Seit 2007 verschickt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) in großem Umfang Fragebögen an Betriebe, die Angestellte beschäftigen, um herauszufinden, wer Honorare an Künstler zahlt, die zu einer KSK-Abgabepflicht führen (KSK = Künstlersozialkasse).
Viele Unternehmen sind zum ersten Mal mit der möglichen Pflicht zur KSK-Abgabe konfrontiert. Einige Verbände haben vor lauter Entrüstung gleich die Abschaffung des Künstlersozialversicherungsgesetzes gefordert. Die Wogen schlagen hoch, bei vielen Selbstständigen herrscht Verunsicherung.
Hier finden Sie Fakten zum Thema Künstlersozialabgabe und KSK-Prüfung. Dieser Artikel informiert darüber,
wie umfangreich die "Prüfwelle" tatsächlich ist und worauf die Forderungen der KSK basieren.
wer die KSK-Abgabe zahlen muss - und wer nicht.
wofür die Abgabe bezahlt werden muss und wie hoch sie ist.
wie Sie den Erhebungsbogen der KSK ausfüllen.
wie eine Prüfung abläuft und wie Sie sich vorbereiten können.
wie das Ergebnis einer Prüfung aussehen kann und wie Sie auf hohe Nachforderungen reagieren können.
Außerdem haben wir Tipps zu einer "KSK-optimierten" Buchführung und eine Musterrechnung für Sie, aus der die KSK-pflichtigen Leistungsbestandteile einfach hervorgehen.
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hallo,
doch, Lektorat stellt durchaus eine KSK-abgabenpflichtige kreative Tätigkeit dar, im Gegensatz zum bloßen "Korrekturlesen". Vgl. http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/recht-und-finanzen/tipps/fi...
Letztlich dürfte das ähnlich wie bei Übersetzern zu dornigen Einzelfallentscheidungen führen.
beste Grüße
S.Hengel,
akademie.de Redaktion