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Düsseldorfer Tabelle 2018: Neue Einkommensstufen für Unterhaltszahlung für Kinder

Was Sie ab 2018 an Unterhaltszahlungen erwartet

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Stand: 15. Januar 2018 (aktualisiert)

Seit dem 01.01.2018 gibt es eine neue Düsseldorfer Tabelle und somit neue Richtwerte für Unterhaltszahlungen. Hier finden Sie die Tabelle selbst in der ab 2018 gültigen Fassung. Dazu erläutern wir die praktische Anwendung der Tabelle und geben Hinweise zum Unterhaltsrecht.

Unterhaltspflicht

Wer ein Kind hat, ist als Mutter oder Vater diesem Kind gegenüber unterhaltspflichtig. Wenn es im eigenen Haushalt lebt und direkt mit Essen, Kleidung und allem Weiteren versorgt wird, muss kein Geld gezahlt werden. Lebt das Kind dagegen in einem anderen Haushalt, ist man als Elternteil zu Barunterhalt verpflichtet.

Die frühere Beziehung der Eltern …

… ist für die Unterhaltspflicht gegenüber dem Kind ohne Belang: Der Unterhalt ist nach einem One-Night-Stand nicht anders/niedriger als nach einer jahrzehntelangen Ehe.

Düsseldorfer Tabelle – was ist das überhaupt?

Die Düsseldorfer Tabelle wird seit vielen Jahrzehnten vom Oberlandesgericht Düsseldorf als Richtlinie für die Festlegung von Unterhaltsverpflichtungen zusammengestellt. Sie wird von Familienrichtern und Jugendämtern in ganz Deutschland herangezogen. Ein Gesetz oder eine Verordnung ist sie allerdings nicht, sie liefert nur Richtwerte. (Eine Ausnahme sind die niedrigsten Unterhaltsbeträge in der Tabelle, sie sind durch die Mindestunterhaltsverordnung verbindlich vorgeschrieben.)

In der Tabelle stehen Unterhaltssätze, gestaffelt nach dem Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen sowie nach dem Alter des Kindes. Um daraus im konkreten Fall Zahlbeträge zu ermitteln, braucht man zusätzlich weitere Informationen wie die Zahl der Unterhaltspflichtigen.

Der Unterschied zwischen 2017 und 2018

Mit der Änderung der Tabelle zum Jahreswechsel 2017/18 stiegen nicht nur die Unterhaltssätze für die zehn Einkommensgruppen, die die Tabelle definiert, diese Einkommensgruppen sind auch anders festgelegt. Monatseinkommen von 1.501 bis 1.900 Euro, die bis 2017 die zweite Einkommensgruppe darstellten, wurden der untersten Einkommensgruppe zugeschlagen. Dafür wurde aus der dritten die zweite Einkommensgruppe und so weiter. Die zehnte und damit höchste Einkommensgruppe reicht nun statt bis 5.100 Euro bis zu einem Nettomonatseinkommen von 5.500 Euro.

Im Ergebnis sank damit für viele Unterhaltsberechtigten der Unterhalt gemäß Tabelle, weil der Unterhaltspflichtige nun in eine niedrigere Einkommensgruppe eingeordnet wird.

Geltungsbereich: alle Berufe, aber nur Einkommen bis 5.500 Euro monatlich

Die Düsseldorfer Tabelle ist für Unterhaltspflichtige aller Berufsgruppen einschlägig, also auch für Beamte, Arbeitslose, Selbstständige und Rentner. Sie ist dann anwendbar, wenn der Unterhaltspflichtige ein bereinigtes Nettoeinkommen von bis zu 5.500 Euro im Monat erzielt und Barunterhalt für eines oder mehrere Kinder bezahlen muss.

Voraussetzung ist, dass die unterhaltsberechtigten Kinder entweder minderjährig sind oder volljährig und privilegiert.

Privilegiert …

… bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das volljährige Kind die gleichen Unterhaltsansprüche hat wie ein minderjähriges Kind. Nicht-privilegierte volljährige Kinder treten dagegen in der Rangfolge der Unterhaltsansprüche zurück.

Um privilegiert zu sein, muss das Kind jünger als 21 sein und noch zu Hause wohnen, das heißt, bei den Eltern oder einem Elternteil. Es darf noch nicht verheiratet sein und muss noch zur Schule gehen. Ein Ausbildungsverhältnis oder Studium verhindert die Privilegierung.

Die Düsseldorfer Tabelle ist nicht nur für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer anwendbar, sondern auch für Rentner und Selbstständige sowie für Arbeitslose. Wenn der oder die Unterhaltspflichtige über ein Nettoeinkommen von mehr als 5.500 Euro monatlich verfügt, wird die Unterhaltsverpflichtung jedoch nicht mehr nach Tabelle festgelegt, sondern einzelfallbezogen.

Die Düsseldorfer Tabelle 2018

Die aktuelle Version der Düsseldorfer Tabelle ist seit dem 1. Januar 2018 gültig.

Einkommens-gruppe

Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen

Altersstufen (Jahre)

Prozent-
satz vom Mindest-unterhalt

Bedarfs-
kontroll-
betrag

0 – 5 Jahre

6 – 11 Jahre

12 - 17 Jahre

ab 18 Jahren

1.

bis 1.900 €

348 €

399 €

467 €

527 €

100

880/1.080

2.

1.901 bis 2.300 €

366 €

419 €

491 €

554 €

105

1.300 €

3.

2.301 bis 2.700 €

383 €

439 €

514 €

580 €

110

1.400 €

4.

2.701 bis 3.100 €

401 €

459 €

538 €

607 €

115

1.500 €

5.

3.101 bis 3.500 €

418 €

479 €

561 €

633 €

120

1.600 €

6.

3.501 bis 3.900 €

446 €

511 €

598 €

675 €

128

1.700 €

7.

3.901 bis 4.300 €

474 €

543 €

636 €

717 €

136

1.800 €

8.

4.301 bis 4.700 €

502 €

575 €

673 €

759 €

144

1.900 €

9.

4.701 bis 5.100 €

529 €

607 €

710 €

802 €

152

2.000 €

10.

5.101 bis 5.500 €

557 €

639 €

748 €

844 €

160

2.100 €

Ab 5.501 €

Festlegung gemäß den Umständen des Einzelfalls

(Quelle: OLG Düsseldorf)

Die Düsseldorfer Tabelle 2017

Einkommensgruppe

Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen

Altersstufen (Jahre)

Prozent-
satz vom Mindest-unterhalt

Bedarfs-
kontroll-
betrag

Festlegung gemäß den Umständen des Einzelfalls

0 – 5 Jahre

6 – 11 Jahre

12 - 17 Jahre

ab 18 Jahren

1.

bis 1.500 €

342 €

393 €

460 €

527 €

100

2.

1.501 bis 1.900 €

360 €

413 €

483 €

554 €

105

1.180 €

3.

1.901 bis 2.300 €

377 €

433 €

506 €

580 €

110

1.280 €

4.

2.301 bis 2.700 €

394 €

452 €

529 €

607 €

115

1.380 €

5.

2.701 bis 3.100 €

411 €

472 €

552 €

633 €

120

1.480 €

6.

3.101 bis 3.500 €

438 €

504 €

589 €

675 €

128

1.580 €

7.

3.501 bis 3.900 €

466 €

535 €

626 €

717 €

136

1.680 €

8.

3.901 bis 4.300 €

493 €

566 €

663 €

759 €

144

1.780 €

9.

4.301 bis 4.700 €

520 €

598 €

700 €

802 €

152

1.880 €

10.

4.701 bis 5.100 €

548 €

629 €

736 €

844 €

160

1.980 €

Ab 5.101 €

Festlegung gemäß den Umständen des Einzelfalls

(Quelle: OLG Düsseldorf)

Vom Tabellenwert zum Zahlbetrag

Die Zahlenwerte, die in der Tabelle stehen, entsprechen nicht automatisch der tatsächlichen Unterhaltsverpflichtung. Das liegt an mehreren Faktoren:

  • Als Einkommen gilt ein bereinigtes Nettoeinkommen, von dem bestimmte Kosten abgezogen werden.

  • Außerdem wird der halbe, in bestimmten Fällen auch der gesamte Kindergeldanspruch auf den Unterhaltsanspruch angerechnet.

  • Weiter hat der Unterhaltspflichtige in jedem Fall Anspruch darauf, dass ihm der Selbstbehalt zur Finanzierung seines Eigenbedarfs bleibt. Auch das kann den Zahlbetrag reduzieren.

  • Schließlich kann der Bedarfskontrollbetrag zur Einordnung in eine niedrigere Einkommensgruppe führen, sodass sich die Zahlbeträge verringern.

Das bereinigte Nettoeinkommen ist maßgeblich

Die Nettoeinkommensstufen in der Düsseldorfer Tabelle beziehen sich auf ein bereinigtes Nettoeinkommen. Dafür werden vom Bruttoeinkommen nicht nur Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer, sondern auch weitere Kosten abgezogen. Grundsätzlich gehören dazu:

  • Zahlungen für private Altersvorsorge (in einem bestimmtem Rahmen) und Beiträge zur privaten Krankenversicherung

  • berufsbedingte Kosten, etwa für Arbeitsausrüstung, Fortbildungen, Beiträge zu beruflichen Organisationen etc. (solche berufsbedingten Aufwendungen müssen sich „nach objektiven Maßstäben“ von privaten Lebenshaltungskosten abgrenzen lassen)

  • Kosten durch Schuldentilgung und Kreditzinsen (in angemessener Höhe)

Die Entscheidung, um welche Kostenpositionen das Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen konkret bereinigt werden muss, führt häufig zu Streit. Letztlich kann sie nur einzelfallbezogen getroffen werden.

Kindergeld

Kindergeld wird komplett an den Elternteil ausgezahlt, in dessen Haushalt das Kind lebt. Der Elternteil, bei dem das Kind nicht lebt, profitiert davon jedoch auch: Mindestens die Hälfte des Kindergeldanspruchs wird auf die Unterhaltspflicht angerechnet. Das Kindergeld verringert also die Unterhaltszahlung.

  • Bei einem minderjährigen, unterhaltsberechtigten Kind wird die Hälfte des Kindergeldanspruchs abgezogen.

  • Bei einem volljährigen Kind wird der gesamte Kindergeldanspruch angerechnet.

Die Werte für 2018

  • Im Jahr 2018 beträgt das Kindergeld für das erste und zweite Kind 194 Euro. Da die Hälfte abgezogen wird, verringert sich der Unterhaltsanspruch jeweils um 97 Euro.

  • Für das dritte Kind gibt es 200 Euro. Der Unterhaltsanspruch verringert sich entsprechend um 100 Euro.

  • Für jedes weitere Kind gibt es 225 Euro. Deshalb verringert sich der Unterhaltsanspruch um 112,50 Euro.

Voraussetzung ist jeweils, dass die Kinder minderjährig sind.

Die Höhe des Selbstbehalts

Trotz Unterhaltspflicht muss einem Unterhaltspflichtigen genug für seinen notwendigen Eigenbedarf übrigbleiben. Der Fachbegriff dafür lautet Selbstbehalt. Er wird vom (bereinigten) Nettoeinkommen abgezogen.

Wenn der der Unterhaltspflichtige erwerbstätig ist, liegt der Selbstbehalt grundsätzlich bei 1.080 Euro. Ist er nicht erwerbstätig, beträgt sein Selbstbehalt nur 880 Euro.

Statt des notwendigen kann auch ein angemessener und damit höherer Selbstbehalt von mindestens 1.300 Euro beansprucht werden, falls das unterhaltspflichtige Kind nicht privilegiert ist, das heißt, bereits 21 oder verheiratet ist oder volljährig und nicht beim anderen Elternteil lebt.

Als Mietkosten …

… sind beim notwendigen Selbstbehalt 380 Euro und beim angemessenen Selbstbehalt 480 Euro angesetzt. Wenn die tatsächlichen Mietkosten höher liegen, kann ein höherer Selbstbehalt beansprucht werden.

Pfändung

Wenn Unterhaltsforderungen gepfändet werden, zum Beispiel auf Betreiben des Jugendamtes, dann gelten dabei nicht die regulären Pfändungsgrenzen, sondern der unterhaltsrechtliche Selbstbehalt. Es können deshalb in der Regel höhere Beträge gepfändet werden. Übrigens bleiben seit 2014 nicht bezahlte Unterhaltsforderungen auch nach einer Privatinsolvenz bestehen. Das gilt zumindest dann, wenn der Unterhaltspflichtige vorsätzlich gegen die Zahlungspflicht verstoßen hat.

Der Bedarfskontrollbetrag

Selbst wenn dem Unterhaltspflichtigen mehr als der Eigenbedarf verbleibt, kann ein zweiter Mechanismus gegen finanzielle Überforderung greifen und dafür sorgen, dass die Unterhaltszahlungen geringer ausfallen. Dieser Mechanismus ist der Bedarfskontrollbetrag, der für jede Einkommensgruppe in der Tabelle steht.

Er funktioniert so: Falls die addierten Unterhaltsverpflichtungen gegenüber mehreren Kindern dazu führen, dass weniger als der Bedarfskontrollbetrag übrigbleibt, gilt für den Unterhaltspflichtigen die nächstniedrigere Einkommensgruppe, selbst wenn er eigentlich mehr verdient.

Falls selbst nach der Herabstufung der Bedarfskontrollbetrag dieser Einkommensgruppe unterschritten wird, ist die nächstniedrigere Einkommensgruppe maßgeblich – gegebenenfalls geht das so bis zur ersten Gruppe mit den Mindestunterhaltsbeträgen.

Auch eine Höherstufung ist möglich

Ausgelegt ist die Tabelle darauf, dass es zwei unterhaltsberechtigte Personen gibt. Wenn nur ein einzelnes Kind Unterhalt beansprucht, kann es deshalb dazu kommen, dass der Unterhaltspflichtige um eine Einkommensgruppe hochgestuft wird. Dafür müssen aber die Umstände des konkreten Einzelfalls berücksichtigt werden.

Das Nettoeinkommen von Selbstständigen

Bei Selbstständigen gibt es naturgemäß kein fixes Nettoeinkommen. Deshalb wird bei ihnen grundsätzlich so verfahren, dass das Einkommen auf Grundlage des Gewinns aus ihrer selbstständigen Tätigkeit ermittelt wird. Dazu wird ein Durchschnittswert aus dem Gewinn der letzten drei Jahre gebildet und auf einen Monatswert umgerechnet, das heißt, durch 12 dividiert.

Das Ergebnis bestimmt das für die Anwendung der Tabelle maßgebliche Nettoeinkommen. Allerdings ergeben sich bei der Ermittlung des unterhaltsrechtlich maßgeblichen Einkommens von Selbstständigen viele Einzelfragen und Sonderaspekte. Das unterhaltsrechtliche Einkommen kann vom steuerlich ermittelten Einkommen in diversen Punkten abweichen.

Kein Abzug berufsbedingter Kosten bei Selbstständigen

Bei Selbstständigen wird im Gegensatz zu Arbeitnehmern der Einkommenswert nicht um berufsbedingte Aufwendungen bereinigt. Dafür können sie bis zu 20 Prozent ihres Bruttoeinkommens für die Altersvorsorge verwenden und dann vom für die Unterhaltspflicht relevanten Einkommen abziehen.

Fazit: Unterhaltsregeln sind kompliziert

Auf den ersten Blick wirkt die Düsseldorfer Tabelle vielleicht einfach und klar – so, als ob man nur das Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen und das Alter des Kindes kennen müsste, um einen klaren Zahlbetrag ablesen zu können.

In der Realität wird es dagegen oft recht schnell kompliziert. Schon deshalb sollte man genau hinschauen – egal, ob man selbst Unterhalt bezahlen soll oder Unterhalt fordert. Schließlich summieren sich durch die laufende Zahlungsverpflichtung auch kleine monatliche Beträge schnell zu größeren Summen.

Eine Beratung zum Unterhaltsrecht generell kann man von einem Rechtsanwalt für Familienrecht bekommen, bei geringem Einkommen auch mit Beratungshilfeschein. Beratung zum Unterhaltsanspruch geben auch die Jugendämter. Alleinerziehende können außerdem die Beratungsstellen des VAMV kontaktieren.

Download der Düsseldorfer Tabellen seit 2005

Die Düsseldorfer Tabellen seit 2005 kann man auf der Website des OLG Düsseldorf herunterladen. Die Tabellen enthalten umfangreiche Anmerkungen.

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Hallo, die "Düsseldorfer Tabelle" hat keine Gesetzeskraft, sondern dient den Familienrichtern bei Scheidung oder Trennung als Anhaltspunkt für die Festsetzung des zu zahlenden Unterhalts. Um die Unterhaltszahlungen zu ändern, müsste also erst der Unterhaltstitel geändert werden. Um die Höhe der Unterhaltszahlungen zu klären, wenden Sie sich am besten an einen im Familienrecht erfahrenen Anwalt oder an das Jugendamt.

Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Beitrag "Unterhaltsrecht praktisch erklärt":
http://www.akademie.de/direkt?pid=47854&tid=42287

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Redaktion von akademie.de

Hallo
Ändert sich die Unterhaltszahlung für ein minderjähriges Kind,wenn der Expartner neu geheiratet hat und beide erwerbstätig sind?

Hallo, ja, das stimmt, die Zahlen im Abschnitt E sind veraltet. Sie stammen aus der aktuellen Tabelle des OLG Düsseldorf (http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/07service/07_ddorftab/07_ddorf_tab_201...) und wurden nicht aktualisiert. Es handelt sich schließlich lediglich um eine Beispielberechnung (Stand: 1.1.2008).

Für das 1. und 2. Kind beträgt das Kindergeld derzeit 184 EUR, für das 3. Kind 190 EUR, ab dem 4. Kind 215 EUR.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Redaktion von akademie.de

Die Berechnung unter E: (Übergangsregelung) ist doch mit völlig veralteten Zahlen durchgeführt - oder?

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