Gemeinnützige GmbH oder gemeinnütziger Verein - welche Rechtsform für welchen Zweck?

gGmbh vs. gemeinnütziger Verein

Von: Hartmut Fischer
Stand: 3. Mai 2011
Anmelden um Kommentare zu schreiben

Über den Autor: Hartmut Fischer

bild117279

Hartmut Fischer war über 15 Jahre lang für eines der führenden Steuersoftware-Unternehmen Europas tätig und ist seit 2006 mit seiner Firma Wort Macht selbstständig tätig. Als freier Journalist mit Schwerpunkt Finanzen schreibt er für verschiedene Verlage und ist als regelmäßiger Kolumnist für Manager-Magazin online und Steuer-Sparbuch.de tätig. Darüber hinaus veröffentlichte er Begleitbücher zu Immobilien- und Vereinsverwaltungs-Software sowie zum Thema Multimedia.

Beiträge des Autors als Atom-Feed Atom-Feed: Neues von akademie.de

Immer häufiger übernehmen Vereine Aufgaben, bei denen ein hoher Organisationsgrad unvermeidlich ist. In diesem Zusammenhang wird auch immer öfter auch über die Gründung einer gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) nachgedacht. Dabei werden dann gern steuerliche Gesichtspunkte ins Spiel gebracht.

Tatsache ist aber, dass die gGmbH steuerlich so gut wie keine Vorteile gegenüber dem gemeinnützigen Verein bietet. Der Vorteil der gGmbH liegt eher in organisatorischen Möglichkeiten, die bei größeren Projekten eine entscheidende Rolle spielen.

Steuer- und Vereinsexperte Hartmut Fischer erläutert, wann sich welche Gesellschaftsform eignet und welche Vor- und Nachteile damit jeweils verbunden sind.

Muster-Gesellschaftervertrag für die gGmbH

Bild vergrößernMuster Gesellschaftervertrag für die gGmbH

Für Mitglieder von akademie.de steht das Muster eines gGmbH-Gesellschaftervertrages zum Download bereit: Muster Gesellschaftervertrag für die gGmbH (.doc, 60 kB).

Diese Seite ist für Mitglieder von akademie.de reserviert.

Möchten Sie die Mitgliedschaft 14 Tage kostenlos testen und den Beitrag komplett lesen?

Ich bin bereits Mitglied
Jetzt Probemitglied werden
Ich kann in den 14 Tagen Probezeit formlos z.B. per E-Mail stornieren. Wenn ich das nicht tue, entscheide ich mich für ein