Praxistipps für Fotografen-Teams und Mehr-Kamera-Nutzer

Fazit

Fazit

  • Viele Wege führen zum Ziel: Wie und womit Sie Ihre Bilder verwalten und organisieren, hängt von mehreren Faktoren ab.

  • Das Wichtigste ist die korrekte Datums- und Uhrzeit-Einstellung der Kamera.

  • Bei mehreren Kameras sollten alle Geräte auf die gleiche Uhrzeit eingestellt sein.

  • Mit Programmen wie Exifer (Win) oder Exif Renamer (Mac) können Aufnahmedatum und -uhrzeit korrigiert werden.

  • Das Arbeiten mit Bildverwaltungsprogrammen (Picasa, iphoto, Elements Organizer u. a.) ist angenehm, weil sich die grafische Benutzeroberfläche intuitiv bedienen lässt.

  • Je nach verwendetem Programm gibt es Einschränkungen in den Anzeige- und Sortiermöglichkeiten.

  • Das Anlegen von Alben, Vergeben von Schlagworten und ähnliche Vorgänge setzen voraus, dass man sich mit den Gegebenheiten des jeweiligen Programms vertraut macht. Auch das kann viel Zeit kosten.

  • Die Systematik hinter den Bildverwaltungsprogrammen ist für Einsteiger schwer zu durchschauen. Wer das Programm oder den Computer wechselt, kann böse Überraschungen erleben. Deshalb: gut einarbeiten.

  • Das Arbeiten auf Dateisystem-Ebene (Windows Explorer, Mac: Finder) und die Verwendung von chronologisch fortlaufenden Dateinamen erleichtert die Handhabung von Dateien über mehrere Rechner, Programme und Systeme hinweg.

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Über die Autorin:

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Jacqueline Esen ist freiberufliche Fotografin und gibt ihr Wissen in Foto-Kursen, Online-Workshops und Fachbüchern weiter. Ihre Bücher "Der große Fotokurs" und "Digitale Fotografie" sind Bestseller ...

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