Forderungsmanagement für Selbstständige und kleine Unternehmen: mit einfachen Mitteln dafür sorgen, dass Kunden auch zahlen

Von: Dr. Ellen Ulbricht
Stand: 13. März 2012
3.5
(2)
Anmelden um Kommentare zu schreiben

Umgang mit Nichtzahlern

Reden statt schreiben

Papier ist bekanntlich geduldig. Gut formulierte Mahntexte und ein funktionierender Mahnrhythmus sind zwar wichtige Bausteine für eine aktive Forderungsbeitreibung. Nur: Wenn Ihr Kunde bisher auf ein klar formuliertes Mahnschreiben nicht reagiert hat, dann werden Sie selbst mit einer „letzten Mahnung“ vermutlich keine besondere Wirkung erzielen.

Mit einem Brief machen Sie es dem säumigen Kunden ja auch relativ einfach, weiterhin nicht zu zahlen. Sie haben keine Gewähr dafür, dass der Betreffende den Inhalt des Schreibens überhaupt zur Kenntnis nimmt. Nicht selten bleiben Mahnschreiben ungeöffnet auf einem Stapel unerledigter Post liegen. Eine Reaktion des Schuldners erfolgt in der Regel erst dann, wenn ihm der Mahnbescheid zugestellt worden ist. Meist wird dann ohne Begründung erst einmal Widerspruch gegen den Mahnbescheid eingelegt.

Diese Seite ist für Mitglieder von akademie.de reserviert.

Möchten Sie die Mitgliedschaft 14 Tage kostenlos testen und den Beitrag komplett lesen?

Oder möchten Sie zunächst mehr über diesen Beitrag erfahren und die Leseproben sehen?

Ich bin bereits Mitglied
Jetzt Probemitglied werden
Ich kann in den 14 Tagen Probezeit formlos z.B. per E-Mail stornieren. Wenn ich das nicht tue, entscheide ich mich für ein