Überzeugend und präzise - Formale Geschäftskorrespondenz erfolgreich meistern
Formalitäten in einem Geschäftsbrief
Genauso speziell wie die Form eines englischen Briefes ist, zieht er auch entsprechend ein spezielles geschäfts- und höflichkeitsorientiertes Vokabular nach sich. Hier finden Sie diese formellen Besonderheiten aufgelistet.
Anrede
Es gibt die folgenden Möglichkeiten, eine Anrede zu bilden, wenn man den Namen der betreffenden Person nicht kennt:
Dear Sir,
Dear Madam,
Dear Sirs, (meist bei Firmen)
Dear Sir/Madam,
Dear Sir or Madam,
To whom it may concern: (besonders im amerikanischen Englisch)
Wenn man den Namen der angeschriebenen Person kennt, gibt es diese Möglichkeiten:
Dear Mr Smith,
Dear Ms Smith,
Dear Dr Smith,
Dear Dr. Smith: (besonders im amerikanischen Englisch)
Unbedingt vermeiden
"Dear Peter Smith" oder "Dear Dr Peter Smith". Der Vorname wird grundsätzlich ausgelassen! Und auch die für Frauen früher gebräuchliche Abkürzung "Mrs" wird nicht mehr benutzt.
Kurzformen (collocations/short forms)/Idiomatik
Die Kurzformen wie "isn't" oder "I'm" (collocations) und umgangssprachliche Ausdrücke sollten in formellen Briefen normalerweise vermieden werden. In E-Mails können Sie generell zwar schon "mehr" Kurzformen verwenden als in Standard-Briefen, sie sollten aber trotzdem bei wichtiger Geschäftskorrespondenz die Minderheit bilden.
Schlussformel
Als Schlussformel gibt es folgende Möglichkeiten:
British English:
Yours sincerely (wenn man die Person mit Namen genannt hat)
Yours faithfully (falls man mit Dear Sir/Dear Madam begonnen hat)
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