Das Design der Geschäftsausstattung
Der Einsatz von Schriften
Schriften allgemein
Mittlerweile gibt es unzählige Schriften. Viele kennen Sie selbst, denn sie sind bereits in den Softwarepackages für Office- und Grafikanwendungen enthalten.
Darüber hinaus gibt es Schriftfamilien, die gekauft werden müssen. Das sind vor allem Sonderschriften.
Schrifttypen bestimmen
Sie haben eine Schrift gesehen oder sogar ausgedruckt vor sich liegen, wissen aber nicht wie sie heißt bzw. ob sie frei verfügbar ist. Es gibt Tools im Web, mit deren Hilfe Sie trotzdem den Schrifttyp oder wenigstens die Schriftfamilie bestimmen können, wie z.B. bei http://www.identifont.com/index.html.
Freie Fonts (Schriften) gibt es u.a. bei http://www.fontpool.de/fonts.htm oder http://www.designerinaction.de/fonts/show.php?art=fonts zum kostenlosen Download.
Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen Serifenschriften (z.B. Times und Garamond) und serifenlosen Schriften (Arial, Verdana, Courier). Leichter lesbar sind Serifenschriften, sie eignen sich für alles Gedruckte und größere Textblöcke.
Die so genannten Serifen findet man an den Endstrichen der Buchstaben
Schreibschriften werden gerne für Überschriften oder als Stilmittel eingesetzt. Beliebt sind sie auch als Initial am Anfang eines Textes. Für große Textmengen sind sie aufgrund ihrer schlechten Lesbarkeit nicht geeignet.
Englische Schreibschrift
Die verschiedenen Schriften werden auch in den Versionen Standard (Regular), Medium, Fett (Bold), Kursiv (Italic) und den Kombinationen dazwischen geliefert. Diese Abwandlungen sind wichtig für die grafische Gestaltung, da es "echte" Schriften sind. Nachträglich veränderte Schriften, die z.B. künstlich schräg gestellt werden, können beim Endprodukt wackelig oder einfach unsauber aussehen.
Einige Schriften werden auch in mehreren Laufweiten angeboten. Das heißt die Breite der Buchstaben und die Abstände zwischen den Buchstaben ändern sich. Das ergibt im Endeffekt ein komplett anderes Schriftbild.
Schriften für den Druck
Im Grunde genommen können im Offset- und Digitaldruck alle Schriften verwendet werden. Der Grafiker bindet vor der Datenübergabe die Schriften in das Dokument ein, das heißt der Drucker bekommt die Schriften auch als Information.
Diese Seite ist für Mitglieder von akademie.de reserviert.
Möchten Sie die Mitgliedschaft 14 Tage kostenlos testen und den Beitrag komplett lesen?
Oder möchten Sie zunächst mehr über diesen Beitrag erfahren und die Leseproben sehen?
Ich bin bereits Mitglied