Wenn Sie Bilder aus Ihrer Kamera unverändert ins Internet laden, hinterlassen Sie eine Menge Spuren. Ihr Online-Labor oder der Buddy in der Fotocommunity weiß dann beispielsweise, dass Sie mit einer digitalen Spiegelreflexkamera des Herstellers XY fotografieren - oder "nur" mit einer Sucherkamera, die Sie für wenige Euros beim Supermarkt erstanden haben. Und auch die Blendeneinstellung und Belichtungszeit sind kein Geheimnis. Woher stammen diese Informationen?

Digitalkameras liefern nicht nur Bilder. Neben dem Bild selbst, das aus Pixeln besteht, werden auch eine Vielzahl von Aufnahmedaten direkt in der Bilddatei festgehalten: die EXIF-Informationen.

Diese Daten haben einen handfesten, praktischen Nutzen: Sie erfahren genau, mit welcher Einstellung ein bestimmtes Foto gemacht wurde - und Sie können durch die systematische Auswertung der EXIF-Daten Ihrer eigenen Aufnahmen auch gezielt Ihr fotografisches Können erweitern.

In dieser Anleitung stellen wir Ihnen Programme vor, mit denen Sie EXIF-Daten auslesen und miteinader vergleichen können.

Daneben geben wir Ihnen jedoch auch Tipps zur Auswertung der EXIF-Daten: Sie erfahren, wie Sie mit den so gewonnenen Informationen Ihre Fotos analysieren und dadurch Ihre Bildgestaltung systematisch verbessern können.

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