Fazit
Eine Unternehmensnachfolge ist ein überaus interessanter Weg in die Selbständigkeit. Eine Vielzahl etablierter Unternehmen sucht qualifizierte Nachfolger, oft lassen sich günstige Kaufpreise realisieren, sodass mitunter schon nach wenigen Jahren der Kaufpreis vollständig bezahlt werden kann.
Eine Unternehmensnachfolge bringt aber auch eine Vielzahl von Fragen, Problemen, Arbeiten mit sich, die ein Kaufinteressent weder alleine beantworten kann - noch sollte. Natürlich ist es banal, wenn ein Berater an der Stelle die Empfehlung gibt: Beziehen Sie einen Berater in eine solche Transaktion mit ein. Fakt ist aber: Ein eventueller Unternehmenskauf ist zwar mit hohen Chancen - aber auch mit Risiken verbunden.
Wie bereits kurz ausgeführt: Wer es als Unternehmensinhaber darauf anlegt, kann einen Betrieb über Jahre hinweg auf einen Verkauf hin "trimmen", also viel attraktiver erscheinen lassen, als er wirklich ist. Und das wohlgemerkt mit durchaus legalen Möglichkeiten. Auch wenn Sie selbst Betriebswirtschaft oder Jura studiert haben, werden Sie das nicht unbedingt erkennen - ein erfahrener Unternehmensberater schon.
Sehen Sie eine solche Betriebsübernahme als das, was es ist: Als Investition, die Sie vermutlich nur einmal in Ihrem Leben machen. Da ist ein Beraterhonorar mehr als überschaubar - und ganz einfach gut angelegt. Hohe Zuschüsse erleichtern diese Zusammenarbeit zusätzlich.
Suchen Sie sich Ihren Berater sorgfältig aus: Generell sollten Sie einen hohen Qualitätsanspruch an diese Person Ihres Vertrauens anlegen - da ist bspw. die Mitgliedschaft im BDU, dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater, bereits ein wichtiges Indiz. Lassen Sie sich von Ihrem Berater Referenzen benennen und überprüfen Sie sie!
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