Richtig bewerben

Von: Brigitte Lüdecke
Stand: 26. September 2007
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Gestaltung schriftlicher Bewerbungsunterlagen

Was für Papier?

Wenn Sie Ihre Bewerbung auf der privaten/häuslichen EDV-Anlage auf weißem Papier drucken, so ist das grundsätzlich in Ordnung.

Kennen Sie das Gefühl, einen Brief zu öffnen, der auf "wertvollem" Papier geschrieben/ gedruckt wurde? Man merkt es sofort. Ohne Frage gibt es bei Papier sehr viele verschiedene Qualitäten. Sie müssen keinesfalls etwas ganz besonderes nehmen, aber ob Sie statt des billigen 80-g-Papiers ein 90-g-Papier nehmen, das fällt schon auf. Es fällt positiv auf, weil es automatisch etwas wertvoller wirkt und der Eindruck entsteht, dass dieses Bewerbungsschreiben etwas besonders ist. Gehen Sie gelegentlich in den Fachhandel, sehen und fühlen Sie verschiedene Papierqualitäten und dann kaufen Sie einen kleinen Vorrat. Sie werden dieses bessere Papier in Zukunft vielleicht auch für den einen oder anderen privaten Brief benutzen. Auch da freut sich der Empfänger, weil er etwas besonderes bekommt. Alles andere drucken Sie weiterhin preiswert - selbstverständlich. Papier mit leichter Tönung ist interessant. Bilden Sie sich im Fachhandel in Ruhe eine Meinung. Manche Qualitäten kann man auch als einzelne Blätter kaufen. Kaufen Sie zehn verschiedene Blätter und dann drucken Sie mal Ihren Schriftverkehr mit dem Vermieter, mit der Versicherung und/oder mit dem/der Liebsten auf besonderem Papier und testen Sie die bedruckte Wirkung, was wohl zu Ihnen passt.

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