Gesprächsführung
Reden ist Silber - Zuhören Gold
So hören Sie aktiv zu:
Nicht sprechen.
Zeigen Sie, dass Sie zuhören durch verbale Reaktion: "ja, mhm, verstehe, ..."
-
Stellen Sie Zwischenfragen
es signalisiert Interesse
es motiviert den Partner mehr zu erzählen
Üben Sie Geduld.
Versetzen Sie sich in die Lage des Partners.
Unterbrechen Sie nicht - Lassen Sie den Partner ausreden - auch bei Kritik.
Erledigen Sie nichts nebenbei.
Sagen Sie, wenn Sie sich etwas notieren.
Schaffen Sie ein gutes Klima - sagen Sie Positives zuerst.
nicht so |
besser so: |
Ich habe Ihren Vertrag bekommen. Damit sind wir auf keinen Fall einverstanden. Die Paragraphen 3 und 4 werden wir nicht akzeptieren. |
Vielen Dank, dass Sie uns den Vertrag so schnell geschickt haben. Mit den meisten Punkten sind wir einverstanden. Können wir über Paragraph 3 und 4 nochmals reden? |
Es tut mir leid, ich kann Sie mit Frau Muster nicht verbinden. Sie ist zur Zeit nicht da. |
Frau Muster kommt um 14:00 Uhr wieder. Ich kann gern etwas für sie notieren, damit sie zurückrufen kann. Oder möchten Sie selbst nochmals anrufen? |
Reaktive Gesprächsführung
Verhalten ist wichtiger als Wissen
Sie kennen diese Situation: Ein Kunde ruft an und beschwert sich massiv über eine Kleinigkeit. Sie könnten die Sache schnell aus der Welt schaffen - doch der Anrufer gibt Ihnen keine Gelegenheit dazwischenzufunken. Er wird laut - hört Ihnen nicht zu. Hier ist es wichtig, die psychologische Seite zu beachten: Erst emotional - dann rational!
Diese Seite ist für Mitglieder von akademie.de reserviert.
Möchten Sie die Mitgliedschaft 14 Tage kostenlos testen und den Beitrag komplett lesen?
Oder möchten Sie zunächst mehr über diesen Beitrag erfahren und die Leseproben sehen?
Ich bin bereits Mitglied