Forderungsmanagement für Selbstständige und kleine Unternehmen: mit einfachen Mitteln dafür sorgen, dass Kunden auch zahlen

Effektives Forderungsmanagement bedeutet: systematisch Forderungen in Geld auf Ihrem Konto verwandeln

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Stand: 13. März 2012 (aktualisiert)

Rund 80 Prozent aller Unternehmen klagen über Forderungsausfälle und verspätete Zahlungen. Die Folge sind oft ernsthafte Liquiditätsprobleme bis hin zur eigenen Zahlungsunfähigkeit.

Dieses Risiko ist den meisten Unternehmern und Selbstständigen auch völlig klar. Aber nur selten wird erkannt, dass hinter hohem Forderungsausfall ein hausgemachtes Problem steckt: Schuld an der Misere ist eben nicht nur der Kunde, der nicht zahlt, sondern auch der Auftragnehmer, der nicht systematisch dafür sorgt, dass er sein Geld tatsächlich bekommt.

Schon wenige konsequent durchgeführte Maßnahmen und Regeln bringen einen nachweisbaren Erfolg und reduzieren die Forderungsausfälle erheblich. Genau um diese Maßnahmen geht es in diesem Beitrag. Wir stellen Schritte zur Behebung aktueller Liquiditätsprobleme vor und erklären, wie Sie dauerhaft ein effizientes und systematisches Forderungsmanagement und -Controlling aufbauen.

Das beginnt bei der Kundenauswahl und der Bewertung der Kundenbonität mit einfachen Mitteln, geht weiter über den Vertragsabschluss und das Stellen der Rechnung und führt schließlich zum Mahnwesen und zum klar geregelten Umgang mit säumigen Zahlern. Mit Formeln, Instrumenten und Checklisten, vor allem aber mit den Praxistipps einer erfahrenen Inkasso-Fachfrau helfen wir Ihnen dabei, ein Forderungsmanagement mit einfachen Mitteln einzurichten und zu betreiben.

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