Überschriften erzeugen
Sie haben gesehen, dass Texte außerhalb der spitzen Klammern direkt im Browser angezeigt werden. Selbstverständlich können Sie diese auch formatieren.
Das passiert automatisch, wenn Sie den Text in einem <h1>-Element einfassen. Die Bezeichnung steht für "heading level 1", also eine Überschrift der ersten, obersten Stufe. Der Browser hat für dieses vordefinierte Element bereits eine Standard-Darstellung, darum müssen Sie sich also gar nicht kümmern.
Ergänzen Sie Ihren Code einfach wie folgt:
<html> <h1>Ich bin eine Überschrift</h1> Das ist ein beliebiger Text. </html>
Sie können auch diese Datei hier anklicken und damit direkt in Ihren Browser laden.
Weitere Überschriften
Nicht nur die <h1>-Überschrift können Sie mehrfach verwenden, sondern auch untergeordnete Ebenen. Diese sind als <h2> bis <h6> ebenfalls vordefiniert.
Damit lässt sich ein längerer Text bereits gut strukturieren, wie das folgende Beispiel zeigt:
<html> <h1>Ich bin eine Überschrift</h1> Das ist ein beliebiger Text. Der kann auch mal ein wenig länger sein, so dass der Browser später einen automatischen Umbruch machen muss. Es ist nämlich völlig egal, wo Sie im Text eine neue Zeile beginnen. <h2>Hier folgt eine Unterüberschrift</h2> Lorem ipsum ... <h3>Diese Überschrift gehört zur dritten Ebene</h3> Lorem ipsum dolor .... <h3>Diese Überschrift gehört ebenfalls zur dritten Ebene</h3> At vero eos et accusam et ... <h2>Wieder eine Unterüberschrift der zweiten Ebene</h2> Lorem ipsum dolor ... <h2>Noch eine der zweiten Ebene</h2> Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. <h1>Noch eine Überschrift</h1> Stet clita kasd ... </html>
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Diese fast-lateinischen Texte sind so genannter Blindtext, also inhaltslose Buchstabenfolgen, die immer dann eingesetzt werden, wenn es nur um den allgemeinen Eindruck geht.
Mit dem (in der Beispieldatei deutlich längeren) Text sieht es im Browser etwa so aus:
Beachten Sie insbesondere im ersten Absatz, dass der Browser so genannten "Weißraum" (mehrere Leerzeichen, Tabulatoren oder Zeilenumbrüche im Quelltext) ignoriert und den Text so darstellt, als sei er fortlaufend geschrieben.
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