Autoresponder-Marketing: Neukunden gewinnen durch automatisierte Mails

Was sich hinter Autoresponder-Marketing verbirgt und wie Sie es ohne großen Aufwand und zu geringen Kosten nutzen

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Stand: 18. August 2010

98 Prozent aller Kunden kaufen nicht beim ersten Kontakt, sondern erst irgendwann später. Für Sie heißt das: Wenn Sie nicht am Ball bleiben, macht ein anderer das Geschäft. Ihre Aufgabe besteht also darin, Kontakt zum Kunden zu halten, ihn mit Informationen zu versorgen, mit Angeboten, mit Extras. Sie müssen ihn umgarnen und vor allem immer wieder auf sich aufmerksam machen. Der Kunde darf Sie nicht vergessen!

Klingt lästig? Ist es aber nicht. Denn dieser Den-Kunden-dran-erinnern-Prozess lässt sich automatisieren. Autoresponder-Marketing sei dank.

Autoresponder-Marketing bedeutet, dass Sie Ihr Marketing automatisieren:

  • E-Mails lassen sich automatisch zu vorab festgelegten Zeiten an vorab definierte Kontakte versenden,

  • Interessenten erhalten automatisch und - auf Wunsch - zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit Prospekte und Informationen,

  • Sie versorgen Geschäftspartner und Stammkunden regelmäßig mit aktuellen Angeboten.

Und das alles vollautomatisch - aber dennoch mit individueller und persönlicher Ansprache des jeweiligen Empfängers.

Durch ein professionelles Autoresponder-System halten Sie automatisch Kontakt zu allen Interessenten und versorgen Ihre Kontakte mit beliebig vielen Informationen und persönlichen Botschaften. Dass Sie Kontakt halten, ist notwendig. Denn 80 Prozent der Verkäufe werden erst beim 5. bis 12. Kontakt gemacht.

Was sich hinter Autoresponder-Marketing verbirgt und wie Sie es ohne großen Aufwand und zu geringen Kosten nutzen, verrät Marketing-Experte Horst Gräbner.

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Also ich empfinde Ihre 10 aufgeführten Stufen schon als Emailbombardierung. Außerdem verlange ich ja nur eine Mail, nämlich die mit dem gewünschten Flyer. Alle anderen Mails sind ja irgendwie nicht gewünscht und dann eben SPAM.

Sehr geehrter Leser,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Leider wird heutzutage oftmals der Fehler gemacht, Werbemails gleichzusetzen mit SPAM. Das Hauptmerkmal von SPAM Mails ist das unverlangte Zusenden. Bei der hier beschriebenen Technik geht es jedoch genau um das Gegenteil, nämlich auf Verlangen zugesandte Emails. Der Interessent trägt sich in freier Entscheidung in die Verteilerliste ein und muss diese Eintragung sogar in einem zweiten Schritt nochmals bestätigen. Wir bewegen uns hier also sowohl rechtlich als auch moralisch/ethisch in einem absolut grünen Bereich und fernab jeden SPAM Verdachts.

Von einer Emailbombardierung kann ebenfalls keine Rede sein. Außerdem kann der Empfänger den Bezug jederzeit durch einen Mausklick stoppen.

Wenn Sie solche Emails als SPAM empfinden, dann habe ich einen guten Tipp für Sie: tragen Sie sich in solche Verteilerlisten einfach nicht ein. Es zwingt Sie niemand dazu.

Schon beim kurzen Durchlesen des öffentlichen Teils erinnert mich das doch sehr an SPAM. Wenn ich so mit Mails bombardiert werde, verliere ich jegliches Interesse an der Sache. Ich als Kunde lasse mich nicht drängen.

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Über den Autor:

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Horst Gräbner erbringt mit seiner Firma IT-Service Internetdienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Selbständige.

Er erstellt neue Webseiten, peppt alte auf, ...

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