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Linkmarketing

Um welche Links geht es, welche Links nützen Ihnen etwas - und wie bekommen Sie Links auf Ihre Website?

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Stand: 17. November 2011

Wer im Internet Geld verdienen möchte, benötigt dafür Links. Warum das so ist und wie Sie mit Links Ihre Web-Seiten fördern können, erklären wir in dieser Einführung in das "Basiswissen Link-Marketing". Schließlich möchte jeder Webseitenbetreiber seine Seite bei Google unter die Top Ten bekommen, da das Google Ranking darüber entscheidet, ob Sie im Internet Geld verdienen oder nicht. Damit Sie im Internet erfolgreich sein können, fassen wir hier das Wichtigste zum Thema Link-Marketing zusammen und zeigen Ihnen, was Sie beim Linkaufbau beachten müssen, um bei Google gut gerankt zu werden.

Auf folgende Fragen werden wir dabei näher eingehen:

  • Was sind Links?

  • Wozu brauche ich Links?

  • Wie komme ich an Links?

  • Welche Links bringen mir was und welche nicht?

Beginnen wir mit der ersten Frage:

Was sind Links?

Sicher wissen die meisten, was ein Link ist. Beschränken wir uns also auf das Wesentliche: Ein Link ist ein Verweis von einer Website zu einer anderen. Dieser Verweis kann unterschiedlich aussehen, wird aber immer als Link gewertet.

Ein Link kann zum Beispiel ein "Surface Link" sein, also ein Oberflächen-Link, der auf die Startseite einer Internetpräsenz führt, oder aber ein "Deep Link", der auf die "tieferliegenden" Unterseiten der Website verweist.

Bei einem Link kann es sich außerdem entweder um verlinkten Text handeln, schlicht Textlink genannt, oder um einen Grafik-Link, also um einen in einem Bild hinterlegten Link.

Frames

Eine Besonderheit sind so genannte framed Links, bei denen fremde Inhalte einer Seite in einen bestimmten Bereich der eigenen Seite integriert und verlinkt werden - hier muss man nicht klicken, um dem Link zu folgen, die verlinkten Inhalte werden direkt in die eigene Seite eingebaut. Diese Art Link wird uns hier nicht weiter beschäftigen.

Im HTML-Quellcode hat ein Textlink zum Beispiel folgende Form:

<a href="http://www.akademie.de/' title="Wissen im Netz'">>Online lernen bei akademie.de</a>

Viele Webseitenbetreiber benutzen auch das Wort "Backlink" an Stelle des eigentlich richtigen Begriffs "Link". Eigentlich sollte "Backlink" eine Zurückverlinkung als Gegenleistung oder "Retourkutsche" bezeichnen, macht also genau genommen nur im Rahmen von Linktausch, der gegenseitigen Verlinkung zweier Webseiten, Sinn. Allerdings wird der Begriff "Backlink" selten auf seine exakte Bedeutung beschränkt, häufig bezeichnet er schlicht jeden normalen "One Way"-Verweis von einer Seite zu einer anderen. Um keine Unstimmigkeiten hervorzurufen, werden wir jedoch dafür weiterhin das Wort Link gebrauchen.

Ein Link wird meistens von einem Ankertext aus verlinkt. Nehmen wir an, Sie möchten gerne die URL http://www.akademie.de verlinken. Dann können Sie in Ihrer Website einen Textlink mit dem Ankertext Online lernen bei akademie verwenden oder auch auch einen ganz anderen Text wählen, etwa Zur akademie.de-Startseite - ganz nach Belieben. Google registriert diese Ankertexte. Sie sind aber nicht ausschlaggebend dafür, ob ein Link von Google erfasst wird.

Links können zusätzlich das Attribut rel="nofollow" erhalten - oft wird dieser kleine Zusatz automatisch eingefügt, wenn User Links in Foren posten. Damit wird Google anzeigt, dass es diese Links nicht für die Bewertung der Zielseite berücksichtigen, dies also nicht als Empfehlung der verlinkten Seite berücksichten sollte. Das ganze ist eine Abwehrmaßnahme gegen massenhaften Link-Spam.

Trotzdem ist es sinnvoll, wenn unter den Links, die auf Ihre Seite zeigen, auch solche "nofollow"-Links enthalten sind. Das zeugt für Google von einer natürlichen, nicht nur künstlich erzeugten Verlinkung!

Wir können also festhalten: Links sind Verweise und wichtige Empfehlungen von anderen Webseiten!

Gehen wir nun erst mal näher auf den Punkt ein, wozu Sie Links benötigen.

Um diese Fragen beantworten zu können, müssen wir erst einmal lernen, Google besser zu verstehen. Google möchte den Lesern die besten Inhalte bieten, die im Internet zu finden sind. Wie kann Google das ermitteln?

Links sind ausgesprochene Empfehlungen. Google schaut, wie oft eine Internetseite einen Link und damit eine Empfehlung von anderen Seiten erhält. Links signalisieren Google, dass dort, wo sie hinweisen, interessanter Inhalt zu finden ist. Und aus diesem Grund benötigen Sie Links: Je mehr Empfehlungen Sie von anderen Seiten erhalten, umso besser muss Ihr Inhalt sein. Nach diesem Prinzip ermittelt Google die besten Seiten im Netz und rankt diese unter die Hitliste zu dem jeweiligen Keyword.

Allerdings ist nicht jeder Link gleich. Natürlich werden die Empfehlungen unterschiedlich stark bewertet. Nehmen wir einmal an, dass Sie eine Seite über Handys betreiben. Sie werden von zwei Internetseiten weiterempfohlen: Zum einen von einer Metzgerei und zum anderen von einem Handyhersteller. Welche Empfehlung oder welcher Link hat mehr Bedeutung? Wer kann eher beurteilen, ob Ihre Handy-Seite gut ist oder nicht? Natürlich der Hersteller. Somit hätte dieser Link mehr Kraft. Einer Metzgerei traut man weniger zu, dass sie die Qualität einer Handy-Seite beurteilen kann.

Genauso behandelt Google Links. Erhält eine Webseite Empfehlungen von anderen themenrelevanten Seiten, erkennt Google, dass diese wirklich gut ist und stuft sie als nützlich ein. Alle nicht themenrelevanten Links registriert Google zwar, erkennt aber zugleich, dass diese sich eigentlich keine Beurteilung erlauben können.

Für Sie ist es also wichtig, dass es bei Links darauf ankommt, dass diese von themenrelevanten Seiten kommen, die Ihre Seite wirklich "beurteilen" können. Von diesen brauchen Sie so viele wie möglich, um bei Google nach oben zu kommen.

Was Sie zum Link-Marketing aus Sicht von Google wissen sollten

Wie wir eben schon festgehalten haben, liegt Google sehr viel daran, dass die qualitativ hochwertigsten Internetseiten zu einem Thema weit oben gerankt werden. Betreibt jemand Link-Marketing, dann tut er dies in der Regel, um seine Seite so weit wie möglich nach "oben" zu bringen und dadurch Geld zu verdienen. Dieser Versuch, die Ergebnisse zu beeinflussen, steht aber natürlich im Gegensatz zu dem, was Google möchte. Aus diesem Grund mag Google kein Link-Marketing. Es stört das natürliche Ranking.

Achten Sie darauf, dass Ihr Link-Marketing die Verlinkung Ihrer Seite trotzdem natürlich belässt, um bei Google nicht aufzufallen. Es kann dazu führen, dass Google Sie abstraft, wenn offensichtlich zu erkennen ist, dass Sie durch Link-Marketing das Ranking beeinflussen wollten. Damit ist Ihre Seite für Google "unten durch" und Sie verlieren Ihre gute Platzierung, wenn Sie eine hatten. Damit Sie erst gar nicht in die Situation kommen, von Google abgemahnt zu werden, ist es wichtig, Googles Denkweise verstehen zu lernen und diese beim Link-Marketing immer zu berücksichtigen. Ebenfalls wichtig ist, in Sachen SEO auf dem jeweils neuesten Stand zu bleiben.

Wann hören Sie eher auf die Empfehlung, zum Beispiel ein bestimmtes Restaurant auszuprobieren? Wenn Sie die Empfehlung von einer Person bekommen oder von hundert unterschiedlichen Personen, die sich nicht einmal untereinander kennen? Bei Google ist es nicht anders: Verlinken viele voneinander unabhängige und qualitativ hochwertige Webseiten Ihre Webseite, dann muss die gut sein! Die Empfehlungen sind so stark, dass Sie es verdienen, mit Ihrer Website bei Google unter die Top Ten zu kommen!

Ich werde später noch näher darauf eingehen.

Wie kommen Sie an Links? So starten Sie Ihr Link-Marketing

Nachdem wir festgestellt haben, was Links sind und wieso Sie diese benötigen, möchten wir nun näher darauf eingehen, wie Sie es schaffen können, auch wirklich verlinkt zu werden.

Das ist mittlerweile gar nicht mehr so leicht (was die SEO-Agenturen freut, da man so immer mehr auf diese angewiesen ist).

Ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie es aber auch so schaffen können, Links zu erhalten. Als erstes sollten Sie sich erst einmal mit Ihrer "Branche" beschäftigen.

  • Wie viele themenrelevante Internetseiten gibt es?

  • Welche zeugen von hoher Qualität?

Nehmen Sie diese Punkte bitte nicht auf die leichte Schulter. Diese Recherche bildet die Grundlage für ein effektives und professionelles Link-Marketing.

Halten wir also fest, dass es beim Link-Marketing darauf ankommt, jede Woche ungefähr fünf Links von themenrelevanten Webseiten zu erhalten! Das bedeutet für Sie, dass Sie konkret nach diesen Seiten im Internet suchen und den Webseitenbetreiber jeweils davon überzeugen müssen, dass er Sie verlinkt. Link-Marketing für eine Website nimmt in der Regel schon zumindest mehrere Monate Zeit in Anspruch. Link-Marketing sollte also als ein langfristiges Projekt angesehen werden, das nicht von heute auf morgen zum gewünschten Erfolg führt.

Welche Art Links bringt mir was, welche nicht?

Nachdem Sie ausreichend recherchiert und eine Liste der guten Webseiten erstellt haben, sollten Sie eine Strategie festlegen, wie Sie an die Links kommen möchten. Und genau da beginnt der schwierigste Teil des Link-Marketings. Denn Sie sind darauf angewiesen, dass Ihnen ein anderer einen Gefallen tut und Sie empfiehlt!

Die Erfolgsquote bei E-Mail-Anfragen zum Thema Verlinkung nimmt immer mehr ab. Greifen Sie lieber öfter mal zum Telefon!

Sie müssen sich also nicht nur überlegen, wie Sie mit dem Webseitenbetreiber in Kontakt treten möchten, sondern auch, wie Sie ihn davon überzeugen können, dass er Sie empfiehlt.

Vielleicht denken Sie jetzt, dass das nicht so ein großes Problem darstellen wird, wenn Sie dem Webseitenbetreiber einfach Geld anbieten. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass das Angebot, für Links zu bezahlen, oft gar nicht erwünscht ist und man negative Reaktionen erntet.

Sie müssen durchaus etwas Geschick beweisen, um erfolgreich zu einem Link zu kommen. Fragen Sie sich, bevor Sie Kontakt aufnehmen, was Sie dem Webseitenbetreiber als Ausgleich anbieten können. Das kann, je nachdem, was für eine Website es ist und von wem Sie betrieben wird, etwas ganz unterschiedliches sein. Arbeitet der Website-Betreiber selbst profitorientiert, wird er sich über einen Link (vorzugsweise von einer anderen Seite, das bringt mehr als der direkte Rücktausch) freuen. Ein privater Hobby-Webmaster verlinkt Sie dagegen viel eher, wenn Sie durch Kommentare zu seinen Beiträgen interessanten Content beisteuern, ihm interessante Sites empfehlen oder ihn auch sonst in einen Dialog verwickeln.

Sie fragen sich sicher auch schon, wie viel Zeit und Aufwand es Sie kostet, Links zu bekommen und infolgedessen bei Google besser gerankt zu werden. Das wird unser nächstes Thema.

Was kostet mich ein gutes Link-Marketing?

Wer wünscht sich nicht, dass ein neues Projekt bei Google sofort gut gerankt wird? Aber wie schnell kann ich bei Google denn wirklich unter die Top Ten kommen, wenn ich Linkaufbau betreibe? Was kostet mich das Link-Marketing an Zeit und somit Geld?

Für Link-Marketing müssen Sie sehr viel Zeit aufbieten - diese ernüchternde Tatsache lässt sich nicht leugnen. Nicht umsonst investieren viele Firmen monatelang Tausende von Euros in SEO-Agenturen (SEO = Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung). Die wiederum beschäftigen sich jeden Tag mit Linkaufbau und versuchen, Links für die jeweilige Webseite zu gewinnen. Wenn Sie beispielsweise ein Online-Magazin führen und jeden Tag Beiträge veröffentlichen oder sonst den größten Teil Ihrer Arbeitzeit Ihrer Haupttätigkeit widmen müssen, dann ist es aus Zeitgründen nahezu unmöglich, gutes Link-Marketing zu betreiben.

Wägen Sie ab, ob es für Sie nicht günstiger ist, eine SEO-Agentur für das Link-Marketing zu bezahlen! Machen Sie eine Kosten- Nutzen-Rechnung, denn Zeit ist auch Geld!

Grundsätzlich können wir sagen, dass man kein Projekt pauschalisieren kann. Um zu ermitteln, wie viel Zeit und Kraft Sie ins Link-Marketing für Ihr Projekt investieren müssen, sollten Sie erst einmal die Konkurrenz durchleuchten. Dabei gilt es in erster Linie zu ermitteln, wie viele Links Ihre Konkurrenz-Webseiten haben. Denn diese Empfehlungen geben Google ja an, wie wichtig diese Seiten sind.

Es lohnt sich, das Link-Marketing für mehrere Web-Projekte gleichzeitig zu betreiben - weil diese sich dann parallel mit Links untereinander stärken können und schneller Geld verdienen.

Zum anderen sollten Sie herausfinden, von welchen Seiten diese Links kommen. Dies können Sie ganz einfach mit einem kostenpflichtigen SEO-Tool oder einer kostenlosen Backlink-Analyse im Internet tun. Allerdings arbeiten viele kostenlose Backlink-Analysen sehr ungenau und zeigen längst nicht alle Links auf.

Die Konkurrenzanalyse ergibt Ihre Ausgangsposition. Stellen Sie beispielsweise fest, dass Ihre Konkurrenzwebseite zwar viele Links erhält, aber nur wenige themenrelevant sind, sollte es nicht allzu schwierig sein, bei Google besser gerankt zu werden - vorausgesetzt, Ihre "Empfehlungen" sind qualitativ hochwertiger.

Haben Sie sich einen Überblick verschafft, können Sie besser einschätzen, wie lange Sie ungefähr benötigen werden, um Links "einzuholen". Zu schnell darf der Linkaufbau allerdings auch nicht erfolgen - denn sonst wittert Google Trickserei und bestraft die Seite, anstatt sie für die neuen Links mit einem Ranking unter den Top Ten zu belohnen. Viele SEOs führen Tests durch, um zu ermitteln, mit wie viel neuen Links wöchentlich auf eine Seite man bei Google noch nicht unangenehm auffällt - so dass man so schnell wie möglich die Seite stärken und bei Google unter die Top Ten kommen kann. Bei diesem Thema scheiden sich die Geister, eine genaue Zahl ist nicht in Umlauf.

Wenn man wöchentlich nicht mehr als fünf Links auf eine Seite bringt, bewegt man sich aber in einem sicheren Bereich. So ist die Wahrscheinlichkeit gering, von Google abgestraft zu werden; dennoch betreiben Sie einen verhältnismäßig schnellen Linkaufbau. Rechnen Sie sich das einmal hoch, können Sie innerhalb von einem Jahr über 250 Links auf Ihre Seite setzen. Nehmen Sie die Anzahl der Links der Konkurrenzseiten und Sie können ausrechnen, wie lange Sie brauchen werden, um mit der Seite gleichzuziehen.

Rechenbeispiel:

Die Konkurrenzseite hat 150 Links. Wie viele Wochen benötigen Sie, um die Linkanzahl der Konkurrenzseite bei einem wöchentlichen Linkaufbau von 5 Links zu erreichen?

Formel: Links Konkurrenzseite : Links, die Sie in der Woche setzen möchten = Zeitaufwand

Für unser Beispiel bedeutet das: 150 : 5 = 30 Wochen

Sie ermitteln also, was Sie das Link-Marketing kosten wird, indem Sie ...

  • die Anzahl der Links von Konkurrenzseiten analysieren

  • die Stärke und Themenrelevanz der Links ermitteln

  • die Anzahl der Links festlegen, die Sie wöchentlich erhalten möchten

  • den Zeitfaktor errechnen

Aber wie können Sie erkennen, welche Links Ihnen wirklich etwas bringen? Kommen wir zur wichtigsten Frage im Link-Marketing.

Um zu ermitteln, welche Links Ihnen wirklich etwas bringen, sollten Sie sich gewisse Anzeigewerte zu Nutze machen:

  • Pagerank (von Google aufgestellter Wert zur Beurteilung der Qualität einer Webseite; je höher der Wert, umso relevanter die Seite)

  • Alexa Rank (Alexa Wert gibt die Popularität der Seite an; je niedriger der Wert, umso besser)

  • Sichtbarkeitsindex (Kennzahl für die Sichtbarkeit einer Domain in den Suchergebnissen bei Google; je höher der Wert, desto besser)

Wenn Sie auf der Suche nach neuen Links sind, sollten Sie jede relevante Seite einmal näher untersuchen. Ermitteln Sie für jede Seite die einzelnen Werte und tragen Sie diese in eine Liste ein, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Seiten in Ihrer Branche wirklich gut und stark sind und bei welcher sich der Einsatz, einen Link zu bekommen, wirklich lohnen würde.

Beispiel:

URL:

PR

Alexa

Sichtbarkeitsindex

Datum

http://www.akademie.de/

6

17454

9,7

25.10.2011

Nachdem Sie eine Liste erstellt haben, definieren Sie für sich den Wert der Seite. Versuchen Sie, so viele Seiten wie möglich zu finden, bei denen Ihnen die Werte so optimal wie möglich scheinen und bemühen Sie sich, dort verlinkt zu werden.

Noch einmal mit konkreten Angaben:

  • Eine Seite mit Pagerank 6 ist besser als eine mit 4

  • Eine Seite mit einem Alexa Rank 2 ist besser als eine mit einem Alexa Rank von 41

  • Eine Seite mit Sichtbarkeitsindex 185 ist besser als eine mit 0,45

Aber nicht nur alleine die Stärke einer Seite ist entscheidend, sondern auch, Links unterschiedlicher Art zu bekommen.

Wie das Diagramm zeigt, ist eine gleichmäßige Linkgewinnung aus den unterschiedlichen Kategorien von ausschlaggebender Bedeutung. Die größte Gewichtung liegt dabei auf:

  • Pressemitteilungen

  • Social Bookmarks

  • Blogs

  • Authority-Links

Versuchen Sie, sich an dieser Gewichtung zu orientieren, bedenken Sie dabei jedoch, dass Foren und Webkataloge zur Natürlichkeit des Linkaufbaus beitragen.

Wie wichtig ist Google ein Link aus der jeweiligen Kategorie?

Nehmen wir das Beispiel von einem Forenlink. In Foren tauschen sich User über die unterschiedlichsten Themen aus und helfen sich gegenseitig. Wenn ein User einem anderen dadurch helfen kann, dass er ihm Ihre Seite empfiehlt, muss diese Seite wirklich guten Content beinhalten.

Dieses Beispiel zeigt, warum ein Link aus der Kategorie "Foren" von Bedeutung ist. So analysiert Google, ob Sie aus jeder Kategorie "empfohlen" werden. Jede Link-Kategorie ist für sich von großer Bedeutung und kann durch keine andere Kategorie ersetzen werden. Achten Sie also beim Linkaufbau auf eine gleichmäßige Linkstruktur aus den unterschiedlichen Link-Kategorien.

Wenn wir also die Frage nochmal aufwerfen, welche Links Ihnen etwas bringen, können wir festhalten, dass diese

  • von "starken" Seiten kommen müssen und

  • aus den unterschiedlichen Link-Kategorien stammen sollten.

Fazit

Abschließend können wir also festhalten, dass jeder Webseitenbetreiber, der im Internet Geld verdienen möchte, auf Links oder Empfehlungen angewiesen ist. Bietet Ihre Internetseite hochwertigen Content, werden Sie von anderen Seiten natürlich auch von alleine verlinkt; diese Links sind in der Regel allerdings nicht von goßer Bedeutung, da es sich dabei meist um schwache und einseitige Links aus nur einer Kategorie handelt. Somit ist ein aktives Link-Marketing für jeden Webseitenbetreiber von Bedeutung.

Erstellen Sie Listen, um einen Überblick zu themenrelevanten und starken Seiten zu bekommen. Überlegen Sie sich eine Strategie, wie Sie an diese Links kommen möchten. Achten Sie beim Linkaufbau darauf, dass Sie Links aus allen Kategorien erhalten.

Auch wenn es nicht einfach ist, Links von guten Seiten zu gewinnen, lohnt sich die Arbeit allemal. Gehen Sie es jetzt also an, stärken Sie Ihre Internetseite durch Link-Marketing und verdienen Sie Geld im Internet!

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Zu den PPortalen: Dort gibt es eine Menge. Wenn Sie bei Google nach "Pressemitteilungen" suchen, finden Sie viele wichtige Presseportale. Zu empfehlen sind vor allen Dingen drei Porale: openpr, firmenpresse und firmendb. Die Texte sollten niemals gleich sein, da Google sonst hellhörig wird. Also lieber was mehr Zeit investieren...

Hallo Herr Kupzig,

ein sehr informativer und hilfreicher Artikel. Was versteht man unter Authority-Links? Sind das Links von PR-starken Seiten? Oder ist etwas anderes damit gemeint? Und zu den Pressemitteilungen: können Sie ein paar Portale für kleine Blogger empfehlen. Schickt man an alle den gleichen Text oder ist es besser unterschiedliche Texte zu verbreiten?

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Mario Kupzik ist Linkaufbau Experte und Geschäftsführer der Linkbuilding-Agentur Libako nahe bei Bonn. Unter Berücksichtigung der Google Richtlinien erarbeitet er mit seinem Team erfolgreiche Linkbu ...

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