Geld verdienen mit WordPress

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Stand: 7. August 2009

Dienste und Plugins

WordPress-Feeds über FeedBurner ausliefern

Wenn Sie vorhaben, ein WordPress-Weblog ernsthaft zu betreiben, dann empfehle ich Ihnen auf jeden Fall, den Feed Ihres Weblogs über den Dienst FeedBurner auszuliefern. Das hat mehrere Gründe.

Zum einen entlasten Sie erheblich Ihren Server, wenn die ganzen Anfragen an Ihren Feed nicht über Ihren Server laufen, sondern die Server von Google beanspruchen (mittlerweile gehört der Dienst zu Google).

Darüber hinaus bietet der Dienst Statistiken zu Ihrem Feed und Sie können Erweiterungen in den Newsfeed einbinden: z. B. Anzahl der Kommentare oder "Diesen Feed bei xyz-Dienst speichern" etc. Dadurch, dass FeedBurner mittlerweile zu Google gehört, haben Sie zudem eine komfortable Möglichkeit, Ihren Feed mit AdSense zu bestücken.

Bild vergrößernFeed-Statistik von FeedBurner

Auf der Hilfe-Seite von Google erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe eines WordPress-Plugins die Feed-Weiterleitung so realisieren, dass die Besucher auch weiterhin über die Adresse www-ihre-seite/feed/ den Newsfeed zu lesen bekommen, obwohl der Feed von FeedBurner ausgeliefert wird. Das hat den Vorteil, dass die Last von FeedBurner getragen wird, Sie aber keine Abonnenten verlieren, wenn Sie irgendwann auf FeedBurner verzichten möchten.

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