Rentenversicherungspflicht für Selbstständige

Für wen die Rentenversicherungspflicht gilt - und wie sie sich vermeiden lässt

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Stand: 29. Mai 2012 (aktualisiert)

Pflichtversicherte Berufe und Branchen

Die gesetzliche Rentenversicherung gilt als teures, aber wenig attraktives Modell der Altersvorsorge für Arbeitnehmer. In manchen Berufen und Branchen sind sogar Selbstständige pflichtversichert. Wir erläutern, in welchen Bereichen die Rentenversicherungspflicht für Selbstständige gilt - und wie sie sich vermeiden lässt.

Rentenversicherungspflicht für Selbstständige? Das gibt es schon!

In der Debatte um Ursula von der Leyens Pläne für eine Altersvorsorgepflicht für Selbstständige wird oft übersehen, dass viele Selbstständige bereits gesetzlich verpflichtet sind, Altersvorsorge zu betreiben: Es gibt schon lange pflichtversicherte Berufe und Branchen mit Rentenversicherungspflicht - nicht nur für Angestellte. Dieser Beitrag erklärt diese bereits bestehende Rentenversicherungspflicht - und ihre Grenzen.

"Kreative": Rentenversicherung über die Künstlersozialkasse

Recht bekannt ist, dass selbstständige Künstler und Publizisten, wie Journalisten, Musiker und Tänzer, aber auch manche Fotografen oder Designer und andere kreative Berufsgruppen in die gesetzliche Sozialversicherung einschließlich Rentenversicherung eingebunden sind - das Stichwort lautet "Künstlersozialkasse".

Staat und Auftraggeber ("Verwerter") bezahlen diesem Personenkreis einen 50-prozentigen "Arbeitgeber"-Anteil an den Beiträgen zur Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Entsprechend begehrt ist bei Kreativen die (eigentlich Zwangs-)Mitgliedschaft in der KSK. Welche Berufsgruppen sich über die KSK versichern können und wie man dort "eintritt", erklärt unser Beitrag "Kreative Berufe: Sozialversicherung über die Künstlersozialkasse".

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Unfair

Ich finde diese Rentenversicherungspflicht mehr als bescheuert als Elektromeister habe ich wenn ich Slebständig bin die Pflicht in die staatliche Rentenversicherung einzuzahlen.

Dabei würde ich doch viel lieber Privat für das Altervorsorgen, zum Beispiel mit einer privaten Rentenversicherung.
.

Oder ich kaufe mir Wohnungen oder Häuser ist doch tausendmal besser als dort einzuzahlen...

Rentenberater

Hallo Herr Chromow,

zwei Fragen habe ich:
1. wo finde ich denn unabhängige Rentenberater?
2. werden zuviel gezahlte Beiträge von der DRV erstattet?

Danke und Grüsse
Miriam

Beiträge werden nicht

Beiträge werden nicht erstattet.

Fachautor

Hallo Miriam,

einen kleinen Hinweis noch: unser Fachautor Alfred Würstle ist im Hauptberuf unabhängiger Rentenberater:
http://www.akademie.de/profil/alfred-wuerstle

Freundliche Grüße
Ihre akademie.de-Redaktion

Antwort: Rentenberater

Hallo Miriam,
unabhängige Rentenberater finden Sie zum Beispiel über den "Bundesverband der Rentenberater e.V.":
http://www.rentenberater.de/

Ob Sie mit Beitragserstattungen rechnen können, kann ich nicht beurteilen: Ich selbst bin kein Rentenberater, kenne Ihren Einzelfall nicht und weiß auch nicht, worauf sich Ihre Hoffnungen stützen.

Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

Wie kann ich den Übungsleiterfreibetrag beanspruchen?

Hallo, ich habe mal eine praktische Frage. Was muss ich machen, damit mir die Rentenversicherungsanstalt den Übungsleiterfreibetrag anerkennt? Ich beziehe ALG1, unterrichte 4h die Woche, rechne mein Honorar direkt ab. Der Unterricht ist an einer gemeinnützigen Schule.

Noch habe ich die Tätigkeit der RV nicht gemeldet, möchte das aber machen und frage mich, was mir letztlich übrig bleibt.
Auch die AfA hat noch nicht endgültig entschieden, ob sie mir den zusätzlichen Freibetrag gewährt.
Danke im Voraus.

Antwort: Wie kann ich den Übungsleiterfreibetrag beanspruchen?

Hallo,
Ihre Frage berührt unterschiedliche Aspekte der Sozialversicherung:

1. Anspruch auf ALG 1: Bei den Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen handelt es sich gemäß Geschäftsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit zum § 155 SGB III ("Anrechnung von Nebeneinkommen") um "müheloses Einkommen". Sie werden daher grundsätzlich nicht als Nebeneinkommen auf das Arbeitslosengeld I angerechnet. Ausführlichere Informationen und weiterführende Links zu diesem Aspekt finden Sie auf unserer Seite "Auswirkung auf Sozialleistungen"
http://www.akademie.de/wissen/uebungsleiterpauschale-steuerfreibetrag/so...

2. Sozialversicherungs-Beiträge auf Ihre Einkünfte: Sie müssen gar nichts unternehmen, damit "die Rentenversicherungsanstalt den Übungsleiterfreibetrag anerkennt": Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale sind nicht nur steuerfrei, sondern auch sozialversicherungfrei in allen Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung (also nicht nur in der Kranken- und Rentenversicherung, sondern auch in der Arbeitslosenversicherung):

O-Ton Gesetzgeber: Laut § 14 SGB IV
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_4/__14.html
gelten ...
------------ Zitat ----------------
Steuerfreie Aufwandsentschädigungen und die in § 3 Nummer 26 und 26a des Einkommensteuergesetzes genannten steuerfreien Einnahmen [...] nicht als Arbeitsentgelt.
----------Zitat-Ende --------------
Arbeitsentgelte sind Einkünfte aus nicht-selbstständiger Tätigkeit.

Einkünfte aus _selbstständigen_ Tätigkeiten heißen im Sozialversicherungsrecht "Arbeitseinkommen". Als solches gilt laut § 15 SGB IV
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_4/__15.html
------------ Zitat ----------------
... der nach den allgemeinen Gewinnermittlungsvorschriften des Einkommensteuerrechts ermittelte Gewinn aus einer selbständigen Tätigkeit.
----------Zitat-Ende --------------
Da die Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen nicht einkommensteuerpflichtig sind, gelten sie nicht als Betriebseinnahmen, erhöhen damit nicht den Gewinn und werden bei den SV-Beiträgen nicht berücksichtigt.

Alles gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

Vielen Dank für die schnelle

Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Wie weise ich denn die Rentenversicherung auf diesen Freibetrag hin oder ziehen die das automatisch ab? Oder ziehe ich das in meiner Einkommensübersicht einfach ab?

Und wie weise ich das der AfA nach? Ich habe bisher meine Honorarrechnug hingeschickt,habe auf Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 EStG hingewiesen, trotzdem wurde das abgelehnt. Mein Widerspruch dazu auch, mit der Begründung, dass es eine selbständige Tätigkeit ist und ich ein Stundenhonorar beziehe.

Vielen Dank!!!

Antwort: Nachweise von Ehrenamts- und Übungsleiterpauschalen

Guten Tag,
ein Nachweis ist aus meiner Sicht gar nicht erforderlich, da Sie Ehrenamts- und Übungsleiterpauschalen den Sozialversicherungsträgern nicht als Einkommen melden müssen. Als Nachweis käme bei Selbstständigen allenfalls eine Kopie der "Anlage S" (auf der Sie die steuerfreien Pauschalen eintragen - in der Anlage S für 2014 machen Sie die Angaben über "Einnahmen aus der nebenberuflichen Tätigkeit als ..." auf Seite 2 in den Zeilen 36ff) und der dazugehörige Einkommensteuerbescheid infrage: Dort tauchen die Pauschalen ja nicht als Teil des zu versteuernden Einkommens auf.

Was die Arbeitsagentur betrifft, verweisen Sie im Zweifel auf die BA-Geschäftsanweisung zu § 155 SGB III
http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A07-Geldleistung/A071-Arb...
Dort sind unter Punkt 4 ("Nicht anrechnungsfähiges Einkommen") ausdrücklich die ...
------------ Zitat ----------------
Aufwandsentschädigungen i. S . des § 3 Nr. 26 Satz 1 EStG
(R 3.26 LStR) bis zur Höhe von insgesamt 2400,00 € im Jahr
----------Zitat-Ende --------------
... aufgeführt. Weitere Nachweise sind m. E. weder nötig noch möglich. Wenn alle Stricke reißen, wäre auch hier "Anlage S" iVm dem Einkommensteuerbescheid die einzige plausible Möglichkeit des Nachweises.

Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

geringe Nebeneinkünfte als Rentrner/Krankenversicherung

Hallo
Ich bin bei der Barmer als Rentner (74 Jahre alt) versichert und hatte in den Jahren 2011-2013 geringfügige Nebeneinkünfte aus selbständiger freiberuflicher Tätigkeit mit ca 200 - 300 € / Monat. Jetzt will die KV für diese zusätzlichen Einnahmen nachträglich Beiträge erheben.
Die KV bezieht sich dabei auf den § 240 SGB 5 und stuft mich offenbar fälschlich als freiwilliges Mitglied ein. Tatsächlich habe ich eine Rente von lediglich 580€ mtl. und bin in der gesetzlichen KV veranlagt.
Ich wehre mich gegen den Bescheid und hoffe, dass Sie mir mit rechtlichen Hinweisen helfen können.
Danke

Antwort: geringe Nebeneinkünfte ...

Guten Tag,
eine rechtliche Einzelfallberatung ist auf diesem Weg weder möglich noch zulässig. Am besten wenden Sie sich mit den Details Ihres Einzelfalles an die
"Unabhängige Patientenberatung Deutschland"
http://www.patientenberatung.de
Neben den kostenfreien Telefon- und Online-Auskünften können Sie sich an bundesweit 21 Standorten persönlich von Experten beraten lassen!

Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

Nebenberuflich als Trainer tätig, plus Minijob, plus Behinderung

Sehr geehrter Herr Drescher,

bisher habe ich als Existenzgründerin 18 Monate ein Pilatesstudio geführt, bin allerdings nun aus gesundheitlichen Gründen gezwungen (Grad der Behinderung von 50%) aus meiner Vollselbstständigkeit in die nebenberufliche zu wechseln....weniger als 400,- im Monat, weniger als 12 Wochenstunden usw.

Um natürliche weiterhin finanziell etwas abgesichert zu sein, könnte ich bei einer älteren Dame auf 450,- Basis als Haushaltshilfe anfangen.

Bisher habe ich den halben Regelsatz an die Rentenkasse gezahlt und bin freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse.

Wie verhält es sich denn nun mit der Versicherungspflicht gegenüber der Renten- und Krankenversicherung? Muss ich mich da nun weiter einzahlen? Kann ich mich nun bei der Krankenkasse über meinen Mann (Angestellt) familienversichern?

Nicht dass es in dieser Konstellation zur Erhöhung meiner Fixkosten kommt!

Herzlichen Dank

Antwort. Nebenberuflich als Trainer tätig, plus Minijob, plus Be

Guten Tag,
wenn die Einkünfte aus der selbstständigen Tätigkeit dauerhaft unter der Geringfügigkeitsgrenze (von inzwischen 450 Euro) liegen, entfällt die Rentenversicherungspflicht für diese Tätigkeit.

Familienversichert können Sie angesichts von Gesamteinkünften in Höhe von 850 Euro aus meiner Sicht hingegen nicht sein. Mehr zu diesem Thema entnehmen Sie folgendem Beitrag
http://www.akademie.de/wissen/krankenversicherung-gruender-familienversi...

Auskünfte über die Rechtslage in Ihrem Einzelfall bekommen Sie zum Thema Krankenversicherung bei der "Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD)"
http://www.unabhaengige-patientenberatung.de/

Rentenversicherungsfragen können Sie beim kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung stellen: 0800 1000 480 70

Alles Gute und herzliche Grüße
Robert Chromow

Einkommensabhängiger Betrag

Hallo!

Habe ich das richtig verstanden:

Es gibt die Möglichkeit, den Versicherungsbetrag einkommenabhängig berechnen zu lassen. Würde ich also z.b. monatlich 1600€ Umsatz machen, müsste ich davon 19,6% an die Rentenkasse abführen.

Antwort: Einkommensabhängiger Betrag

Guten Tag,
nein, in dieser verallgemeinerten Form haben Sie das leider nicht richtig verstanden: Wenn Sie als Selbstständige/r versicherungspflichtig in der Rentenversicherung sind, gelten grundsätzlich die im Beitrag weiter oben im Abschnitt ...
"Teure Versicherungspflicht: Die Höhe der Rentenversicherungsbeiträge"
... genannten festen Regel- bzw. Höchstbeiträge. Für Gründer gelten die ebenfalls dort genannten Sonderkonditionen (halber Regelbeitrag).

Die einkommensabhängige Beitragsberechnung gilt nur für bestimmte Berufsgruppen - insbesondere für Künstler und Publizisten, die aufgrund des Künstlerxsozialversicherungsgesetzes pflichtversichert sind. Bei diesen Berufgsgruppen ist dann auch nicht der _Umsatz_ ausschlaggebend für die Beitragshöhe, sondern das sogenannte "Arbeitseinkommen". In der Regel handelt es sich dabei um den _Gewinn_ im Sinne des Einkommensteuergesetzes.

Selbstständige schließlich, die _freiwillig_ Beiträge in die gesetzlichen Rentenversicherung einzahlen, können ihre Beiträge m. W. selbst bestimmen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der "Deutschen Rentenversicherung" - zum Beispiel auf dieser Seite:
http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/1_Lebe...

Mit freundlichen Grüßen
Robert Chromow

Sehr geehrter Herr Drescher,
die vermeintliche Ungereimtheit reimt sich durchaus: Im ersten Zitat ist von der "Kranken- und Pflege-Versicherungspflicht in der KSK" die Rede. Im zweiten Beitrag geht es ganz allgemein um die mögliche _Rentenversicherungspflicht_ nebenberuflich Selbstständiger.
Informationen über die Rentenversicherungspflicht nebenberuflicher Künstler und Publizisten finden Sie auf der KSK-Seite
"Ausnahmen von der Rentenversicherungspflicht"
http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/kuenstler_und_publizisten/au...
kurz: http://bit.ly/jxKRlS
Die dazugehörige gesetzliche Grundlage findet sich in § 4 KSVG
http://bundesrecht.juris.de/ksvg/__4.html
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung - wir werden die RV-Ausnahmeregelungen nebenberuflicher Künstler und Publizisten beim nächsten Update des KSK-Artikels berücksichtigen.
Mit freundlichen Grüße
Robert Chromow

Sehr geehrter Herr Chromow,

mir ist eine Ungereimtheit aufgefallen, vielleicht können Sie mir helfen.

In dem Artikel http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/recht-und-finanzen/tipps/fi... steht wörtlich
"Keine Kranken- und Pflege-Versicherungspflicht in der KSK entsteht, wenn Sie im Hauptberuf als
Angestellter bereits sozialversichert sind oder neben Ihrer künstlerischen oder publizistischen Tätigkeit regelmäßige gewerbliche Einkünfte von mehr als 325 Euro erzielen."

Auf der Seite http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/recht-und-finanzen/tipps/kr... steht hingegen
Bitte beachten Sie: Das Bundessozialgericht hat kürzlich ausdrücklich festgestellt, dass die Versicherungspflicht für diese Berufsgruppen selbst dann besteht, wenn die betreffenden Tätigkeiten nebenberuflich ausgeübt werden!

Was ist nun richtig? Sind Sozialbeiträge abzuführen, wenn ich im Hauptberuf sozialversicherungspflichtiger Angestellter bin und im Nebenberuf Journalist?

Nochmals Danke und Beste Grüße

Joachim Drescher

Herzlichen Dank für das freundliche Feedback. Leider kann ich Ihnen Ihre Frage nicht beantworten. Am besten wenden Sie sich an die gebürhenfreie Hotline der "Deutschen Rentenversicherung" ...
http://www.deutsche-rentenversicherung.de/
... unter Tel.: 0800-10004800 - zu erreichen:
Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 19.30 Uhr und Freitag: 7.30 bis 15.30 Uhr.
Tipp: Falls Sie aus Sicht der DRV rentenversicherungspflichtig sind, holen Sie sich am besten bei Ihrem britischen Versicherer Unterstützung.
Alles Gute und viel Erfolg
Robert Chromow
PS: Eine Bitte: Lassen Sie uns wissen, welche Auskunft Sie bekommen haben? Danke schön!

Hallo und vielen Dank fuer der hilfreiche Artikel. Ein kleine Frage: Wenn man in Deutschland seit 5 Jahre wohnt und selbstaendig als Trainer arbeitet ABER bezahlt immer noch in der Rentenversicherung Grossbritanniens, ist man immer noch pflichtig hier zu bezahlen? (Besonders wenn man in der Zukunft noch vor hat zurueck nach GB zu ziehen?)

Vielen Dank im voraus fuer ein Antwort - und danke fuer dieser Artikel :-)

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