Ideen zu haben ist wichtig
Ideen zu haben ist wichtig - und vielleicht hat Ihnen der Beitrag dabei geholfen, sich nun entspannt und dynamisch an dieses schöne Thema zu begeben.
Sie haben nun einige Mittel und Wege kennengelernt, wie Sie an Ideen herankommen, wie Sie diese testen und die Trefferwahrscheinlichkeit erhöhen können.
Als Einzelkämpfer stehen Ihnen mit dem Mindmapping, dem Morphologischen Kasten, der Bionik und der Osborn-Checkliste vier bewährte Kreativitätstechniken zur Verfügung. Haben Sie Mitstreiter und -denker, können Sie ein Brainstorming resp. Brainwriting veranstalten oder ganz einfach auf die Methode 635 vertrauen.
Wichtig bei alledem ist, dass Sie sich nicht selbst (und auch andere) während des kreativen Prozesses "beschneiden", etwa in vorauseilendem Gehorsam. Vergessen Sie also die Schere im Kopf ("Die Idee kann doch gar nicht funktionieren ..."). Denn nur, wenn Sie wirklich kreativ sind und die Ideen nur so "blitzen", werden Sie entscheidend vorankommen.
Natürlich müssen alle Ideen in ihrer Alltagstauglichkeit geprüft werden. Das tun Sie aber erst im zweiten Schritt. Hier stehen Ihnen dann fünf Möglichkeiten zur Verfügung: Sie können Umfragen und/oder Interviews durchführen, mit einer sog. Focusgruppe diskutieren, Kunden beobachten ("Emphatisches Design") oder auf die Lead-User-Methode vertrauen.
Haben Sie eine Idee "gewonnen", sollten Sie unbedingt daran denken, diese auch zu schützen!
Somit bleibt mir nur noch, Ihnen viel Spaß beim kreativen Prozess des Produktmanagements sowie viel Erfolg bei der Realisierung Ihrer Ideen zu wünschen.
