Ausarbeitung
Jetzt ist das Logo natürlich keineswegs fertig, denn aus der Skizze müssen brauchbare Proportionen und eine saubere Reinzeichnung werden. Hier kommen nun die Möglichkeiten von Software ins Spiel, um korrekte Linien und anständige Kurven zu erzeugen.
Da der Entwurf keine Schattierungen, Fotos oder freie Handzeichnungen enthält, kann er am besten gleich mit einem Vektorgrafikprogramm (ich werde CorelDraw verwenden) erstellt werden. Dadurch bleibt es ohne Qualitätsverlust beliebig skalierbar.
Das ist nicht nur ein grundsätzlicher Vorteil, sondern hier besonders wichtig, weil es für die Auto-Aufkleber auf rund 80 cm * 150 cm vergrößert werden wird. Damit sieht das Logo in der digitalen Version so aus:
Logo-Version für einen kurzen Namen
Logo-Version für einen langen Namen
Am besten setzen Sie in den Entwurf auch direkt den kürzesten und den längsten Namen ein. Dadurch sehen Sie, wie viel Spielraum mit der konkreten Schrift wirklich bleibt, falls tatsächlich mal ein noch längerer Name zu schreiben ist (mein Lieblingstest an dieser Stelle ist immer "Sabine Leutheusser-Schnarrenberger").
Eine der Randbedingungen war ja, dass das Logo gut auf einem Kombi platziert werden kann. Dazu besorgen Sie sich am besten die Seitenansicht des Autos und kopieren es proportional darauf:
Dabei sollten Sie nicht nur die Fahrerseite berücksichtigen, sondern die Karosserie-Ansicht auch einmal spiegeln:
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