Akquise für Handwerker

Von: Heike Eberle
Stand: 13. Mai 2008
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4. Schritt: Akquise-Werkzeuge

Internet

Homepage

Sind Sie auch 24 h erreichbar? - Eine Homepage ist auch für den Handwerkerbetrieb eine Imagesache und unterstützt mit Referenzen und Bildmaterial den Verkauf von Handwerkerleistungen.

Anforderungen: Eine Homepage muss letztendlich nicht viel bieten. Sie muss lediglich einige anwenderfreundliche Kriterien erfüllen wie übersichtlich strukturierte, gut lesbare Schriftarten, wenig Animationen und eine klare Navigation.

Eine perfekte Präsentation nutzt Ihnen aber nur dann etwas, wenn Sie im Netz gefunden werden. Vergleichen Sie das mit einem Präsenzladen, der super toll ausgestattet ist und sehr gute Angebote hat. Wenn der Kunde diesen Laden nicht findet, dann bringt es ihm gar nichts. Deshalb müssen Sie auch hier die Bekanntheit mit Suchmaschinen-Einträgen, Online-Pressemitteilungen sowie Blog-Beiträgen steigern.

Schon gewusst? Erfolgreiche Handwerker generieren bis zu 30% Ihrer Anfragen über das Internet. Wie's geht, erklärt Daniel Dirkes: "Wie Handwerker mehr Aufträge über das Internet generieren".

Google Adwords

Mit "Google Adwords" schalten Sie mit einem definierten Budget Ihre Anzeigen im Google-Werbenetz. Über die Kenntnis der meistgeklickten Schlüsselwörter können Sie Ihr Angebot zielgruppenspezifisch platzieren. Sie zahlen nur, wenn Ihre Anzeigen angeklickt werden.

Diese Akquiseform ist sehr zielgruppenspezifisch. Junge Kunden, die rege im Internet surfen und nach billiger Massenware Ausschau halten, sind hierdurch erreichbar. Ob das für den Handwerker allerdings die idealste Form der Akquise ist, ist im Einzelfall genau zu prüfen.

Prüfkriterien sind:

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