Was lässt sich womit verdienen?
Preiskalkulation für Auftragsarbeiten
Die Preise für Auftragsarbeiten zu kalkulieren ist noch recht einfach, denn dabei können Sie aktiv beeinflussen, welchen Preis Sie verlangen, welche Aufträge Sie machen und wie viele Sie im Jahr, im Monat oder in der Woche durchführen können. Und natürlich spielen die Kosten eine Rolle, die bei Ihnen für ein Shooting anfallen. Die Kalkulation könnte bspw. wie folgt aussehen:
Kosten, die dem Shooting direkt zuzuordnen sind |
Stundensatz |
Stunden |
Summe |
||
Shooting Fotografenstunden |
50 |
x |
3 |
= |
150 |
Vorbereitungen/Nachbearbeitungen |
50 |
x |
3 |
= |
150 |
Mitarbeiter/Gehilfen |
25 |
x |
3 |
= |
75 |
Lohnnebenkosten Mitarbeiter (100 %) der Löhne |
75 |
||||
Miete (Location)/Studio |
150 |
||||
Summe |
= |
600 |
|||
Allgemeine Kosten/Umlage pro Shooting |
Gesamt (pro Jahr) |
Faktor (1/50)* |
|||
Miete Studio/Büro |
8.000 |
160 |
|||
Strom/Heizkosten |
1.200 |
24 |
|||
Telefon/Porto |
700 |
14 |
|||
Fotozubehör/Verbrauchsmaterial (Hintergründe, Lampen etc.) |
1.200 |
24 |
|||
Steuerberater |
800 |
16 |
|||
Versicherungsbeträge, Kammerbeiträge etc. |
500 |
10 |
|||
Summe |
= |
248 |
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