Kooperationsformen zwischen Kleinunternehmern: Welche Möglichkeiten gibt es für Selbstständige und Freiberufler?

Von: Ulrike Bergmann-Albrecht
Stand: 13. Februar 2008
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Flexible Zusammenarbeit

Was ist beim Outsourcing zu beachten? Chancen und Risiken

Beim Outsourcing liegen Chancen und Risiken - wie bei anderen Kooperationsformen auch - eng beieinander.

So bestehen neben den Vorteilen wie Kostenersparnis, größere Flexibilität, Zugriff auf das Know-how eines externen Anbieters, auch Risiken, wie die Gefahr der Abhängigkeit vom Externen, Know-how-Verlust oder gar eine Übervorteilung, weil zu wenig Informationen vorhanden waren.

Damit sich Chancen und Risiken die Waage halten und die Zusammenarbeit für die Partner einen bleibenden Wert hat, finden Sie hier einige Anregungen zum Outsourcingprozess, der aus mehreren Phasen besteht:

Bestandsaufnahme

Listen Sie alle Abläufe in Ihrem Unternehmen auf und überlegen Sie sich, ob dieser Vorgang weiterhin erforderlich ist, wie und von wem er anders gehandhabt werden könnte und mit welchen anderen Vorgängen er sich zusammenfassen lässt.

Ein angenehmer Nebeneffekt dieser Bestandsaufnahme ist, dass Sie entdecken werden, welche Abläufe Sie generell effektiver und effizienter gestalten können - ob Sie diese nun outsourcen oder selber anders gestalten.

Zur Bestandsaufnahme gehört auch, sich Gedanken darüber zu machen, welche Ziele Sie mit einer Auslagerung verfolgen und welche Effekte Sie sich davon versprechen.

Ihre Analyse wird drei Kategorien erbringen:

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