Jahresabschluss für die kleine GmbH: Der Anhang zur Bilanz

Warum der Bilanz-Anhang wichtig ist - plus Muster-Download

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Stand: 9. Januar 2013 (aktualisiert)

Beim Jahresabschluss kleiner Kapitalgesellschaften kommt dem Anhang eine besondere Bedeutung zu. Er reduziert nicht nur die handelsrechtlichen Vorschriften der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung auf ein Mindestmaß, sondern spart ungemein Aufwand. Wir sagen, was Sie beachten müssen. Ein "Muster"-Anhang steht zum Download bereit.

Welche Funktionen erfüllt der Anhang zur Bilanz?

Der Anhang erfüllt diverse Funktionen.

  1. Er dient der Erläuterung der Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, indem insbesondere die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bzw. Abweichungen von bisherigen Methoden dargelegt werden (Erläuterungsfunktion). Hierzu zählen bspw. Informationen über Abschreibungsbemessungsgrundlagen, angewandte steuerliche Vereinfachungsregeln, vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen, Bewertung von Rückstellungen etc.

  2. Andererseits ermöglicht das HGB die Verlagerung bestimmter Informationen aus Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang (sog. Wahlpflichtangaben). Indem der Anhang die Informationen aufnimmt, werden Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu Gunsten ihrer Klarheit und Übersichtlichkeit entlastet, ohne dass es zu Informationsverluste kommt (Entlastungsfunktion).
    So können bspw. die Informationen betreffend den Anlagespiegel wahlweise in der Bilanz oder im Anhang angegeben werden.

Für Mitglieder von akademie.de steht ein Muster zum Download bereit: Muster "Anhang zur Bilanz einer kleinen GmbH" (.doc, 55 kB). Dieses Muster lässt sich beliebig an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Ausschnitt Anhang zur Bilanz

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Wie ist der Anhang aufgebaut?

Für die formale Struktur des Anhangs gibt es keine Vorgaben. Maßgeblich für die formale (und inhaltliche) Gestaltung sind daher die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, wonach die Angaben wahr, klar, übersichtlich, vollständig und verständlich sein müssen und der Grundsatz der Stetigkeit zu beachten ist.

Sinnvoll ist daher ein Aufbau des Anhangs analog zur Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Die "Ausführungen", die Sie machen, können dabei den Charakter von Angaben, Darstellungen, Erläuterungen, Begründungen oder Aufgliederungen haben. Den Ausführungen zu einzelnen Positionen sollten die allgemeinen Informationen zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden voranstehen.

Was beinhaltet der Anhang zur Bilanz?

Der Inhalt definiert sich über §§ 284, 285 HGB sowie zahlreiche Einzelvorschriften. Ergänzt werden diese allgemeingültigen Vorschriften durch rechtsform- und branchenabhängige Anforderungen. Allerdings geben diese gesetzlichen Regelungen nur einen Mindestumfang vor; entscheidend ist die Generalnorm des § 264 Abs. 2 HGB, derzufolge ggf. weitere Informationen erforderlich sind. Als Berichtsgrenze dient der Grundsatz der Wesentlichkeit.

Für kleine Kapitalgesellschaften gelten bestimmte größenabhängige Erleichterungen hinsichtlich der Angabepflichten. Kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 1 HGB sind in folgender Größenklasse definiert:

  • Bilanzsumme </= 4,84 Mio. Euro

  • Umsatzerlöse </= 9,68 Mio. Euro

  • Arbeitnehmerzahl </= 50 Mitarbeiter

Von diesen drei Merkmalen müssen zwei zutreffen, damit eine Kapitalgesellschaft einer Größenklasse zugeordnet werden kann. Es müssen daher nicht die Werte aller drei Merkmale in derselben Größenklasse liegen.

Am Ende des Geschäftsjahres muss überprüft werden, ob eine Neueinstufung erforderlich ist. Dies ist der Fall, wenn an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren mindestens zwei der drei Merkmale einer Größenklasse über- oder unterschritten werden (§ 267 Abs. 4 S. 1 HGB).

Frist/Offenlegung für kleine Kapitalgesellschaften

Nach § 326 HGB bestehen für kleine Gesellschaften Erleichterungen bei den Angaben. Für Geschäftsjahre nach 2006 ist der Jahresabschluss unverzüglich nach seiner Vorlage an die Gesellschafter, spätestens jedoch 12 Monate nach dem Abschlussstichtag beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch einzureichen und bekanntzumachen. Für kleine Gesellschaften bestehen jedoch Erleichterungen bei den Anhangsangaben.

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Änderungen für Kleinstkapitalgesellschaften ab 1.1.2013

Das Gesetz über Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften bei der Rechnungslegung (MicrobilG) sieht inhaltlich folgende wesentlichen Veränderungen im Bereich der Rechnungslegung und Offenlegung vor:

- Kleinstunternehmen können auf die Erstellung eines Anhangs zur Bilanz vollständig verzichten, wenn sie bestimmte Angaben (unter anderem zu Haftungsverhältnissen) unterhalb der Bilanz ausweisen.

- Es werden Erleichterungen beim Bilanzierungsschema im Jahresabschluss eingeräumt, d.h. ein vereinfachtes Gliederungsschema mit geringerer Darstellungstiefe.

- Kleinstkapitalgesellschaften können künftig wählen, ob sie die Offenlegungspflicht durch Veröffentlichung oder durch Hinterlegung der Bilanz erfüllen. Zur Sicherung eines einheitlichen Verfahrens wird die elektronische Einreichung der Unterlagen beim Betreiber des Bundesanzeigers auch für die Hinterlegung vorgeschrieben. Im Falle der Hinterlegung können Dritte auf Antrag (kostenpflichtig) eine Kopie der Bilanz erhalten.

Betroffen sind alle Kleinstkapitalgesellschaften, die an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen zwei der drei nachfolgenden Merkmale nicht überschreiten:

- 350.000 Euro Bilanzsumme,

- 700.000 Euro Umsatzerlöse und

- zehn Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt.

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Allgemeine Pflichtangaben

Parameter

kleine KapG

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

ja

Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit

ja

Keine Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr

ja

Anpassung der Vorjahreszahlen

ja

Verschiedene Gliederungsvorschriften bei mehreren Geschäftszweigen

ja

Währungsumrechnung

ja

Abweichung der Methoden mit Einfluss auf Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

ja

Einbeziehung der Fremdkapitalzinsen in Herstellungskosten

ja

Besondere Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt

ja

Unterschiedsbeträge bei Anwendung Gruppenbewertung/Verbrauchsfolgeverfahren bei erheblicher Abweichung zum Börsen-/Marktpreis

nein

Pflichtangaben in der Bilanz

Parameter

kleine KapG

Vermögensgegenstand / Schuld unter mehreren Posten

ja *

Zusammenfassung von Abschlussposten

ja *

Größere Beträge, die rechtlich nach dem Abschlusszeitpunkt entstehen

- Vermögensgegenstände

nein

- Verbindlichkeiten

nein

Anlagespiegel

nein

Abschreibungen des Geschäftsjahres

nein

Gewinn- oder Verlustvortrag bei teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses

ja *

Gründe für planmäßige Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwertes

ja

Disagio im Rechnungsabgrenzungsposten

nein

Erläuterung der Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes

nein

Aus steuerlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen

nein

Erhebliche Beeinflussung des Jahresergebnisses durch Abschreibungen aufgrund stl. Vorschriften oder Bildung Sonderposten nach § 273 HGB

nein

Abschreibungen nach steuerrechtl. Vorschriften bei Anlage- und Umlaufvermögen

nein

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit größer als 5 Jahre, Gesamtbetrag

ja

Verbindlichkeiten, durch Pfandrechte u.ä. gesichert, Gesamtbetrag

ja

Betrag der in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für vor dem 01.01.1987 entstandene Pensionsverpflichtungen, mittelbare Verpflichtungen und ähnliche Verpflichtungen

ja

Nicht in der Bilanz ausgewiesene "sonstige Rückstellungen" von nicht unerheblichem Umfang

nein

Für GmbH Gewinnrücklagen nach § 29 Abs. 4 GmbHG

ja *

Für GmbH Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

ja *

Pflichtangaben in der Gewinn- u. Verlustrechnung

Parameter

kleine KapG

Zusammengefasste Abschlussposten

0

Abschreibungen

0

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge mit Bedeutung für die Ertragslage

nein

Periodenfremde Aufwendungen und Erträge mit Bedeutung für die Ertragslage

nein

Angabe und hinreichende Begründung von aus steuerrechtlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen

ja

Angabe der Vorschriften, nach denen im Geschäftsjahr nach steuerrechtlichen Vorschriften Wertberichtigungen gebildet wurden

ja *

Angabe und hinreichende Begründung des Betrages der im Geschäftsjahr allein nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommenen Abschreibungen, getrennt nach Anlage- und Umlaufvermögen

ja **

Aufgliederung Umsatzerlöse

nein

Aufteilung der Einkommen- und Ertragsteuern auf ordentliche und außerordentliche Ergebnisse

nein

Pflichtangaben zu Haftungsverhältnissen und nicht bilanzierten Verpflichtungen

Parameter

kleine KapG

Betrag der Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB mit Angabe von Pfandrechten und Sicherheiten; gesonderte Angabe der unter den Haftungsverhältnissen

Ja ***

Gesamtbetrag der sonstigen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und nicht zu den Haftungsverhältnissen nach § 251 HGB gehören, sofern Bedeutung für Finanzlage

nein

Pflichtangaben zu Mitarbeitern und Organen

Parameter

kleine KapG

Mitglieder der Geschäftsführungsorgane und Aufsichtsräte, Benennung des Aufsichtsratsvorsitzenden, seines Stellvertreters und falls vorhanden des Vorsitzenden der Geschäftsführung; bei börsennotierten auch deren Mitgliedschaft in anderen Aufsichtsräten oder Kontrollgremien

ja

Vorschüsse, Kredite, Haftungsverhältnisse bei Vorstand, Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Beirat u. ä.

ja

Gesamtbezüge von Vorstands-, Geschäftsführungs-, Aufsichtsrat- , Beiratsmitgliedern u. ä.

nein

Gesamtbezüge von früheren Vorstands-, Geschäftsführungs-, Aufsichtsrat- , Beiratsmitgliedern u. ä. und deren Hinterbliebenen; Rückstellungen für deren Pensionen und Anwartschaften auf Pensionen sowie nicht gebildete Rückstellungen für diese Verpflichtungen

nein

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer getrennt nach Gruppen

nein

Sonstige Pflichtangaben

Parameter

kleine KapG

Name, Sitz und Ort der Offenlegung des Mutterunternehmens bei Konzernabschluss

ja

Name und Sitz des Mutterunternehmens, das den befreienden Konzernabschluss und -lagebericht aufstellt sowie einen Hinweis darauf, dass die Befreiungsmöglichkeit in Anspruch genommen wird und eine Erläuterung der im befreienden Konzernabschluss vom deutschen Recht abweichend angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden

ja

Erläuterung:

0 = Angabe kann bei Offenlegung entfallen

* Angabe auch in Bilanz möglich

** Angabe auch in Bilanz oder GuV möglich

*** Angabe kann auch unter der Bilanz erfolgen

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Anfrage wegen stiftungsähnlicher Rechtsform

Sehr geehrter Herr Ellenrieder,

wir kommen aus Unterfranken (Bayern) und möchten mein Elternhaus
als Endziel einer Stiftung zuführen.
Allerdings ist dieses Haus im Innenbereich noch zu sanieren.
Barmittel sind keine mehr vorhanden.
Da wir keinen Verein einer späteren Stiftung vorschalten möchten, geht es nun darum, eine Rechtsform zu finden, die möglichst kostengünstig und passend ist, um dem Zweck zu genügen.
Das Haus selber hat einen christlichen Charakter und soll später Menschen zu gute kommen, die umsonst oder auf Spendenbasis von dem Haus provitieren.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns mitteilen könnten, welche Rechtsform(en) hierfür in Frage kommen könnten.

Herzlichen Dank im voraus für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Paula und Manfred Huttner

Gemeinnützige Rechtsformen Stiftung, Verein, Kapitalgesellschaft

Sehr geehrte Frau Huttner, sehr geehrter Herr Huttner,

das einschlägige Gesetz, die Abgabenordnung (A0), spricht nur von "Körperschaften", also juristischen Personen, die steuerbegünstigt werden können, wenn sie entweder 1. gemeinnützige, 2. mildtätige oder 3. kirchliche Zwecke verfolgen (AO §§ 51 b. 68, http://bit.ly/10Ncs6B).
Wie diese Körperschaften verfasst sein müssen, wird dort nicht festgelegt. In der Praxis sind es vor allem Vereine, Stiftungen, Kapitalgesellschaften (gGmb H, gAG gUG) und auch Genossenschaften, die gegründet werden, um um gemeinnützig, mildtätigen oder kirchliche Zwecken zu verfolgen und dafür Steuerermäßigungen und -befreiungen zu erhalten.
Von dem Gründungsaufwand her ist vermutlich der Verein die einfachste und kostengünstigste Variante - aber da es hier um die Verwaltung eines Vermögens geht, werden Sie unserer Meinung nach bei dieser wie bei jeder anderen steuerbegünstigten Rechtsform nicht um eine anwaltliche Beratung herumkommen. Denn Satzung etc. müssen genau passen, damit das Finanzamt Ihre Körperschaft auch als steuerbegünstigt anerkennt. Eine andere Möglichkeit wäre wohl, die Immobilie einem anderen gemeinnützigen, kirchlichen oder mildtätigen Träger zu übereignen und dabei die spätere Verwendung vorzugeben. Aber auch das muss natürlich rechtlich und steuerlich genau bedacht und geplant sein.
Mit anderen Worten: In diesem Forum und in dieser Form können wir Ihnen leider keine befriedigende Auskunft erteilen. Zum einen, weil dabei die Details des Einzelfalls genau bedacht sein wollen, zum anderen ist uns Rechtsberatung in konkreten Fall auch gar nicht erlaubt.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und wünsche Ihnen für Ihr Vorhaben viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre akademie.de-Redaktion
Simon Hengel

Danke !

Danke an Sie, sehr geehrter Herr Hengel, dass Sie sich Zeit genommen haben, so weit es eben auf dieser Seite möglich ist, zu antworten.

Frohe und segensreiche Feiertage wünscht IHnen
P. Huttner

Guten Tag,

die folgende Auskunft stammt von unserer Fachautorin, Frau Dr. Ellen Ulbricht:
****
Die Einreichung kann jedes Unternehmen selbst vornehmen. Das EHUG schreibt
eine elektronische Einreichung vor (bis Ende 2009 ist allerdings eine
Einreichung in Papierform noch gestattet). Für die elektronische Einreichung
besteht beim Bundesanzeiger (www.ebundesanzeiger.de) die Möglichkeit, Daten,
die entweder in Word, RTF, Excel oder als PDF zur Verfügung stehen, selbst
zu laden. Je nach Format, in dem die Daten angeliefert werden, sind die
Kosten für das Hochladen unterschiedlich. Die Preisliste ist auf der Website
des Bundesanzeigers veröffentlicht.
*****

Informationen finden Sie auch im Abschnitt
"Offenlegungspflicht, Unternehmensregister und Pflichtveröffentlichungen"
unseres Kurses zum elektronischen Handelsregister von J. Ellenrieder:
http://www.akademie.de/direkt?pid=47235&tid=11598

Hallo und Grüß Gott sehr geehrte Damen und Herren,

erneut ist uns bezügl. des Jahresabschlusses der Antrag auf Offenlegung von unserem Steuerberater zugegangen. Meine Frage ist, da mir unsere Bilanz und Anhang im Original ja vorliegt, ob wir, als o.g. Firma, die Offenlegung selbst einstellen können, oder dies nur über den Steuerberater erfolgen kann. Die Kosten die durch Einstellung und Steuerberater erstehen sind ja nicht unerheblich und hier würden wir, wenn möglich, gern sparen.

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Guten Tag,

individuelle Formularwünsche können wir leider nicht ad hoc erfüllen.

Besten Gruß,
Redaktion akademie.de

Ich benötige dringend ein Muster für den Anhang zur Bilanz gem.
§326 HGB. Gibt es so einen Muster- Anhang mit den Mindestangaben?
Für eine schnelle Bearbeitung wäre ich Ihnen dankbar.

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Über den Autor:

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Josef Ellenrieder, Jahrgang 1943, Diplom Betriebswirt FH, lehrt an diversen Fachhochschulen, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern die Themen: Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechnungs ...

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