Einkaufen
Für das Motiv benötigen Sie nur wenige Dinge, die Sie frisch einkaufen sollten. Außerdem gibt es einige Details, die Sie beachten sollten, damit Sie es später möglichst einfach haben.
Einkaufsliste
Für das Shooting benötigen Sie neben den Dingen, die zuvor schon aufgelistet wurden und die möglicherweise in Ihrem Haushalt vorhanden sind, noch ein paar frische Zutaten. Das sind:
das Hähnchen
die Pommes (oder andere Beilagen) und
der Salat (falls Sie Variante zwei realisieren möchten)
Einkaufstipps: Worauf Sie achten sollten
Beim Einkaufen gibt es einiges zu beachten.
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das Brathähnchen
Das Hähnchen ist natürlich ganz wesentlich für das Bild. Sie sollten daher unbedingt ein makelloses Hähnchen kaufen.
Am besten kaufen Sie ein frisches, aber verpacktes Hähnchen aus der Selbstbedienungstheke. Da können Sie sich in aller Ruhe ein perfektes Hähnchen aussuchen und riskieren auch nicht, dass es beim Einpacken noch Macken bekommt.
Besorgen Sie es lieber nicht aus der Fleischtheke, vor allem dann nicht, wenn der Verkäufer das Hähnchen nicht aus der Fleischtheke nimmt, sondern von hinten aus der Kühlkammer holt: Dann haben Sie keinen Einfluss darauf, wie das Hähnchen wirklich aussieht.
Tiefkühl-Ware ist auch nur eine schlechte Alternative. Sie funktioniert nur dann, wenn sie wirklich einwandfrei ist. Trockene Hautstellen durch Frostbrand fallen durch das Einfärben besonders auf. Sie können einem tiefgefrorenen Hähnchen auch nicht ansehen, ob es Risse oder Macken in der Haut hat.
Wenn Sie aber doch ein TK-Hähnchen gekauft haben und es nach dem Auftauen brauchbar erscheint, sollten Sie unbedingt vermeiden, dass die Haut zu trocken wird. Das passiert bei aufgetauten Hähnchen viel schneller als bei frischen! Gleichzeitig sollte das Hähnchen aber gut abgetropft sein, bevor Sie mit den Vorbereitungen beginnen. Am besten, Sie lassen es gut abtropfen und tupfen es mit Küchenpapier trocken. Anschließend pinseln Sie es rundherum gut mit Öl ein und lassen es etwas einziehen. Das beugt dem Austrocknen der Haut vor. Solange, bis Sie das Hähnchen für das Shooting vorbereiten, sollten Sie es dann noch fest in Frischhaltefolie einwickeln.
Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass zumindest die Oberseite (Brust und Keulen) perfekt aussieht:
Die Haut sollte keine Risse und Verletzungen haben.
Es sollte keine blauen Flecken oder blutunterlaufene Stellen geben.
Druckstellen sollten möglichst nicht vorhanden sein. Ganz leichte Druckstellen sind zwar nach dem Frittieren nicht mehr zu sehen, tiefere aber sehr wohl noch.
So könnte das perfekte Hähnchen aussehen.
Auch bei anderem Fleisch wird die Oberfläche schnell trocken, wenn es mal eingefroren war und aufgetaut wurde. Auch hier gilt daher, dass Sie es nach dem Auftauen trockentupfen und dann in Frischhaltefolie wickeln sollten. Das schützt auch vor dem Ergrauen von dunklen Fleischsorten.
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der Salat
Sie sollten möglichst frischen Salat kaufen. Wirkt er schon im Geschäft leicht schlapp, dann lassen Sie ihn lieber liegen. Notfalls können Sie ihn durch andere Beilagen ersetzen.
Kaufen Sie, wenn Sie die Möglichkeit haben, Freilandsalat beim Bauern um die Ecke. Freilandsalat hat festere Blätter und lässt sich daher besser drapieren. Er wird weniger schnell schlapp und unansehnlich.
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die Pommes frites
Sie sollten dickere Pommes frites den dünneren vorziehen, denn sie lassen sich besser frittieren und behalten dann eine gleichmäßigere Farbe als die dünnen. Bei denen werden schnell die Spitzen und einzelne Pommes zu dunkel. Für die Optik optimal sind außerdem Wellenschnitt-Pommes. Ansonsten können Sie beim Kauf der Pommes aber nicht viel falsch machen. Sie sollten ohnehin für das Shooting dann nur die besten nehmen, also die, die nach dem Frittieren am besten aussehen.
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