Noch mehr Linkstrategien
Linkaufbau durch Gewinnspiele, Geschenke, Produktproben etc.
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Gewinnspiele
Wenn es etwas zu gewinnen gibt, sind viele gern dabei. Andere werden darüber berichten - meistens mit einem Link.
Sie können die Verlinkung natürlich auch forcieren, indem Sie Regeln dafür aufstellen: Um mitzumachen, braucht man eine eigene Website oder ein Blog und muss auf die gewünschte Seite verlinken. Oder: Unter allen Kommentatoren wird ein Preis verlost - das steigert auch die Zahl der Kommentare und ggf. der Registrierungen. Als Preis reicht vielleicht schon ein Kleinigkeit für 20 oder 30 Euro.
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Geschenke und kostenlose Produktproben
Natürlich können Sie Ihre Waren auch direkt verschenken. Wenn es interessante Sachen sind und Sie die richtigen Blogger oder Websites wie Geizkragen.de darüber informieren, gibt das ruckzuck neue Links.
Schreiben für Links
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Ein eigenes Blog führen
Ein Blog sollten Sie möglichst schon haben. Verwenden Sie es dazu, Ihre nicht-kommerzielle Seite zu zeigen. Sie brauchen schon deswegen ein Blog, damit Sie auf anderen Blogs in den Kommentaren mitreden können (s. o.).
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Gastbloggen
Warum immer nur kommentieren, wenn man auch mitschreiben kann? Dazu müssen Sie zunächst natürlich ein entsprechendes Verhältnis zu einem Bloggerkollegen aufbauen - etwa, indem Sie eifrig sinnvolle Kommentare schreiben oder auch Rückmeldungen per E-Mail. Machen Sie gleich ein paar passende Beiträge fertig. Dann können Sie etwas Konkretes vorschlagen und eine Kostprobe vorlegen. Das erhöht Ihre Chancen beträchtlich.
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Pressemeldungen
Pressemeldungen sollten Sie nur veröffentlichen, wenn Sie davon ausgehen können, dass sich auch jemand bei News-Sites und Presse für Ihre Meldung interessiert. Wenn das der Fall ist, ergeben sich daraus wertvolle Links. In zwei Beiträgen können Sie bei akademie.de nachlesen, wie Sie Pressemeldungen kostenlos veröffentlichen und als Freiberufler oder Kleinunternehmer erfolgreiche Pressearbeit betreiben können.
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Produktbewertungen, Rezensionen und Kundenmeinungen veröffentlichen
Sind Sie mit einem Produkt oder einer Leistung (oder einfach nur einer Website) zufrieden? Dann schreiben Sie darüber und loben den Anbieter. Dieser nimmt diese Meinung in den meisten Fällen gerne auf seine Website. Natürlich mit einem Link zu Ihrer Website. Damit solche "Testimonials" funktionieren, muss Ihre Meinung glaubhaft sein und die Beurteilung so spezifisch wie möglich.
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Artikelmarketing
Mit dem Artikel, den Sie gerade lesen, betreibe ich Artikelmarketing. Er wurde nicht nur fürs Honorar geschrieben, zusätzlich soll er den Bekanntheitsgrad meiner eigenen Angebote und Dienstleistungen steigern. Außerdem erhält er einen direkten Link auf meine Website. Um Artikelmarketing zu betreiben, können Sie zunächst in Ihrem eigenen Blog demonstrieren, dass Sie über Fachwissen verfügen und sich ausdrücken können. Sie können natürlich auch ein wenig direkter vorgehen und ein paar Publikationen mit Leseproben anschreiben. Fast alle Online-Publikationen sind an gutem Content interessiert.
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Artikeltausch/Contenthosting
Sie können mit anderen Webmastern statt Links auch ganze Seiteninhalte tauschen. Das Prinzip des Content Hostings: Sie liefern einen Text, den der Tauschpartner als eine komplette Seite in seinem Design in seine Website einbaut. Im Text verlinken sie zwei bis fünf Mal auf verschiedene Unterseiten Ihrer eigenen Site. Wenn der Artikel nicht nur nach Suchmaschinenoptimierung aussieht, wird er auch den gefürchteten manuellen Prüfern von Google nicht negativ auffallen. Mehr dazu steht in meinem Artikel zu Content Hosting und Presell Pages.
Networking for Links
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Interviews
Fehlen Ihnen die Ideen und die Inspiration für eigene Inhalte? Dann lassen Sie doch andere für sich reden bzw. schreiben: Machen Sie Interviews. Sie können sich ja mal das Interview-Blog als Inspiration vornehmen. Suchen Sie sich ein spezielles Thema, das zu Ihrer Branche passt. Überlegen Sie dazu einen Fragenkatalog und verschicken Sie ihn an potenzielle Interview-Partner. Wer redet nicht gerne über sich und seine Branche?
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Bilder von Events
Machen Sie Fotos, wenn Sie eine Branchen-Veranstaltung besuchen (Vergessen Sie nicht, nach der Einwilligung zu fragen). Schreiben Sie über die Veranstaltung und veröffentlichen Sie die Fotos - und lassen Sie alle Beteiligten davon wissen, damit diese den Bericht verlinken. Und auch andere Leute werden darauf verlinken.
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Konferenzen
Nehmen Sie an Konferenzen teil oder treten Sie gar als Sponsor auf. Oft gibt es dafür einen Link zurück auf die Website des Teilnehmers/Sponsors.
Coden für Links
Sie können Links bekommen, wenn Ihre Seiten etwas aufweisen, das Programmierern oder Gestaltern ins Auge fällt:
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Beeindruckendes Seiten-Layout
Erstellen Sie für Ihre Site ein Seitenlayout, das sich wirklich sehen lassen kann, oder lassen Sie es erstellen. Dann melden Sie es bei den CSS-Topsites an. Dort gibt es die Möglichkeit, einen direkten Link von mindestens 37 anderen Websites (Stand 2008.04) zu bekommen. Wenn Ihr Layout wirklich gut ist, wird es auch auf anderen Webdesign-orientierten Websites "gefeatured".
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Beeindruckende Funktionalität
Das gleiche Prinzip: Bauen Sie in Ihre Website coole, neue Web 2.0-Funktionalitäten ein. Ajax-Formulare, nützliche Rechner, Konvertierer oder Ähnliches. Mit so etwas könnten Sie ein paar Links von Entwicklerblogs abstauben. "Schau an: Eine Website mit Häkeltipps hat ein Ajaxformular."
Viele Links bekommen Sie auch, wenn Sie Programme, Online-Tools, Templates oder ähnliches umsonst anbieten:
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Freeware
Die Leute lieben kostenlose Software. So eine Software auf der eigenen Website zum Download anzubieten, stellt einen echten Mehrwert dar. Es gibt viele Programmierer, die Ihnen für ein paar Hundert oder Tausend Euro eine nützliche Freeware (am besten für Windows) entwickeln. Beispiele für solche Software: Währungsumrechner, Einheitenwandler, TCO-Rechner, Kostenkalkulator, ROI-Rechner, Tarifkalkulatoren, Vergleichssoftware, Energieeffiziensrechner, Spiele etc. Wenn Sie etwas Branchenspezifisches anbieten, erhöht das den Anteil themenverwandter Links.
Wenn Ihre erste Version fertig ist, erstellen Sie eine PAD-Datei (z. B. mit DeuPAD) und laden die PAD in passenden Softwareverzeichnissen (automatisch) hoch. Das bringt nicht nur direkte Besucher, sondern auch viele direkte Links.
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(Wordpress) Template Sponsoring
Produzieren Sie ein schönes Template für viel genutzte Open-Source-Blogging- bzw. CMS-Plattformen wie Wordpress etc. (oder lassen Sie es produzieren) und veröffentlichen Sie es für die Allgemeinheit. Natürlich muss Ihr Link in den Fußbereich. Da es in jüngster Vergangenheit mit dieser Methode Probleme gab - sie funktioniert anscheinend viel zu gut - sollten Sie bei sich auf der Website eine Unterseite erstellen, auf die Sie dabei verlinken (Domainpopularität). Am besten sorgen Sie dafür, dass nicht immer mit dem gleichen Keyword verlinkt wird. Das können Sie über Programmierung erreichen oder Sie wechseln jede Woche den Link in Ihrem Downloadpaket.
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Online-Tools
Bauen Sie etwas, das alle brauchen können, und stellen Sie es ins Netz. Ein Beispiel ist der wunderbare Izzy-Menügenerator: Nach dem Launch vor ein paar Wochen hagelte es zehntausende Links.
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Widgets oder Firefox-Erweiterungen
Widgets und Erweiterungen (Extensions) sind kleine Progrämmchen und Erweiterungen für den Browser oder das Betriebssystem, die nützliche Funktionen zur Verfügung stellen - beispielsweise spezielle Suchleisten. Sie sind extrem beliebt. Populäre Widgets sind weit mehr als gute Linkideen, sie können für massiven Besucherzuwachs sorgen. Mittlerweile bietet fast jede große Softwarefirma eine eigene Widgetseite an:
Link-Quellen selbst machen...
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Seiten erstellen
Es gibt viele Dienste, bei denen Sie kostenlos eigene Seiten anlegen können. Nutzen Sie sie doch einfach, um Seiten mit Links auf Ihre Website zu erstellen.
Erstellen Sie beispielsweise ein Blog auf wordpress.com, blog.de, blogigo oder bei einem der anderen Anbieter.
Es muss aber kein Blog sein: Kostenlose Websites gibt es wie Sand am Meer. Von Google selbst GooglePages (da habe ich es auch mal versucht) bis zum uralten Geocities (mein Versuch dort), das mittlerweile zu Yahoo gehört. Weitere Dienste mit kostenlosem Account sind Water oder Squarespace und es gibt noch jede Menge weitere kostenlose Websites.
Denken Sie aber daran, dass diese Seiten auch selbst irgendwo verlinkt sein müssen, damit sie funktionieren.
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Umfrage erstellen
Erstellen Sie eine Umfrage mit einem der kostenlosen Umfragetools. Am besten zu einem Thema, das alle anderen Mitglieder Ihrer Branche anspricht. Informieren Sie die Medien und die Blogger Ihrer Nische darüber. Beispiel für solch eine Umfrage: Webworker-Umfrage 2008 von Michael Jendryschik.
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Eigenes Linkverzeichnis
Sie finden kein Verzeichniss zu Ihrem Thema/Ihrer Nische? Das ist die Chance, selbst eines aufzubauen! Für die meisten Branchen reicht es ja schon, die paar Dutzend oder Hundert relevanten Anbieter mit einer kleinen Beschreibung zu versehen. Als Betreiber des Verzeichnisses können Sie sich selbst außerdem schön prominent darstellen.
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Die Nischenblog-Liste
Erstellen Sie eine Seite mit allen Bloggern aus einer speziellen Nische. Das ist nützlich für Interessierte. Am besten erstellen Sie passend dazu noch eine OPML-Datei, so dass man mit wenigen Klicks all diese Blogs im jeweiligen Lieblingsreader importieren kann.
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Eigenes Partnerprogramm
Links aus einem Affiliate-Programm vererben in der Regel nicht viel Linkpower. Doch schon allein das Angebot eines Partnerprogramms schärft Ihr Profil und verschafft Ihnen Links von Websites, die über Partnerprogramme berichten.
Für Suchmaschinenzwecke optimal ist es, wenn Ihre Partner einen "einfachen" Link setzen (z. B. http://www.meine-website.xy/ statt http://www.meine-website.xy/?partner=123) und Sie die Partner-ID über den Referrer feststellen. Technisch ist das allerdings nicht zu 100 Prozent zuverlässig. Sie könnten diese Art von Verlinkung aber als Alternative anbieten und mit mehr Provision belohnen oder einfach nur die Cookie-Laufzeit erhöhen.
Bezahlen für Links
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Webmaster/Blogger/Seitenbetreiber "bestechen"
Wenn Sie mit dem Aufbau einer Konversation Schwierigkeiten haben oder dazu einfach nicht die Zeit finden, dann können Sie versuchen, den Blogger (Webmaster, Seitenbetreiber.... ) zu "bestechen".
Eignen sich Ihre Produkte oder Ihr Angebot für eine Probe oder einen Testlauf? Die meisten Blogger/Webmaster freuen sich bestimmt über ein Testexemplar bzw. eine Testlizenz, die sie kostenlos testen und dann behalten dürfen.
Verlangen Sie nicht explizit, dass der Blogger auf Sie oder auf die Produktseite verlinken muss, um die Probe behalten bzw. Ihr Testangebot in Anspruch nehmen zu dürfen. Nichts wäre schlimmer, als dass der Blogger Sie dafür outet. Formulieren Sie es lieber ungefähr so:
"Liebe Frau Blogger,
wir verfolgen mit Spannung seit vielen Monaten Ihr hervorragend geschriebenes Blog zum Thema Blaue Dinger. Wir würden gerne Ihre Meinung zu unserem Modell Blaues Ding GT haben und schicken Ihnen anbei eine Produktprobe. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie die Zeit dazu fänden in Ihrem Blog darüber zu schreiben. Was gefällt Ihnen besonders gut und was können wir noch daran verbessern? Eine Verpflichtung Ihrerseits besteht jedoch nicht. In jedem Fall wünschen wir Ihnen viel Freude mit unserer Probe und freuen uns auch sehr über Ihre zukünftigen Artikel.
Ihr Produktteam für Blaue Dinger bei blaue-dinger.xy
PS: Weitere Informationen zu unserem Produkt Blaues Ding GT finden Sie auf unserer Detailseite http://www.blaue-dinger.xy/blaues-ding-gt.html"
Diese Variante des Linkaufbaus ist hervorragend für die Suchmaschinenoptimierung von Online-Shops geeignet, die ansonsten fast nie entsprechende Links auf ihre Produkt-Detailseiten bekommen.
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Universitäten
Gibt es zu Ihrem Thema an der Uni entsprechende Lehrfächer? Wenn ja, dann sollte es einfach sein, entsprechende Stundentenhomepages zu finden. Fast jeder Stundent freut sich über ein kleines Zubrot und setzt Ihnen im Gegenzug dafür von seiner Uni-Homepage einen Link. Einschlägige Studentenseiten finden Sie, wenn Sie Ihren Suchbegriff auf die entsprechende Domain beschränken, etwa [software site:uni-koeln.de].
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Links, Seiten oder ganze Websites kaufen bzw. mieten
Schreibfaule, finanzstarke Webmaster können ihre Links auch direkt kaufen bzw. mieten. Die deutschen Hauptanbieter sind Teliad und Linklift. Beide Anbieter berechnen ihre Linkpreise leider immer noch nach dem Toolbar-PageRank, aber das muss nicht heißen, dass es dort keine guten Links gibt. Weitere Anbieter finden Sie unter der Suche [links kaufen].
Links bei solchen Anbietern zu kaufen, ist jedoch fast etwas zu einfach und fliegt vielleicht schneller auf, als wenn Sie versuchen, persönlich mit anderen Webmastern zu verhandeln. Der Griff zum Telefon kann hier Wunder wirken.
Übertreiben Sie es nicht mit dem Linkkauf. Denken Sie an die Natürlichkeit Ihres Linkprofils. Ein gewisses Restrisikio bleibt natürlich immer noch, denn Google bietet seit kurzem ein Formular, über das man jemanden direkt für den Linkkauf anschwärzen kann.
Bedenken Sie auch, dass gekaufte Links wieder verschwinden, sobald Sie sie nicht mehr bezahlen. Sie müssen also genügend Zeit einplanen (mindestens zwei Monate, besser drei bis vier), damit die Links auch ihre Wirkung entfalten. Wenn Sie einen Link nur für vier Wochen schalten, kann es sein, dass die Rankingpower gar nicht übertragen wird und Sie Ihr Geld umsonst ausgegeben haben.
Der Linkkauf/die Linkmiete eignen sich besonders, um ein neues oder bestehendes Projekt kurzfristig zu boosten, bevor man die Zeit für eigenen Linkaufbau investieren kann. In umkämpften Nischen sind sie - abseits aller ethischen Betrachtungen - oft die einzigen Möglichkeiten, an Links zu kommen.
Zwei Sachen noch: Wer will schon Links kaufen, wenn er direkt eine ganze Seite kaufen kann? Wer will schon einzelne Seiten kaufen, wenn er direkt eine ganze Website kaufen kann? In umkämpften Bereichen ist das schon üblich. Für viele Begriffe finden Sie in den Top-30 Websites von Hobby-Webmastern. Die freuen sich vielleicht über ein Kauf-Angebot von ein paar Hundert oder Tausend Euro. Fragen kann nicht schaden.
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Site-Netzwerke/Blog-Netzwerke aufbauen
Dieser Tipp eignet sich nur dann für Sie, wenn Sie auf der Suche nach einer langfristigen Lösung sind. Ein Blognetzwerk ist eine Sammlung von Blogs, die einzig und allein der Verlinkung dient. Je besser die Inhalte, desto besser wohl die eigene Linkattraktivität - in der Realität liegt der Schwerpunkt aber meist eher nicht auf der Textqualität. Hostingpakete gibt es mittlerweile für einen Appel und ein Ei. Mieten Sie sich beispielsweise bei 5-10 verschiedenen Hostern (wegen der unterschiedlichen IP-Adressen) ein wenig Webspace mit einer Datenbank. Darauf installieren Sie dann jeweils ein kostenloses Bloggingpaket (z. B. Wordpress, Serendipity, Textpattern oder eine der anderen Alternativen). Versehen Sie jedes Blog mit einem eigenen Layout.
Jetzt können Sie ab sofort neue Projekte mit mindestens zwei bis drei Links von jeweils einem dieser Blogs verlinken. Verlinken Sie nicht alle Blogs miteinander, sondern am besten nur die jeweils anliegenden. Also Blog 1 mit Blog 2 und 6, aber nicht Blog 1 mit 4- 6. Besonders paranoide Webmaster verlinken die Blogs gar nicht untereinander. Ganz wichtig: Versorgen Sie diesen Blogring auch mit Links von außen, damit er Linkpopularität vererben kann.
Sobald Ihr Netzwerk steht, können Sie Gastautoren von anderen Blognetzwerken einladen, Ihr Netzwerk zu verwenden. Im Tausch dafür dürfen Sie dann das Blognetzwerk Ihres Gastes benutzen. So vervielfältigen Sie leicht Ihre Linkpower. Drei oder vier solcher Netzwerke sind eine unglaublich effektive Waffe gegen Linkflaute und können selbst schwierige Projekte mit ordentlicher Linkkraft auf die vorderen Plätze schleudern.
Es gibt natürlich keinen besonderen Grund dafür, dass das Netzwerk unbedingt aus Blogs bestehen muss. Jede Form von Website, welche einfach aktualisiert werden kann, eignet sich dazu.
Spenden für Links
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Spenden
Es gibt viele kleine Vereine in Deutschland, die auf Hilfsmittel angewiesen sind und kein Problem damit haben, im Gegenzug auf Ihre Website zu verlinken. Fragen Sie einfach mal! Übrigens: Die Vereine müssen die Einnahmen aus dieser Spende wahrscheinlich als kommerzielle Tätigkeit versteuern. Ein Link gilt als Werbung, wenn er offensichtlich aus einer Spende kommt. Viele Vereine wissen das nämlich nicht - weisen Sie darauf hin. Sonst kommt irgendwann das böse Erwachen und der Verein entfernt den Link aus steuerlichen Gründen. Für genauere Informationen sollte der Verein seinen Steuerberater befragen.
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Verkaufen für einen guten Zweck
Verkaufen Sie wertvolle Gegenstände auf eBay und spenden Sie den Erlös an wohltätige Organisationen. Natürlich sollten Sie diese Organisationen über Ihre Auktion informieren. Das führt oft dazu, dass diese im Laufe ihrer Berichterstattung zu Ihnen und zur Auktion verlinken.
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Crashing for Links: Na Klasse - und wegen solchen Deppen steht unsereins dann 3 Stunden im Stau und hat gar keine Zeit mehr, an der Website zu arbeiten... :-(
Sind für euch Blogs nur noch Werkzeug zum Bescheißen?
Da gefiel mir der letzte Beitrag dieses Autors - der ja schwer kritisiert wurde, noch besser. Aber hier gibt es sicher nun ein paar Leser, die das für bare Münze nehmen. Und dann ist es bald vorbei mit Blogs und Google (was allerdings auch gar nicht so schlecht wäre).
Lieber Anonym,
wenn Sie Be*******n mit Marketing gleichsetzen, dann wohl ja. Müssen Sie Ihre Arbeit denn nicht vermarkten? Und sei es auch nur Ihre private Meinung, mit der Sie die Leser Ihres Blogs beeinflussen (wozu auch immer).
Was genau wurde denn im letzten Beitrag schwer kritisiert? Kann mich gar nicht mehr erinnern.
Woher der Pessimismus? Mit Blogs und G ist es noch lange nicht vorbei. Vielleicht können Sie mal genauer beschreiben, wo der Schuh drückt?
Wie immer von Sasa Ebach: Ein sehr interessanter und hilfreicher Beitrag. Werde versuchen, manches davon für meinen http://blog.mongol-tour.de umzusetzen. Danke!
Großes Lob!
Dazu einige rhetorische Fragen:
1) Was hat der Inhalt diese Beitrags mit seiner Form gemeinsam? -> eine hervorragende Fleißarbeit! Das ist absolut nicht abwertend gemeint. Das Verweisthema wurde außerordentlich fundiert abgehandelt. Und obwohl sich Herr Ebach oft auf Aufzählungen beschränkt wurde der Artikel sehr umfangreich.
2) Wie behandelt eigentlich akademie.de Verweise auf externe Quellen, beispielsweise auf diese Seite hier zum Thema "Gesellschaftstanz in Köln": http://www.BSG-Koeln-Tanzen.de/ ?
Lieber Herr Ebach,
nun, ich sehe halt, dass in Deutschland jetzt schon abgemahnt wird wie die Pest, man im Web nichts mehr tun kann, ohne dass irgendein windiger bis krimineller Abmahnanwalt was von "unlauterem Wettbewerb" schwatzt, um einen so unlauter abzuzocken.
Und dann denkt man noch an Marketing online? Gar mit Tricks wie Verkehrsunfälle auf wichtigen Hauptstraßen zur Rushhour zu bauen?
Da fehlt mir die Distanz zu solchem Unfug.
Dass Kriminelle wie die Schmidtlein-Brüder dann ebenfalls alle Moral beiseitelassen und nur nnoch abzocken, verleidet mir das Web halt. Es zählen nur noch Links und URLs, weshalb man ja auch kein Gästebuch mehr betreiben kann, weil es einem erst vollautomatisch mit Linkspam zugek*ckt wird, und wenn man dagegen Captchas einbaut, kommen immer noch die Neonazis, und in D ist dann ja nicht etwa der Auschwitz-Lügen-Poster für den Mistz verantwortlich, sondern der Böse ist selbstredend der Blogbetreiber oder Gästebuchbesitzer.
Da will ich auf meiner Website gar keine zusätzlichen Besucher mehr haben, zieht doch nur Gesocks an.
Ein Blog oder eine Website war für mich mal ein Werkzeug, um mit anderen Menschen zu kommunizieren. Jetzt geht es nur noch um Aufmerksamkeit um jeden Preis: Dumme Filme auf Youtube, Autocrashs mit URL, Müll-Links zwecks besserem PR auf Google...das macht einfach alles keinen Spaß mehr!
Wenn Sie das kritisch gemeint haben, dann kam es nicht rüber, Ihr Artikel liest sich wie ein (bei Akademie.de ja sonst übliches und sinnvolles) "How to" - und das finde ich unverantwortlich, da einige kleinere Geister das nun 1:1 nachmachen könnten. Bis dann wieder (wie erst gestern) ein LKW auf das zwecks Linkwerbung erzeugte Stauende auffähr und ein paar menschen sterben. Macht doch aber nichts. Ist doch gut für den Traffic auf der Website.
Lieber Anonym,
dafür, dass Links zu so einer massiven Marktwirtschaft geführt haben, sind ja nicht die Suchmaschinenoptimierer verantwortlich, sondern ein Unternehmen, dessen Namen sich mit dem Wort Sprudel (halbwegs) reimt.
Übrigens, es sollte doch wohl klar sein, dass ich hier nicht dazu aufrufe diesen verrückten Amerikaner nachzuahmen, oder? Muss ich denn die Passage nochmal von einem Anwalte prüfen lassen? Mir ging es hier nur darum mal ein "total verrücktes" Beispiel zu bringen, um zu zeigen, was sich die Leute alles einfallen lassen.
Die Sache mit der Werbung auf dem Hänger ist übrigens schon uralt. Damals waren es die Telefonnummern, heute stehen da URLs drauf. Wo soll da das Problem sein? Bauen Sie bitte keine Unfälle oder gefährden ansonsten irgendwelche Menschen, Tiere oder Pflanzen, nur um an einen Link zu kommen.
Ich finde übrigens schade, dass Ihnen das Internet so wenig Spaß macht, aber ich kann es auch nicht für Sie ändern. Das Internet ist ein Spiegel der Gesellschaft und die ist ja nun auch nicht immer rosig. Es ist bedauerlich, dass Sie sich zur Zeit so sehr auf die negativen Aspekte konzentrieren. Wenn Sie mal eine Internet-Pause brauchen, einfach den Computer ausschalten und tieeef durchatmen. Nicht vergessen: es gibt auch wahrlich fantastische Aspekte im Internet (und die müssen eben auch manchmal aktiv verlinkt werden).
Vielleicht wollen sie ja einen Blog über Ihren Unmut mit dem Internet starten. Die Domain internetunmut.de ist sogar noch frei (wie lange wohl noch?). Sie finden auch bestimmt viele Gleichgesinnte. Aber wie? Ach ja, durch Linkaufbau ;)
Bitte nehmen Sie nicht jedes Wort Ernst, das Sie irgendwo im Internet lesen. In diesem Sinne - Ihr Sasa Ebach
Services wie 20linksaday.com konterkarieren über kurz oder lang sowieso den ganzen Link-Hype. Setz dir einfach deine eigenen Links, 20 am Tag, 600 im Monat, 7000 pro Jahr etc.
Welches Ziel verfolgt dieser Beitrag? Ich finde es absolut gegen jede Moral, so etwas zu publizieren. Sie beschreiben hier, wie man Techniken aushebelt/unterwandert/zu seinem Vorteil ausnutzt. Das Page-Ranking und die Linkpopularität wären eine tolle Sache, wenn es nicht Menschen wie Sie gäbe, die diese Techniken zu ihrem Vorteil ausnutzen. Nur, damit Seiten ohne wirklichen Inhalt die Suchmaschinen vollmüllen.
Lieber Anonym,
der Ziel dieses Beitrags ist die bekannten und weniger bekannten Techniken des Linkaufbaus zusammenzufassen (nein, ich kann mich nicht damit rühmen diese selbst erfunden zu haben).
Zum einen schreibe ich nirgends, dass Sie oder irgendwer anders mit "Seiten ohne wirklichen Inhalt die Suchmaschinen vollmüllen" sollen. Ich habe sowas noch nie gemacht. Was andere machen, dazu kann ich mich nicht äußern. Da Sie mir vorwerfen, dass ich (oder dieser Beitrag) keine Moral besitze, kontere ich, dann verwenden Sie doch diese Techniken, um moralisch wertvolle Projekte zu unterstützen. Betreiben Sie doch einfach ein bisschen Linkaufbau für die Spendenorganisation Ihrer Wahl. Das wäre doch eine tolle Sache. Mein Applaus ist Ihnen dafür gewiss. Es ist nicht alles immer nur schwarz oder weiß.
Zum anderen kann ich die Aussage "Das Page-Ranking und die Linkpopularität wären eine tolle Sache" so nicht unterstützen. Auf folgenden Gründen:
1) Offensichtlich glauben das noch nicht mal die großen Suchmaschinen. Es ist kein Geheimnis, das diese selbst nicht so viel von ihren eigenen Ergebnissen halten und immer wieder sagen, dass sich ihre Technik noch in den Kinderschuhen befindet.
2) Wer sich tagtäglich mit den Suchergebnissen beschäftigt und auch mal auf die Seiten 3-10 durchklickt, stellt schnell fest, dass es dort immer wieder Seiten gibt, die es verdient hätten weiter vorne zu stehen, es aber aufgrund von zu wenigen Links niemals dort hinschaffen. Der umgekehrte Fall passiert auch. Vielleicht sogar öfter. Will ich mich aber nicht drauf festlegen.
3) In kommerziellen Bereichen, wie z.B. den Versicherungen oder den Krediten (oder vielen anderen Branchen), gleicht oft ein Angebot dem anderen. Hier gehört es heutzutage zum Wettbewerb dazu, dass um die ersten Plätze gekämpft wird. Es ist wie im echten Leben. Der Marktschreier, der am lautesten schreit, verkauft seinen Fisch. Nicht derjenige, der den besten Fisch hat. Moralisch verwerflich? Nö, Realität im Geschäftsleben.
Hier noch eine Idee: Sollten immer die gleichen Firmen auf Platz 1-3 sein? Frei nach dem Motto: Die Reichen werden immer reicher. Das wäre dann sicherlich moralisch verwerflich. (Vergessen Sie bitte auch nicht, wer davon am meisten profitiert: die Suchmaschinen.)
Von dieser Moraldebatte mal abgesehen. Die hilft leider eh kein Stück weiter. In der Realität ist es ja so, dass jeder Rankingalgorithmus immer zu irgendjemandem unfair ist. Nur mal angenommen, ich erstelle morgen eine Seite zum Thema XYZ. Weiterhin angenommen wir hätten die Möglichkeit objektiv festzustellen, dass diese Seite zu diesem Thema die beste Seite ist. Mindestens 10x so gut, wie alle Seiten auf den Top 10 zusammen genommen. Es bewerben sich allerdings über 100.000 Mitbewerber um die Top 10 bei diesem Thema. Wir haben also im Leben keine Chance jemals mit dieser Seite in die Top 10 zu kommen, wenn wir keine Links aufbauen. Ist das nicht ungerecht? Ist nicht also der dafür verantwortliche Algorhitmus (bzw. seine Macher) und die totale Marktherrschaft eines Unternehmens in Deutschland Schuld an evtl. auftretenden Miseren?
Wenn Sie mich persönlich in vertrauter Runde, z.B. bei einem Bier in der Kneipe, wo niemand anders mithören könnte, fragen würden, wo das echte Problem liegt, dann würde ich Ihnen streng vertraulich beichten, dass ich eh nichts von diesem Ranking-Modell halte. Oben gezeigt werden Ergebnisse, die *populär* sind. Nicht etwa die Ergebnisse, die *besser* sind. Daher auch der Begriff "Linkpopularität". Es ist wie in der Schule. Nicht der/die Schlauste hat die meisten Freunde, sondern der/die Populärste. Die Suchmaschinen sind also wie ein großer High-School-Contest, an dem wir alle mitmachen müssen. Es wird Zeit für die Suchmaschinen endlich Abi zu machen und auf die Uni zu gehen. Ob es da viel besser wird, ist jedoch die große Frage. Vielleicht können die Suchmaschinen in 50 Jahren die *Qualität* einer Seite besser beurteilen. Bis dahin müssen wir uns mit der Realität von Links abfinden. Eines ist klar. Die Situation wird sich solange nicht maßgeblich verbessern, wie die Suchmaschinen diese Art der Bewertung beibehalten.
Abschließend lassen sich diese Fragen sowieso hier in dem Kommentaren nicht beantworten. Gemessen am Feedback zu diesem Artikel wäre das Thema aber vielleicht mal einen eigenen Beitrag wert.
Viele Grüße
Sasa Ebach
Ein sehr aufschlussreicher und informativer Artikel!
Burkhard
Hallo Sasa,
also super. Von mir 5 Sterne, ganz klar. So eine tolle und umfangreiche Sammlung! Vielen, vielen Dank!
Marion
http://www.NetLektorin.de (geht hier auch ein Link? ;)
Liebe Marion,
leider darf/kann hier nicht verlinkt werden. Aber ich bin sicher, dass Sie trotzdem ein paar Besucher bekommen werden. Es gibt ja noch Copy & Paste. (Und von denen verlinkt, oder besser empfiehlt, Sie bestimmt jemand.) Wer Links will, braucht auch gute Texte. Der beste Weg führt da nur über ein professionelles Lektorat.
Danke und viel Erfolg
Ihr Sasa Ebach
Na super - noch mehr SEO-Pseudo-Wissen :-(. Das mag ja (zumindest teilweise) funktionieren, aber zum einen weiß das eigentlich keiner wirklich so genau, zum anderen ändern sich die Meinungen dazu täglich. Am Wichtigsten aber: Den dadurch produzierten Informationsmüll braucht kein Mensch. Würde mich nicht wundern, wenn die Menschen dadurch mittel- oder langfristig das Interesse am Internet verlieren.
Tut mir leid, Herr Ebach. Der Beitrag ist gut geschrieben, aber die SEO-Branche und deren Weisheiten sind für mich schon länger ein rotes Tuch. Suchen Sie sich eine seriöse Branche und Sie bekommen 5 Sterne für Ihre Beiträge :-)
Lieber Anonym,
die Techniken in diesem Artikel funktionieren ausgezeichnet. Was wäre passender, als dies direkt zu demonstrieren? Seit der Veröffentlichung habe ich selbst ein wenig Linkaufbau für diesen Artikel betrieben. Seit heute (2.5.2008) ist er für seinen Hauptbegriff "Linkaufbau" bei Google in die Top 10 gerutscht. Für diesen Begriff gibt es hunderte von Konkurrenzseiten. Ohne die Links wäre eine Top-10-Positionierung gar nicht denkbar. Ich hoffe das reicht als Argument, denn ich wüsste nicht, was ich sonst noch tun müsste, um sie davon zu überzeugen, dass Linkaufbau tatsächlich funktioniert.
Was Informationsmüll betrifft, da gebe ich Ihnen Recht. Den gibt es natürlich. Es gibt leider viele schwarze Schafe im Internet. Das ist auch bei den Suchmaschinenoptimierern nicht anders. Wegen diesen eine gesamte Branche über einen Kamm zu scheren, halte ich für unfair. Es gibt im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sehr viele Leute, die seriös arbeiten. Obwohl im Fernsehen 90% der Inhalte Schrott sind, käme ich niemals auf die Idee, die gesamte Fernsehbranche als unseriös zu bezeichnen. Weniger seriös ist da viel mehr einen Fachbeitrag als unseriös zu bezeichnen, indem man nicht den Beitrag selbst kritisiert, sondern die Qualität des gleichen von den persönlichen Präferenzen abhängig zu machen, anstatt ihn sachlich zu beurteilen. Anonymität trägt der eigenen Seriosität auch nicht unbedingt zu ;)
Ganz nebenbei: Ich würde schätzen, und das ist rein subjektiv, dass 98% der gesamten Inhalte des Internets Informationsmüll sind. In 100 Jahren wird sich niemand mehr für einen Großteil der heute verfügbaren Informationen interessieren.
Damit verbleibe ich in froher Erwartung weiterer (seriöser) Kommentare. Ihr Sasa Ebach
Hallo,
das beste an dem Artikel sind ja wohl die Kommentare (was den Artikel nicht abwerten soll). Leider sind die teilweise viel zu lang, als daß man alles lesen könnte, aber auch so, sehr nett!
http://www.noch-ein-weblog.de
auch wenn das kein html-link wird ;-)
Ausgezeichnete SEO-Wissenssammlung Ihre Artikelserie!
Vielen Dank, das sind wirklich viele gute Tipps. Das werde ich schnell anwenden und weiter empfehlen.
So ziemlich das Beste, was ich dazu bislang gelesen habe.
Über die "Anwendungsmoral" anderer, die den Artikel lesen, muss man hier m.E. nicht diskutieren. Das ist zum einen nicht Sache des Autors und bleibt angesichts echter Verbrechen über das Internet (Terrorismus, Anleitung zum Bombenbauen usw.) eine vergleichsweise harmlose Sache.
Hallo Herr Ebach (falls Sie noch "da" sind),
inhaltlich gesehen finde ich den ansonsten sehr guten Artikel in zwei Punkten zum Blog-Netzwerk klärungsbedürftig:
-Das grafische Beispiel zum Blog-Netzwerk würde auf eine hohe Quote an reziproken Links hinauslaufen.
-Ein Eingehen auf Freeblogs für ein solches Netzwerk als Alternative (Vor- und Nachteile) wäre eine gute Vervollständigung des Themas.
Ich bin "da". Ich bekomme jeden Kommentar als E-Mail. Wenn Sie Fragen haben, dann immer her damit ;)
- Warum das Beispiel auf viele reziproke Links hinauslaufen würde, ist mir nicht ganz klar. Sie können Ihre Links ja so aufbauen, wie Sie das für richtig halten. Ein gewisser Grad an reziproken (getauschten) Links ist auch völlig "natürlich" und somit gut. Egal wie Sie Ihr Netzwerk aufbauen, Hauptsache ist, dass Sie so viele externe Links auf Ihre Knoten bekommen wie möglich, so dass diese auch auf Ihre weiteren Projekte Linkpower weitervererben.
- Ja klar. Freeblogs sind oft eine gute Idee. Es kommt aber darauf an, wie stark Sie die Marke der entsprechenden Blogs etablieren wollen. Wenn Sie richtig Arbeit in das Netzwerk stecken und sich einen "guten Namen" machen, dann wollen Sie vielleicht die Kontrolle über Ihr Schicksal selbst in der Hand behalten. Wenn so ein Free-Blog-Hoster in Zukunft Pleite geht oder einfach nur Ihren Umzug auf eine eigene Domain nicht unterstützt, dann gucken Sie in die Röhre. Man muss sich das also vorher gut überlegen.
Schön, wenn Sie für Fragen so offen sind. In puncto Sicherheit und Langfristigkeit gibt es wohl nichts Besseres als was komplett Eigenes, aber Freeblogs wären sehr einfach, schnell und günstig. Könnte man das Risiko nicht minimieren, indem man sich etablierte Freeblogs aussucht (in meinem Fall max. 10) und bei jedem nur einen Blog bzw. Domain führt, auf der eben regelmäßig ein Beitrag veröffentlicht wird? Also z.B. einen Apfel-Blog auf blog.de, einen Birnen-Blog auf blogger.de usw., so dass mein gesamter Obst-Shop mit versch. Domains/IPs promotet wird und sich das Risiko verteilt? Wenn dann mal ein Freeblog dicht macht, dann betrifft es nur einen Blog bzw. "Obstsorte". Und der kann dann mit allen Postings eben bei einem neuen Freeblog veröffentlicht werden.
Um Branding geht es mir weniger als wie um Linkpop, wobei ich kein Freund von Hase/Igel-Spielen bin und kontinuierliche Langfristigkeit schätze. Geht da so ein einzelner Blog unter x-tausenden nicht früher oder später völlig unter und versinkt für Google in der Bedeutungslosigkeit? Daher ein Zwang zum STÄNDIGEN Posten?
- aber Freeblogs wären sehr einfach, schnell und günstig.
Ja, es kommt natürlich auf das Projekt an. Wenn Sie so eine Strategie für einen Diamantenhandel verfolgen, dann spielen 20 Euro Hosting im Monat wohl hoffentlich keine Rolle. In meiner eigenen Praxis geht es immer um wenigstens 5-stellige Beträge, da spielen die Gebühren für Hosting etc. nur eine untergeordnete Rolle. Ich habe jedoch auch schon mit Freeblogs experimentiert und sie funktionieren doch sehr gut. Was mich an Ihnen stört, ist, dass ich sie nur schlecht an meine Bedürfnisse anpassen kann, um meinen Besuchern entsprechenden Mehrwert bieten zu können. Es spricht jedoch nichts dagegen erstmal mit so einer Redundanzstrategie und Freeblogs anzufangen. Man kann, wenn denn ein Projekt die eigenen finanziellen Vorstellungen erfüllt, immer noch die eigene Strategie professionalisieren.
- so dass mein gesamter Obst-Shop mit versch. Domains/IPs promotet wird und sich das Risiko verteilt?
Das wäre mal wieder ein schönes Negativsignal, was ich, wenn ich Google wäre, direkt in den Algo einbauen würde. Wenn Links zu 90 % nur aus Freeblogs stammen, dann ziehe direkt mal ein paar Punkte ab. Die Mischung macht's. Denken Sie an die Natürlichkeit Ihres Linkaufbaus!
- Um Branding geht es mir weniger als wie um Linkpop, wobei ich kein Freund von Hase/Igel-Spielen bin und kontinuierliche Langfristigkeit schätze. Geht da so ein einzelner Blog unter x-tausenden nicht früher oder später völlig unter und versinkt für Google in der Bedeutungslosigkeit?
Die Suchergebnissseiten werden immer umkämpfter. In 5 Jahren wird es so viele Seiten und Blogs geben, dass nur noch diejenigen oben stehen, die entsprechend in ihr Branding investiert haben. Branding ist nicht gleich Linkpop. Gutes Branding (ob positiv oder negativ) verursacht Linkpop.
- Daher ein Zwang zum STÄNDIGEN Posten?
Der Trend ist nicht zu bestreiten. Das liegt in der Natur der Suchmaschinen. Mehr Buchstaben = mehr Ranking. (Das ist auch der Grund, warum Spammer so erfolgreich sind). Meine persönliche Strategie ist gegen diesen quantitativen Effekt mit entsprechender Qualität gegenzuhalten. (Auch hier macht es die Mischung). Von der Masse weniger aber bessere Buchstaben sozusagen. Das bündelt die Linkpower.
Ein Beispiel ist dieser Artikel. In DE gibt es nichts Vergleichbares vom Umfang her (die Qualität müssen Sie als Leser selbst bestimmen). Wenn jemand also zum Thema Linkaufbau einen Link setzen will, dann reicht es hierhin zu verlinken. Überall anders steht auch nur ein Teil der Infos, die in diesem Artikel verarbeitet sind. Warum also sollten Sie sich genötigt fühlen woanders hin zu verlinken? Schreiben Sie also nicht nur viele kleine Beiträge zu Ihren Äpfeln und Birnen, sondern auch vereinzelt einige Non-Plus-Ultra-Beiträge. Ich nenne die Beiträge auch Grundlagen- oder Eckpfeilerinhalte. Ein Beitrag, in dem alles Wichtige zum Thema abgehandelt wurde. Wenn dann so ein Beitrag aus dem Index fliegt, weil er auf einem Freeblog stand, dann kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch! Da geht dann auch Ihre ganze Linkpop "flöten".
Viel Erfolg mit Ihren Blogs. Vergessen Sie nicht uns hier zu informieren, ob das auch wirklich funktioniert hat.
Um das große Geschäft geht es bei mir zwar nicht, aber die Hostingkosten kommen dann ja wieder rein. Bei Freeblogs muss ich mir als "Nicht-DV-Crack" halt keine Gedanken um Blog-Software (welche nehmen, Konfig., Plug-ins ect.) machen, Datenbank-Anbindung usw., wäre alles Neuland...
Andererseits, auf 10 Blogs ständig posten, um bei Sumas beliebt zu BLEIBEN... das wäre ja eine Notwendigkeit auf EWIG...
Mal sehen, ob ich es mit Blogs probiere...
Danke jedenfalls.
Sehr geehrter Herr Ebach,
hiermit möchte ich Ihnen ein großes Kompliment aussprechen! Ich beschäftige mich nun schon seit Wochen mit dem Thema SEO und habe extrem viele Beiträge, Artikel, Tipps und Meinungen dazu gelesen, aber Ihr Artikel hat mich total geflashed!!! Obwohl ich heute schon seit 10 Stunden am Rechner sitze und gerade in den letzten Stunden lauter Newsletter zum Thema gelesen habe und eigentlich des Lesens müde war, hat mich Ihr Beitrag bis zum letzten Wort gefesselt. Selten habe ich ein so komplexes Thema so anschauliche, übersichtlich, informativ, durchdacht und auch für Laien verständlich erklärt und beschrieben vorgefunden!
Mir ist klar, dass ich noch eine Unmenge an Arbeit vor mir habe, denn wir sind erst seit zwei Wochen mit unserer Page online und von Ranking wage ich bei weitem noch nicht zu sprechen. Jedoch mithilfe Ihres Artikels und Ihrer vielen wertvollen Tipps sehe ich hoffnungsvoll in die Zunkunft, denn ich werde Ihren Beitrag als Leitfaden für alle meine zukünftigen Aktivitäten nutzen!
Und meine Meinung ist so ehrlich, dass ich explizit darum bitte, hierfür NICHT verlinkt zu werden ;-D
Vielen Dank, dass Sie den Beitrag öffentlich gemacht haben, so dass auch ich als nicht-Mitglied die Möglichkeit hatte, ihn komplett zu lesen.
Mit herzlichen Grüßen
Sandra Mägdefrau
www.bigmountaincycles.de
Super verständlich auch für Laien.
http://www.yourebookshelf.com
Der Inhalt ist sehr verständlich geschrieben, ohne unnötige Fachbegriflichkeiten. Ich vermisse jedoch ein wenig die Infos, warum man nicht so genau auf den Pagerank beim Linkpartner schauen muss. Woran soll man sich sonst orientieren, abgesehen vom nofollow-Attribut eines Links?
Gruß
Martin
Vermittlung für 24h häusliche Pflege: www.ost-profi.de
hallo Martin,
genau mit diese Frage hat Sasa Ebach in einem anderen Beitrag bei akademie.de ausführlich beantwortet:
"Vergessen Sie den PageRank: Was macht Links wirklich wichtig?"
http://www.akademie.de/direkt?pid=44685
(Oder einfach das Kürzel "aka44685" (ohne " ", ohne Leerzeichen) direkt als Suchbegriff in unser Suchfeld eingeben).
beste Grüße
Simon Hengel
akademie.de-Redaktion
wow, toller Artikel - genial ausführlich! - danke
barbara seiler
www.in-formations.net
Guter Artikel und hilfreiche Tipps.
Danke
hallo,
ich habe jetzt seit 2 jahren eine homepage und einen shop. das habe ich mir hart erarbeitet, da ich bis dahin nicht einmal wusste, was ein shopsystem, php ist. die vielen foren waren mir eine absolute hilfe. ich hab mich nur immer gewundert, warum ich nicht zu finden bin. seit ca 4 wochen habe ich mich jetzt ein bisschen mit seo beschäftigt und im internet gestöbert stunden.... nächte.... :-). so langsam wird mir klar warum ich nicht zu finden bin und was alles zu tun ist. den artkel fand ich, von allen bisher gesehenen, am besten. Endlich mal eine zusammenfassung die man versteht.
ich hätte aber noch zwei fragen dazu
- sollten alle einzelenen blogs woanders sein oder könnte man auch 3 oder 4 beim gleichen anbieter anlegen? Wenn ja, sollte man diese dann nicht miteinander verlinken?
mir ist klar, dass meine fragen etwas lächerlich sind aber es wäre trotzdem schön, wenn sie beantwortet würden.
ps. bitte geben sie mir auch nicht den ratschlag, ich solle das den profis überlassen. leider fehlt mir das geld dazu.
vielen dank