Der zweite Start in die Selbstständigkeit

Wie Sie nach einem Scheitern erneut ein Unternehmen gründen. Der Leitfaden für "Restarter"

Von: Sandra Bonnemeier
Stand: 15. März 2012 (aktualisiert)
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Über die Autorin: Sandra Bonnemeier

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Sandra Bonnemeier blickt auf 20 Jahre Berufserfahrung in der freien Wirtschaft zurück, davon fünf Jahre in hauptberuflich selbstständiger Tätigkeit, sowie vier abgeschlossene Studiengänge (Betriebswirtin, Personalbetriebswirtin, Fachjournalistin und Dipl.-Wirtschaftsjuristin (FH)) und kontinuierliche Weiterbildung. Seit 1999 berät Sandra Bonnemeier Existenzgründer und Unternehmer in betriebswirtschaftlichen Fragestellungen - seit dem Jahr 2004 als Wirtschaftsförderin der Stadt Oer-Erkenschwick (NRW).

Zuletzt erschien die 3. Auflage ihres 700 Seiten starken "Praxisratgeber Existenzgründung".

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Unternehmer, die bereits eine Pleite hinter sich haben, aber eine zweite Chance ergreifen möchten, werden Restarter genannt.

Restarter haben einen entscheidenden Vorteil: Sie besitzen gegenüber Erstgründern einen erheblichen Erfahrungsvorsprung. Allerdings müssen Restarter wiederum sehr oft unter ungünstigen Rahmenbedingungen gründen: Sie verfügen über ein geringeres Startkapital, erhalten keine Bankendarlehen, kämpfen mit rechtlichen und finanziellen Altverbindlichkeiten und sind oft genug von Selbstzweifeln geplagt.

Und trotzdem: Das Potenzial von Restartern ist nicht zu unterschätzen. Denn eine zuvor gescheiterte Gründung führt nicht per se zur zweiten Pleite.

Wenn Sie selbst über einen "Restart" nachdenken, vermittelt Ihnen dieser Ratgeber wichtiges Rüstzeug.

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