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Grundkurs Gründung

Anlaufadressen und Gründungshelfer

Gründungshelfer von A-Z - nützliche Paten und Sponsoren

Ämter für Wirtschaftsförderung

gibt es in fast jeder Kommune (Stadt, Gemeinde). Sie erhalten dort im allgemeinen Hilfestellung bei der Ansiedlung Ihres Unternehmens durch eine qualifizierte Standortberatung. Ihnen werden zum Kauf, zur Miete oder Pacht günstige Gewerbegrundstücke oder Gewerbeobjekte angeboten. Das Amt hilft auch beim "Marsch durch die Institutionen" und unterstützt Sie beim Umgang mit sonstigen kommunalen Behörden im Rahmen Ihrer Gewerbeanmeldung usw.

Beratungsstellen von Industrie, Handel, Handwerk, RKW

finden Sie in einer Reihe von Großstädten. Diese sind die zentralen Anlaufstellen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, des Deutschen Groß- und Außenhandels, des Einzelhandels und des Handwerks. Darüber hinaus ist das Rationalisierungskuratorium der Wirtschaft (RKW) mit Beratungszentralen in einigen Großstädten vertreten.

Bundesanstalt für Arbeit

Die Agentur für Arbeit (früher BA) ist nicht nur die Zentralstelle der deutschen Arbeitsämter. Sie fördert ebenfalls Existenzgründungen von Arbeitslosen oder stellt Finanzierungsmittel zur Verfügung, wenn Sie in Ihrem Unternehmen Arbeitslose oder Schwerbehinderte einstellen.

Finanzamt

Auch das Finanzamt ist als Gründungshelfer nicht zu unterschätzen. Sofern Sie "klein anfangen" und sich nicht von Anfang an einen Steuerberater leisten können, ist der für Sie zuständige Sachbearbeiter in der Einkommen- oder Umsatzsteuerstelle ein äußerst wichtiger Ratgeber. Oft hilft Ihnen der Finanzbeamte mit Ratschlägen und unterstützt Sie über seinen gesetzlichen Auftrag hinaus. Übrigens: Die Beratung ist kostenloser Service!

Die für Sie wichtigsten Abteilungen des Finanzamtes sind die

  • Veranlagungsabteilung,

  • Finanzkasse,

  • Betriebsprüfung,

  • Rechtsbehelfstelle,

  • Stundungsstelle.

Ihr Unternehmen muss nach Eröffnung beim Finanzamt angemeldet werden. Das wird die Kommune, bei der Sie Ihre Gewerbeanmeldung vornehmen, für Sie übernehmen. Das Finanzamt sendet Ihnen anschließend einen Fragebogen zu. Aufgrund Ihrer Angaben werden die Steuervorauszahlungen festgesetzt, die benötigten Steuerformulare werden Ihnen automatisch zugestellt. Termine des Finanzamtes zur Abgabe von Steuererklärungen oder Zahlungen müssen Sie zur Vermeidung von Verspätungszuschlägen und Vollstreckungsmaßnahmen genau beachten.

Franchise-Geber

sind erfolgreiche Unternehmer, die mit einer Marktidee, einem Produkt oder einer bestimmten Vertriebsform, große Erfolge erzielen. Alternativ zur Filialgründung verkaufen diese Unternehmer als Franchise-Geber ihr Konzept jeweils für ein bestimmtes Marktgebiet beispielsweise an Sie als Franchise-Nehmer. Als Existenzgründer können Sie dann Ihre Kunden mit bekannten Markenartikeln oder Dienstleistungen versorgen.

Handwerkskammer

Sofern Sie sich als Handwerksmeister selbständig machen wollen, ist die für Ihren Bereich, meist auf Landkreisebene, zuständige Handwerkskammer Ihre erste Anlaufstelle. Die Kammer führt nicht nur die Handwerksrolle, in die alle Handwerksbetriebe eingetragen werden und erhebt von diesen Kammerbeiträge. Sie verfügt auch über eine Beratungsstelle, mit deren Hilfe Sie Ihr Gründungskonzept erstellen können. Auch bei der Zusammenstellung der Finanzierung und oft beim richtigen Ausfüllen aller Formulare wird Ihnen geholfen. Da es sich um eine berufsständische Einrichtung handelt, sind die von Ihnen zu tragenden Kosten überschaubar. Beantragen Sie öffentliche Mittel, erstellt die Handwerkskammer ein Gutachten zu Ihrer Existenzgründung.

Hausbank

Ihre Hausbank ist wichtige Anlaufstelle, sobald Sie sich über Ihr Gründungskonzept im Klaren sind und Sie bereits einen ersten Kostenplan haben. Das Institut sollte erfolgreich mit mittelständischen Unternehmen zusammenarbeiten und es als seine Aufgabe ansehen, sich gründlich mit den Problemen ihrer Kunden vertraut zu machen. Entscheidungen jeglicher Art müssen schnell getroffen werden können.

Ist Ihr Gründungskonzept schlüssig und das finanzielle Engagement überschaubar, haben Sie als langjähriger Kunde, der nie negativ "aufgefallen" ist, hier die besten Chancen, Ihr Vorhaben zu finanzieren. Das Verhältnis zu Ihrer Hausbank muss auf gegenseitigem Vertrauen basieren. Es ist wichtig, dass Sie sich sorgfältig auf die (Kredit-) Gespräche vorbereiten und ausreichendes Beurteilungsmaterial vorlegen. Das erleichtert und verkürzt die Kreditantragsbearbeitung.

Leider ist nicht immer gewährleistet, dass Ihr Bankbetreuer Sie qualifiziert auch auf Ihnen zustehende günstige öffentliche Kreditmittel hinweist, sondern meist teurere eigene Mittel seiner Bank anbietet. Erwarten Sie, dass Ihnen der Banker beim "Papierkrieg" hilft, der erforderlich ist, wenn öffentliche Mittel beantragt werden.

Industrie- und Handelskammer (IHK)

Auch als Kleingewerbetreibender (ausgenommen Sie sind Handwerker oder Freiberufler) werden Sie zwangsweise Mitglied Ihrer örtlichen Industrie- und Handelskammer und müssen dafür Beiträge zahlen, die sich nach Ihrem Umsatz richten. Andererseits stellt Ihnen die IHK gegen angemessenes Entgelt auch Beratungsleistungen zur Verfügung. Beantragen Sie öffentliche Mittel (z.B. Eigenkapitalhilfedarlehen), erstellt die IHK ein Gutachten zu Ihrer Existenzgründung. Zudem bietet fast jede IHK sehr preisgünstige Seminare, schwerpunktmäßig auch für Existenzgründer, an.

Kapitalbeteiligungsgesellschaften (KBG)

haben die Aufgabe, Existenzgründern zur Verstärkung der Eigenkapitalbasis haftendes Kapital (meist als Stille Gesellschafter) zur Verfügung zu stellen. Die Hürden, die Sie nehmen müssen, um "Venture Capital" zu erhalten, sind sehr hoch. Neben der Wagnisfinanzierungsgesellschaft WFG gibt es KBG in einigen Bundesländern.

Kreditgarantiegemeinschaften oder Bürgschaftsbanken

stehen Ihnen in jedem Bundesland zur Verfügung. Sie wurden für die Fälle, in denen Existenzgründer für die benötigten Kredite ihrer Bank keine ausreichenden Sicherheiten stellen können, von Handel, Handwerk und gewerblicher Wirtschaft gegründet. Diese Institutionen übernehmen gegenüber Ihrem Kreditinstitut, das Ihr Vorhaben finanziert, nach positiver Prüfung Ihres Antrages Ausfallbürgschaften für bis zu 80 % der Kreditsumme. Durch diese Reduzierung des Kreditrisikos bei den Hausbanken wird vielleicht auch Ihr sonst nicht durchführbares Vorhaben doch noch machbar.

Öffentliche Banken

Für Ihre Existenzgründung steht Ihnen ein ganzes Bündel öffentlicher Fördermittel zur Verfügung, die auf Ihren Antrag hin von öffentlichen Banken, insbesondere der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), über Ihre Hausbank für Sie zur Verfügung gestellt werden. In erster Linie sind es günstige Existenzgründungsdarlehen, ERP-Darlehen und Eigenkapitalhilfe-Darlehen aus Bundes- oder ERP-Mitteln. Daneben gibt es zahlreiche sonstige Fördertöpfe, beispielsweise auch aus dem Bereich der Bundesländer und der Europäischen Union. Entsprechende Anträge für Mittel, die Sie beanspruchen können, füllen Sie am besten mit Hilfe Ihres Existenzgründungsberaters, der Kammer oder Ihrer Bank aus und reichen diese dann über Ihre Hausbank ein. Wichtig: Sie erhalten die günstigen Fördermittel im Allgemeinen nur, wenn bei Abgabe des Antrags mit Ihrem Vorhaben noch nicht begonnen wurde

Presse

Auch die örtliche Presse können Sie für Ihr Gründungsvorhaben einspannen. Im Lokalteil Ihrer Zeitung wird sicherlich über Ihre Geschäftseröffnung berichtet, sofern Sie die Presse dazu einladen. Führen Sie interessante Aktionen (z.B. Tage der Offenen Tür) durch, wird die Redaktion sicherlich auch hierüber berichten. Das ist Werbung, die Sie keinen Pfennig kostet.

Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer

Es ist nicht einfach, auf Anhieb den richtigen Berater zu finden. Wichtig für Sie ist, dass sich Ihr Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer sehr gut in Ihrer speziellen Branche auskennt und Sie über die rein steuerliche Materie hinaus beraten und gegebenenfalls in Ihren Bankgesprächen unterstützen kann. Fragen Sie bei Branchenkollegen oder Ihrem Berufsverband nach Empfehlungsadressen. Erwarten Sie von Ihrem Steuerberater auch unaufgeforderte und schnelle Hinweise bei steuerlichen Veränderungen und eventuell möglichen Problemen.

Je nach Arbeitsanfall können Sie Ihrem Steuerberater oder Ihrem Wirtschaftsprüfer auch die Buchführungsarbeiten übertragen oder ihn diese zumindest überwachen lassen. Sie haben dann den Kopf frei für andere Aufgaben. Gerade in der Anlaufphase kann es auch passieren, dass zum Beispiel Ihre Bank kurzfristig Zwischenbilanzen verlangt, um zu sehen, wie Ihr Unternehmen vorankommt. Sie haben dann gute Karten, wenn Ihr Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer aufgrund der ihm vorliegenden Buchführung und der Belege schnell Zwischenzahlen und erforderlichenfalls auch Ertrags- und Liquiditätspläne erstellen kann.

Technologie-Beratungsstellen

sind meist bei Universitäten angesiedelt oder es haben sich Technologiezentren gegründet. Wollen Sie ein "High-Tech"-Unternehmen gründen, erhalten Sie hier Hilfestellung bei Ihrem Antrag auf Zuschüsse, Darlehen oder Beteiligungskapital aus dem Programm "Förderung technologieorientierter Unternehmensgründungen (TOU)".

Technologie-Zentren

werden durch kommunale Wirtschaftsverbände oder Gebietskörperschaften getragen und sollen der jeweiligen Region den High-Tech-Nachwuchs erhalten. Jungunternehmer und Existenzgründer können hier günstig Büro- und Gewerbeflächen mieten. Büroinfrastruktur steht kostenlos oder preisgünstig zur Verfügung.

Unternehmensberater

sind neben Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern wichtige Gründungsberater. Ihnen unbekannte Existenzgründungsberater, die sich als Helfer bewerben, sollten Ihnen Referenzen von erfolgreich beratenen Existenzgründern Ihrer Branche vorlegen können und einem renommierten Verband, beispielsweise dem BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) oder RKW (Rationalisierungskuratorium der Wirtschaft) angehören. Fragen Sie Ihre Hausbank, ob ihr der Berater genehm und vielleicht positiv bekannt ist.

Gehen Sie wie folgt vor:

Einigen Sie sich mit Ihrem Berater genau, welche Aufgaben er für Sie lösen soll.

Folgende Leistungen kann ein qualifizierter Berater erbringen:

  • Bestandsaufnahme und Analyse der Gründungsidee

  • Gründungsziele gemeinsam mit Ihnen erarbeiten und formulieren

  • Sie beim Entwickeln und Umsetzen Ihrer Ideen unterstützen und für Sie relevante Informationen beschaffen

  • für Sie Markt-, Konkurrenz- und Standortanalysen und die Marketingplanung erstellen

  • mit Ihnen gemeinsam alle notwendigen Einzelpläne, z.B. Investitions- und Finanzierungsplan, Ertrags- und Liquiditätspläne, erarbeiten

  • Sie in allen sonstigen Belangen der Unternehmensgründung beraten, wie bei der Wahl der Rechtsform oder der Bank, bei Auswahl der für Sie günstigsten Kombination an öffentlichen Fördermitteln. Bei Ihren Gesprächen mit Kreditinstituten, Behörden und Förderstellen sollte er Sie unterstützen.

Legen Sie Zeitaufwand und Kosten fest und vergleichen Sie mehrere Angebote.

Vereinbaren Sie Tageshonorare (Kosten pro Mann und Tag liegen etwa zwischen 750 Euro und 1.500 Euro) und zahlen Sie möglichst erst nach Beratungsende, wenn der Auftrag zu Ihrer Zufriedenheit erledigt ist. Fragen Sie Ihren Berater, ob er auch bei der praktischen Umsetzung Ihres Vorhabens behilflich ist.

Existenzgründungsberatungen werden zeitweise vom Bund durch Zuschüsse gefördert. Nähere Einzelheiten, auch über Zuschussprogramme der Bundesländer, erfahren Sie bei dem für Sie zuständigen Fachverband.

Versicherungsberater

Als Unternehmer können Sie sich nicht dagegen versichern, dass Sie mit Ihrem Geschäft Schiffbruch erleiden und unter Umständen zum Insolvenzrichter gehen müssen. Alle anderen Risiken, die Ihr Geschäftsbetrieb mit sich bringt, können Sie aber versichern. So kommen für Sie im Allgemeinen folgende Versicherungen in Frage:

  • Bauherrenhaftpflichtversicherung

  • Bauleistungsversicherung

  • Betriebshaftpflichtversicherung

  • Betriebsunterbrechungsversicherung

  • Gebäudeversicherung

  • Inventar- und Warenversicherung

  • Kraftfahrzeugversicherung

  • Kreditversicherung

  • Rechtsschutzversicherung

Durch die vielfältigen Bestimmungen zu den einzelnen Versicherungsarten blicken oft nicht einmal Fachleute auf Anhieb voll durch. Sie müssen entscheiden, ob und welche Risiken Sie absichern wollen. Versichern Sie sich dabei des Rats von Experten. Ein Versicherungsmakler, der selbständig arbeitet und an keine bestimmte Versicherungsgesellschaft gebunden ist, kann Ihnen helfen, das für Sie günstigste Angebot herauszufinden. Es gibt auch Versicherungsberater, die keine Versicherungen verkaufen und damit objektiv beraten können. Dafür müssen Sie dann aber ein Honorar hinlegen.

Wirtschaftsförderungsgesellschaften (WfG)

sind zumeist Gesellschaften mit beschränkter Haftung, deren Träger und Gesellschafter öffentliche Gebietskörperschaften, zumeist Kreise oder Bundesländer sind. Während die Ämter für Wirtschaftsförderung auf kommunaler Basis arbeiten, geben die WfG überörtlich Hilfestellung bei der Ansiedlung Ihres Unternehmens durch eine qualifizierte Beratung zu Standortfragen, aber zumeist auch zu allen öffentlichen Fördermittel, die es speziell in Ihrem Ansiedlungsgebiet von Bund, Land oder EU gibt. Auch die WfG helfen Ihnen beim "Marsch durch die Institutionen" und unterstützen Sie beim Umgang mit den im Rahmen Ihrer Gründung eingeschalteten kommunalen Behörden.

Zentrale Anlaufstellen für Existenzgründer

sind neben den staatlichen öffentlichen Banken des Bundes und der Länder vor allem die Zentralverbände von Industrie, Handel, Handwerk, Freien Berufen und Landwirtschaft sowie die Verbände der Unternehmensberater. In diesem Beitrag finden Sie nützliches Adressenmaterial von Verbänden und Institutionen, an die Sie sich wenden können und die Ihnen weiterhelfen.

Viele Gründungshelfer sind Ihnen ohne große Formalitäten kostengünstig oder gar kostenfrei behilflich. Dennoch werden Sie um den Abschluss einer Vielzahl von Verträgen nicht herumkommen. Diese Verträge kommen insbesondere für Sie in Frage:

Mit Ihrem Berater schließen Sie - am besten schriftlich - einen Geschäftsbesorgungsvertrag mit Dienstleistungscharakter entsprechend den Bestimmungen des BGB (§§ 611ff, 662 ff, 675-676). Dieser umfasst die Tätigkeiten und den Zeitaufwand, den Ihr Berater für Sie leisten soll. Dies sind z.B. Marktanalysen, Gründungskonzepte einschließlich Kosten- und Finanzierungsplan sowie Planrechnungen, Beratung in Fördermitteln und Antragsbearbeitung, Gespräche mit der Hausbank. Gründen Sie eine Gesellschaft, wird er die Gesellschaftsverträge in Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt oder Notar erarbeiten, der ggf. auch die Anmeldung der Firma zum Handelsregister übernimmt. Der Berater wird auch darauf achten, dass Ihnen zustehende Zuschüsse zur Existenzgründungsberatung von Bund oder Land beantragt und ausgezahlt werden.

Im Mandatsvertrag mit Ihrem Steuerberater oder Wirtschaftprüfer wird festgelegt, was Ihr Berater für Sie leisten soll, z.B. Sie in allen Steuerfragen beraten, die Übernahme der Buchhaltung, Ihre Jahresabschlüsse und eventuell erforderliche Zwischenzahlen aufstellen und ggf. prüfen.

Weiter werden Sie Konto- und Kreditverträge abschließen, in denen die Zusammenarbeit mit Ihrer Bank geregelt wird, z.B. Art und Höhe Ihrer Kreditlinien und Darlehen, Kosten der von Ihnen in Anspruch genommenen Kredite sowie sonstige Kontogebühren, Ihre Unterrichtungspflichten gegenüber Ihrem Kreditinstitut. Ihr Existenzgründungsberater. Ihr Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer hilft Ihnen, Ihre Bankverträge zu prüfen.

Beim Umgang mit öffentlichen Fördermitteln müssen Sie unbedingt beachten, dass Sie, bevor Sie Ihren Antrag über Ihre Hausbank gestellt haben, keine Gründungshandlungen vornehmen dürfen. So ist es zumeist schädlich, wenn Sie vorher wesentliche Verpflichtungen eingehen, indem Sie zum Beispiel Kauf-, Liefer- und Bauverträge abschließen.

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Über den Autor:

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Uwe-Peter Egger ist Betriebswirt und pensionierter Bankdirektor. Durch seine Tätigkeit "von der Pike auf" in mehreren Branchen und in verschiedensten Funktionen im Firmenkundengeschäft einer Bank ken ...

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