Akquise für Handwerker

Von: Heike Eberle
Stand: 13. Mai 2008
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4. Schritt: Akquise-Werkzeuge

Telefonieren

Nichts ist einfacher als das - so sagt man mal schnell dahin. Und doch ist "richtiges Telefonieren" - selbst für Profis - ein hartes Stück Arbeit.

Mit der richtigen Einstellung und Einstimmung gelingt es, in der Telefonakquise erfolgreich zu sein.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der "Kalt"- und der "Warm"- oder auch Bestands-Telefonakquise.

Kaltakquise

Kaltakquise ist wie der Sprung ins kalte Wasser. Sie wählen eine x-beliebige Telefonnummer und wissen im Vorfeld überhaupt nicht, ob Ihr Gesprächspartner konkreten Baubedarf hat. Das erfahren Sie erst, wenn Sie Ihren Gesprächspartner am Telefonhörer fragen können.

Wie oft wählen Sie Ihrer Zielgruppe hinterher, ohne etwas erreicht zu haben? Entweder ist Ihr Ansprechpartner unterwegs oder gut beschäftigt. Das richtige Timing beeinflusst ein positives Gesprächsklima. Je mehr Sie telefonieren, desto mehr werden Sie ein Gefühl bekommen, wann die beste Zeit zum Telefonieren ist.

Nach meinen Erfahrungen sollten Sie zu bestimmten Kernzeiten aktiv sein, beispielsweise zwischen 10.00-11.30 Uhr sowie 16.00 -17.30 Uhr. Sobald Sie merken, Sie stören, sollten Sie einen späteren verbindlichen Telefontermin vereinbaren.

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