Webvideo sind beliebt. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen Webvideos auch für Ihr Marketing nutzen! In diesem Online-Workshop zeigt Ihnen Andreas Schulz Schritt für Schritt, wie Sie gute Webvideos produzieren, mit denen Sie im Internet wirksam für Ihr Unternehmen werben.
Webvideos haben sich in kürzester Zeit im Internet etabliert: Allein bei Youtube sind inzwischen mehrere Milliarden Videos abrufbar. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen dieses Interesse der Kunden an Webvideos für ihr Marketing nutzen, zum Beispiel:
mit Produktvideos, die anschaulich zeigen, was das Besondere an ihren Produkten ist,
mit Videos von zufriedenen Kunden,
mit Schulungs-Videos für die Kunden ihrer Produkte
und natürlich mit viralen Videos, die mit einer Mischung aus Unterhaltung, Humor, Kuriosität und Überraschung für schnelle Verbreitung sorgen.
In diesem 13-teiligen-Selbstlernkurs (Download aller 13 Teile in der Downloadbox, linke Laufleiste) zeigt Ihnen Andreas Schulz Schritt für Schritt, wie Sie gute Webvideos produzieren und verbreiten, mit denen Sie im Internet wirksam für Ihr Unternehmen werben:
Sie finden heraus, welche Form von Webvideos sich für Ihre Marketingzwecke am besten eignet.
Sie planen Ihr Webvideo und schreiben Exposé, das Storyboard und den Drehablaufplan für Ihr Webvideo.
Sie filmen das Bildmaterial für Ihr Webvideo - und frischen nebenbei Ihr Know-how zum Umgang mit der Videokamera auf und lernen die Tricks und Kniffe der Profis kennen.
Sie schneiden aus dem Rohmaterial Ihr (fast) fertiges Webvideo
und geben ihm den letzten Schliff mit Ton, Text und Musik,
bevor Sie Ihr Webvideo am Ende im Internet zur Verfügung stellen und bekannt machen!
Download der Kursreihe: Webvideos konzipieren, drehen und verbreiten
Alle 13 Teile der Kursreihe finden Sie als zip in der Downloadbox, linke Laufleiste oben. Oder Sie klicken hier:
Gecoachter Online-Workshop: Marketing mit Webvideos
So produzieren Sie gute Webvideos für Ihr Unternehmen!
Der von Andreas Schulz geleitete Online-Workshop startet am 10.07.2012
Der Kampf um die Klicks: Kommerzialisierung und Professionalisierung von Webvideos - und virale Video-Kampagnen
Online-Videos befinden sich in einer Phase der Kommerzialisierung und Professionalisierung. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen, für die ein TV-Spot viel zu teuer ist, entdecken die Möglichkeiten von Videos im Internet. Werbe- und Marketing-Abteilungen von größeren Firmen zerbrechen sich die Köpfe darüber, wie sie diese neue Video-Plattform für ihre Zwecke nutzen können. Niemand weiß, wie sich dieses kaum kontrollierbare Marketing-Instrument in Zukunft entwickeln wird. Ersetzt es das Fernsehen? Wird es ein reines Unterhaltungsmedium? Versinkt es mit zunehmender Kommerzialisierung in der Bedeutungslosigkeit?
Klar ist nur eines: Es müssen neue Konzepte her, denn die klassischen Werbeformen aus dem Fernsehen funktionieren im Web in der Regel nicht. Der Erfolg wird hier in hohen Klickraten gemessen und die werden nur erzielt, wenn ein Video attraktiv ist. Doch was macht ein Video attraktiv?
Zur Zeit ist es eine Mischung aus Unterhaltung, Humor, Kuriosität und Überraschung. So sind die Filme gestrickt, die im Netz die höchsten Klickraten haben und "viral videos" genannt werden. Nur den Wenigsten gelingt es, dieses Ziel zu erreichen. Und Videos, die witzig sein sollen, es aber nicht sind, haben einen peinlichen Effekt.
Was können Webvideos leisten?
Auch wenn Sie im Moment keine Idee für ein virales Video haben - Sie können Webvideos als Marketing-Instrument nutzen. Nicht umsonst gibt es die Redensart: Bilder sagen mehr als tausend Worte. Und wenn diese Bilder sich auch nicht wie ein Virus im Internet ausbreiten: Sie können Ihnen und Ihren potentiellen oder vorhandenen Kunden einen Zusatznutzen bieten, denn ihre Mischung aus fortlaufenden Bildern, unterschiedlichen Tönen und einem begleitenden Text hat eine unvergleichliche Anziehungskraft.
Produktvideos
Vor allem Betreiber von Online-Shops denken zur Zeit darüber nach, ihre Produkt-Palette auch per Video zu präsentieren. Nicht zuletzt war es eine Studie der Firma "Goldmedia", die viele Hoffnungen geweckt hat. Danach würde eine Warenpräsentation per Video im Online-Handel hierzulande bis 2012 zu einem Mehrumsatz von 4,1 Mrd. Euro führen.
Einige große Handelshäuser, aber auch kleinere Geschäfte, haben bereits Produktvideos auf ihren Seiten installiert. Diese Versuche sind zur Zeit noch recht spärlich und gehen häufig in der gesamten Präsentation unter. Leider gibt es bisher noch kaum Rückmeldungen darüber, welchen Erfolg die Videos bringen. Hier einige Beispiele:
Der Discounter Lidl zeigt seine wechselnden Angebote per Video: Lidl Mediathek.
Gerade Baumärkte wie "Hagebau" haben schon einige Erfahrung mit Videos, die bisher auf Bildschirmen im Verkaufsraum abgespielt werden. Die Mediathek ist ein vorsichtiger Versuch, diese auch im Internet zu implementieren: Hagebau-Mediathek.
Über die Qualität dieser Produkt-Videos lässt sich streiten. Auf jeden Fall bieten sie potentiellen Käufern einen Zusatznutzen. Was viele Online-Händler bisher noch abschreckt, sind die hohen Investitionen für die Produktion der Videos. Wie lange diese aktuell bleiben und eingesetzt werden können, hängt natürlich von der Halbwertszeit der jeweiligen Produkte ab.
Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, der für Ihre eigene Planung und Ihren Geldbeutel von großer Bedeutung ist. Auch wenn Sie noch keine große Erfahrung mit Videoproduktionen haben: Ein Produktvideo können Sie mit ein wenig Übung und Anleitung selber herstellen. Was Sie zunächst dazu brauchen, ist eine digitale Videokamera und ein Schnittprogramm. Die Grundlagen einer Produktion und der Weiterverarbeitung für das Internet lernen Sie leicht.
Imagevideos
Die klassische Art, ein Unternehmen mit dem Medium Film darzustellen, ist ein Imagevideo.
Für eine Firmenpräsentation im Internet gilt die Regel: In der Kürze liegt die Würze. Wenn Sie also Ihr Unternehmen im Internet darstellen wollen, dann fassen Sie sich kurz.
Wenn Sie der Meinung sind, es gäbe noch mehr zu zeigen, produzieren Sie einfach mehrere Filme.
Und noch ein Tipp: Lassen Sie "talking heads" in Ihren Videos nur zu Wort kommen, wenn sie überzeugend und natürlich wirken. Um das beurteilen zu können, brauchen Sie schon etwas Dreherfahrung. Manchmal hilft es auch, diese Szenen neutralen Betrachtern zu zeigen, um die Wahrheit zu erfahren. Die gilt übrigens auch und besonders, wenn der Chef höchstpersönlich im Video auftritt.
Wenn es darum geht, ein Firmenvideo zu produzieren, denken Sie zuerst an die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und der Firmenprodukte - und nicht an teure Einrichtungen, schicke Glas- oder Marmorfassaden oder repräsentative Empfangsräume. Das hat man schon tausendmal gesehen.
Download der Kursreihe: Webvideos konzipieren, drehen und verbreiten
Alle 13 Teile der Kursreihe finden Sie als zip in der Downloadbox, linke Laufleiste oben. Oder Sie klicken hier:
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