Begriffe wie "KfW-Startgeld", "Förderdarlehen" oder "geförderte Gründungsfinanzierung" haben zwar viele Gründer schon gehört. Trotzdem ist die Zahl der Missverständnisse groß.
Denn trotz aller "Förderung": Ihnen wird kein Geld geschenkt. Der Kern der Förderung ist vielmehr: Bestimmte Gründungs- und Investitionsvorhaben erhalten dank Kreditförderprogrammen etwa der KfW oder regionaler Institutionen Darlehen, obwohl sie eigentlich kaum Chancen auf einen "normalen" Bankkredit haben.
Wohlgemerkt:"bestimmte" Vorhaben - und eben nicht "alle". Außerdem gilt: Ansprechpartner bleibt trotzdem Ihre Hausbank, die es zu überzeugen gilt.
Trotzdem sind die Förderdarlehen ein großer Vorteil für Gründer, Unternehmer und Selbstständige, wenn die Voraussetzungen stimmen. Für alle anderen ist es wichtig, sich nach geeigneteren Finanzierungsmöglichkeiten umzusehen.
Dieser Leitfaden hat das Ziel, Irrtümer in punkto Förderdarlehen auszuräumen. Nach der Lektüre wissen Sie, ob ein Antrag für Sie überhaupt in Frage kommt, mit welchem Aufwand ein Förderkredit für Sie verbunden ist und ob unter Umständen andere Finanzierungsformen für Sie sinnvoller sind. Außerdem finden Sie eine Check-Liste, die die Informationen in praktischer Form zusammenfasst.
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