Keine Angst bei der Existenzgründung vor Bankern, Finanzern in Schlips und Kragen - oder vor Zahlenkolonnen und Geldscheinbündeln: Schritt für Schritt erarbeiten Sie mit Hilfe dieses Kurses einen überzeugenden und professionellen Businessplan. Mit dem strategischen Ansatz der "Konzentration auf Schwerpunkte" unterscheidet dieser Kurs sich von den zahlreichen Publikationen und Seminaren zum Thema Businessplan-Erstellung. Eine gezielte Marktorientierung ist die Basis für eine erfolgreiche Strategie.
Mit Hilfe von theoretischen Erläuterungen, praktischen Beispielen und Übungen erarbeiten Sie einen ersten Entwurf Ihres persönlichen Businessplanes.
Folgende Abschnitte stehen als Leseprobe bereit:
Inhalt
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Die Bedeutung von Businessplänen
Der Businessplan ist ein Abbild Ihrer Geschäftsidee in klar strukturierter und detaillierter Form. Er erleichtert das Knüpfen neuer Kontakte und zeigt Ihren Partnern die Strategie, mit der Sie ein Unternehmen gründen wollen. Der Businessplan schildert das notwendige unternehmerische Rahmenkonzept. Er beschreibt das ökonomische Umfeld, die gesetzten Ziele und die aufzuwendenden Mittel.
- Warum benötigen Sie einen Businessplan? Mit der Vorlage eines Businessplans beweisen Sie Ihre Fähigkeit, alle Aspekte Ihrer Unternehmensgründung und -führung klar und verständlich darstellen zu können.
- Wie werten Kapitalgeber Ihren Businessplan aus? Obwohl eine Vielzahl von Existenzgründern kein Fremdkapital benötigt, hat sich in der Praxis die Finanzierung der Existenzgründung als das zentrale Problem herausgestellt. Deshalb ist es für Sie wichtig zu wissen, wie Kapitalgeber arbeiten und worauf sie achten.
- Präsentation Ihrer Geschäftsidee Katastrophal wirkt sich aus, wenn Sie Ihren Businessplan nicht kompetent dem potenziellen Kreditgeber präsentieren können. Hier finden Sie einige Tipps.
- "Übliche" Ursachen des Scheiterns von Gründern Wesentliche Gründe für das Scheitern neuer Unternehmen sind (in Anlehnung an eine Untersuchung der Deutschen Ausgleichsbank AG).
Inhalt
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Einleitung
Rund 350.000 Deutsche machen sich jedes Jahr selbständig. Fast scheint es, als sei im letzten Jahrzehnt Selbständigkeit per se ein Trend geworden.
- Vorwort Damit die zündende Idee nicht zu einem Luftschloss wird, sondern auf einem soliden Fundament steht, bedarf es vor allem der sorgfältigen Planung. Hierfür hat sich der Businessplan zu einem zentralen Instrument entwickelt.
- Kurskonzept Bei unserem Kurskonzept verfolgen wir einen strategischen Ansatz der "Konzentration auf Schwerpunkte".
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Die Bedeutung von Businessplänen
Der Businessplan ist ein Abbild Ihrer Geschäftsidee in klar strukturierter und detaillierter Form. Er erleichtert das Knüpfen neuer Kontakte und zeigt Ihren Partnern die Strategie, mit der Sie ein Unternehmen gründen wollen. Der Businessplan schildert das notwendige unternehmerische Rahmenkonzept. Er beschreibt das ökonomische Umfeld, die gesetzten Ziele und die aufzuwendenden Mittel.
- Warum benötigen Sie einen Businessplan? Mit der Vorlage eines Businessplans beweisen Sie Ihre Fähigkeit, alle Aspekte Ihrer Unternehmensgründung und -führung klar und verständlich darstellen zu können.
- Wie werten Kapitalgeber Ihren Businessplan aus? Obwohl eine Vielzahl von Existenzgründern kein Fremdkapital benötigt, hat sich in der Praxis die Finanzierung der Existenzgründung als das zentrale Problem herausgestellt. Deshalb ist es für Sie wichtig zu wissen, wie Kapitalgeber arbeiten und worauf sie achten.
- Präsentation Ihrer Geschäftsidee Katastrophal wirkt sich aus, wenn Sie Ihren Businessplan nicht kompetent dem potenziellen Kreditgeber präsentieren können. Hier finden Sie einige Tipps.
- "Übliche" Ursachen des Scheiterns von Gründern Wesentliche Gründe für das Scheitern neuer Unternehmen sind (in Anlehnung an eine Untersuchung der Deutschen Ausgleichsbank AG).
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Was Sie vor Ihrem Start benötigen: Kundenorientierung "leben"!
Dieses Kapitel zeigt Ihnen Wege auf, wie auch Sie und Ihr zukünftiges Unternehmen Kundenorientierung "leben". Erst wenn Sie grundlegend verstanden haben, dass der Kunde vor dem Gewinn kommt, wird sich der Erfolg einstellen.
- Kundenorientierung Kundenorientierung: "König Kunde" wird als betriebliche Notwendigkeit zwar nach außen hin akzeptiert, aber von der inneren Einstellung her häufig unzureichend gelebt. Erst wenn Sie grundlegend verstanden haben, dass der Kunde vor dem Gewinn kommt, wird sich der Erfolg einstellen.
- Wie entsteht Kundenzufriedenheit? Strategisches Ziel und zentrale Richtschnur aller Aktivitäten zur Kundenorientierung ist die Zufriedenheit vor allem der Stammkunden.
- Die Bedeutung des Nutzens für Ihren Geschäftserfolg Viel notwendiger als Kapital ist eine tragfähige Geschäftsidee die nachhaltig für Aufträge sorgt.
- So entkommen Sie dem Verdrängungswettbewerb Es ist wenig sinnvoll, in einen Markt einzutreten, in dem sich schon viele Konkurrenten befinden.
- Spezialisierung versus Diversifikation Für den Existenzgründer gilt, sich zu spezialisieren, anstatt zu diversifizieren!
- Konzentrieren Sie sich auf Weniges Der Grundsatz, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist besonders im Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung. Kein anderer Beruf ist so stark und systematisch der Gefahr der Verzettelung und Zersplitterung der eigenen Kräfte ausgesetzt.
- Literaturempfehlung: Literaturempfehlung: Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit.
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Erfolg hat Methode! Gebrauchsanleitung zur Erstellung Ihrer individuellen kundenorientierten Unternehmensstrategie
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Erstellung Ihrer Unternehmensstrategie. Die folgende Gebrauchsanleitung soll Ihnen Schritt für Schritt bei der Umsetzung helfen.
- Strategieentwicklung Unter Strategieentwicklung verstehen wir die Konzentration Ihrer Kräfte und Mittel auf das brennendste Problem Ihrer erfolgversprechendsten Zielgruppe.
- Mein Geschäftsfeld Ausgehend von Ihren Stärken und Potenzialen wird das passende Geschäftsfeld gesucht, die erfolgversprechendste Zielgruppe ausgewählt und über die Problemanalyse innerhalb der Zielgruppe die notwendige Lösung/Innovation zur Verfügung gestellt.
- Das erfolgversprechendste Geschäftsfeld Die Stärken- und Potenzialanalyse diente dazu, das eigene Leistungsprofil genauer zu erkennen, so hilft die Analyse des Geschäftsfeldes, das eigene Leistungsangebot eindeutiger zu klären. Dieser Abschnitt beschäftigt sich daher mit der Suche nach Ihrem erfolgversprechendsten Geschäftsfeld.
- Meine Wettbewerbssituation Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit der Differenzierung Ihrer Stärken und Potenziale im Verhältnis zur Ihrem stärksten Wettbewerber.
- Meine Zielgruppe Hier steht die Frage im Mittelpunkt. Gibt es allgemein einen Markt für Ihr oben formuliertes Nutzenangebot/einzigartigen Vorteil? Wie beurteilen Sie den Ist- und Soll - Markt? Beschreibung Ihres Marktsegmentes und Einschätzung Ihrer Marktchancen.
- Wo liegen die brennendsten Probleme der erfolgversprechendsten Zielgruppe? In diesem Abschnitt ist es Ihre Aufgabe, der Zielgruppe einen Kundennutzen durch die Konzentration auf ihr brennendstes Problem (= zentraler Engpass) anzubieten.
- Mein Marketingansatz Ziel dieses Abschnittes ist es, Ihnen zu verdeutlichen, dass eine zielgruppenorientierte Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen im Wettbewerb erfolgreicher verläuft, als wenn Sie sich mit Ihren Aktivitäten auf den "großen Gesamtmarkt" konzentrieren.
- Meine Innovationsstrategie Im diesem Schritt geht es darum, wie Sie für das brennendste Problem Ihrer Zielgruppe einen überzeugenden Lösungsvorschlag entwickeln.
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Schritte zu Ihrem virtuellen Businessplan
Ziel unseres letzten Kapitels ist die Erstellung Ihres Businessplans. Hierzu fließen die Ergebnisse Ihrer Mühen insbesondere aus dem letzten Kapitel Schritt für Schritt ein.
- Formatvorlage Businessplan Gliederung Ihres Businessplanes.
- Idee & Unternehmer Der Businessplan beginnt mit der Schilderung des bei potenziellen Kunden vorhandenen Problems und der vorgeschlagenen Lösung sowie der persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Gründers.
- Rechtsform der Unternehmung Es gibt nicht die Rechtsform, sondern nur eine auf Ihren speziellen Bedarf zugeschnittene Auswahl. Bevor Sie sich endgültig für eine Rechtsform entscheiden, sollten Sie sich unbedingt von einem Steuerberater und/oder Fachanwalt beraten lassen.
- Leistungsangebot & Markt- und Zielgruppenanalyse An dieser Stelle wird die gesamte Angebotspalette Ihrer Geschäftsidee und das Marktpotenzial ausführlich beschrieben.
- Marketing, Standortfrage & Realisierungsplan Marketing ist nicht Schlitzohrigkeit, sondern ist die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens und Kernstück Ihres Businessplans. Die Wahl der richtigen Marketingstrategie ist genauso wichtig wie die des richtigen Standortes.
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Finanz- & Personalplanung
Eine möglichst exakte Finanzplanung hilft Ihnen, rechtzeitig Defizite und Lücken in der Finanzplanung aufzudecken und zu reagieren. Hierzu ist es nötig, die erwartete Geschäftsentwicklung im voraus zu planen und in Form von Zahlen abzubilden.
- Drei-Jahresplanung Auch die kreditgebende Bank möchte sich vor einer Entscheidung ein möglichst genaues Bild von der zu erwartenden Profitabilität Ihres Unternehmens machen. Darüber hinaus unterstützt Sie ein aussagefähiges Zahlensystem bei der Steuerung Ihres Unternehmens.
- Personalplanung Falls Personaleinstellungen schon in der Gründungsphase notwendig sind, achten Sie darauf, unternehmerisch denkendes und handelndes Personal einzustellen. Im Idealfall stellen Sie Personal ein, dass Ihre Schwächen ausgleicht.
- Investitions- und Abschreibungsplan Voraussetzung für eine gute Finanzplanung ist die Ermittlung der geplanten Investitionen auf der Basis des Umsatzplans.
- Finanzierungsplanung, Gewinn-, Verlust- und Liquiditätsrechnung Zur Ermittlung des Finanzierungsplans (Eigenkapital/Fremdkapital) benötigen Sie zunächst den Gesamtkapitalbedarf. Hinzu kommen die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Plan-Liquiditätsrechnung.
- Kennzahlen Die wichtigste Rechnung für die Planung und Gründung einer Unternehmung ist die Cash-Flow-Rechnung.
- Chancen & Checklisten In diesem letzten Teil geht es um die realistische Einschätzung von Chancen und Risiken, sowie Bewertungsmaßstäbe der Kreditgeber und diverse Checklisten.
- Betriebswirtschaftliches Glossar Betriebswirtschaftliches Glossar
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sehr gute einführung