Werden Sie einmalig! - die Selbst- und Wettbewerbsanalyse

So analysieren Sie Ihre Konkurrenz - und sich selbst

Von: Hans-Jürgen Borchardt
Stand: 26. September 2011
Anmelden um Kommentare zu schreiben

Über den Autor: Hans-Jürgen Borchardt

bild134002

Hans-Jürgen Borchardt ist seit 1967 selbstständiger Marketingberater. Er berät mittelständische Unternehmen, vorwiegend im Handel und Handwerk in Deutschland, Schweiz und den Niederlanden. Seit über 20 Jahren veröffentlicht H.-J. Borchardt zudem Fachbeiträge.

H.-J. Borchardt war Gründer und Präsident des Marketingclubs Nordhessen und war 22 Jahre Beauftragter des Landes Hessen für Ausbildungsfragen für Werbekaufleute. Neun Jahre leitete er die Akademie für Absatzwirtschaft. Parallel dozierte er an der Fachhochschule Fulda und hielt Marketing-Seminare für den RKW Hessen und die IHK Kassel. H.-J. Borchardt erhielt die Ehren-Plakette der IHK Kassel für die Förderung des Nachwuchses.

Beiträge des Autors als Atom-Feed Atom-Feed: Neues von akademie.de

Gebrauch des Polaritätsprofils

Richtiger Gebrauch des Polaritätsprofils

Der numerische Raster bzw. die Skala des Bewertungsbogens ist wie folgt zu verstehen:

Die mittlere Spalte (5) stellt einen neutralen Wert dar. Wenn bei dem Begriff "Image" ein Punkt in dieser Spalte eintragen wird, ist das Image des Unternehmens Mittelmaß, also nicht besser oder schlechter als das der Wettbewerber und damit Durchschnitt.

Ist der Punkt in der Spalte "0", bedeutet das, dass das Image des Unternehmens besonders schlecht ist.

Ist der Punkt dagegen in der Spalte "10" eingetragen, wird das Image als besonders gut eingestuft. Die Bewertungen in den anderen Spalten, 1 bis 4 und 6 bis 9, sind entsprechend differenziert einzusetzen.

  1. Zunächst beginnen Sie damit, Ihr eigenes Profil zu erstellen.

  2. Erst wenn sie das fertig gestellt haben, beginnen Sie mit der Beurteilung Ihrer wichtigsten Wettbewerber.

Dafür verwenden Sie den gleichen Bogen, aber benutzen für jeden Wettbewerber eine eigene Farbe, damit Sie den Überblick behalten und die einzelnen Profile gut miteinander vergleichen können. So erkennen Sie auf einen Blick, wo die Vorteile und die Defizite Ihres Unternehmens und die Ihrer Wettbewerber liegen. Sie erkennen, wo Korrekturen vorgenommen werden müssen und vorgenommen werden können, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Fertig könnte das Profil Ihrer Konkurrenten dann so aussehen:

Bild vergrößernBeispiel eines Polaritätsprofils von Wettbewerbern

So kommen Sie an korrekte Aussagen

Der Bewertungsbogen gibt Ihnen nur dann wichtige und richtige Hinweise, wenn Sie ihn wahrheitsgemäß und ohne Verfälschung der tatsächlichen Situation ausfüllen. Wenn Sie Ihr Unternehmen besser bewerten, als es tatsächlich ist oder Ihre Wettbewerber schlechter beurteilen, als sie sind, kommen Sie zu falschen Ergebnissen und somit auch zu falschen Folgerungen und Maßnahmen.

Diese Seite ist für Mitglieder von akademie.de reserviert.

Möchten Sie die Mitgliedschaft 14 Tage kostenlos testen und den Beitrag komplett lesen?

Ich bin bereits Mitglied
Jetzt Probemitglied werden
Ich kann in den 14 Tagen Probezeit formlos z.B. per E-Mail stornieren. Wenn ich das nicht tue, entscheide ich mich für ein