Nebenberuflich selbstständig: Tipps und Informationen für Ihre Gründung im Nebenerwerb

Worauf Sie achten müssen und was Sie wissen sollten: Genehmigungen, Steuern, Buchführung, Krankenversicherung, Kalkulation, Akquise etc.

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Stand: 17. April 2017 (aktualisiert)

Die Zahl der nebenberuflich Selbstständigen steigt – und das mit gutem Grund. Unser Ratgeber hilft Ihnen beim Start, wenn auch Sie von Zeit zu Zeit nebenher selbstständig arbeiten wollen:

  • Sie erfahren, wie Sie als "Nebenerwerbs-Unternehmer" Ärger mit Arbeitgeber, Vermieter, Finanzamt und anderen Behörden vermeiden und wie es mit der Sozialversicherung aussieht.

  • Wir geben Ihnen praxistaugliche Tipps rund ums Geld: zum Aufbau Ihrer Buchführung, zu Steuern, zum Mahnwesen und für Ihre Kalkulation.

  • Außerdem unterstützen wir Sie in Ihrem Alltag als nebenberuflich Selbstständige mit Know-how, Tipps und Tricks von der Grundausstattung über Kundenakquise bis zum "einsamen" Arbeiten im Heimbüro.

Nebenberuflich selbstständig: Gründe und Trends, Vor- und Nachteile

Ein Blick in den aktuellen "Gründungsmonitor 2016" (PDF, 885 KB) der KfW-Mittelstandsbank zeigt, dass im Vorjahr die Mehrheit (62 %) aller Gründungen wieder Nebenerwerbsgründungen waren. Und es ist wahrlich nicht nur bloße wirtschaftliche Not, die Menschen dazu bringt, über eine der vielen möglichen Formen nebenberuflicher Selbstständigkeit nachzudenken:

  • Arbeitnehmer, die sich durch ihren Hauptberuf nicht ausgelastet fühlen, erhoffen sich mehr Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, indem sie sich ein zusätzliches Betätigungsfeld suchen.

  • Potenzielle Umsteiger testen, ob der geplante Wechsel vom Hobby zum Hauptberuf wirtschaftlich tragfähig ist.

  • Neugierige möchten am eigenen Leib erfahren, ob sie dem Abenteuer Selbstständigkeit gewachsen sind. Eine ausgesprochen sinnvolle Überlegung übrigens: Denn am "Learning by doing" führt im Geschäftsleben letztlich kein Weg vorbei: Fachliches und kaufmännisches Know-how ist zwar in gewissen Grenzen erlernbar – echte Selbstständigkeit lässt sich aber nun einmal nicht im VHS-Kurs simulieren.

  • Von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitnehmer möchten auf den Fall der Fälle vorbereitet sein: Ein nahtloser Übergang in die Selbstständigkeit macht sich im Lebenslauf einfach besser als die wenig attraktiv wirkende Arbeitssuche aus der Arbeitslosigkeit heraus.

  • Ältere Arbeitnehmer suchen einen Weg, ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Erfahrungen nach dem Übergang in den Ruhestand auf selbstbestimmte Weise zu nutzen: Eine nebenberufliche Selbstständigkeit bietet die Möglichkeit, die Annehmlichkeiten einer interessanten und sinnvollen Beschäftigung mit dem Nützlichen in Form eines willkommenen finanziellen Zubrots zu verbinden.

  • Nicht zu vergessen: der "Status-Vorteil". Angenommen, Sie werden plötzlich arbeitslos: Falls Sie die organisatorischen Voraussetzungen für eine Selbstständigkeit rechtzeitig geschaffen und bereits einige Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie im Handumdrehen zum Unternehmer oder Freiberufler!

    In den Augen von Angehörigen, Freunden und Nachbarn stehen Sie so entschieden besser da, als wenn Sie sich ins unfreiwillige Schicksal einer hilflosen "Couch-Potato" ergeben! Es muss ja nicht für immer sein: Menschen, die wiederholt zwischen Selbstständigkeit und abhängigen Beschäftigungen hin- und herwechseln, gelten hierzulande zwar noch als Exoten. Das wird sich in den nächsten Jahren aber grundlegend ändern.

Manchmal gibt es aber auch ganz triviale Gründe für eine kurzfristige Nebenerwerbs-"Gründung": So knüpfen potenzielle Auftraggeber die Vergabe eines interessanten Projektauftrags vielfach an die Bedingung, dass die Bezahlung "auf Rechnung" möglich ist.

Ganz gleich, ob Sie selbstständige Nebentätigkeiten aufgrund finanzieller Zwänge oder aus Selbsterfahrungs-, Trainings-, Status- oder Sicherheitserwägungen ins Auge fassen: Sie liegen definitiv im Trend! Wer in einer sich rasant entwickelnden wirtschaftlichen Umgebung auf einem extrem schwierigen Arbeitsmarkt mit den Grundlagen des Geschäftslebens vertraut ist und praktische Erfahrungen als Selbstständiger gesammelt hat, kann, falls nötig, jederzeit blitzschnell auf geänderte Bedingungen umschalten. Ihren Job können Sie zwar verlieren, sie bleiben aber aus eigener Kraft handlungsfähig.

Das Versprechen "Nie wieder arbeitslos durch selbstständige Nebentätigkeit!" wäre angesichts schwieriger Marktverhältnisse gewiss überzogen. Die Angst vor Arbeitslosigkeit und die damit zusammenhängenden lähmenden Ohnmachtsgefühle sinken durch erfolgreiche Gehversuche als Freiberufler oder Kleingewerbetreibender aber allemal.

Freiheit für Multitalente und Abenteurer!

In der Anfangsphase jeder noch so "kleinen" nebenberuflichen Selbstständigkeit tun sich erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Die häufigsten Anliegen sollen in den folgenden Kapiteln beantwortet werden.

Vorab jedoch die wichtigste Botschaft: Lassen Sie sich nicht abschrecken oder entmutigen! Zugegeben: Deutschland ist eine Bürokratie-Hochburg. Doch die Hürden vor dem Einstieg in das Unternehmertum, insbesondere das Vermarkten von Dienstleistungen auf eigene Rechnung, sind sehr viel niedriger, als die meisten Menschen glauben.

Ja, Finanz- und andere Ämter interessieren sich für Ihr Tun. Und sie wollen etwas vom Kuchen abhaben, wenn es denn etwas zu verteilen gibt. Solange sie sich an die wichtigsten Spielregeln halten, kommen Solo-Selbstständige und andere "kleine Krauter" aber meist ungeschoren davon. Im Zuge des günstigeren Gründungsklimas ist auch die behördliche Toleranz gegenüber Kleinstgründungen spürbar gewachsen.

Mindestens ebenso wichtig: Selbst wenn wirtschaftliche Zwänge Auslöser für Ihre Nebenberufs-Gründung sind, sollten sie sich ihren Zweitjob von missgünstigen Kollegen oder Freunden nicht als zweitklassige Zusatzbeschäftigung vermiesen lassen. Betrachten Sie ihn lieber als Abschied von der Angestellten-Einöde, als berufliche Bereicherung und Teil eines handlungsorientierten lebenslangen Lernens.

Darf ich das überhaupt?

Los geht's mit der häufigsten Frage: Brauche ich eine Erlaubnis für mein Vorhaben?

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Wer nach diesem Kurs seinen Versuchsballon nicht startet, der tut es nie!!!

Nein, für Marktforschung in eigener Sache brauchen Sie keinen Gewerbeschein. (Allerdings ist nicht auszuschließen, dass der Messeveranstalter die Vorlage eines Gewerbescheins verlangt.)
Viel Erfolg wünscht
Robert Chromow

Sehr geehrter Herr Chromow,

mit großem Interesse habe ich gerade Ihre Seite zum Thema Existenzgründung gelesen.Sehr informativ !! Darf ich Ihnen noch eine Frage stellen ? Muss ich auch ein Gewerbe anmelden, wenn ich auf einer Messe, meine Produkte (nur) vorstellen möchte. Auf dieser Messe darf nichts verkauft werden. Ich möchte dort einfach mal ausprobieren, ob die Produkte überhaupt gefragt sind, bevor ich mich auf die nebenberufliche Selbständigkeit einlasse. Meine Idee: Handel mit energetischen Produkten.

Mit freundlichen Grüßen

Hallo Markus,
vielen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung. Ja, wenn Sie auf Dauer und mit Gewinnerzielungsabsicht Handel treiben, brauchen Sie einen Gewerbeschein. Einzelheiten lesen Sie am besten noch einmal im Kapitel ...
"Meldepflichten II: Finanz- und Gewerbeamt"
http://www.akademie.de/direkt?pid=31575
... nach. Was die "Meldung" beim Arbeitgeber betrifft: Ob Sie Nebentätigkeiten bei Ihrem Arbeitgeber melden müssen oder gar seine Genehmigung brauchen, hängt grundsätzlich von Ihrem Arbeitsvertrag ab. Einen obligatorischen Abgleich der Gewerbe- und Finanzamtsdaten mit der "Buchhaltung" Ihres Arbeitgebers gibt es jedenfalls nicht. Wenn Sie übers Internet Handel trieben, ist es aber durchaus möglich, dass Ihr Chef auf Ihre Aktivitäten aufmerksam wird. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Abschnitt:
"Meldepflichten I: Muss der Arbeitgeber zustimmen?"
http://www.akademie.de/direkt?pid=31574
Viel Erfolg und freundliche Grüße
Robert Chromow

Hallo,
sehr viele nützliche Informationen, danke! Ich würde gerne nebenberuflich bei E-Bay Hardware verkaufen. Soweit ich alles richtig gelesen habe, reicht hierzu nicht nur die Meldung beim Finanzamt, es wird auch ein Gewerbeschein benötigt, ist das korrekt? Zudem würde ich das ganze erstmal nicht meinem Arbeitgeben melden wollen. Besteht die Möglichkeit, dass mein Arbeitgeber es herausfinden kann, bzw. die Buchhaltung benachrigtigt wird oder ähnliches?

Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Schönen Gruß
Markus

Hallo,

wenn ich Sie richtig verstanden habe, handelt es sich um eine nebenberufliche selbstständige Tätigkeit in einem zeitlichen Umfang von insgesamt 26 Tagen im Jahr 2008, richtig?

In dem Fall brauchen Sie sich um Ihre Krankenversicherung m. E. keine Sorgen zu machen. Sie müssen Ihre Einnahmen aus der Nebentätigkeit aber - nach Abzug Ihrer Betriebsausgaben - als Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit bei der Steuererklärung für 2008 angeben. Für die sogenannte Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) gibt es ein eigenes Formblatt ("Anlage EÜR"). Solange Ihre Einkünfte unter 17.500 Euro pro Jahr bleiben, dürfen Sie Ihre EÜR aber auch formlos machen. Auf jeden Fall ausfüllen müssen Sie nur die "Anlage GSE".

Weiterführende Informationen finden Sie zum Beispiel hier:
"Steuererklärung für Einsteiger"
http://www.akademie.de/direkt?pid=40510

"Keine Angst vorm EÜR-Formular"
http://www.akademie.de/direkt?pid=12746

Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

Hallo, ich habe eine Frage zum nebenberuflichen Gewerbe als Rentner. Ich habe einen Gewerbeschein für 20 Euro erstanden und arbeite 2 Tage die Woche, über einen Zeitraum von ca. 3 Monaten,in meiner ehemaligen Firma.Was muß ich beachten bei der eignen Krankenversicherung TK und der Steuererklärung für 2008?

Tolle Informationen nach Lauferei und Zeitaufwand bekommt.
Ihr Autopflege-Center-Würselen.

Herzlichen Dank für das nette Feedback! Zu Ihrer Frage: Solange es sich um eine offenkundig nebenberufliche selbstständige Tätigkeit handelt, besteht die Gefahr der Scheinselbstständigkeit nicht. Angesichts Ihres Studentenstatus und Ihrer geringfügigen nebenberuflichen Einkünfte wäre ein Statusfeststellungsverfahren vollkommen unverhältnismäßig. Eine Sozialversicherungspflicht ergibt sich aus Ihrer selbstständigen Nebentätigkeit m. E. nicht.
Viel Erfolg und alles Gute
Robert Chromow
Bitte beachten Sie: Dies ist keine Einzelfallberatung. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, nehmen Sie am besten Kontakt zu Ihrer Krankenkasse auf.

Wunderbar! Endlich erhält man langersehnte Informationen, an die man sonst entweder gar nicht oder nur mit vielen Fehlern herankommt.

Eine Frage habe ich:
Ich bin Student und möchte eine freiberufliche Tätigkeit nebenher machen. Mein Gewinn wird wohl nicht sonderlich hoch sein, vermutlich etwa 400 Euro im Monat. Da ich wahrscheinlich nur für einen Auftraggeber arbeiten werde, stellt sich mir die Frage, ob ich mich um Scheinselbstständigkeit kümmern muss, das heißt einen Antrag auf Statusfeststellung bei der Deutschen Rentenversicherung stellen soll. Was mache ich da am besten?

Hallo Christian,
leider kann ich anhand der weenigen Informationen keine Ferndiagnose stellen. Selbstverständlich können Sie ein Gewerbe anmelden und dem Kunden eine Rechnung stellen. Um die Steuernummer müssen Sie sich nicht kümmern - das Finanzamt meldet sich aufgrund Ihrer Gewerbeanmeldung automatisch bei Ihnen.
Wenn die Zusatztätigkeit jedoch, wie Sie schreiben, ebenso gut als Minijob durchgehen könnte, laufen Sie und Ihr Auftraggeber Gefahr, dass Sie anlässlich einer Betriebsprüfung als "Scheinselbstständiger" eingestuft zu werden. Andererseits: Wenn es um einen einzelnen Auftrag über ein paar Hundert Euro geht, hält sich das Risiko in Grenzen...
Mit weiteren Fragen wenden Sie sich am besten an Ihre IHK oder einen Gründungsberater.
Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

Hallo!

Ich denke schon das ich mit meinem Vorhaben selbständig bin. Es kann sein das es ein minijob ist, auf jedenfall muss ich eine Rechnung schreiben können, das ist bedingung um für diese firma arbeiten zu können. Aber die Frage ist ob ich überhaupt ein Gewerbe habe. wäre nett wenn ihr mir helfen könntet.

gruß christian

Hallo,
ja, wenn Sie tatsächlich selbstständig (="auf Rechnung") tätig sind, müssen Sie Ihr Vorhaben anmelden. Und sofern es sich um ein "Gewerbe" handelt, brauchen Sie einen Gewerbeschein. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Kapitel
"Meldepflichten II: Finanz- und Gewerbeamt"
http://www.akademie.de/direkt?pid=31575
Eine ganz andere Frage ist, ob Sie als Koch (?) überhaupt selbstständig arbeiten: Wenn Sie unter der Geringfügigkeitsgrenze von 400 Euro pro Monat bleiben, können Sie doch auch einen Minijob ausüben, oder?
So oder so: Viel Erfolg und freundliche Grüße
Robert Chromow

Hallo!
Ich hab nur noch eine Frage; Ich bin Koch, fest angestellt und möchte neben bei für eine andere Firma auf Rechnung arbeiten. Ich werde nicht mehr mehr als 400 € im Monats durchschnitt zusetlich verdienen, dafür fehlt mir die Zeit. Jetzt meine Frage; brauche ich eine Gewerbeschein? Oder muss ich eine Steuernummer beantragen? Gehe ich dann einfach zum Finazamt und mache das da? Eiene Antwort würde mich sehr freuen!

Sehr guter Ratgeber, alle notwendigen und mehr Informationen die man zum Start benötigt.

Dieser Kurs ist sehr zu empfehlen.
Ich hatte Anfangs viele Fragen und jetzt habe ich alle Antworten die ich wissen muss.

Vielen Dank für diesen hochinformativen Kurs.

Ergänzend zur Reitlehrerin: hier wäre auch zu prüfen, ob sie rentenversicherungspflichtig ist, da selbständige Lehrer zu den wenigen Berufen gehören, für die das im Regelfall zutrifft. Versicherungsfrei ist sie aber, wenn das Arbeitseinkommen (der Gewinn) nicht über 400 Euro im Monat liegt.

Erwin Denzler

Vielen Dank für Ihre vertrauensvolle Anfrage,
ob Ihre Nichte versicherungspflichtig ist oder nicht, kann ohne die Kenntnis des Einzelfalls (andere haupt- und / oder nebenberufliche Tätigkeiten, bestehender Versicherungsschutz) nicht beurteilt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Einzelfallberatung an dieser Stelle nicht möglich ist. Am besten fragen Sie (oder besser: Ihre Nichte) bei der Krankenkasse nach. Falls Sie keine "schlafenden Hunde" wecken wollen, können Sie die Frage ja bei einer fremden Krankenkasse stellen...
Freundliche Grüße
Robert Chromow

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Nichte hat sich ab 01.10.2007 als Reitlehrerin selbständig gemacht. Ist sie versicherungspflichtig oder nicht ?

Für Ihre Beantwortung bedanken wir uns vielmals

mfG

Klasse Übersicht! Besonders die Hinweise unter "Abzocke" sind für gutgläubige Menschen hilfreich. Es gibt Erfahrungen, die man nicht selbst machen muss.

Ich bin froh, diese Seite gefunden zu haben.
Gut gemacht, klar und verständlich geschrieben.
Sehr praktisch auch die Links auf die Finanzamt-Formulare etc.

Großartiges Material... Danke

Vielen Dank, Herr Müller,
für das nette Feedback! Was die Veröffentlichung des Kurses als E-Book angeht: Ja, die gibt es - auf der Startseite
http://www.akademie.de/direkt?pid=31348
können Sie die komplette PDF-Version herunterladen.
Freundliche Grüße
Robert Chromow
--
Redaktionsteam akademie.de

Einen solchen Informations-Rundumschlag für nebenberuflich Selbständige kann man ansonsten glaube ich lange suchen.

Warum sich hier auf der Kommentarseite zwei von vier Kommentaren an MLM festbeissen ist mir auch unklar. Das ist man gerade eine Seite von 160!

@Robert Chromow
Ist eigentlich eine Veröffentlichung als Buch oder E-Book angedacht?

Grundsätzlich sehr informativ und als Schnellinfo optimal geeignet.

Ich persönlich halte nichts von MLM, bin aber der Auffassung, dass alle über einen Kamm scheren, hier falsch ist. Daher nur 4 Sterne!

Schnellinfo für alle, die wissen wollen, wie es geht!

Sehr gute Informationen und Tips. Die doch sehr negativen Hinweise über MLM dann noch unter 'Abzocke' verbreiten allerdings nur Vorurteile und Unwissen!

Sehr informativ für Neueinsteiger, die eigentlich gar nichts wissen

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