwar werden nicht alle Kunden, die Ihre kostenlose Variante testen, auch die kostenpflichtige Version kaufen - wenn Sie die Provision jedoch clever gestalten, macht sich das für Sie bezahlt.
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